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AT340762B - Belagteil in vorrichtungen zur entwasserung eines uber ein bewegtes sieb geleiteten vlieses und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

Belagteil in vorrichtungen zur entwasserung eines uber ein bewegtes sieb geleiteten vlieses und verfahren zur herstellung desselben

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AT340762B
AT340762B AT523871A AT523871A AT340762B AT 340762 B AT340762 B AT 340762B AT 523871 A AT523871 A AT 523871A AT 523871 A AT523871 A AT 523871A AT 340762 B AT340762 B AT 340762B
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AT523871A
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Bartelmuss Heinrich Ing
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Application granted granted Critical
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Priority to FI780369A priority patent/FI73024C/fi

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/483Drainage foils and bars
    • D21F1/486Drainage foils and bars adjustable

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Belagteil für Stütztische, Foils, Saugkasten, Lochsauger, Rohrsauger   u.   dgl. in Vorrichtungen zur Entwässerung eines über ein bewegtes Sieb geleiteten Vlieses aus breügem
Stoff, z. B. Papiermaschinen, Zellstoffentwässerungsmaschinen od. dgl., bestehend aus einer Auflage aus Hartmaterial, vorzugsweise Oxydkeramik, die mit einem Trägerunterteil fest verbunden ist. Die Oxydkeramik kann hiebei vorzugsweise aus nahezu reinem, mindestens jedoch   92% igen   Aluminiumoxyd in gesintertem Zustand bei mindestens   1600 C   verarbeitetem Rohstoff bestehen. Bei Belagteilen der genannten
Art ist es wichtig, vor allem aus fertigungstechnischen Gründen, dass bei der Verfestigung bzw. 



  Erhärtung des Trägermaterials nahezu keine Schwindung entsteht, weil diese bewirken würde, dass das dicht an dicht gesetzte Hartmaterial mit seinen Verankerungen infolge Schwindens des Trägermaterials übermässig gegeneinander gezogen werden würde und sich dabei verformen würde. 



   Um den gewünschten Effekt zu erreichen, wird für einen Belagteil der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, dass gemäss der Erfindung zur Erzielung eines gegen eindringendes Wasser und aggressive
Stoffe, wie   z. B.   Säuren und Laugen, in sich hermetisch dichten Trägerunterteils der gegebenenfalls Füllstoffe, wie z. B. Quarz, gemahlenes Glas, zerkleinertes, gesintertes Aluminiumoxyd   od. dgl.   enthaltende Trägerunterteil einen Zusatz von mindestens 3% gebrannte Calcite und phyllitische Mineralien der Typen Muskovit, Halloysit und glaukonitischen Celadonit enthält und gegebenenfalls aufgeschäumt ist,   z.

   B.   durch Zusatz von mindestens 0, 01% Aluminiumpulver, wobei vorzugsweise zwischen dem Trägerunterteil und dem Hartmaterial eine insbesondere aushärtbare, silikathältige Bestandteile enthaltende Haftschicht angeordnet ist, die gegebenenfalls Dehnungsfugen aufweist, die vorzugsweise mit elastischen Stoffen gefüllt sind, und dass gewünschtenfalls der Trägerunterteil mit einem gegebenenfalls glasfaserverstärkten Kunststoffüberzug versehen ist, welcher zumindest die Stärke einer Lackschichte aufweist. Die zugesetzten Materialien, nämlich gebrannte Calcite und phyllitische Mineralien der Typen Muskovit, Halloysit und glaukonitischen Celadonit reagieren beim Zusammentreffen mit Wasser sehr schnell und vollständig.

   Eine merkliche Hydration des entstehenden   Dicalciumsilikats   ss-C2S beginnt erst, nachdem die amorphe Phase hydratisiert und die Druckfestigkeit des Körpers bereits über 200   kg/cm2   gestiegen ist und setzt sich auch bei dauernd steigenden Festigkeiten nach Jahren fort. Hiebei bilden sich auch keine Kapillaren. Statt dessen bilden sich unendlich viele kleine Hohlräume (Poren), die sich mit übersättigtem kolloidalen Aluminat Hydrat (Aluminatgel   Al203   x n   H2O)   füllen. Dieses Aluminatgel bildet eine hermetische Schranke gegen eindringendes Wasser und aggressive Stoffe (Säuren, Laugen) und dient als natürliches Reservoir, aus dem das sich bildende   ss-C2S,   das zur weiteren Hydration notwendige Wasser schöpft. 



  Dieses Aluminatgel in Verbindung mit dem amorphen Gefüge der Hydrationsprodukte trägt zu besonders hoher Elastizität und Druckfestigkeit des Tragkörpers bei. Bei der Herstellung der Tragkörper wird hiebei infolge der Abgabe der niedrigen Hydratwärme (zirka 40 cal/g) während der ersten halben Stunde keinerlei Rissbildung oder Schwinden auftreten, da zu diesem Zeitpunkt die Festigkeit noch relativ gering ist und die Spannungszustände abgebaut und im amorphen Gefüge aufgenommen werden. Ist eine Einflussnahme auf Reaktionsgeschwindigkeit, Härte, Plastizität bzw.

   Sprödigkeit erwünscht, so kann dem durch Zugabe von Füllstoffen, beispielsweise Quarz, gemahlenes Glas, zerkleinertes, gesintertes Aluminiumoxyd, gegebenenfalls auch durch Aufschäumen oder weiters auch dadurch Rechnung getragen werden, dass in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes der Trägerunterteil mindestens 3% Zement enthält. Wird davon Gebrauch gemacht, zwischen dem Trägerunterteil und dem Hartmaterial eine insbesondere aushärtbare, silikathältige Bestandteile enthaltende Haftschicht anzuordnen, so gelingt eine verbesserte Beherrschung von Wärmespannung, weil Trägerunterteil und Haftschicht äusserst ähnliche physikalische Eigenschaften aufweisen.

   In diesem Zusammenhang ist es besonders günstig, wenn in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes die Haftschicht Calcit und phyllitische Materialien der Typen Muskovit, Halloysit und glaukonitischer Celadonit, gegebenenfalls unter Zusatz von z. B. mindestens 3% Zement oder andern Stoffen oder Füllstoffen enthält. 



   In diesem Fall besteht, soweit es das Material betrifft, praktisch Identität zwischen Trägerunterteil und Haftschicht, so dass die Haftschicht auch als Bestandteil des Trägerunterteiles aufgefasst werden kann. 



   Das fakultativ vorgesehene Versehen des Trägerunterteiles mit einem gegebenenfalls glasfaserverstärkten Kunststoffüberzug, welcher zumindest die Stärke einer Lackschichte aufweist, ist zweckmässig, wenn die chemische Belastung des Trägerunterteiles durch Flüssigkeiten gemindert oder überhaupt geschaltet werden soll. 

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   An Stelle des Kunststoffüberzuges kann auch eine mehr oder minder dünne Lackschichte das äussere Finish geben. 



   In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass zur Verbesserung der innigen Verbindung zwischen dem Hartmaterial der Belagoberfläche und dem Trägerunterteil ineinandergreifende, verzahnungsartige, vorzugsweise keilförmige Verbindungen vorgesehen sind, die   z. B. schwalbenschwanzförmig   schräg gegeneinander stehen, gegebenenfalls bogenförmig ausgeführt sind. Diese Art der Verbindung erweist sich als besonders vorteilhaft, weil der Belag gegen eindringendes Wasser   u.   dgl. hermetisch dicht ist, also nicht aufquellen kann. 



   Bei einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Belages ist vorgesehen, dass in den Trägerunterteil ein Traggerüst aus   z. B.   rostfreiem Stahl gegebenenfalls mit darin fix verankerten Ringen sowie gegebenenfalls Verbindungsstäben eingebettet ist und dass bevorzugt die Ringe über damit verbundene Anker, die im Hartmaterial fixiert sind, mit dem Hartmaterial in Verbindung stehen. Die Anordnung eines Traggerüstes bringt vor allem im Zusammenhang mit einem Trägerunterteil, der gegen aggressive Stoffe und eindringendes Wasser hermetisch dicht ist, weil hiebei das Traggerüst keinen Korrosionserscheinungen ausgesetzt ist, die den Widerstand des Trägerunterteiles gegen Verformung mindern könnten. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass in den Kunststoffüberzug das Material für den Trägerunterteil eingegossen und gegebenenfalls das Traggerüst eingelegt wird, wobei die Schwindungszeit des Materials für den Trägerunterteil geringer ist als die des Kunststoffüberzuges, so dass der Kunststoffüberzug unter Spannung am Trägerunterteil anliegt. Durch diese Massnahme übernimmt der Kunststoffüberzug ausser seiner Funktion als Form die Funktion eines den Verformungswiderstand erhöhenden Elementes. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 in einem Querschnitt eine erste Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes und die Fig. 2 und 3 zwei weitere, gegenüber   Fig. 1   jeweils modifizierte Konstruktionen, ebenfalls im Querschnitt. 



   In   Fig. 1   ist   mit-l-die   mit dem Sieb in gleitender Berührung stehende Auflage aus   z. B.   
 EMI2.1 
 Belagleiste. Mit --12-- ist eine Oxydkeramikauflage   bezeichnet, --13-- ist   der harte, starre Trägerunter-   teil, --14-- eine   Verankerung, in die ein Verankerungsring --15-- eingreift, welcher seinerseits wieder in einem ebenfalls im Trägerunterteil fest untergebrachten   Verbindungsstab --16-- eingehängt   ist. Ein   Traggerüst --17-- dient   zur Verstärkung. Aus fabrikationstechnischen Gründen kann der starre Trägerunterteil aus zwei Teilen,   nämlich --13   und 18--, bestehen, wobei Teil-18-z.

   B. als Fertigteil vorgeformt erst nachträglich mit der   Oxydkeramikauflage --12-- unter   Zuhilfenahme der Ringe --15-unter Einguss der bildsamen, im Lauf des Fabrikationsprozesses jedoch bis zum starren Zustand erhärtenden Haftschicht --13-- hergestellt wird.   Mit --19-- ist   der Kunststoffüberzug bezeichnet, der glasfaserverstärkt und bzw. oder mit Füllstoffen versetzt sein kann. Es kann sich als notwendig erweisen, die Zwischenschicht   (Haftschicht) --13-- mit   Dehnungsfugen auszustatten, die fallweise bei Bedarf mit elastischen Materialien ausgefüllt werden. Mit den gezeigten Varianten sind selbstverständlich nicht alle Formen der in Papiermaschinen gebräuchlichen Belagteile gezeigt, sondern stellen diese Varianten nur grundsätzliche Ausführungsmöglichkeiten dar.

   Der Unterschied in den Ausdehnungswerten zwischen den   Hartbelagteilen   und den Werkstoffen des Trägerunterteiles liegt auf Grund der beschriebenen Ausführung höchstens im Bereich von zwei Zehnerpotenzen,   z. B.   6 x    10-5 bis   6 x    10-7 oder z. B.   



  8 x    10-4 bis   8 x 10-6. Die Gefahr von Verwerfungen ist hiedurch weitgehend vermieden oder zumindest vermindert, vor allem in Anbetracht der geringen Einzelstückgrösse der Hartmaterialteile. 



   Darüber hinaus ist es zweckmässig, den   Trägerunterteil --2,   9,18 bzw. 13-- als Fertigteil vorzuformen, auszuhärten und erst hinterher mit den   Hartmaterialauflageteilen --1,   6 oder 12--, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 gegebenenfalls unter Zwischenschaltung der   Haftschichte --13-- zu   verbinden, dergestalt, dass der   Kunststoffüberzug --5,   11 oder 19-- zumindest teilweise nach dem Erhärten des   Trägerunterteils --2,   9 oder 18-- aufgetragen wird. 



   Als Variante ist es auch möglich, den Kunststoffüberzug nur teilweise aufzutragen und die fehlenden Teile nach Fertigstellung des Trägerunterteiles nachträglich aufzugiessen. 



   Der   Kunststoffüberzug--5,   11 oder 19-- kann auch vorgeformt werden, um als Form und äussere Umhüllung für die in diese Form einzugiessenden Materialien des   Trägerunterteils --2,   9,13 und 18-verwendet zu werden. Hiebei nutzt man zweckmässigerweise die verschiedenen Schwindmasse der Trägermaterialien und des Kunststoffüberzuges dergestalt aus, dass der Kunststoff so eingestellt wird, dass derselbe im Verlauf des Aushärtungsprozesses nur langsam schwindet, während die Materialien des Trägerunterteiles verhältnismässig bald nach dem Eingiessen ihr endgültig formbeständiges Volumen beibehalten und sich dann der ausserhalb rundherum liegende Kunststoffüberzug langsam, aber sicher an das Trägermaterial anpresst und neben der physikalisch-chemischen Bindung auch eine Verbindung durch Druck entsteht. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Belagteil für Stütztische, Foils, Saugkasten, Lochsauger, Rohrsauger   u. dgl.   in Vorrichtungen zur Entwässerung eines über ein bewegtes Sieb geleiteten Vlieses aus breiigem Stoff, z. B. Papiermaschinen, Zellstoffentwässerungsmaschinen od. dgl., bestehend aus einer Auflage aus Hartmaterial, vorzugsweise Oxydkeramik, die mit einem Trägerunterteil fest verbunden ist,   dadurch ge-     kennzeichnet,   dass zur Erzielung eines gegen eindringendes Wasser und aggressive Stoffe, 
 EMI3.1 
 Trägerunterteil (2,9, 13,18) einen Zusatz von mindestens 3% gebrannte Calcite und phyllitische Mineralien der Typen Muskovit, Halloysit und glaukonitischen Celadonit enthält und gegebenenfalls aufgeschäumt ist,   z.

   B.   durch Zusatz von mindestens 0, 01% Aluminiumpulver, wobei vorzugsweise zwischen dem Trägerunterteil und dem Hartmaterial eine insbesondere aushärtbare, silikathältige Bestandteile enthaltende Haftschicht (13) angeordnet ist, die gegebenenfalls Dehnungsfugen aufweist, die vorzugsweise mit elastischen Stoffen gefüllt sind, und dass gewünschtenfalls der Trägerunterteil (2,9, 13,18) mit einem gegebenenfalls glasfaserverstärkten Kunststoffüberzug (5,11, 19) versehen ist, welcher zumindest die Stärke einer Lackschichte aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Belagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftschicht (13) Calcit und phyllitische Materialien der Typen Muskovit, Halloysit und glaukonitischer Celadonit, gegebenenfalls unter Zusatz von z. B. mindestens 3% Zement oder andern Stoffen oder Füllstoffen enthält.
    3. Belagteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerunterteil (2,9, 13, 18) mindestens 3% Zement enthält.
    4. Belagteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass zur Verbesserung der innigen Verbindung zwischen dem Hartmaterial der Belagoberfläche und dem Trägerunterteil (2,9, 13,18) ineinandergreifende, verzahnungsartige, vorzugsweise keilförmige Verbindungen vorgesehen sind, die z. B. schwalbenschwanzförmig schräg gegeneinander stehen, gegebenenfalls bogenförmig ausgeführt sind.
    5. Belagteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass in den Trägerunterteil (18) ein Traggerüst (16,17) aus z. B. rostfreiem Stahl gegebenenfalls mit darin fix verankerten Ringen (15) sowie gegebenenfalls Verbindungsstäben (16) eingebettet ist und dass bevorzugt die Ringe über damit verbundene Anker (10), die im Hartmaterial fixiert sind, mit dem Hartmaterial in Verbindung stehen.
    6. Verfahren zur Herstellung eines Belagteiles nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass in den Kunststoffüberzug (5, 11, 19) das Material für den Trägerunterteil (2,9, 13,18) eingegossen und gegebenenfalls das Traggerüst eingelegt wird, wobei die <Desc/Clms Page number 4> Schwindungszeit des Materials für den Trägerunterteil (2,9, 13,18) geringer ist als die des Kunststoff- überzuges (5, 11, 19), so dass der Kunststoffüberzug unter Spannung am Trägerunterteil (2,9, 13,18) anliegt.
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