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AT352418B - Sensor zur abtastung eines plattenfoermigen traegers fuer informationen hoher informations- dichte - Google Patents

Sensor zur abtastung eines plattenfoermigen traegers fuer informationen hoher informations- dichte

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Publication number
AT352418B
AT352418B AT245177A AT245177A AT352418B AT 352418 B AT352418 B AT 352418B AT 245177 A AT245177 A AT 245177A AT 245177 A AT245177 A AT 245177A AT 352418 B AT352418 B AT 352418B
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AT
Austria
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plate
electrode
information
groove
sensor
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Application number
AT245177A
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ATA245177A (de
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Rca Corp
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Publication date
Application filed by Rca Corp filed Critical Rca Corp
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Publication of ATA245177A publication Critical patent/ATA245177A/de
Application granted granted Critical
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  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Sensor zur Abtastung eines plattenförmigen Trägers für Informationen hoher Informationsdichte mit einem elektrisch leitenden Abtastelement. 



   Bei einem aus der US-PS Nr. 3, 081, 383 bekannten Sensor erfolgt die Abtastung der im Träger gespeicherten Information, durch Erfassung eines sich ändernden elektrischen Widerstandes, wozu der Sensor mit der Rillenkonfiguration der Platte in elektrisch leitender Berührung steht. 



   Demgegenüber zielt die Erfindung auf einen Sensor zur berührungslosen Abtastung der auf einem plattenförmigen Träger gespeicherten Information. 



   Dieses Ziel wird   erfindungsgemäss   bei einem Sensor der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass der Sensor eine auf den Seitenwänden der   Plattenrillen   anliegende Halterung aus Isoliermaterial umfasst, und das elektrisch leitende Abtastelement durch eine im Spitzenbereich der Halterung vorgesehene Elektrode gebildet ist, die einen im Grund der Sensorspitze freiliegenden Bereich aufweist. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Anordnung so getroffen sein, dass die Dicke der Elektrode quer zu den an den Seitenwänden der Plattenrille anliegenden Wänden der Halterung kleiner als der Abstand zwischen den Seitenwänden der   Plattenrille   ist. 



   Nachstehend ist die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigt : Fig. 1 eine Querschnittsansicht durch Rille und erfindungsgemässen Sensor mit an den Seitenwänden der Rille anliegender Nadelspitze ; Fig. 2 eine Längsschnittansicht von Rille und Sensor, wobei sich die Nadelspitze in   Widergabestellung   befindet ; Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Wiedergabegerät mit Platte und Sensor gemäss Fig. 1 und 2 und Fig. 4 eine Schaltung, teilweise in Blockform, zur Umsetzung der mit dem erfindungsgemässen Sensor erfassten Kapazitätsschwankungen. 



   Gemäss Fig. 1 ist die Spitze der   Abnehmernadel --10--,   welche ein eingebettetes leitendes Element -   enthält,   in einer   Rille --15-- eines Aufnahmemediums --30-- geführt,   wobei in Fig. 1 ein Teil einer spiralförmigen Rille aufweisenden Platte gezeigt ist. 



   Die relative Bewegung der   Rille-15-- in   bezug auf die   Nadel --10-- während   der Wiedergabe ist senkrecht zur Ebene der Zeichnungen. Es ist ersichtlich, dass die Nadelspitze durch die   Seitenwände --12   und   14-der     der Rille --15-- getragen   wird. Die Stege --50 bzw. 60-- bilden die Grenze der dargestellten Rille gegenüber den benachbarten Rillen. Die Elektrode --20-- ist so ausgerichtet, dass diese in der Mitte der Informationsspur --75-- im Boden der   Rille-15-- zu   liegen kommt. 



   Die durch den Rillenboden vorgesehene Informationsspur --25-- schwankt in der Tiefe in Längsrichtung der   Rille-15-,   wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, was zur Folge hat, dass komplimentäre Schwankungen der Grösse des Luftspaltes --40-- zwischen der   Elektrode --20-- und   der Spur --75-auftreten. Die dargestellte Breite der   Elektrode --20-- (Fig. 1)   ist im wesentlichen gleich der Breite der Informationsspur --75-- in der   Rille-15-.   Die Dicke (Fig. 2) der Elektrode --20-- an der freiliegenden Spitze ist noch kleiner u. zw. entsprechend dem Auflösungsvermögen der kleinsten benötigten Informationsspurschwankung. 
 EMI1.1 
 ein Durchlaufen der Elemente der Informationsspur --75-- unterhalb der Spitze der Nadel --10-- keinerlei mechanische Beanspruchung der Nadelspitze bewirkt.

   Beim Durchgang des Informationsspurelementes tritt jedoch eine Kapazitätsschwankung zwischen der Elektrode --20-- und einer leitfähigen Bezugsfläche auf, welche sich beispielsweise unterhalb der Platte --30-- befindet. Der Bezugsleiter kann etwa eine leitende Fläche eines Plattentellers sein, welcher die Platte --30-- in Drehung versetzt. 



   Beispielsweise Abmessungen der   Nadelelektrode --20-- und   der spiralförmig verlaufenden Plattenrille - sind wie folgt : Breite der Elektrode --20-- 5 pm, Dicke der Elektrode --20-- 1 pm bei 787 Rillen pro cm. Solche Abmessungen sind beispielsweise einer Umdrehgeschwindigkeit der Platte von 600 Umdr/m zugeordnet, wobei man Signalfrequenzen von etwa 4 MHz rückgewinnen kann. Die Spieldauer einer Seite beträgt etwa 10 min bei einem Plattendurchmesser von 31, 3 cm, wobei die grösste Frequenzschwankung   2, 5 um   der Rillenlänge pro Schwankung der Wellenlänge einnimmt. 



   Es können auch andere Parameter verwendet werden, beispielsweise dann, wenn etwa eine kleine Plattengeschwindigkeit erwünscht ist. 



   In der nicht vorveröffentlichten US-PS Nr. 3, 842, 194 sind Abänderungen und Verbesserungen des hierin beschriebenen Aufnahme- und Wiedergabegerätes ausführlich beschrieben. Es sei insbesondere Bezug genommen auf   das Aufnahmeschneidverfahren,   welches zur Erzeugung einer Pressmatrize für die Massenherstellung der Platte --30-- verwendet wird, wie etwa die Matrizenherstellung der Platte --30-- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 verwendet wird, wie etwa die Matrizenherstellung gemäss den Fig. 9A bis 9F dieser Patentschrift oder das Abtastelektronenmikroskopverfahren zur Erzeugung der Informationsspur im Rillenboden. Es sei noch auf das in dieser Patentschrift beschriebene Verfahren zur Herstellung der Nadel --10-- hingewiesen. 



   Fig. 3 ist eine Draufsicht auf ein Abspielgerät, welches beispielsweise bei der Wiedergabe der Platte --30-- gemäss den Fig. 1 und 2 Verwendung finden kann. Das Gerät besitzt eine Befestigungsplatte --102--, einen Antriebsmotor und einen Antriebsmechanismus (nicht gezeigt) zur Drehung des Plattentellers--31-- (nur teilweise gezeigt). Eine Abschirmhülle --104-- umgibt einen   Nadelarm --106--,   welcher auf einer   Stütze --107-- ruht,   wenn das Gerät ausser Betrieb ist. Die Nadel --10-- ist am Nadelarm --106-- mittels einer Kappe --108-- befestigt. Durch eine Öffnung --109-- in der Abschirmhülle   - -104-- tritt die Nadel --10-- mit   der Platte --30-- in Berührung.

   Die elektrische Verbindung mit der in der Nadel eingebetteten Elektrode wird mittels eines flexiblen   Leiters --110-- hergestellt,   welcher beispielsweise aus Berylliumkupfer hergestellt sein kann. Der Nadelarm --116-- wird an eine die Rillengeschwindigkeitsfehler aussteuernden   Mechanismus --125-- durch   eine flexible Drehverbindung   -     verbunden,   durch welche der Nadelarm --106-- sowohl seitlich als auch in vertikaler Richtung während des Betriebes bewegt werden kann. Die flexible Drehverbindung --120-- ist ausführlich in der   US-PS Nr. 3, 842, 194 beschrieben.    



   Die   Abschirmhülle-104-und   der Nadelarm --106-- werden so gesteuert, dass die Nadel --10-- der Spur der   Rille-15-- mittels   einer   Antriebswelle --130-- folgt,   die mit einer Einrichtung --135-- mit der Abschirmhülle mittels einer Abschirmhüllenhalterung --136-- verbunden ist. Die   Antriebswelle --130-- ist   an einen geeigneten Antriebsmechanismus gekuppelt, wie dies etwa in der oben erwähnten US-PS   Nr. 3, 842, 194 detailliert dargestellt   ist. 
 EMI2.1 
 werden. Die flexible Drehverbindung --120-- als auch der flexible   Leiter --110-- ermöglichen   es dem Nadelarm --160-- über die Platte --30-- zu schweben, so dass die Nadel --10-- auch Verwerfungen der Platte folgen kann.

   Der   Mechanismus -- 125-- wird   von der in Fig. 4 gezeigten Schaltung gesteuert, um
Geschwindigkeitsfehler auf Grnd von Geschwindigkeitsschwankungen des Plattentellers von Aufnahmeexzentrizität oder anderer Geschwindigkeitsfehler zum kompensieren. Die Arbeitsweise des Mechanismus   --125-- ist ausführlich   in der nicht vorveröffentlichten US-PS Nr. 3, 711, 641 beschrieben. Es sei angeführt, dass der   Nadelarm-106-die Abschirmhülle-104-und   der Antriebsmechanismus--130 bis 136-- bei einigen Ausführungsformen durch einen relativ sehr leichten Abnahmearm ersetzt werden können, welcher über dem Plattenteller wie ein Tonarm geschwenkt werden kann. 



   Die Abschirmhülle --104-- kann die elektrische Schaltung gemäss Fig. 4 aufnehmen. Beispielsweise kann eine Spule --145-- an welche das Element --20-- angekoppelt ist, auf einer Schalttafel befestigt sein. Andere Schaltungselemente können auf der Schalttafel --140-- befestigt werden, ohne dass dadurch das Gewicht der Nadel --10-- beeinflusst wird, da der   Nadelarm --106-- unabhängig   von der Abschirmhülle   -     frei   gleitet. Das Gewicht der Nadel beträgt üblicherweise weniger als 1 g. 



   Fig. 4 zeigt teilweise in Form eines Blockschaltbildes eine elektrische Schaltung zur Umsetzung der Kapazitätsschwankungen zwischen dem Element --20-- und einem Bezugsleiter, die bei Abspielung der Platte --30-- auftreten, um entsprechende Ausgangssignale zu erzeugen. Die Schaltung kann beispielsweise verwendet werden, um amplitudenmodulierte Trägersignale zu erzeugen, welche an die Antennenklemmen eines Fernsehempfängers zur Wiedergabe eines Fernsehbildes angelegt werden. 



   In Fig. 4 stellt der   Regelkondensator-200-- die Kapazität   zwischen der Nadelelektrode --20-- und dem Bezugsleiter (gebildet durch den leitenden und entsprechend geerdeten   Plattenteller-31--) während   der Plattenwiedergabe dar. Das Element --20-- ist durch einen elektrischen Leiter --110-- (s. auch Fig. 3) an eine Spule --145-- angeschlossen. Eine Spitzendetektorschaltung --155-- ist an einen Abgriff --149-der Spule --145-- angeschlossen. Die Schaltung --155-- besitzt eine Diode --157-- und eine Parallelverbindung eines Widerstandes --156-- und einer   Kapazität --158-- zwischen   einer Klemme auf der Diode (abseits von ihrer Verbindung mit der Spule --145--) und Masse.

   Die   Kapazität --158-- wird   gebildet aus der Summe der Streukapazität der Leitungen und der Eingangskapazität eines   Vorverstärkers --160--.   Ein zweiter   Abgriff --147-- der Spule --145-- ist   mit Masse verbunden. 



   Ein HF-Oszillator --150-- legt HF-Signale an die Spule --145--. Ein   Vorverstärker --160-- ist   an den Spitzendetektor --155-- gelegt und liefert verstärkte Videosignale an seinem Ausgang. 

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   Die Schaltungselemente-145, 155 und   160-- können   auf der   Absehirmhülle-104-befestigt   sein, wobei diese vorzugsweise in der Nähe der Abnahmeelektroden angeordnet sein sollen, um die Streu- reaktanzen zu vermindern. Dies ist in den Zeichnungen durch strichlierte Linien, die diese Schaltungs- komponenten umgeben, angedeutet. Der Ausgang des   Vorverstärkers --160-- ist   an einen Verstärker   -     angeschlossen,   welcher die demodulierten Signale weiter verstärkt. Der Ausgang des Verstärkers --170-- ist an einen AM-Modulator --180-- und eine Synchronsignaltrenneinheit --190-- angeschlossen. Der
Ausgang der Synchronsignaltrenneinheit --190-- ist an eine Diskriminatorschaltung --210-- gelegt.

   Der
Ausgang der Diskriminatorschaltung --210-- ist mit der   Rillen-Korrekturschaltung --125-- in Fig. 3   verbunden. Eine Oszillatorschaltung --220-- erzeugt ein Trägersignal, welches dem AM-Modulator --180-- zugeführt und durch eine Signalinformation vom   Verstärker --170-- moduliert   wird. Das amplituden- modulierte Trägersignal vom Modulator --180-- kann beispielsweise an den Antennenklemmen eines
Fernsehempfängers gelegt werden. 



   Im Betrieb liefert der HF-Oszillator --150-- eine Erregerspannung an einem Resonanzkreis, welcher aus dem Kondensator --200--, der Spule --145--, der Kapazität der Diode --157-- und der Streukapazität   -     besteht.   Das Spulensegment zwischen dem HF-Oszillator --150-- und der Klemme --147-- arbeitet als Autotransformator um das HF-Erregersignal an den Resonanzkreis zu legen. Wird die Resonanzfrequenz der Schaltung aufgrund der Schwankungen der   Kapazität --200-- geändert,   verändert sich auch die
Amplitude der Erregerspannung am Eingang der Diode.

   Die   Güte --Q-- des   Resonanzkreises wird so gewählt, dass eine genügend steile Spannung-Frequenzkurve erhalten wird, um entsprechende Signal- amplitudenschwankungen am Abgriff --149-- der Spule --145-- zur Demodulation durch den Spitzen- detektor --152-- vorzusehen. Die   Güte --Q-- sollte   jedoch so gewählt werden, dass der Resonanzkreis gleichzeitig eine entsprechende Bandbreite besitzt. Die Frequenz des Oszillators --150-- ist vorzugsweise so gewählt, dass sie an einer Seite der Frequenzgangkurve des Resonanzkreises zu liegen kommt und, wenn die Resonanzfrequenz des Resonanzkreises sich auf Grund der Signalinformation ändert, auf dieser
Neigung des verschiebenden Frequenzganges des Resonanzkreises während sämtlicher Signalbedingungen verbleibt.

   Wenn das Element --20-- der Rille --15-- folgt, ändert sich die   Kapazität --200-- in   Übereinstimmung mit der aufgenommenen Information. Die sich ändernde Kapazität verschiebt die
Resonanzfrequenz des Resonanzkreises. Da ein Vorspannungssignal konstanter Frequenz vom Oszillator --150-- an die Schaltung gelegt wird, wenn sich die Resonanzfrequenz ändert, ändert sich der Frequenzgang der Schaltung auf die Frequenz der Vorspannung als eine Funktion der aufgenommenen Information, wobei ein amplitudenmoduliertes Ausgangssignal an der Klemme --149-- erhalten wird. Der Spitzendetektor --155-- demoduliert diese Amplitudenschwankungen durch die Diode --157-- und das Filternetzwerk mit dem   Kondensator --158-- unterdrückt   Frequenzkomponenten oberhalb der Frequenz der Signalinformation. 



   Die Signale vom Detektor --155-- werden dem   Vorverstärker --160-- zugeführt,   welcher ebenfalls auf der   Abschirmhülle --104-- angeordnet   ist, um das Rauschen im Signal zu vermindern. Das Ausgangssignal vom   Verstärker --160-- wird   dann einem zweiten   Verstärker --170-- zwecks   weiterer Verstärkung zugeführt. Eine Synchronsignaltrenneinheit --190-- trennt die Horizontalsynchronisierimpulse vom zusammengesetzten Ausgangssignal des   Verstärkers --170-- und   koppelt diese an eine Diskriminatorschaltung --210--. Der Diskriminator liefert eine Regelspannung, wenn die Synchronisiersignale von der Trenneinheit --190-- von der Nennhorizontalsynchronisierfrequenz auf Grund von Änderungen der Rillengeschwindigkeit schwanken.

   Daraus ist ersichtlich, dass die Synchronisiersignalfrequenz einen Pilotton liefert, welcher auf der Platte aufgenommen ist und welcher durch einen Diskriminator --210-demoduliert werden kann, um eine Regelspannung zu erzeugen, die Abweichungen von der AufnahmeSynchronisiersignalfrequenz vom richtigen Wert auf Grund einer falschen Rillengeschwindigkeit anzeigt. 



  Das Regelsignal vom Diskriminator --210-- wird an den   Mechanismus --125-- (Fig.3)   angelegt, um eine korrigierende Längsbewegung zum   Nadelarm --106-- in   einer Richtung zu erzielen, bei welcher der relative Rillengeschwindigkeitsfehler aufgehoben wird. Die Arbeitsweise einer solchen Korrekturvorrichtung und einer Demodulatorschaltung ist ausführlich in der nicht vorveröffentlichten US-PS Nr. 3, 711, 641 beschrieben. 



   Das zusammengesetzte Signal vom   Verstärker --170-- wird   auch an eine Amplitudenmodulatorschaltung   -     angelegt.   Der   Oszillator --220-- hat   eine solche Frequenz, welche mit jener eines UHF- oder VHK-Kanals eines Fernsehempfängers übereinstimmt und liefert eine Trägerwelle an den Modulator, welcher durch Videosynchronisiersignale vom   Verstärker --170-- moduliert   wird. Das amplitudenmodulierte 

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 Signal von der Stufe --180-- kann zwecks Wiedergabe direkt an die Antennenklemmen eines Standardfernsehempfängers geschaltet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Sensor zur Abtastung eines plattenförmigen Trägers für Informationen hoher Informationsdichte mit einem elektrisch leitenden Abtastelement, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Sensor (10) eine auf den Seitenwänden der Plattenrille anliegende Halterung aus Isoliermaterial umfasst, und das elektrisch leitende Abtastelement durch eine im Spitzenbereich der Halterung vorgesehene Elektrode (20) gebildet ist, die einen im Grund der Sensorspitze freiliegenden Bereich aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Sensor nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Dicke der Elektrode (20) quer zu den an den Seitenwänden der Plattenrille (15) anliegenden Wänden der Halterung kleiner als der Abstand zwischen den Seitenwänden der Plattenrille (15) ist.
    3. Sensor nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Elektrode (20) zentrisch in der Halterung angeordnet ist.
    4. Sensor nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Elektrode (20) in die Halterung eingebettet ist.
    5. Sensor nach Anspruch 1, 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der freiliegende Bereich der Elektrode (20) in Richtung quer zu den an den Seitenwänden der Plattenrille (15) anliegenden Wänden eine grössere Erstreckung aufweist als in der hiezu senkrechten Richtung (Abtast- richtung).
    6. Sensor nach Anspruch 1 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Erstreckung des freiliegenden Bereiches der Elektrode (20) in Abtastrichtung kleiner ist als die Erstreckung der Halterung in derselben Richtung.
    7. Sensor nach Anspruch 6, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Erstreckung der Elektrode (20) in Abtastrichtung kleiner oder höchstens gleich 10-6 m ist.
AT245177A 1971-03-22 1977-04-07 Sensor zur abtastung eines plattenfoermigen traegers fuer informationen hoher informations- dichte AT352418B (de)

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US12667871A 1971-03-22 1971-03-22
AT248477A AT358994B (de) 1976-04-12 1977-04-08 Direktumschaeumung

Publications (2)

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ATA245177A ATA245177A (de) 1979-02-15
AT352418B true AT352418B (de) 1979-09-25

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AT245177A AT352418B (de) 1971-03-22 1977-04-07 Sensor zur abtastung eines plattenfoermigen traegers fuer informationen hoher informations- dichte

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AT354765B (de) 1979-01-25
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ATA245277A (de) 1979-06-15

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