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AT336230B - Trennwand od.dgl. - Google Patents

Trennwand od.dgl.

Info

Publication number
AT336230B
AT336230B AT418875A AT418875A AT336230B AT 336230 B AT336230 B AT 336230B AT 418875 A AT418875 A AT 418875A AT 418875 A AT418875 A AT 418875A AT 336230 B AT336230 B AT 336230B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
connection
wall
elements
grooves
partition wall
Prior art date
Application number
AT418875A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA418875A (de
Original Assignee
Isovolta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Isovolta filed Critical Isovolta
Priority to AT418875A priority Critical patent/AT336230B/de
Publication of ATA418875A publication Critical patent/ATA418875A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT336230B publication Critical patent/AT336230B/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/825Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building the connection between the floor and the ceiling being achieved without any restraining forces acting in the plane of the partition
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/61Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
    • E04B1/6108Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together
    • E04B1/612Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces
    • E04B1/6145Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element
    • E04B1/6154Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element the connection made by friction-grip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Besonders in öffentlichen bzw. privaten Grossbauten, wie z. B. Bürohochhäusern und Krankenhausbauten werden in letzter Zeit vorfabrizierte Verbundelemente in steigendem Masse eingesetzt. Solche Verbundelemente, 
 EMI1.1 
 sein, die durch ein geeignetes Verbindungssystem   z. B.   zu einer Trennwand aufgebaut werden können. 



   So ist   z. B.   aus der deutschen Offenlegungsschrift 2010120 eine Trennwand bekannt, die aus mehreren miteinander an den Rändern verbundenen Verbundplatten besteht, die an den zu verbindenden Randflächen jeweils zwei parallel zur Randerstreckung verlaufende Nuten und zwei jeweils beiderseits in zwei miteinander fluchtende Nuten eingreifende Fixierungsleisten aufweisen. 



   Bei der Montage dieser bekannten Trennwand werden diese Verbundplatten durch Bewegung parallel zur Plattenebene unter Druck aneinandergefügt. Die Montage bzw. Demontage einer einzelnen Verbundplatte unabhängig von den zu ihr benachbarten Verbundplatten ist hier nicht möglich. 



   Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine aus mehreren Verbundplatten aufgebaute Trennwand   od. dgl.   anzugeben, bei der jede der Verbundplatten einzeln montiert bzw. demontiert werden kann, die zwischen den Verbundplatten bestehende Fuge relativ schmal ist, das System gleichzeitig aber eine sehr stabile und dichte Verbindung benachbarter Verbundplatten gewährleistet. 



   Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Fixierungsleisten an zugehörige Verbindungsleisten, die jeweils in dem zwischen den Nuten verbleibenden Fugenbereich zwischen zwei zu verbindenden Platten angeordnet sind und an diese anschliessen, vorzugsweise durch Verschraubung, befestigt sind, und dass zumindest eine der mit einer Fixierungsleiste im Eingriff stehende Nut eine Tiefe aufweist, die zumindest gleich der Breite der Fixierungsleiste abzüglich der Breite der Verbindungsleiste ist. Dabei können zwischen den Fixierungsleisten und Verbindungsleisten vorzugsweise Dichtungsstreifen angeordnet sein. 



   Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Trennwand ist für die Verbindung zu an den Rändern der Trennwand anschliessenden Baukörpern wenigstens zum Teil ein Verbindungssystem mit Verbindungsleisten und Fixierungsleisten analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Paneel-Elemente vorgesehen. 



   Durch diese Dimensionierung der Nuten können bei der Demontage-nach Lösung der Verschraubung-die Fixierungsleisten seitlich so weit in die tiefere Nut hineingeschoben werden, dass sie die gegenüberliegende Nut des benachbarten Elementes freigibt und die Elemente dadurch in Richtung senkrecht zu ihren Frontfläche frei bewegbar sind. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. l zeigt schematisch im Aufriss einen Ausschnitt eines Trennwandsystems, deren Konstruktion für den Boden- und Deckenanschluss bzw. die Verbindungskonstruktion zum Verbinden benachbarter Randelemente in den Fig. 2 und 3 in   Längs- bzw.   



  Querschnitt längs den Linien I-I bzw. II-II gemäss Fig. 1 dargestellt ist. 



   Die zum Aufbau der Wandkonstruktion dienenden plattenförmigen Wandelemente--l--weisen aussen Spanplatten--2--auf, die jeweils von einer   Blechschale --3-- eingefasst   sind, sowie einen Kern--4--aus 
 EMI1.2 
 --5'-- ausgebildetKlebeband--6-- (Fig. 2) gewährleistet, der   Holzsockel--5'--ist   durch   Sockelleisten --7-- abgedeckt.   Für die Verbindung zur Decke ist an einen   Deckenträger--8--eine   rinnenförmige Vertiefung--9--vorgesehen, in welche die Oberkanten der Wandelemente--l--hineinragen und sich seitlich über elastische 
 EMI1.3 
 Verbindung der Wandelemente miteinander sind-wie aus Fig.

   3 ersichtlich-an den Randflächen der Wandelemente, die mit benachbarten Elementen verbunden werden sollen, zwischen den Spanplatten--2-und dem   Holzumleimer--5--Nuten--12, 12'--ausgespart.   Die   Bereiche--13--der   Randflächen der   Wandelemente--l--schliessen   zu beiden Seiten einer Verbindungsleiste--14--an, die   z. B.   aus Hartholz 
 EMI1.4 
    Einfügung--12   und   12'--eintauchen   und die Wandelemente dabei miteinander verriegeln. Die Verschraubungen der beiden Fixierungsleisten--15--sind dabei relativ zueinander versetzt angebracht. Durch diese Anordnung wird eine besonders stabile und weitgehend gasdichte Verbindung zwischen den Wandelementen geschaffen. 



   Zumindest eine der miteinander fluchtenden Nuten ist dabei so tief, dass bei der Demontage eines Wandelementes-nach Lösung der Verschraubung-die Fixierungsleiste jeweils seitlich so weit in diese Nut hineingeschoben werden kann, dass sie die andere Nut freigibt. 



   Ein auf diese Weise von seinem Nachbarelement gelöstes Wandelement kann nun ohne eine Verschiebung der Nachbarelemente bei der Montage bzw. Demontage in bzw. aus dem Verband der Wandkonstruktion eingefügt bzw. entnommen werden. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen-analog wie die Fig. 1 bzw.   2-eine   vorteilhafte Variante zur vorgehend beschriebenen Wandkonstruktion, bei welcher für die Verbindung zur Decke eine Konstruktion gewählt wird, die analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Wandelemente ausgebildet ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die   Wandelemente --17-- weisen   jeweils ausser an den seitlichen Randflächen, an denen die Verbindung zum Nachbarelement wie gemäss Fig. 3 ausgeführt ist, auch an der oberen Randfläche je zwei in Randerstreckung verlaufende   Nuten --18-- auf.   Der Anschluss zur Decke erfolgt über einen mit der Decke verbundenen   Deckenbalken--19--,   der an seiner unteren Fläche ebenfalls zwei Nuten--18'--aufweist. Eine Verbindungsleiste --20-- und zwei mit dieser verschraubte und jeweils in die   Nuten--18   bzw. 18'-eingreifende Fixierungsleisten--21--bilden die Verbindung zwischen der Wandkonstruktion und dem Deckenbalken. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Trennwand od. dgl., bestehend aus mehreren miteinander an den Rändern verbundenen Verbundplatten, die an den zu verbindenden Randflächen jeweils zwei parallel zur Randerstreckung verlaufende Nuten und zwei jeweils beiderseits in zwei miteinander fluchtende Nuten eingreifende Fixierungsleisten aufweisen, 
 EMI2.1 
 (14,20), die jeweils in dem zwischen den Nuten (12,12', 18,18') verbleibenden Fugenbereich zwischen zwei zu verbindenen Platten angeordnet sind und an diese anschliessen, befestigt sind, und dass zumindest eine der mit einer Fixierungsleiste (15,21) im Eingriff stehenden Nut (12,12', 18,18') eine Tiefe aufweist, die zumindest gleich der Breite der Fixierungsleiste (15,21) abzüglich der Breite der Verbindungsleiste (14,20) ist. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Verbindung der Trennwand zu den an ihren Rändern anschliessenden Baukörpern wenigstens zum Teil ein Verbindungssystem mit Verbindungsleisten (20) und Fixierungsleisten (21) analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Paneel-Elemente vorgesehen ist.
AT418875A 1975-06-02 1975-06-02 Trennwand od.dgl. AT336230B (de)

Priority Applications (1)

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AT418875A AT336230B (de) 1975-06-02 1975-06-02 Trennwand od.dgl.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT418875A AT336230B (de) 1975-06-02 1975-06-02 Trennwand od.dgl.

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Publication Number Publication Date
ATA418875A ATA418875A (de) 1976-08-15
AT336230B true AT336230B (de) 1977-04-25

Family

ID=3560818

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AT418875A AT336230B (de) 1975-06-02 1975-06-02 Trennwand od.dgl.

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ATA418875A (de) 1976-08-15

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