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AT358095B - TOW BAR - Google Patents

TOW BAR

Info

Publication number
AT358095B
AT358095B AT938475A AT938475A AT358095B AT 358095 B AT358095 B AT 358095B AT 938475 A AT938475 A AT 938475A AT 938475 A AT938475 A AT 938475A AT 358095 B AT358095 B AT 358095B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rope
tabs
conveyor
plane
hook
Prior art date
Application number
AT938475A
Other languages
German (de)
Other versions
ATA938475A (en
Original Assignee
Funk Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Funk Hans filed Critical Funk Hans
Priority to AT938475A priority Critical patent/AT358095B/en
Publication of ATA938475A publication Critical patent/ATA938475A/en
Application granted granted Critical
Publication of AT358095B publication Critical patent/AT358095B/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only
    • B61B11/004Means connecting load and cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Mitnehmerbügel zur Anbringung an Förderseilen von Skischleppliften mit zwei in Seilrichtung gesehenen hintereinanderliegenden hakenförmigen Laschen, die in Gebrauchslage das Förderseil in einer Ebene aus seiner gestreckten Lage ausbiegen und deren Mäuler jeweils nach einer andern Seite der genannten Ebene geöffnet sind. 



   Solche Mitnehmerbügel sind aus der FR-PS Nr. 13. 33. 804, der US-PS Nr. 30, 37, 463 und der GB-PS Nr.   3, 39, 522 bekannt.   Gemeinsam ist allen diesen bekannten Mitnehmerbügeln, dass die eine hakenförmige Lasche das Förderseil übergreift und die andere Lasche das Seil untergreift. Die bekannten Bügel klemmen nur bei Belastung, wenn also das Förderseil aus der gestreckten Lage ausgebogen wird. Bewegt man die Bügel in der entgegengesetzten Richtung so heben sich die beiden hakenförmigen Laschen vom Förderseil ab und der Bügel kann vom Förderseil abgenommen werden. 



   Zur dauernden Anbringung der Bügel an einem umlaufenden Förderseil sind diese Konstruktionen wenig geeignet, weil sie sich im entlasteten Zustand bei auftretenden Seilschwingungen vom Förderseil selbsttätig lösen können. 



   Darüber hinaus können diese bekannten Bügel nicht diebstahlsicher am Seil befestigt werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Mitnehmerbügel dahingehend auszubilden, dass sie einerseits vom Betriebspersonal leicht am Förderseil befestigt und auch von diesen wieder abgenommen werden können, dass sie aber bei gestrecktem Förderseil sich nicht gewollt oder ungewollt lösen können. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in Seilrichtung gesehen vor und hinter dem Laschenpaar je eine im Querschnitt U-förmige Führungsrille vorgesehen ist, wobei die beiden Führungsrillen in der Ebene, in der das Förderseil ausgebogen werden soll, liegen, so dass das Förderseil seine maximale Ausbiegung in dem Bereich zwischen den hakenförmigen Laschen erfährt, die beide das Förderseil übergreifen. 



   Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass eine einfache Anbringung des Bügels am Seil möglich ist, indem bei entspanntem Seil der Bügel in einer 90 -Querstellung zwischen seinen beiden Laschen mit dem Seil in Eingriff gebracht und anschliessend in die Betriebsstellung gedreht wird, wobei das Seil auch in die beiden Führungsrillen eingelegt wird. Bei lockerem Seil kann der Bügel dann noch längs des Seiles verschoben werden. Sobald das Seil gespannt ist, tritt eine Verklemmung ein, die das Durchrutschen des Seiles und ein unbeabsichtigtes Lösen verhindert und sogar ein mutwilliges Abnehmen vom Seil ausschliesst. 



   Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Führungsrillen in der Ebene, in der das Förderseil ausgebogen werden soll, zueinander geneigt angeordnet sind. Das Förderseil läuft dadurch stetig von einer Führungsrille durch die hakenförmigen Laschen hindurch zu der andern Rille und es werden Spalte zwischen Mitnehmerbügel und der   Führungsrille   vermieden, in welchen sich Bekleidungsstücke des Skifahrers einklemmen könnten. 



   An Hand der Zeichnungen, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben. Es   zeigt : Fig. 1   eine Seitenansicht des neuartigen Mitnehmerbügels, Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie A-B der   Fig. 1, Fig. 3   eine Schnittansicht längs der Linie A-B der Fig. l, jedoch in einer abgewandelten Ausführungsform, Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 3, jedoch in einer weiter abgewandelten 
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 fertiggebogenen Lasche und Fig. 7 die Draufsicht auf die Lasche gemäss Fig. 6. 



   Ein   Mitnehmerbügel--l-besteht   aus einem Kunststoff-Spritzgussteil, bei dem während des Spritzvorganges zwei hakenförmige   Laschen --2-- miteingeformt   worden sind. Der obere Teil --3-- des Mitnehmerbügels ist als Befestigungsabschnitt für die Laschen --2-- ausgebildet und gegenüber dem Bügelmittelabschnitt verbreitert, so dass sich zwei in grösserem Abstand voneinander entfernte   Führung-   rillen-4 und 5-- ergeben, die im Querschnitt (Fig.

   2) konkav ausgebildet sind und deren Bodenflächen - für das nicht dargestellte Förderseil konvex verlaufen und jeweils stetig in einen mittleren konkaven Abschnitt --7-- übergehen, welchem die beiden Laschen --2-- derart zugeordnet sind, dass ihre Haken --11-- sich angenähert parallel zum jeweils benachbarten Abschnitt der konkaven   Bodenfläche --7-- und   winkelig zueinander erstrecken. Auch die   Bodenflächen --6-- der Führungsrillen --4, 5-- bilden   einen Winkel miteinander um den stetigen Übergang für das Förderseil zu erreichen. Der Abstand zwischen den beiden hakenförmigen Laschen --2-- ist nur wenig grösser als der Aussendurchmesser des gegebenenfalls schlauchummantelten Förderseiles.

   Beide Laschen --2-- sind in einer   1800 - Klappstellung   zueinander 

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 befestigt, so dass sich die Mäuler der hakenförmigen   Laschen --2-- bezogen   auf die Ebene, in der das Förderseil ausgebogen wird, nach verschiedenen Seiten öffnen. 
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 gedreht, wobei das Seil in entgegengesetzten Richtungen in jeden der beiden   Haken --11-- eingedrückt   wird. Dann wird das Seil in die beiden   Führungsrillen--4, 5--eingelegt.   Sobald das Seil gespannt wird, tritt eine Verklemmung ein, die sowohl ein Durchrutschen des Seiles verhindert, als auch eine Abnahme des Bügels ohne dessen Beschädigung ausschliesst, so dass eine volle Diebstahlsicherung geschaffen ist. 



   Beide Haken --11-- der Laschen --2-- sind gegenüber den Bodenflächen --6-- der Führungsrillen 5--rechtwinkelig zum Seil derart versetzt, dass sie noch innerhalb einer, die Bodenflächen an den äusseren Enden der   Führungsrillen   verbindenden   Geraden --8-- liegen.   Dank dieser Gestaltung wird eine besonders wirksame, jedoch seilschonende Klemmung des Bügels am Seil erzielt. 



   Da die beiden hakenförmigen   Laschen --2-- identisch   ausgebildet sind, ist in den Fig. 5 bis 7 nur eine dieser Laschen dargestellt. Jede dieser Laschen --2-- besteht aus einem Blechzuschnitt gemäss   Fig. 5,   der eine Parallelogrammform aufweist, jedoch mit der Ausnahme, dass eine Parallelogrammecke durch eine   Schräge --12-- weggeschnitten   ist. Die Längsseiten des Parallelogrammes ergeben die Länge der Lasche, die aus einem Befestigungsabschnitt --13-- und dem Haken --11-- besteht. Die Parallelogrammschrägseite --14-- bewirkt, dass sich die von ihr gebildete Abschlusskante des Hakens --11-- etwa parallel zur   Bodenfläche --7-- des   Bügels erstreckt, wenn der Befestigungsabschnitt --13-- nahezu in Längsrichtung des Bügels angeordnet wird.

   Tatsächlich werden die beiden Befestigungsabschnitte --13-- der Laschen --2-- unter einem kleinen Winkel von etwa   10 ,   also divergent angeordnet, um eine geringe Einbaubreite an den freien Enden der Befestigungsabschnitte --13-- zu erzielen. Die   Schräge --12--,   durch welche die eine Parallelogrammecke weggeschnitten ist, bringt den Vorteil, dass eine vorstehende Ecke am stirnseitigen Einlauf bzw. Auslauf der Laschen vermieden wird. Die der   Schräge --14-- gegenüberliegende     Parallelogrammschräge --15-- dient   der Materialersparnis, weil die Laschen aus einem Bandmaterial gestanzt werden und durch einen Schnitt sowohl die   Schräge --15-- als   auch die   Schräge --14-- der   nächsten Lasche gebildet wird.

   Wie aus Fig. 6 ergibt, ist die Lasche im Übergangsbereich zwischen ihrem Befestigungsabschnitt --13-- und ihrem   Haken --11-- bei --16-- gekröpft,   so dass der Befestigungsabschnitt --13-- in der mittleren Teilungsebene des   Bügels --1-- angeordnet   werden kann (Fig. 2) und gleichwohl das Führungsprofil des   Hakens --11-- ebenfalls   mittig liegt. 



   Das Ende des   Befestigungsabschnittes --13-- der Lasche --2-- ist bei --17-- aufgekantet,   wodurch eine Verankerung gegen ein Herausreissen der Lasche aus dem Bügel erzielt wird. Der Befestigungsabschnitt --13-- der Lasche --2-- weist zwei Löcher --18-- auf, die zum Fixieren der Laschen --2-- im Spritzgussformwerkzeug dienen. Durch diese Löcher können zur zusätzlichen Sicherung Befestigungselemente, wie Bolzen oder Nieten gesteckt werden. 



   Fig. 3 veranschaulicht eine Abwandlung des Bügels insofern, als Laschen --20-- an Stelle der Laschen --2-- verwendet werden, die im Zuschnitt gleich Fig. 5 ausgebildet sind, jedoch nicht die 
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    --16-- aufweisen.Fig. l,   so dass ihre Mäuler ebenfalls nach gegenüberliegenden Seiten der mittleren Teilungsebene geöffnet sind.



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   The invention relates to a carrier bracket for attachment to conveyor ropes of ski t-bar lifts with two hook-shaped tabs lying one behind the other in the direction of the rope, which, in the position of use, bend the conveyor rope out of its extended position in one plane and whose mouths are each open to another side of the plane mentioned.



   Such carrier brackets are known from FR-PS No. 13.33.804, US-PS No. 30, 37, 463 and GB-PS No. 3, 39, 522. It is common to all these known carrier brackets that the one hook-shaped tab engages over the conveyor rope and the other tab engages under the rope. The known brackets only clamp when loaded, i.e. when the hoisting rope is bent out of the extended position. If you move the stirrups in the opposite direction, the two hook-shaped tabs lift off the hoist rope and the hoop can be removed from the hoist rope.



   These constructions are not very suitable for the permanent attachment of the brackets to a circulating conveyor cable, because they can automatically detach themselves from the conveyor cable when the cable vibrates.



   In addition, these known brackets cannot be secured against theft on the rope.



   The object of the invention is to design the known entrainment brackets in such a way that on the one hand they can easily be attached to and removed from the operating rope by the operating personnel, but that they cannot be loosened or unwanted when the hoisting rope is stretched.



   According to the invention, this object is achieved in that a guide groove with a U-shaped cross section is provided in front of and behind the pair of tabs, viewed in the cable direction, the two guide grooves lying in the plane in which the conveyor cable is to be bent out, so that the conveyor cable is its experiences maximum deflection in the area between the hook-shaped tabs, which both overlap the conveyor cable.



   The advantage of the invention is that a simple attachment of the bracket to the rope is possible by engaging the bracket in a 90 ° transverse position between its two tabs with the rope when the rope is relaxed and then rotating it into the operating position, the rope is also inserted into the two guide grooves. If the rope is loose, the bracket can then be moved along the rope. As soon as the rope is tensioned, jamming occurs, which prevents the rope from slipping and unintentionally loosening, and even prevents willful removal from the rope.



   One embodiment of the invention is that the guide grooves are arranged inclined to one another in the plane in which the conveyor cable is to be bent out. The conveyor cable thus runs continuously from one guide groove through the hook-shaped tabs to the other groove and gaps between the carrier bracket and the guide groove are avoided, in which items of clothing of the skier could get caught.



   The invention will be described in more detail with reference to the drawings, which illustrate some exemplary embodiments. 1 shows a side view of the novel driver bracket, FIG. 2 shows a sectional view along line AB in FIG. 1, FIG. 3 shows a sectional view along line AB in FIG. 1, but in a modified embodiment, FIG. 4 shows one Section similar to Fig. 3, but in a further modified
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 7, the top view of the tab according to FIG. 6.



   A carrier bracket - l - consists of a plastic injection molded part, in which two hook-shaped tabs --2-- were molded in during the injection molding process. The upper part --3-- of the driver bracket is designed as a fastening section for the tabs --2-- and widened relative to the bracket middle section, so that there are two guide grooves-4 and 5-- which are spaced apart from each other and which are in the Cross section (Fig.

   2) are concave and their bottom surfaces - for the conveyor cable, not shown, are convex and each pass continuously into a central concave section --7--, to which the two tabs --2-- are assigned such that their hooks --11 - extend approximately parallel to the adjacent section of the concave bottom surface --7-- and at an angle to each other. The bottom surfaces --6-- of the guide grooves --4, 5-- also form an angle with each other in order to achieve the continuous transition for the conveyor cable. The distance between the two hook-shaped brackets --2-- is only slightly larger than the outside diameter of the hose rope, which may be covered with a hose.

   Both tabs --2-- are in a 1800 - folding position to each other

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 attached so that the jaws of the hook-shaped tabs --2-- open on different sides in relation to the level in which the hoisting rope is bent out.
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 rotated, pushing the rope in opposite directions into each of the two hooks --11--. Then the rope is inserted into the two guide grooves - 4, 5. As soon as the rope is tensioned, jamming occurs, which both prevents the rope from slipping and also prevents the bracket from being removed without damaging it, so that full anti-theft protection is created.



   Both hooks --11-- of the tabs --2-- are offset from the bottom surfaces --6-- of the guide grooves 5 - at right angles to the rope so that they are still within a straight line connecting the bottom surfaces at the outer ends of the guide grooves --8-- lie. Thanks to this design, a particularly effective, but rope-friendly clamping of the bracket on the rope is achieved.



   Since the two hook-shaped tabs --2-- are identical, only one of these tabs is shown in FIGS. 5 to 7. Each of these tabs --2-- consists of a sheet metal blank according to FIG. 5, which has a parallelogram shape, but with the exception that a parallelogram corner is cut away by a bevel --12--. The long sides of the parallelogram give the length of the tab, which consists of a fastening section --13-- and the hook --11--. The parallelogram inclined side --14-- causes the end edge of the hook --11-- formed by it to extend approximately parallel to the bottom surface --7-- of the bracket when the fastening section --13-- is arranged almost in the longitudinal direction of the bracket becomes.

   In fact, the two fastening sections --13-- of the brackets --2-- are arranged at a small angle of approximately 10, i.e. divergent, in order to achieve a small installation width at the free ends of the fastening sections --13--. The bevel --12--, through which one of the parallelogram corners is cut away, has the advantage that a protruding corner at the front entry or exit of the tabs is avoided. The parallelogram bevel --15-- opposite the bevel --14-- is used to save material because the tabs are punched out of a strip material and both the bevel --15-- and the bevel --14-- of the next one are cut Tab is formed.

   As shown in Fig. 6, the tab is cranked in the transition area between its fastening section --13-- and its hook --11-- at --16--, so that the fastening section --13-- in the middle parting plane of the Bracket --1-- can be arranged (Fig. 2) and the guide profile of the hook --11-- is also in the center.



   The end of the fastening section --13-- of the bracket --2-- is edged at --17--, which ensures anchoring to prevent the bracket from tearing out of the bracket. The fastening section --13-- of the tab --2-- has two holes --18--, which are used to fix the tabs --2-- in the injection mold. Fastening elements such as bolts or rivets can be inserted through these holes for additional security.



   Fig. 3 illustrates a modification of the bracket in that tabs --20-- are used in place of the tabs --2--, which are designed in the same cut as Fig. 5, but not the
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    --16--. l, so that their mouths are also open on opposite sides of the middle division level.

 

Claims (1)

P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Mitnehmerbügel zur Anbringung an Förderseilen von Skischleppliften mit zwei in Seilrichtung gesehenen hintereinanderliegenden hakenförmigen Laschen, die in Gebrauchslage das Förderseil in einer Ebene aus seiner gestreckten Lage ausbiegen und deren Mäuler jeweils nach einer andern Seite der genannten Ebene geöffnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in Seilrichtung gesehen vor und hinter dem Laschenpaar (2,20) je eine im Querschnitt U-förmige Führungsrille (4,5) vorgesehen ist, wobei die beiden Führungsrillen in der Ebene, in der das Förderseil ausgebogen werden <Desc/Clms Page number 3> soll, liegen, so dass das Förderseil seine maximale Ausbiegung in dem Bereich zwischen den hakenförmigen Laschen (2,20) erfährt, die beide das Förderseil übergreifen. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Carrier bracket for attachment to conveyor ropes of ski t-bar lifts with two hook-shaped tabs lying one behind the other in the direction of the rope, which in the use position bend the conveyor rope out of its extended position in one plane and whose mouths are each open to another side of the plane mentioned, characterized in that in As seen in the direction of the rope, a guide groove (4, 5) with a U-shaped cross section is provided in front of and behind the pair of tabs (2, 20), the two guide grooves in the plane in which the conveyor cable is bent out <Desc / Clms Page number 3> should lie so that the conveyor cable experiences its maximum deflection in the area between the hook-shaped tabs (2, 20), both of which overlap the conveyor cable. 2. Mitnehmerbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrillen (4,5) in der Ebene, in der das Förderseil ausgebogen werden soll, zueinander geneigt angeordnet sind. 2. Driver bracket according to claim 1, characterized in that the guide grooves (4,5) are arranged inclined to one another in the plane in which the conveyor cable is to be bent out.
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