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AT344128B - Buerste - Google Patents

Buerste

Info

Publication number
AT344128B
AT344128B AT292876A AT292876A AT344128B AT 344128 B AT344128 B AT 344128B AT 292876 A AT292876 A AT 292876A AT 292876 A AT292876 A AT 292876A AT 344128 B AT344128 B AT 344128B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
brush
brush body
piston
handle
treatment agent
Prior art date
Application number
AT292876A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA292876A (de
Original Assignee
Wasner Kurt A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wasner Kurt A filed Critical Wasner Kurt A
Priority to AT292876A priority Critical patent/AT344128B/de
Publication of ATA292876A publication Critical patent/ATA292876A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT344128B publication Critical patent/AT344128B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/0003Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water containing only one dose of substance, e.g. single-use toothbrushes

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Bürste, bestehend aus einem Bürstenkörper, in welchem ein einseitig offener gerader Vorratsraum für ein Behandlungsmittel untergebracht ist, welcher über Durchlässe mit der Arbeitsfläche des Bürstenkörpers in Verbindung steht und aus einem getrennt vom Bürstenkörper gefertigten Stiel, welcher einen kolbenartigen Teil aufweist, der zum Auspressen des Behandlungsmittels aus dem Vorratsbehälter durch einen das Einführen des Kolbens nicht behindernden Verschluss abgedeckt ist. 



   Aus der US-PS Nr. 2, 090, 144 ist eine derartige Bürste bekannt, sie weist jedoch vor allem den Nachteil auf, dass die Durchlässe, welche den Vorrat mit der Arbeitsfläche des Bürstenkörpers verbinden, ständig offen sind, so dass bei einer längeren Lagerung der Vorrat austrocknen kann oder andere Veränderungen des Vorrats durch die ständige Berührung mit Luft eintreten können. Ausserdem ist der Kolben, welcher mit dem Bürstenstiel verbunden ist, zylindrisch ausgeführt und keinerlei weitere Sicherung gegenüber einem Verdrehen zwischen Stiel und Bürstenkörper vorhanden, was   z. B.   bei Zahnputzbürsten usw. äusserst nachteilig ist, da sich der Bürstenkörper während des Gebrauches gegenüber dem Stiel verdrehen kann. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben, welche im Wesentlichen darin besteht, dass die den Vorratsraum mit den Arbeitsflächen verbindenden Durchlässe durch Materialdünnstellen (Membrane) des Bürstenkörpers verschlossen sind, welche bei dem während des Einschiebens des Kolbens erzeugten Druck im Behandlungsmittel aufplatzbar sind und dass vorzugsweise die Einführöffnung für den Kolben in den Vorratsraum durch einen vor dem Kolben herschiebbaren Abschlussteil, wie Kugel, Stopfen oder Pfropfen, verschlossen ist. Vorzugsweise weisen der Bürstenkörper und der mit dem kolbenartigen Teil versehene Stiel je einen Teil einer Geradführung,   z. B. Schwalbenschwanzführung,   zur Verdrehungsverhinderung zwischen Bürstenkörper und Stiel, auf.

   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine den Bürstenkörper und den Stiel in der in den Bürstenkörper eingeschobenen Stellung festhaltende Verrastung,   z. B.   zusammenwirkende Nase und Ausnehmung, vorgesehen werden, sowie die Durchlässe im Bürstenkörper zur Arbeitsfläche hin, sich erweiternd ausgebildet werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen, welche ein Ausführungsbeispiel darstellen, näher beschrieben. 



   Hiebei ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen Bürstenkörper, Fig. 2 ein abgebrochener Längsschnitt durch den dazupassenden mit dem kolbenartigen Teil versehenen Stiel, Fig. 2A ein Querschnitt entlang der Linie   I-I   von Fig. 2, und Fig. 3 ein Teillängsschnitt, welcher den Austritt des Vorrates beim Einschieben des Kolbens in den Bürstenkörper zeigt. 



   In Fig. 1 ist ein füllbarer   Bürstenkopf --A--,   bei dem die Austrittsöffnungen durch Membranen-labgeschlossen sind, gezeigt, so dass ein Austrocknen des Füllgutes weitestgehend verhindert wird. Diese Membranen bestehen aus dem gleichen Weichplastikmaterial oder ähnlichem   (z. B.   Gummi) Material wie der Bürstenkopf selbst. Der Bürstenkopf wird vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt. Dabei ist es gleichgültig, ob später Borsten eingesetzt oder entsprechend geformte bürstenartige Körper im selben Spritzgussvorgang gleich mithergestellt werden. Im Spritzgussvorgang werden gleichzeitig die Membranen - hergestellt. Die Austrittsöffnungen sind vorzugsweise nach der Aussenseite hin etwas erweitert. Die Gründe dafür werden später bei der Funktionsweise näher beschrieben.

   Im Bürstenkopf befindet sich eine   Bohrung --2--,   deren   Quersehnittsform   für die Funktion selbst unmassgeblich ist. Jeder Querschnitt ist möglich. Der Kopf wird mit dem   Füllgut - pastös,   geleeartig bis   flüssig-von   der offenen Seite --3-- her gefüllt. Nach Füllung erfolgt der Verschluss wahlweise mit einem kolbenförmigen, der Querschnittsform angepassten Bolzen, mit einer Kugel oder lediglich durch Verguss der Öffnung mit einer geeigneten, im warmen Zustand fliessfähigen Masse (Wachse, Harze, Kunststoffe, usw. ). Der Unterteil des Bürstenkopfes zeigt die Positiv-oder Negativform einer   Schwalbenschwanzführung --4--,   ausserdem eine Arretiervorrichtung-5-- zur Vermeidung eines ungewollten Abgleitens vom Stielteil --B-- bei Gebrauch. 



   Der in Fig. 2 und 2A dargestellte   Stiel--B--,   ebenfalls vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt, zeigt die Gegenstücke zur   Schwalbenschwanzführung --4-- und   zur Arretiervorrichtung Ein dem inneren Querschnitt der Füllöffnung des Bürstenkopfes entsprechender kolbenartige Teil - ist in der zur   Bohrung --2-- passenden   Lage auf dem   Stiel--B--angeordnet.   Die Länge des kolbenartigen Teiles richtet sich nach dem nutzbaren Abstand zwischen Füllöffnung und Austritts- öffnungen des Bürstenkopfes. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zum Gebrauch wird der mit geeignetem Medium gefüllte   Bürstenkopf--A--in   die Schwalbenschwanzführung des Stieles --B-- eingesetzt und bis zum Anschlag aufgeschoben. Die Teile rasten mit Hilfe der 
 EMI2.1 
 --5-- ineinanderdurch die Austrittsöffnungen ausgedrückt. Die nach der Aussenseite erweiterten Austrittsöffnungen gestatten den gerissenen Membranenteilen dem Austrittstrom auszuweichen, so dass ein nahezu ungehinderter, leichter Medienfluss erfolgt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Bürste, bestehend aus einem Bürstenkörper, in welchem ein einseitig offener gerader Vorratsraum für ein Behandlungsmittel untergebracht ist, welcher über Durchlässe mit der Arbeitsfläche des Bürstenkörpers in Verbindung steht und aus einem getrennt vom Bürstenkörper gefertigten Stiel, welcher einen kolbenartigen Teil aufweist, der zum Auspressen des Behandlungsmittels aus dem Vorratsbehälter durch einen das Einführen des Kolbens nicht behindernden Verschluss abgedeckt ist, 
 EMI2.2 
 verbindenden Durchlässe durch Materialdünnstellen (Membrane)   (1)   des Bürstenkörpers (A) verschlossen sind, welche bei dem während des Einschiebens des Kolbens (6) erzeugten Druck im Behandlungsmittel aufplatzbar sind, und dass vorzugsweise die Einführöffnung (3) für den Kolben (6) in den Vorratsraum (2)

   durch einen vor dem Kolben (6) herschiebbaren Abschlussteil, wie Kugel, Stopfen oder Pfropfen, verschlossen ist.

Claims (1)

  1. 2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkörper und der mit dem kolbenartigen Teil (6) versehene Stiel (B) je einen Teil einer Geradführung, z. B.
    Schwalbenschwanzführung (4), zur Verdrehungsverhinderung zwischen Bürstenkörper (A) und Stiel (B) aufweisen.
    3. Bürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Bürstenkörper (A) und den Stiel (B) in der in den Bürstenkörper eingeschobenen Stellung festhaltende Verrastung (5), z. B. zusammenwirkende Nase und Ausnehmung, vorgesehen ist. EMI2.3
AT292876A 1976-04-22 1976-04-22 Buerste AT344128B (de)

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ATA292876A ATA292876A (de) 1977-11-15
AT344128B true AT344128B (de) 1978-07-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2579874A1 (en) * 1985-04-09 1986-10-10 Pichon Jean Francois Disposable brush, for example a toothbrush, of the type with reservoir and piston, produced as two independent parts
FR2621793A1 (fr) * 1987-10-15 1989-04-21 Sangi Kk Brosse a dents
WO2002058508A2 (en) * 2001-01-26 2002-08-01 Vanni Calligaro Improved toothbrush

Cited By (4)

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WO2002058508A3 (en) * 2001-01-26 2002-11-07 Vanni Calligaro Improved toothbrush

Also Published As

Publication number Publication date
ATA292876A (de) 1977-11-15

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