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Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidemaschine zur Herstellung von abgelängten Bewehrungsstäben aus Bewehrungsdraht, mit einer Zuführeinheit für den Bewehrungsdraht, die ein vorzugsweise mit Vorschub- bzw. Führungsrollen bestücktes Gestell mit einer parallel zum zugeführten Bewehrungsdraht sich erstreckenden Ebene aufweist, und mit einer Schneideinrichtung, die eine parallel zur genannten Ebene sich am vorderen Ende einer den zugeführten Bewehrungsdraht tunnelartig überspannenden Abdeckung erstreckende, feststehende Schneidkante und eine senkrecht zur Ebene aus dem Gestell ausschiebbare, bewegliche Schneidkante aufweist.
Eine einen Teil einer Drahtbiegemaschine bildende Schneidemaschine dieser Art ist beispielsweise in der AT-PS Nr. 368724 beschrieben. Dort wird, um wahlweise Links- und Rechtsbiegungen ausführen zu können, ein Schiebetisch der Drahtzuführeinrichtung horizontal senkrecht zur Vorschubrichtung des Drahtes verschoben, wobei das Biegewerkzeug während jedes Verschiebevorganges abgesenkt wird. Der Biegearm trägt dabei beidseitig eine Schneidkante, so dass nach jedem Biegevorgang beim Anheben des Biegewerkzeuges der Bewehrungsdraht von einer der beiden Schneidkanten des Biegearmes und der Schneidkante der horizontalen tunnelförmigen Abdeckung am Schiebetisch abgetrennt wird. Ein eigener Auswerfer für die abgeschnittenen Stäbe ist bei dieser Maschine nicht vorgesehen.
Die genannte Ebene stellt dabei im wesentlichen eine Begrenzungsebene des zentralen Teils der Maschine dar. Eine weitere Maschine, bei der die Schneideinrichtung unmittelbar einer Biegeeinheit zugeordnet ist, beschreibt die AT-PS Nr. 314319. Die beiden Schneidkanten stehen bei dieser Ausführung senkrecht zu der vorstehend definierten Ebene und erstrecken sich parallel zur Bewehrungsrichtung eines Auswerfers, der zentral in einem mit Biegeköpfen bestückten Kern ausschiebbar angeordnet ist, um den wahlweise in beide Richtungen ein Biegewerkzeug drehbar ist.
Auch bei einer ähnlichen Maschine nach der US-PS Nr. 4, 049, 026, die an Stelle eines Auswerfers einen einziehbaren Kern aufweist, verlaufen die Schneidkanten parallel zur Bewegungsrichtung des Kerns und damit senkrecht zu der erwähnten Ebene. Bei den beiden letztgenannten Maschinen sind getrennte Antriebe für die bewegliche Schneidkante und den Auswerfer bzw. den Kern notwendig.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Maschine der eingangs genannten Art so auszubilden, dass ein Auswerfer vorgesehen werden kann, der durch den Antrieb für die bewegliche Schneidkante betätigbar ist.
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verläuft, und dass ein senkrecht zur Ebene aus dem Gestell ausschiebbarer Auswerfer für die abgelängten Bewehrungsstäbe vorgesehen ist, der die bewegliche Schneidkante der Schneideinrichtung trägt, wobei unterhalb der Schneideinrichtung eine Aufnahmeeinheit vorgesehen ist.
Durch die Ausbildung sind die Bewegungsabläufe des beweglichen Messers und des Auswerfers nicht nur parallel und gleichsinnig, sondern erfolgen auch gleichzeitig. Der Auswerfer stellt selbst das bewegliche Messer dar, so dass nicht nur ein einziger Antrieb beide Funktionen er- füllt - dies wäre bei entsprechend aufwendiger Ausbildung und Anordnung antriebsübertragender Elemente auch bei den bekannten Maschinen denkbar-sondern auch derartige antriebsübertragende Elemente eingespart werden. Auf Grund der vertikalen bzw. stark geneigten Ebene bewegt sich der Auswerfer somit horizontal bzw. annähernd horizontal. Dadurch wird auch die automatische Abnahme der abgelängten Bewehrungsstäbe durch die darunter angeordnete Aufnahmeeinheit möglich.
Die erfindungsgemässe Maschine weist daher eine äusserst einfache, kompakte Konstruktion auf, so dass die Herstellungskosten nieder gehalten werden können.
In einer bevorzugten Ausführung, in der die Maschine mit einer Biegeeinheit kombiniert ist, ist vorgesehen, dass der die bewegliche Schneidkante tragende Auswerfer in- eingezogener Stellung den Kern eines wahlweise in beide Richtungen um den Kern drehbaren Biegewerkzeuges bildet, wobei seine Stirnfläche, aus der zwei eine Führungsnut für den Bewehrungsdraht begrenzende Biegeköpfe vorstehen, in der genannten Ebene liegt, und die bewegliche Schneidkante durch den im Bereich der Abdeckung liegenden Kantenabschnitt der Stirnfläche des Kerns gebildet ist, wobei die Aufnahmeeinheit ein schräg stehendes Drehkreuz umfasst.
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Nach dieser Ausführung erfüllt der Kern eine dreifache Funktion ; er ist in eingezogener
Stellung der Biegekern der Biegeeinheit, während der Ausschiebebewegung bewegliches Messer, und nach dem Schnitt Auswerfer für die abgebogenen Bewehrungsstäbe, insbesondere Bügel für den Stahlbetonbau.
Sobald einer der Auffangstäbe des Drehkreuzes eine gewünschte Anzahl von Bügeln aufgenom- men hat, wird das Drehkreuz weitergedreht, wobei die Bügel nach Drehung um 1800 selbsttätig in einen vorbereiteten Auffangbehälter fallen.
Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der Zeichnungen näher beschrie- ben, ohne darauf beschränkt zu sein. Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemässen Maschine,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Biegeeinheit und einen Teil der Zuführeinheit, die Fig. 3 bis 5 Schnit- te nach den Linien III-III, IV-IV und V-V der Fig. 2 in verschiedenen Positionen, und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4.
Die Maschine zur Herstellung von Bewehrungsstäben --7', 7"-- aus einem Bewehrungs- draht --7--, der von einer nicht dargestellten Haspel abgezogen und über Richt- und Vorschub- einrichtungen durch die Zuführeinheit --2-- herangeführt wird, ist mit einer Biegeeinheit --1-- versehen, der unmittelbar auch eine Schneideinrichtung zugeordnet ist. Die abgelängten, zu Bügel gebogenen Bewehrungsstäbe --7"-- werden von einer Aufnahmeeinheit --3-- übernommen, die ein auf Rollen --28-- schräg angeordnetes Drehkreuz --27-- mit zumindest zwei, beispielsweise vier radial abstehenden Stäben --25-- aufweist, das durch Handgriffe --29-- in die richtige Posi- tion verschoben werden kann.
Diese richtet sich nach der Formgebung der Bewehrungsstäbe --7"--, wobei gleichartige Bewehrungsbügel auf einem Stab --25-- gesammelt und beispielsweise gebündelt werden. Die Stäbe oder Bündel werden nach einer Drehung, nach der der nächste Stab --25-- die Auffangsposition erreicht hat, abgenommen bzw. rutschen auf Grund der Schräglage des Dreh- kreuzes --27-- bei weiterer Drehung von selbst in vorbereitete Auffangsbehälter od. dgl.
Zur Formgebung der Bewehrungsstäbe --7"-- dient die Biegeeinheit --1--, die einen zentra- len Kern --4-- aufweist, von dem zwei eine Nut bzw. Aufnahme begrenzende Biegeköpfe --6-- stirnseitig abstehen. Der Kern --4-- wird von einem antreibbaren Ringkörper --5-- umgeben,
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oder stark geneigte Begrenzungsebene an der Arbeitsseite der Maschine bildet, die beispielsweise durch eine Verkleidungsplatte --12-- oder andere äussere Randelemente des Maschinengestells definiert ist. Die Biegeköpfe --6-- und zumindest ein Biegezapfen --8-- stehen für den Biegevorgang aus der genannten Ebene A vor, so dass sie sich in der Ausgangsstellung jeweils seitlich neben dem Bewehrungsdraht --7-- befinden.
Dieser ist hinsichtlich der Biegezapfen --8-- in Fig. 2 strichliert und in Fig. 4 im Schnitt gezeigt. Der Kern --4-- ist aus der Ebene A, zu der er senkrecht angeordnet ist, axial nach vorne ausschiebbar, was noch näher erläutert wird. Der den Kern --4-- umgebende Ringkörper --5--, in dem die Biegezapfen --8-- angeordnet sind, ist drehbar, jedoch axial nicht verschiebbar auf dem Führungsrohr --13-- für den ausschiebbaren Kern --4-- gelagert (Wälzlager --19--) und weist eine Stirnverzahnung --18-- auf. In
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--6-- ent-len --11-- versehen ist, ist zumindest im biegeeinheitsnahen Bereich mit einer Abdeckung --9-versehen.
Die Arbeitsweise der Maschine ist nun wie folgt : Der Bewehrungsdraht-7-wird in Richtung B durch die Zuführeinheit --2-- zugeführt und tritt am vorderen Ende der Abdeckung --9--, das mit dem zugeordneten Kantenbereich der Stirnfläche des Kerns --4-- in seiner Ausschieberichtung fluchtet, in die Biegeeinheit --1-- zwischen die beiden Biegeköpfe --6-- und die beiden Biegezapfen --8-- ein (Fig.1), die in Fig. 2 strichliert gezeigt sind, worauf der Vorschub unterbrochen wird. Bei der Herstellung einer Abbiegung wird bevorzugt der nicht benötigte Biegezapfen --8-- eingezogen, so dass seine Stirnfläche in der Ebene A liegt.
Der Ringkörper --5--
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wird nun in Drehung versetzt, beispielsweise gemäss Pfeil C in Fig. 2, wobei nach der Drehung um den einstellbaren Biegewinkel die Biegezapfen --8-- die in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien gezeigte Position einnehmen, in der das Ende des Bewehrungsdrahtes --7-- beispielsweise um 1200 zurückgebogen ist. Dabei dient der obere Biegekopf --6-- als Gegenlager und der untere Biegezapfen --8-- als wirksamer Teil des Biegewerkzeuges. Aus dieser Stellung wird nun der wirksame Biegezapfen--8--eingezogen, so dass seine Stirnfläche in der Ebene A liegt, und der weitere Vorschub des Bewehrungsdrahtes --7-- kann unmittelbar erfolgen.
Der Ringkörper --5-- wird währenddessen in die strichlierte Ausgangsposition gemäss Fig. 2 zurückgedreht, gegebenenfalls auch in diese weitergedreht, wenn auch der zweite Biegezapfen --8-- eingezogen ist. Nach Erreichen der gewünschten Schenkellänge wird der Vorschub des Bewehrungsdrahtes --7-- wieder unterbrochen und mit Erreichen der Ausgangsstellung der für den nächsten Biegevorgang benötig-
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beschriebene Vorgang wiederholt sich solange, bis die gewünschte Form des Bewehrungssta- bes --7"-- erreicht ist. Nun wird eine Schneideinrichtung in Tätigkeit gesetzt, die aus einer feststehenden Schneidkante --10-- und einer beweglichen Schneidkante --26-- besteht.
Die fest- stehende Schneidkante --10-- ist dabei am vorderen Ende der Abdeckung --9--, also an der
Mündung des Bewehrungsdrahtes --7-- aus der Zuführeinheit --2-- vorgesehen, die sich ausserhalb des Bewehrungsdrahtes im wesentlichen parallel zur Ebene A erstreckt. Das die Schneidkan- te --10-- bildende Ende der Abdeckung --9-- ist dabei etwa tunnelartig geformt und an der Verkleidungsplatte --12-- bzw. einem hinter der Ebene A liegenden Maschinenteil fixiert. Es überdeckt dabei einen Teil des Ringkörpers --5--, mit dem es selbstverständlich nicht verbunden sein kann.
Der Ringkörper --5-- könnte im übrigen auch gegenüber der Ebene A etwas ins Maschineninnere versetzt sein, so dass die Verkleidungsplatte --A-- zur besseren Fixierung des die Schneidkante --10-- tragenden Endes der Abdeckung --9-- auch einen Sektor des Ringkörpers --5-- überdecken kann, wobei sich auf Grund der einzelnen unabhängigen Verschiebbarkeit der Biegezapfen keine Probleme bei der Drehung des Ringkörpers --5-- ergeben.
Der unmittelbar der feststehenden Schneidkante --10-- der Abdeckung --9-- zugeordnete, und wie erwähnt mit ihr fluchtende Kantenabschnitt der Stirnfläche des Kerns --4-- bildet die bewegliche Schneidkante --26--. Sobald also der Bewehrungsdraht --7-- abgelängt werden soll, wird der Kern --4-- senkrecht zur Ebene A zumindest soweit ausgeschoben, dass die beiden Schneidkanten --10, 26-- einander berühren bzw. überdecken (Fig. 4, 6), wodurch der gebogene Bewehrungsstab --7"-- abgetrennt wird. Da der Kern --4-- dabei gleichzeitig als Auswerfer wirkt, fällt der Bewehrungsstab --7"-- nach unten und wird vom Stab --25-- der Aufnahmeeinheit --3-aufgefangen.
Der Kern --4-- wird wieder zurückgezogen und es kann nach Erreichen seiner Ausgangsstellung wieder mit der Formgebung des nächsten Bügels begonnen werden.
Die Biegeeinheit --1-- kann jedoch auch nicht in Funktion gesetzt werden, wenn aus dem Bewehrungsdraht --7-- gerade Bewehrungsstäbe --7'-- geschnitten werden sollen. Der Vorschub des Bewehrungsdrahtes ist meist wesentlich länger ; sobald die benötigte Länge erreicht ist, wird er angehalten und der Kern --4-- wieder ausgeschoben. Auf Grund ihrer grösseren Länge fallen die dadurch abgetrennten Bewehrungsstäbe --7'-- (in Fig. 1 strichliert angedeutet) in eine Auffangrinne --24--, die mit einem für die Bügelformung ausreichenden Abstand von der Biegeeinheit --1-- an der Maschine angeordnet ist.
Die Enden jedes Stabes --25-- des Drehkreuzes --27-- sind federnd ausgebildet, so dass sie den Enden der Bewehrungsstäbe --7'-- beim Fall in die Auffangrinne --24-- ausweichen können und keine Störungen auftreten. Die federnd ausgebildeten Enden der Stäbe --25-- erhöhen auch die Auffangsicherheit für die gebogenen Bewehrungsstäbe --7"--, die je nach Formgebung und Biegerichtung nach oben oder unten weisen und naturgemäss nicht völlig gleichmässig ausgeworfen werden.
Aus den Fig. 3 bis 6 ist der Antrieb des Biegewerkzeuges mit der beweglichen Schneidkante --26-- des axial den Auswerfer bildenden Kerns --4-- gezeigt. Für die axiale Bewegung des Kerns --4-- ist insbesondere eine druckmittelbetätigte Einrichtung geeignet. Diese besteht aus einem Zylinder --15-- in Verlängerung des feststehenden Führungsrohres --13-- des Kerns --4--,
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auf dem auch der Ringkörper --5-- gelagert ist, und der auf einem insbesondere eine Brükke --21-- bildenden Teil der Maschine befestigt ist. Ein zweiseitig beaufschlagbarer Kolben--14-im Zylinder --15-- wird durch ein Druckmedium versorgt, wobei die direkte, konstruktiv einfache und platzsparende Anordnung hinsichtlich der Herstellungskosten von besonderer Bedeutung ist.
Der Antrieb des Ringkörpers --5-- erfolgt über seine Stirnverzahnung--18--, in die beispielsweise ein Ritzel --20-- oder auch eine Schnecke eingreift, wobei auch diese Antriebselemente unmittelbar an der Abtriebswelle --23-- beispielsweise eines Elektromotors --22-- angeordnet sind, der unter oder unmittelbar hinter der Brücke --21-- für den Zylinder --15-- Platz findet.
Für die axiale Verschiebung der beiden Biegezapfen --8--, die im Ringkörper --5-- ver- schiebbar, jedoch nicht drehbar gelagert sind, können sehr kleine Antriebseinrichtungen mit geringer Leistung eingesetzt werden. Die Ausschub- oder Einziehbewegung der Biegezapfen --8-erfolgt grundsätzlich bei entlasteten Biegezapfen. Diese können daher, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, in der durch den ausgeschobenen Kern --4-- soeben ein gebogener Bewehrungs-
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der beiden Elektromotoren --30-- ist auf dem Ringkörper --5-- befestigt und schiebt je nach Drehrichtung, seinen Biegezapfen --8-- aus oder ein. Die Unterbringung der Elektromotoren --30--
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in die Ausgangsstellung gewechselt wird.
Die Steuerung der Maschine kann in üblicher Weise erfolgen. Vorzugsweise ist eine Programm- steuerung vorgesehen, der die Vorschublängen und Biegewinkel eingegeben werden, und gemäss dem Programmablauf die Vorschubeinrichtung den Ringkörperantrieb, die beiden Biegezapfenan- triebe, den Antrieb des die bewegliche Schneidkante und den Auswerfer bildenden Kerns, und gegebenenfalls auch einen Drehkreuzauftrieb der Aufnahmeeinheit steuert. An Stelle der beschrie- benen Elektromotoren --22-- und insbesondere --30-- können selbstverständlich auch druckmittel- betätigte Antriebe vorgesehen sein. Ebenso kann der druckmittelbetätigte Antrieb des Kerns-4- durch eine andere Antriebsart ersetzt sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schneidemaschine zur Herstellung von abgelängten Bewehrungsstäben aus Bewehrungsdraht, mit einer Zuführeinheit für den Bewehrungsdraht, die ein vorzugsweise mit Vorschub- bzw. Führungsrollen bestücktes Gestell mit einer parallel zum zugeführten Bewehrungsdraht sich erstreckenden Ebene aufweist, und mit einer Schneideinrichtung, die eine parallel zur genannten Ebene sich am vorderen Ende einer den zugeführten Bewehrungsdraht tunnelartig überspannenden Abdeckung erstreckende, feststehende Schneidkante und eine senkrecht zur Ebene aus dem Gestell ausschiebbare, bewegliche Schneidkante aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene (A), die beispielsweise die Oberfläche einer Verkleidungsplatte (12) des Gestelles bildet, in an sich bekannter Weise etwa vertikal verläuft, und dass ein senkrecht zur Ebene (A)
aus dem Gestell ausschiebbarer Auswerfer für die abgelängten Bewehrungsstäbe (7', 7") vorgesehen ist, der die bewegliche Schneidkante (26) der Schneideinrichtung trägt, wobei unterhalb der Schneideinrichtung eine Aufnahmeeinheit (3) vorgesehen ist.