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AT359524B - Verfahren zur herstellung von neuen mono-oder di-alkenylxanthinen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen mono-oder di-alkenylxanthinen

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Publication number
AT359524B
AT359524B AT689378A AT689378A AT359524B AT 359524 B AT359524 B AT 359524B AT 689378 A AT689378 A AT 689378A AT 689378 A AT689378 A AT 689378A AT 359524 B AT359524 B AT 359524B
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AT
Austria
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sep
xanthine
methyl
hexenyl
alkyl
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AT689378A
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Hoechst Ag
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Publication date
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Priority to AT6080A priority patent/ATA6080A/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D473/00Heterocyclic compounds containing purine ring systems
    • C07D473/02Heterocyclic compounds containing purine ring systems with oxygen, sulphur, or nitrogen atoms directly attached in positions 2 and 6
    • C07D473/04Heterocyclic compounds containing purine ring systems with oxygen, sulphur, or nitrogen atoms directly attached in positions 2 and 6 two oxygen atoms
    • C07D473/06Heterocyclic compounds containing purine ring systems with oxygen, sulphur, or nitrogen atoms directly attached in positions 2 and 6 two oxygen atoms with radicals containing only hydrogen and carbon atoms, attached in position 1 or 3

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Es ist aus der AT-PS Nr. 343678 bekannt,   M-l)-Monoalkenyldialkylxanthine   durch Umsetzung eines   Halogen-Ct-Ce-Alkens   mit endständiger, jedoch kein tertiäres C-Atom enthaltender Doppelbindung, in welchem das Halogen an gesättigten Kohlenstoff gebunden ist, mit einem Alkalisalz eines Dialkylxanthins herzustellen. Dementsprechend ist von den 3 Substituenten   R1,   R2   und R* einer   Alkenyl mit 4 bis 8 C-Atomen, welches in   (M-D-Stellung   keine Verzweigung aufweist, die beiden andern Reste sind geradkettige oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 12 C-Atomen. Diese Stoffe eignen sich zur Herstellung von   (m-l)-Hydroxyalkylxanthinen,   die als Arzneimittel, insbesondere für die Durchblutung des Gehirns, geeignet sind. 



   Aus der US-PS Nr. 3, 864, 469 ist bekannt, Arzneimittel mit verzögerter Abgabe eines Wirkstoffes herzustellen, indem a) mindestens zwei therapeutisch wirksame Substanzen, von der wenigstens eine vom Körper schneller aufgenommen wird als eine andere und mindestens eine sich in nicht-festem
Zustand befindet, innig vermischt werden, b) die erhaltene Mischung verfestigt wird und c) die verfestigte Mischung zu festen Arzneimitteln verarbeitet wird. 



   Dieses Verfahren soll für die gemeinsame Verarbeitung von Niktoinsäure (Pyridin-3-carbonsäure) und/oder ihren therapeutischen wirksamen Derivaten, wie Salzen, Estern oder Amiden, und geeigneten substituierten Xanthinen besonders geeignet sein. Die Xanthine sind in 1-, 3-oder 7-Stellung mit einem Kohlenwasserstoffrest mit 2 oder 3 bis 20 C-Atomen substituiert, der über ein acyclisch gebundenes C-Atom verknüpft ist, und in den beiden andern angegebenen Stellungen mit einer Alkylgruppe mit 1 oder 2 C-Atomen substituiert, vorzugsweise mit einer Methylgruppe. Die erhaltenen Produkte sollen infolge der speziellen Verarbeitungsbedingungen einen Wirkstoff verzögert abgeben oder auch die Stabilisierung von Vitaminen bewirken.

   Geeignete längerkettige Gruppen sind substitúierte oder unsubstituierte geradkettige oder verzweigte gesättigte oder einoder mehrfach olefinisch ungesättigte Kohlenwasserstoffreste mit 2 oder 3 bis 20 Kohlenstoffatomen, wobei die unsubstituierten Kohlenwasserstoffreste vorzugsweise 3 bis 15 Kohlenstoffatome haben. 



   Als ein-und mehrfach olefinisch ungesättigte Gruppen sind genannt die Reste Al- und    A-Pentenyl, A-Octenyl,   Octadecen-9-yl,   Octadecadien-9, 12-yl   und   Octadecatrien-9, 12, 15-yl. Über   die Eignung der Xanthine mit ein-und mehrfach olefinisch ungesättigten Kohlenwasserstoffresten für sich oder in Kombination mit Nikotinsäure und/oder ihren therapeutisch wirksamen Derivaten und/oder Vitaminen findet sich in der genannten Patentschrift kein Hinweis. 



   Es wurde nun gefunden, dass sich auch die Alkenylxanthine, besonders die   ("'-D-Alkenyl-   xanthine, durch eine durchblutungsfördernde Wirkung, insbesondere auch im cerebrovaskulären Bereich, auszeichnen. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung von neuen Mono- oder Dialkenylxanthinen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 - [5'-hexen- (l')-yl]-xanthin, wobei man entweder ein 3-Alkylxanthin oder ein Di-alkyl-xanthin mit einem Alkenylhalogenid umsetzt oder ein Monoalkyl-monoalkenyl-xanthin entweder mit einem Alkylhalogenid oder mit einem Alkenylhalogenid umsetzt, wobei man entweder das jeweilige Xanthin als Salz einsetzt oder die Alk (en) ylierung in Gegenwart einer Base durchführt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 undschen Basen wie Triäthylamin oder Tributylamin erfolgen. Die Alkali- oder Erdalkalisalze der
Xanthine entstehen dabei im Reaktionsgemisch. 



   Die Umsetzungen erfolgen zweckmässig auch in Lösungsmitteln. Als solche kommen im allgemei- nen mit Wasser mischbarp Verbindungen, zum Teil als Gemisch mit Wasser in Frage, z. B. Methanol, Äthanol, Propanol, Isopropanol, die verschiedenen Butanole, Aceton, Pyridin, mehrwertige Alko- hole wie Äthylenglykol, ferner   Äthylenglykolmonomethyl-oder-äthyläther,   ebenso aprotische dipola- re Lösungsmittel wie Formamid, Dimethylformamid, Dimethylacetamid, N-Methylpyrrolidon, Tetra- methylharnstoff, Hexamethylphosphorsäuretrisamid und Dimethylsulfoxyd. Es können aber auch. Koh- lenwasserstoffe wie Benzol, Toluol oder Xylol sowie Mischungen der genannten Lösungsmittel, soweit sie miteinander mischbar sind, verwendet werden. 



   Bei dem Verfahren können entweder nacheinander gleiche oder verschiedene   Alkenyl- und/oder  
Alkylsubstituenten eingeführt oder auch mehrere gleichartige Substituenten ohne Isolierung des
Zwischenproduktes in einer Eintopfreaktion mit dem Xanthingerüst verknüpft werden. 



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können sowohl solche Alkenylxanthine erhalten wer- den, in denen   die) C =C (-Gruppierung   direkt am Stickstoffatom gebunden ist, als auch solche, in denen die   C=C-Gruppering   durch mindestens ein, vorzugsweise 2 bis 4 C-Atome vom Xanthingerüst getrennt ist. 



   Die Alkenylgruppe kann jeweils Butenyl, Pentenyl, Hexenyl, sowie deren Isomeren sein. Die Alkylgruppen   R',   R2 und R 3 sind insbesondere Methyl, Äthyl, n-Propyl, n-Butyl, n-Pentyl, noder iso-Hexyl, iso-Heptyl und Decyl. 



   Die Arzneimittel, die aus den erfindungsgemäss erhaltenen Stoffe hergestellt werden können, können oral und rektal verabreicht werden,   z. B.   in fester oder gelöster Dosierungsform. Soweit die erfindungsgemäss erhaltenen Xanthine in Wasser gut löslich sind, können sie auch parenteral verabreicht werden. 



   Eine Kombination der erfindungsgemäss erhältlichen Xanthinderivate mit weiteren pharmakodynamisch wirksamen Verbindungen, insbesondere mit Mutterkornalkaloiden oder Coronartherapeutika, wie Herzglykosiden in den Arzneimitteln ist möglich. Die galenische Verarbeitung zu den üblichen Anwendungsformen wie Lösungen, Emulsionen, Tabletten, Dragées, Mikrokapseln, Suppositorien oder Granulat erfolgt in üblicher Weise unter Heranziehung der dafür üblichen Hilfsmittel wie Trägerstoffe, Spreng-, Binde-, Überzugs-, Quellungs-, Gleit oder Schmiermittel, Geschmackstoffe, Süssungsmittel oder Lösungsvermittler. Geeignete Hilfsstoffe sind z. B. Laktose, Mannit, Talkum, Milcheiweiss, Stärke, Gelatine, Cellulose oder ilhre Derivate, wie Methylcellulose, Hydroxyäthylcellulose oder geeignete quellende oder nicht quellende Copolymeren.

   Mittels der Streckmittel, die in kleineren oder grösseren Mengen verwendet werden können, kann unter Umständen der Zerfall des Präparates und damit auch die Abgabe der wirksamen Substanz beeinflusst werden. 



   Die Arzneimittel können in Form von Injektionslösungen der Verbindungen der Formel (I) in sterilem Wasser erhalten werden,   z. B.   in bi-destilliertem Wasser. Es ist auch möglich, sie in einer festen Dosierungseinheit anzubieten. Jede Dosierungseinheit kann eine bestimmte Menge der aktiven Substanz der Formel (I) enthalten, u. zw. in Abhängigkeit von der Wirksamkeit,   z. B.   10 bis 1000 mg, im allgemeinen bis 400 mg und insbesondere bis 200 mg. Die mittlere Anwendungsmenge der Verbindungen der Formel (I) liegt innerhalb 0, 2 bis 20 mg pro kg Körpergewicht. 



   Die Dosierungseinheit kann einmal oder mehrere Male am Tage angewandt werden ; die Applikationsanzahl ist abhängig von dem Gehalt an aktiver Substanz und von der Art der Darreichung. Es empfiehlt sich eine häufigere Gabe, wenn   z. B.   die Dosierungseinheit nur einen geringen Gehalt an aktiver Substanz besitzt ; ist der Gehalt verhältnismässig hoch, kann das Medikament nur einmal am Tag verabreicht werden. Die Anwendungsdauer während der Behandlung kann sich von einer bis auf mehrere Wochen erstrecken, jedoch können die Dosierungsformen auch über mehrere Jahre gegeben werden. 



   Die Arzneimittel zeichnen sich insbesondere durch eine durchblutungsfördernde Wirkung bei geringer Toxizität der Wirkstoffe - aus, die vor allem in einer starken Zunahme der Gehirndurchblutung zum Ausdruck kommt. 



   In den nachstehenden Beispielen beziehen sich die Verhältniszahlen auf das Volumenverhältnis. 

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 EMI4.1 
 

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 von   1, 3-Di-n-butyl-xanthin   mit Chloroform und IN Natronlauge behandelt. Aus dem Chloroformextrakt wird ein gelber,   öliger Rückstand erhalten,   der nach Säulenchromatographie an Kieselgel mit Methylenchlorid/Aceton   (8 : 2)   als Laufmittel und Destillation unter vermindertem Druck 29, 7 g (= 78, 8% der Theorie, bezogen auf umgesetztes   1, 3-Di-n-butyl-xanthin)   mit einem Fp. 41 bis   420C   ergibt. 



   Beispiel   15 : 3-Methyl-7- (3'-butenyl) -xanthin :   In die Lösung von 10, 2 g NaOH in 400 ml 
 EMI5.1 
 scher Lösung (PH 13, 5) und Ansäuern mit verdünnter Schwefelsäure bis PH 10 werden nach dem Trocknen 29, 6 g (89, 7% der Theorie, bezogen auf umgesetztes 3-Methylxanthin) vom Fp. 245 bis   246 C   erhalten. 



   Beispiel   16 : 3-Methyl-7- (4'-pentenyl) -xanthin   wird analog Beispiel 8 hergestellt, jedoch als Alkenylierung statt als Alkylierung. 
 EMI5.2 
 : 3-Methyl-7- (5'-hexenyl)-xanthin,(Ausbeute : 39% der Theorie, bezogen auf umgesetztes   3-Äthylxanthin).   



   Beispiel 22 : 1-(3'-Butenyl)-3-äthyl-7-(5'-hexenyl)-xanthin wird analog Beispiel 7 aus   3-Äthyl-7-     (5'-hexenyl) -xanthin   und
4-Brombuten-   (l)   hergestellt. (Ausbeute : 71, 6% der Theorie, bezogen auf   umgesetztes 3-Äthyl-7- (5'-hexenyl)-xanthin).   



   Beispiel 23 : 1,3-dimethyl-7-(5'-methyl-5'-hexenyl)-xanthin wird analog Beispiel 1 aus Theophyllin und 6-Brom-2-methyl-hexen-l hergestellt. 



   Beispiel 24: 1,3-Dimethyl-7-(4'-hexenyl)-xanthin wird analog Beispiel 1 aus Theophillin und 6-Bromhexen-2 hergestellt. 



   Beispiele M und 26 : 1-(5'-Hexenyl)-3-äthyl-7-methyl-xanthin und
1-   (41-Pentenyl-3-äthyl-7-methyl-xanthin   werden analog Beispiel 7 dargestellt. 



   Beispiel 27 : 1,3-Dimethyl-7-(2'-methyl-2'-pentenyl)-xanthin wird analog Beispiel 23 dargestellt. 



   Beispiel 28 : Analog Beispiel   l.     wird-l-Äthyl-3- (n-butyl)-7- (4'-pentenyl)-xanthin   hergestellt. 

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  Tabelle 1 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> (I) <SEP> 
<tb> Substituenten <SEP> Fp. <SEP> Umkrist. <SEP> Kp. <SEP> Rf <SEP> nD20 <SEP> Aus- <SEP> Su.-Formel <SEP> Analyse <SEP> Theorie <SEP> :
<tb> Beispiel <SEP> 1- <SEP> 3- <SEP> 7-Stellung <SEP>  C <SEP> in <SEP>  C/mbar <SEP> beute <SEP> Molgewicht <SEP> gefunden <SEP> :

  
<tb> 1 <SEP> 3'-butenyl <SEP> CH, <SEP> propyl <SEP> 48 <SEP> Hexan <SEP> 4) <SEP> 0, <SEP> 77 <SEP> 70% <SEP> Cl <SEP> H18N4O3 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 5 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 262, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 59,7 <SEP> H <SEP> 7,0 <SEP> N <SEP> 21,3
<tb> 2 <SEP> 3'-butenyl <SEP> CH, <SEP> hexyl <SEP> 190/1, <SEP> 1 <SEP> 4) <SEP> 0, <SEP> 68 <SEP> 1, <SEP> 5310 <SEP> 80% <SEP> C <SEP> H <SEP> N <SEP> 0 <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 1 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 18, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 304, <SEP> 4 <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 0 <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 1 <SEP> N18, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> CH, <SEP> propyl <SEP> 43 <SEP> ++) <SEP> 4) <SEP> 0, <SEP> 67 <SEP> 81% <SEP> C15H22N4O2 <SEP> C <SEP> 62,0 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> N <SEP> 19, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 290, <SEP> 4 <SEP> C <SEP> 62, <SEP> 2 <SEP> H <SEP> 7,

   <SEP> 8 <SEP> N <SEP> 19, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> CH, <SEP> hexyl <SEP> 195/0, <SEP> 33 <SEP> 4) <SEP> 0,82 <SEP> 1,5265 <SEP> 75% <SEP> C18H20H4O2 <SEP> C <SEP> 65,0 <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 5 <SEP> N <SEP> 16, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> 332, <SEP> 5 <SEP> C <SEP> 64, <SEP> 7 <SEP> H <SEP> 8,6 <SEP> N <SEP> 17, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 5-hexenyl <SEP> CH, <SEP> decyl <SEP> 39 <SEP> ++) <SEP> 4) <SEP> 0, <SEP> 87 <SEP> 69% <SEP> CH <SEP> N <SEP> 02 <SEP> C <SEP> 68, <SEP> 0 <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 14, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 388, <SEP> 6 <SEP> C <SEP> 68, <SEP> 3 <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP> N <SEP> 14, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 6 <SEP> C2H5 <SEP> CH, <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 3) <SEP> 0, <SEP> 71 <SEP> 1,5415 <SEP> 81% <SEP> C14H20N4O2 <SEP> C <SEP> 60,9 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 276, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 60,

   <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 4 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 7 <SEP> Propyl <SEP> CH, <SEP> 3'-butenyl <SEP> 55-56 <SEP> 71% <SEP> C13H18N4O2 <SEP> C <SEP> 59,5 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21,4
<tb> 262,3 <SEP> C <SEP> 59,6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 1 <SEP> N <SEP> 21,6
<tb> B <SEP> Hexyl <SEP> CH3 <SEP> 3'-butenyl <SEP> +) <SEP> 92 <SEP> Äther <SEP> 1) <SEP> 0,54 <SEP> 89% <SEP> C16H25ClN4O2 <SEP> C <SEP> 56,4 <SEP> H <SEP> 7,4 <SEP> Cl <SEP> 10,4 <SEP> N <SEP> 16,4
<tb> 2) <SEP> 0,58 <SEP> 340,9 <SEP> C <SEP> 56,5 <SEP> H <SEP> 7,3 <SEP> Cl <SEP> 10,4 <SEP> N <SEP> 16,6
<tb> 9 <SEP> Hexyl <SEP> CH, <SEP> 4'-pentenyl <SEP> +) <SEP> 98 <SEP> Äther <SEP> 1) <SEP> 0, <SEP> 54 <SEP> 92% <SEP> C17H27ClN4o2 <SEP> C <SEP> 57,5 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 7 <SEP> Cl <SEP> 10, <SEP> 0 <SEP> N <SEP> 15, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 2) <SEP> 0, <SEP> 61 <SEP> 354,

   <SEP> 9 <SEP> C <SEP> 57, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 7 <SEP> Cl <SEP> 10, <SEP> 2 <SEP> N <SEP> 15, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> 10 <SEP> Decyl <SEP> CH, <SEP> 3'-butenyl <SEP> 74 <SEP> Petrol- <SEP> 82% <SEP> C20H32N4O2 <SEP> C <SEP> 66,6 <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP> N <SEP> 15, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> äther <SEP> 360,5 <SEP> C <SEP> 66,5 <SEP> H9,0 <SEP> N <SEP> 15,3
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Tabelle I (Fortsetzung) 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> (I)
<tb> Substituenten <SEP> Fp. <SEP> Umkrist. <SEP> Kp. <SEP> Rf <SEP> nD20 <SEP> Aus- <SEP> Su.-Formel <SEP> Analyse <SEP> Theorie <SEP> :
<tb> Beispiel <SEP> 1- <SEP> 3- <SEP> 7-Stellung <SEP>  C <SEP> in <SEP>  C/mbar <SEP> beute <SEP> Nolgewicht <SEP> gefunden <SEP> :

  
<tb> 11 <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 3) <SEP> 0, <SEP> 81 <SEP> 1, <SEP> 5400 <SEP> 89% <SEP> C <SEP> H <SEP> NO <SEP> C <SEP> 60,8 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 276, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 4 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 12 <SEP> C2H5 <SEP> C2H5 <SEP> 4'-pentenyl <SEP> 3) <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 1, <SEP> 5384 <SEP> 84% <SEP> C14 <SEP> H20 <SEP> N4 <SEP> O2 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 8 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 276, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 8 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 4 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 13 <SEP> C2H5 <SEP> C2H5 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 3) <SEP> 0, <SEP> 94 <SEP> 1, <SEP> 5345 <SEP> 79% <SEP> C15H22N4O <SEP> C <SEP> 62, <SEP> 1 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> N <SEP> 19, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 290, <SEP> 4 <SEP> C <SEP> 61,

   <SEP> 8 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 7 <SEP> N <SEP> 19, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 14 <SEP> Butyl <SEP> butyl <SEP> 3'-butenyl <SEP> 41-42 <SEP> 79% <SEP> C17H26N4O2 <SEP> C <SEP> 64,1 <SEP> H <SEP> 8,2 <SEP> N <SEP> 17,6
<tb> 318, <SEP> 4 <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 9 <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 1 <SEP> N <SEP> 17, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 15 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 3'-butenyl <SEP> 245-246 <SEP> 90% <SEP> C10 <SEP> H12 <SEP> N4 <SEP> O2 <SEP> C <SEP> 54,5 <SEP> H <SEP> 5,5 <SEP> N <SEP> 25,4
<tb> 220, <SEP> 2 <SEP> C <SEP> 54, <SEP> 3 <SEP> H <SEP> 5, <SEP> 4 <SEP> N <SEP> 25, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 16 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 4'-pentenyl <SEP> 202 <SEP> Methe- <SEP> 1) <SEP> 0,50 <SEP> 87% <SEP> C11H14N4O2 <SEP> C <SEP> 56,4 <SEP> H <SEP> 6,0 <SEP> N <SEP> 23,9
<tb> nol/H2O <SEP> 2) <SEP> 0,27 <SEP> 234,3 <SEP> C <SEP> 56,5 <SEP> H <SEP> 5,9 <SEP> N <SEP> 23,

  8
<tb> 17 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 206 <SEP> 83% <SEP> C12 <SEP> H16 <SEP> N4 <SEP> O2 <SEP> C <SEP> 58,1 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 5 <SEP> N <SEP> 22, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 248, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 57, <SEP> 9 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 6 <SEP> N <SEP> 22, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 18 <SEP> H <SEP> C2H5 <SEP> 3'-butenyl <SEP> 146-147 <SEP> 81% <SEP> C11 <SEP> H14 <SEP> N4 <SEP> O2 <SEP> C <SEP> 56,4 <SEP> H <SEP> 6,0 <SEP> N <SEP> 23,9
<tb> 234, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 56, <SEP> 2 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 0 <SEP> N <SEP> 24, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 Tabelle I (Fortsetzung) 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> (I)
<tb> Substituenten <SEP> Fp. <SEP> Umkrist. <SEP> Kp. <SEP> Rf <SEP> nD20 <SEP> Aus- <SEP> Su.-Formel <SEP> Analyse <SEP> Theorie <SEP> :

  
<tb> Beispiel <SEP> 1- <SEP> 3- <SEP> 7-Stellung <SEP>  C <SEP> in <SEP>  C/mbar <SEP> beute <SEP> Molgewicht <SEP> gefunden <SEP> : <SEP> 
<tb> 19 <SEP> H <SEP> C2H5 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 130 <SEP> 85% <SEP> C13H18N4O2 <SEP> C <SEP> 59,5 <SEP> H <SEP> 6,9 <SEP> N <SEP> 21,4
<tb> 262, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 20 <SEP> CH, <SEP> 5-hexe- <SEP> CH3 <SEP> 69-70 <SEP> Diiso- <SEP> 75% <SEP> C13H18N4O2 <SEP> C <SEP> 59,5 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> nyl <SEP> propyl <SEP> 262, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> äther
<tb> 21 <SEP> 3'-butenyl <SEP> C2H5 <SEP> 3'-butenyl <SEP> 63 <SEP> a) <SEP> 83% <SEP> C15H20N4O2 <SEP> C <SEP> 62,5 <SEP> H <SEP> 7,0 <SEP> N <SEP> 19,4
<tb> b) <SEP> 39% <SEP> 288,4 <SEP> C <SEP> 62,

  7 <SEP> H <SEP> 7,1 <SEP> N <SEP> 19,5
<tb> 22 <SEP> 3'-butenyl <SEP> C2H5 <SEP> 5'-hexenyl <SEP> 3) <SEP> 1.0 <SEP> 1,5350 <SEP> 72% <SEP> C17H24N4O2 <SEP> C <SEP> 64,5 <SEP> H <SEP> 7,7 <SEP> N17,7
<tb> 316,4 <SEP> C <SEP> 64,6 <SEP> H <SEP> 7,8 <SEP> N <SEP> 17,9
<tb> 23 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> 5'-CH-hexe-1, <SEP> 5445 <SEP> 63% <SEP> C14H20N4O2 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 8 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> nyl <SEP> 276, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 9 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 24 <SEP> CH <SEP> CH3 <SEP> 4'-hexe- <SEP> 58-64 <SEP> 65% <SEP> C1.

   <SEP> HlBN, <SEP> 02 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 5 <SEP> H <SEP> 6, <SEP> 9 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> nyl <SEP> 262, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 1 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 25 <SEP> 5'-hexe- <SEP> C <SEP> 2H <SEP> 5 <SEP> CH. <SEP> 64 <SEP> 75% <SEP> C14H20N4O2 <SEP> C <SEP> 60,9 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 20,3
<tb> nyl <SEP> 276, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 60, <SEP> 6 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 2 <SEP> N <SEP> 20, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 Tabelle I (Fortsetzung) 
 EMI9.1 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> (I)
<tb> Substituenten <SEP> Fp. <SEP> Umkrist. <SEP> Kp. <SEP> Rf <SEP> nD20 <SEP> Aus <SEP> Su.-Formel <SEP> Analyse <SEP> Theorie <SEP> :
<tb> Beispiel <SEP> 1- <SEP> 3- <SEP> 7-Stellung <SEP>  C <SEP> in <SEP>  C/mbar <SEP> beute <SEP> Molgewicht <SEP> gefunden <SEP> :

  
<tb> 26 <SEP> 4'-Pentenyl <SEP> C2H5 <SEP> CH3 <SEP> 1,5460 <SEP> 78% <SEP> C13H18N4O2 <SEP> C <SEP> 59,5 <SEP> H <SEP> 6,9 <SEP> N <SEP> 21,4
<tb> 262, <SEP> 3 <SEP> C <SEP> 59, <SEP> 4 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 0 <SEP> N <SEP> 21, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 27 <SEP> CH3 <SEP> CH2 <SEP> 2'-CH3-2'- <SEP> 104-106 <SEP> Diiso- <SEP> 55% <SEP> C13H10N4O2 <SEP> C <SEP> 59,5 <SEP> H <SEP> 6,9 <SEP> N <SEP> 21,4
<tb> pentenyl <SEP> propyl- <SEP> 262,3 <SEP> C <SEP> 59,6 <SEP> H <SEP> 7,0 <SEP> N <SEP> 21,6
<tb> äther
<tb> 28 <SEP> Äthyl <SEP> n-butyl <SEP> 4'-pentenyl <SEP> 1,5304 <SEP> C16H24N4O2 <SEP> C <SEP> 63,1 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP> N <SEP> 18,4
<tb> 304, <SEP> 4 <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 1 <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 1 <SEP> N <SEP> 18, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 Erläuterungen :

   +) = Werte als Hydrochlorid ++) = Diisopropyläther Fliessmittel Dünnschichtchromatographie   1)   = Benzol/Aceton (6 : 4) 2) = Nitromethan/Benzol/Pyridin (20 : 10 : 3) 3) = Toluol/Aceton (7 : 3) (alle Werte bezogen auf Beispiel 22 = 1, 0) 4) = Chloroform/Benzol/Aceton (1 : 1 : 1)

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen Mono- oder Di-alkenylxanthinen der allgemeinen Formel EMI10.1 EMI10.2 ein Di-Alkyl-xanthin mit einem Alkenylhalogenid umsetzt oder ein Monoalkyl-monoalkenyl-xanthin entweder mit einem Alkylhalogenid oder mit einem Alkenylhalogenid umsetzt, wobei man entweder das jeweilige Xanthin als Salz einsetzt oder die Alk (en) ylierung in Gegenwart einer Base durchführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 3- (Methyl- oder Äthyl)xanthin in 7-Stellung alkenyliert und für die anschliessende anfällige Alkylierung in 1-Stellung ein Alkylhalogenid mit mindestens drei C-Atomen, aber gegenüber dem 7-Alkenyl unterschiedlicher C-Zahl einsetzt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 3-Methyl-1 (oder 7) C , -alkylxanthin alkenyliert.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 3-C 12 -Alkylxanthin in 7-Stellung alkenyliert und danach in 1-Stellung alkyliert, wobei man die Reaktionspartner so wählt, dass die drei Substituenten im fertigen Xanthin unterschiedliche C-Zahlen aufweisen.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 3, 7-Dialkylxanthin, in welchem zumindest das 3-Alkyl wenigstens drei C-Atome aufweist, alkenyliert, wobei man die Reaktionspartner so wählt, dass die drei Substituenten im fertigen Xanthin unterschiedliche C-Zahlen aufweisen.
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