AT364988B - Vorrichtung fuer ein gluecksspielgeraet - Google Patents
Vorrichtung fuer ein gluecksspielgeraetInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für ein Glücksspielgerät, mit einem Drehteil, der mittels eines Motors zu seiner Drehbewegung antreibbar ist, und mit einer einen Zufallsgenerator aufweisenden Programmsteuereinrichtung zur Abgabe eines einer Drehung des Motors um einen Zufallsbetrag entsprechenden Steuersignals auf Grund einer Eingabe. Bekannte Glücksspielgeräte benötigen eine Rückkopplungsinformation von den meist mehrfach vorhandenen Drehteilen während der Drehung oder beim Anhalten, um das Anhalten selbst und die Anhaltestellung bzw. die Endlage zu erkennen. So zeigt die GB-PS Nr. 1, 523, 558 eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, bei der jedem Drehteil und jeder der möglichen Stellungen desselben ein besonderer, durch eine Anzahl von Löchern in verschiedenen Anordnungen gebildeter Adresscode zugeordnet war. Dieser Code musste dann von einer komplizierten Decodierstufe gelesen und entziffert werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu vereinfachen, und dies gelingt erfindungsgemäss dadurch, dass die Programmsteuereinrichtung a) eine Speichereinrichtung zum Speichern eines der Startposition des Drehteiles bei Beginn des Spieles entsprechenden Signals sowie b) eine Motorsteuerstufe aufweist, der das Steuersignal für die Drehung des Motors um den EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> benenfalls der Programmsteuereinrichtung ein Korrektursignal zuführbar ist. Auf diese Weise können Stellungsfehler vermieden werden, ohne eine Rückkopplung verwenden zu müssen, das einer Decoderstufe bedürfte. Für die Richtigkeit der erfindungsgemäss durchzuführenden Rechnung zur Bestimmung der End- lage des Drehteiles ist es aber wichtig, dass dabei kein Fehler, etwa durch Massenkräfte des Antriebes od. dgl., auftreten. Selbst wenn man einem Motor ein Signal vorbestimmter Dauer zu- führt, dreht sich je nach Lagerreibung und ähnlichen Einflüssen der angetriebene Teil auch nach dem Abschalten noch weiter. Es ist daher wichtig, bei einer erfindungsgemässen Vorrichtung vom Antrieb herrührende Fehler möglichst auszuschliessen. Deshalb ist es bevorzugt, dass der Motor von einem Schrittmotor gebildet ist, und dass von der Auswerteeinrichtung aus dem Steuersignal ein Antriebssignal für den Motor in Form einer entsprechenden Anzahl von Impulsen ableitbar ist, die dem Motor zur Ausführung der entsprechenden Anzahl von Schritten und damit zur Drehung um den Zufallsbetrag zuführbar sind. Schrittmotore erhalten nämlich beim Abschalten eine Verrie- gelungsspannung an ihre Statorpole, so dass ein Weiterdrehen und damit die Entstehung von Feh- lern praktisch nicht möglich ist. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : die Fig. 1 bis 3 jeweils in einer Stirnansicht eine Ausführungsform einer Antriebseinrichtung für einen trommelartigen Drehteil ; Fig. 4 den Aufbau einer Steuerein- richtung ; und Fig. 5 den Aufbau einer weiteren Ausführungsform einer Steuereinrichtung. Aus den Fig. 1 und 2 ist ein Motor-l-ersichtlich, bei dem es sich um einen Schrittmotor oder auch um einen ohne Schrittschaltwirkung arbeitenden Motor handeln kann, dessen Bewegung elektrisch, mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch erzeugt wird. Ferner ist eine Trommel --2-- zu entnehmen, die zu mehreren gleichartigen Trommeln gehört, eine Grundplatte --3--, auf der alle übrigen Teile angeordnet sind, und die eine oder mehrere weitere Trommeln tragen kann, einen Fühler --4-- zum Fühlen der Bezugsstellung der Trommel, der als magnetische, induktive, kapazitive oder sonstige Stellungstasteinrichtung ausgebildet sein kann und dazu dient, das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Bezugsmarkierung auf der Trommel zu fühlen, eine Achse --5--, die sämtliche vorhandenen Trommeln trägt, wobei jede Trommel auf der Achse --5-mit Hilfe einer frei drehbaren Lagerbuchse --6-- drehbar gelagert ist, sowie eine Verzahnung --7--, mit der die Trommel --2-- versehen ist, und die in Eingriff mit den Zähnen eines Zahnrades --8-- auf der Welle des Motors-l-steht. Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Anordnung, bei der der Motor-l-eine Antriebs-und Steuer- welle --5'-- für die zugehörige Trommel --2-- aufweist, die durch den Motor direkt antreibbar ist, so dass sich die Verwendung der Verzahnung --7-- nach Fig. 1 und 2 erübrigt. Die weiteren Teile sind jeweils mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet wie in Fig. 1 und 2. Die Vorrichtungen nach Fig. 1 bis 3 arbeiten in der nachstehend beschriebenen Weise. Die Steuereinrichtung hält ständig intern die jeweilige Stellung der verschiedenen Trommeln fest. Diese Informationen können der jeweiligen Winkelstellung oder den Symbolen entsprechen, die bei dem betreffenden Glücksspielgerät hinter den Fenstern erscheinen. Wenn eine neue Stellung benötigt wird, berechnet die Steuereinrichtung eine zufällige Trommeldrehzahl oder eine zufällige Winkelbewegung, woraufhin sie aus der jeweils gegebenen Stellung die endgültige Ruhestellung für die Trommel berechnet. Wird ein Schrittschaltmotor verwendet, führt die Steuereinrichtung dem Motor eine entsprechende Anzahl von Impulsen zu, um die erforderliche Bewegung herbeizuführen. Erforderlichenfalls kann die zeitliche Lage der Schrittimpulse durch die Steuereinrichtung so eingestellt werden, dass die Trägheit des Motors und der Trommel bei Ein- oder Ausschalten des Motors ausgeglichen wird. Jeweils dann, wenn der Bezugspunkt auf der Trommel an dem Füh- ler --4-- vorbeiläuft, prüft die Steuereinrichtung die Übereinstimmung zwischen ihrer internen Aufzeichnung der Trommelstellung und der tatsächlichen Stellung des Bezugspunktes. Wenn diese Werte nicht innerhalb einer vorbestimmten zulässigen Fehlergrenze übereinstimmen, werden die internen Aufzeichnungen der Steuereinrichtung so berichtigt, dass erneut eine interne Synchroni- EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 durch den Drehteil (2) sowohl während als auch nach der Drehung auswertbar und anderseits dem Speicher bzw. der Motorsteuerstufe als Startpositionssignal für das nächste Spiel zuführbar ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteil (2) mit einem Bezugspunkt versehen ist, dass eine Tasteinrichtung (4) für den sich drehenden Bezugspunkt vorgesehen ist, dass ferner a) durch das Steuersignal der Programmsteuereinrichtung (9) bei der ersten Benutzung der Motor (1) für wenigstens eine volle Umdrehung des Drehteiles (2) einschaltbar ist, und b) dass von der Tasteinrichtung (4) ein Lagesignal für den Bezugspunkt beim Anhal- ten des Drehteiles (2) nach der bzw. den vollen Umdrehung (en) der Programmsteuer- einrichtung (9) zuführbar ist (Fig. 4).3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Programmsteuer- EMI4.2 Drehung um den Zufallsbetrag zuführbar ist (Fig. 5).4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Signale der Tasteinrichtung (4) während der Drehung des Drehteiles (2) um den Zufallsbetrag mit einem Signal der Programmsteuereinrichtung (9) für die laufende Stellung des Drehteiles (2) vergleichbar und gegebenenfalls der Programmsteuereinrichtung (9) ein Korrektursignal zuführbar ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bezugspunkt von einem auf dem Drehteil (2) angeordneten metallischen,. keramischen oder magnetischen Teil gebildet ist, der von einem Magnetflussfühler abfühlbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasteinrichtung (4) eine <Desc/Clms Page number 5> Halleffekt-Fühleinrichtung oder einen magnetischen Abtastkopf aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bezugspunkt von einem metallischen, keramischen oder einem andern von einem kapazitiven oder induktiven Fühler (4) oder einer optischen Einrichtung abtastbaren Teil gebildet ist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (1) von einem Schrittmotor gebildet ist, und dass von der Auswerteeinrichtung aus dem Steuer- EMI5.1
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT0930978A AT364988B (de) | 1978-12-28 | 1978-12-28 | Vorrichtung fuer ein gluecksspielgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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AT0930978A AT364988B (de) | 1978-12-28 | 1978-12-28 | Vorrichtung fuer ein gluecksspielgeraet |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
ATA930978A ATA930978A (de) | 1981-04-15 |
AT364988B true AT364988B (de) | 1981-11-25 |
Family
ID=3613035
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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AT0930978A AT364988B (de) | 1978-12-28 | 1978-12-28 | Vorrichtung fuer ein gluecksspielgeraet |
Country Status (1)
Country | Link |
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AT (1) | AT364988B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0187907A2 (de) * | 1985-01-14 | 1986-07-23 | Paul Gauselmann | Münzspielautomat mit einer Anzeigevorrichtung |
-
1978
- 1978-12-28 AT AT0930978A patent/AT364988B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0187907A2 (de) * | 1985-01-14 | 1986-07-23 | Paul Gauselmann | Münzspielautomat mit einer Anzeigevorrichtung |
EP0187907A3 (en) * | 1985-01-14 | 1987-07-29 | Paul Gauselmann | Slot machine with display device |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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ATA930978A (de) | 1981-04-15 |
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