AT336230B - Trennwand od.dgl. - Google Patents
Trennwand od.dgl.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/82—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
- E04B2/825—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building the connection between the floor and the ceiling being achieved without any restraining forces acting in the plane of the partition
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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- E04B1/61—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
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- E04B1/6145—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element
- E04B1/6154—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element the connection made by friction-grip
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Description
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Besonders in öffentlichen bzw. privaten Grossbauten, wie z. B. Bürohochhäusern und Krankenhausbauten werden in letzter Zeit vorfabrizierte Verbundelemente in steigendem Masse eingesetzt. Solche Verbundelemente,
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sein, die durch ein geeignetes Verbindungssystem z. B. zu einer Trennwand aufgebaut werden können.
So ist z. B. aus der deutschen Offenlegungsschrift 2010120 eine Trennwand bekannt, die aus mehreren miteinander an den Rändern verbundenen Verbundplatten besteht, die an den zu verbindenden Randflächen jeweils zwei parallel zur Randerstreckung verlaufende Nuten und zwei jeweils beiderseits in zwei miteinander fluchtende Nuten eingreifende Fixierungsleisten aufweisen.
Bei der Montage dieser bekannten Trennwand werden diese Verbundplatten durch Bewegung parallel zur Plattenebene unter Druck aneinandergefügt. Die Montage bzw. Demontage einer einzelnen Verbundplatte unabhängig von den zu ihr benachbarten Verbundplatten ist hier nicht möglich.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine aus mehreren Verbundplatten aufgebaute Trennwand od. dgl. anzugeben, bei der jede der Verbundplatten einzeln montiert bzw. demontiert werden kann, die zwischen den Verbundplatten bestehende Fuge relativ schmal ist, das System gleichzeitig aber eine sehr stabile und dichte Verbindung benachbarter Verbundplatten gewährleistet.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Fixierungsleisten an zugehörige Verbindungsleisten, die jeweils in dem zwischen den Nuten verbleibenden Fugenbereich zwischen zwei zu verbindenden Platten angeordnet sind und an diese anschliessen, vorzugsweise durch Verschraubung, befestigt sind, und dass zumindest eine der mit einer Fixierungsleiste im Eingriff stehende Nut eine Tiefe aufweist, die zumindest gleich der Breite der Fixierungsleiste abzüglich der Breite der Verbindungsleiste ist. Dabei können zwischen den Fixierungsleisten und Verbindungsleisten vorzugsweise Dichtungsstreifen angeordnet sein.
Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Trennwand ist für die Verbindung zu an den Rändern der Trennwand anschliessenden Baukörpern wenigstens zum Teil ein Verbindungssystem mit Verbindungsleisten und Fixierungsleisten analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Paneel-Elemente vorgesehen.
Durch diese Dimensionierung der Nuten können bei der Demontage-nach Lösung der Verschraubung-die Fixierungsleisten seitlich so weit in die tiefere Nut hineingeschoben werden, dass sie die gegenüberliegende Nut des benachbarten Elementes freigibt und die Elemente dadurch in Richtung senkrecht zu ihren Frontfläche frei bewegbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. l zeigt schematisch im Aufriss einen Ausschnitt eines Trennwandsystems, deren Konstruktion für den Boden- und Deckenanschluss bzw. die Verbindungskonstruktion zum Verbinden benachbarter Randelemente in den Fig. 2 und 3 in Längs- bzw.
Querschnitt längs den Linien I-I bzw. II-II gemäss Fig. 1 dargestellt ist.
Die zum Aufbau der Wandkonstruktion dienenden plattenförmigen Wandelemente--l--weisen aussen Spanplatten--2--auf, die jeweils von einer Blechschale --3-- eingefasst sind, sowie einen Kern--4--aus
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--5'-- ausgebildetKlebeband--6-- (Fig. 2) gewährleistet, der Holzsockel--5'--ist durch Sockelleisten --7-- abgedeckt. Für die Verbindung zur Decke ist an einen Deckenträger--8--eine rinnenförmige Vertiefung--9--vorgesehen, in welche die Oberkanten der Wandelemente--l--hineinragen und sich seitlich über elastische
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Verbindung der Wandelemente miteinander sind-wie aus Fig.
3 ersichtlich-an den Randflächen der Wandelemente, die mit benachbarten Elementen verbunden werden sollen, zwischen den Spanplatten--2-und dem Holzumleimer--5--Nuten--12, 12'--ausgespart. Die Bereiche--13--der Randflächen der Wandelemente--l--schliessen zu beiden Seiten einer Verbindungsleiste--14--an, die z. B. aus Hartholz
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Einfügung--12 und 12'--eintauchen und die Wandelemente dabei miteinander verriegeln. Die Verschraubungen der beiden Fixierungsleisten--15--sind dabei relativ zueinander versetzt angebracht. Durch diese Anordnung wird eine besonders stabile und weitgehend gasdichte Verbindung zwischen den Wandelementen geschaffen.
Zumindest eine der miteinander fluchtenden Nuten ist dabei so tief, dass bei der Demontage eines Wandelementes-nach Lösung der Verschraubung-die Fixierungsleiste jeweils seitlich so weit in diese Nut hineingeschoben werden kann, dass sie die andere Nut freigibt.
Ein auf diese Weise von seinem Nachbarelement gelöstes Wandelement kann nun ohne eine Verschiebung der Nachbarelemente bei der Montage bzw. Demontage in bzw. aus dem Verband der Wandkonstruktion eingefügt bzw. entnommen werden.
Die Fig. 4 und 5 zeigen-analog wie die Fig. 1 bzw. 2-eine vorteilhafte Variante zur vorgehend beschriebenen Wandkonstruktion, bei welcher für die Verbindung zur Decke eine Konstruktion gewählt wird, die analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Wandelemente ausgebildet ist.
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Die Wandelemente --17-- weisen jeweils ausser an den seitlichen Randflächen, an denen die Verbindung zum Nachbarelement wie gemäss Fig. 3 ausgeführt ist, auch an der oberen Randfläche je zwei in Randerstreckung verlaufende Nuten --18-- auf. Der Anschluss zur Decke erfolgt über einen mit der Decke verbundenen Deckenbalken--19--, der an seiner unteren Fläche ebenfalls zwei Nuten--18'--aufweist. Eine Verbindungsleiste --20-- und zwei mit dieser verschraubte und jeweils in die Nuten--18 bzw. 18'-eingreifende Fixierungsleisten--21--bilden die Verbindung zwischen der Wandkonstruktion und dem Deckenbalken.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Trennwand od. dgl., bestehend aus mehreren miteinander an den Rändern verbundenen Verbundplatten, die an den zu verbindenden Randflächen jeweils zwei parallel zur Randerstreckung verlaufende Nuten und zwei jeweils beiderseits in zwei miteinander fluchtende Nuten eingreifende Fixierungsleisten aufweisen,
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(14,20), die jeweils in dem zwischen den Nuten (12,12', 18,18') verbleibenden Fugenbereich zwischen zwei zu verbindenen Platten angeordnet sind und an diese anschliessen, befestigt sind, und dass zumindest eine der mit einer Fixierungsleiste (15,21) im Eingriff stehenden Nut (12,12', 18,18') eine Tiefe aufweist, die zumindest gleich der Breite der Fixierungsleiste (15,21) abzüglich der Breite der Verbindungsleiste (14,20) ist.
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Claims (1)
- Verbindung der Trennwand zu den an ihren Rändern anschliessenden Baukörpern wenigstens zum Teil ein Verbindungssystem mit Verbindungsleisten (20) und Fixierungsleisten (21) analog wie bei der gegenseitigen Verbindung der Paneel-Elemente vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT418875A AT336230B (de) | 1975-06-02 | 1975-06-02 | Trennwand od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT418875A AT336230B (de) | 1975-06-02 | 1975-06-02 | Trennwand od.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA418875A ATA418875A (de) | 1976-08-15 |
| AT336230B true AT336230B (de) | 1977-04-25 |
Family
ID=3560818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT418875A AT336230B (de) | 1975-06-02 | 1975-06-02 | Trennwand od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT336230B (de) |
-
1975
- 1975-06-02 AT AT418875A patent/AT336230B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA418875A (de) | 1976-08-15 |
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