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AT325835B - Aus einzelnen abschnitten zusammengesetzter rahmen für fenster oder türen, vorzugsweise aus holz - Google Patents

Aus einzelnen abschnitten zusammengesetzter rahmen für fenster oder türen, vorzugsweise aus holz

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Publication number
AT325835B
AT325835B AT48972A AT48972A AT325835B AT 325835 B AT325835 B AT 325835B AT 48972 A AT48972 A AT 48972A AT 48972 A AT48972 A AT 48972A AT 325835 B AT325835 B AT 325835B
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AT
Austria
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frame
windows
wood
doors
preferably made
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Application number
AT48972A
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English (en)
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ATA48972A (de
Original Assignee
Meeth Ernst Josef
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Publication date
Application filed by Meeth Ernst Josef filed Critical Meeth Ernst Josef
Publication of ATA48972A publication Critical patent/ATA48972A/de
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Description


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   Die Erfindung betrifft einen aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzten Rahmen für Fenster oder Türen, vorzugsweise aus Holz. 



   Es ist bekannt, Fenster- oder Türrahmen aus vier Schenkeln zusammenzusetzen, die an ihren Enden auf Gehrung geschnitten sind, so dass die Stossfuge unter einem Winkel von 450 zu der Längsrichtung zweier aneinanderstossender Rahmenschenkel verläuft. Es ist ferner bekannt, in den Stossflächen der Rahmenschenkel Keilnuten mit dazwischen verbleibenden Keilstegen vorzusehen, so dass sich gewissermassen eine Verzahnung der aufeinanderstossenden Rahmenschenkel ergibt und eine Vergrösserung der zu verleimenden Flächen erzielt wird. 



   Bisher ist man bemüht, die Verbindungsstelle zweier Rahmenabschnitte bzw. -schenkel, also den Gehrungsschnitt, so unauffällig wie möglich zu gestalten. Dazu ist es notwendig, den fertigen Rahmen zumindest im Gehrungsbereich abzuschleifen oder in ähnlicher Weise nachzubehandeln, um kleine Höhenunterschiede zwischen den aneianderstossenden Rahmenschenkeln auszugleichen, Grate zu entfernen usw. Dies erfordert einen erhöhten Arbeitsaufwand. Dazu kommt noch, dass das Bearbeitungswerkzeug für das Ausbilden der Keilnuten bzw. Keilstege ganz präzise angesetzt werden muss, um im Bereich der Sichtflächen genügend dicke Keilstege zu erhalten. Auch dieses genaue Ansetzen der Werkzeuge erschwert die Fertigung von Fenster- oder Türrahmen. 



   Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen der eingangs geschilderten Art zu schaffen, der sich leichter bzw. mit geringerem Arbeitsaufwand fertigen lässt. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass in der Gehrung auf beiden Seiten des Rahmens je eine Sichtnut eingelassen ist. 



   Durch die Anordnung der Sichtnuten an den Gehrungslinien wird erreicht, dass gewisse Höhenunterschiede, die zwischen zwei benachbarten Abschnitten bzw. Schenkeln eines Rahmens immer auftreten können, für den Betrachter nicht mehr sichtbar sind. Der Rahmen braucht also nicht nachbearbeitet zu werden. Darüber hinaus ist es auch nicht mehr notwendig, das Bearbeitungswerkzeug zur Ausbildung der Keilnuten und Keilstege ganz präzise anzusetzen, da die äusseren Keilstege beim Einarbeiten der Sichtnut sowieso in Wegfall kommen und es daher nicht darauf ankommt, dass für die äusseren Rahmenfläche genügend dicke Keilstege stehen bleiben. Die serienmässige Fertigung wird somit wesentlich erleichtert, da einerseits ein zusätzlicher Arbeitsgang erspart wird und die Werkzeuge nicht mit übermässig grosser Genauigkeit zu arbeiten brauchen. 



   Die Sichtnut kann einen rechteckigen, trapezförmigen oder dreieckigen Querschnitt haben. Der Nutengrund kann schräg zur Rahmenebene liegen. Der Nutengrund kann aber auch gerundet sein. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l eine Rahmenecke mit Sichtnut im Schaubild und die Fig. 2 bis 7 Gehrungen mit verschieden geformter Sichtnut jeweils im Teilschnitt. 



   Gemäss   Fig. 1   befindet sich in der Gehrung zwischen zwei Rahmenschenkeln-11, 12- auf beiden Seiten des Rahmens je eine   Sichtnut--13--,   wobei die beiden Rahmenschenkel   bzw. -abschnitte --11   und   12--durch   Keilnuten und-stege miteinander verbunden sind. Die Breite der   Sichtnut-13--beträgt   im allgemeinen 4 bis 5 mm. 



   In den Fig. 2 bis 7 sind die Keilstege   mit--14--bezeichnet.   Die   Sichtnut--13-kann   einen rechteckigen (Fig. 2), trapezförmigen (Fig. 3), etwa halbrunden   (Fig. 4),   einseitig abgeschrägten (Fig. 5), dreieckigen (Fig. 6) oder halbovalförmigen (Fig. 7) Querschnitt aufweisen. Die tiefste Stelle--15--der Sichtnut--13-liegt bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3, 4,6 und 7 in der Mitte der Gehrung, wogegen nach den Fig. 2 und 5 der tiefste   Punkt --16-- mit   dem obersten Fusspunkt eines   Keilsteges-14-zusammenfällt.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzter Rahmen für Fenster oder Türen, vorzugsweise aus Holz, 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

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AT48972A 1971-03-26 1972-01-21 Aus einzelnen abschnitten zusammengesetzter rahmen für fenster oder türen, vorzugsweise aus holz AT325835B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE7111605 1971-03-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA48972A ATA48972A (de) 1975-01-15
AT325835B true AT325835B (de) 1975-11-10

Family

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