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AT307319B - Stopfvorrichtung an einem Müllsammelwagen - Google Patents

Stopfvorrichtung an einem Müllsammelwagen

Info

Publication number
AT307319B
AT307319B AT565371A AT565371A AT307319B AT 307319 B AT307319 B AT 307319B AT 565371 A AT565371 A AT 565371A AT 565371 A AT565371 A AT 565371A AT 307319 B AT307319 B AT 307319B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hollow
garbage
shovel
control device
cheek
Prior art date
Application number
AT565371A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ochsner & Cie Ag J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ochsner & Cie Ag J filed Critical Ochsner & Cie Ag J
Priority to AT565371A priority Critical patent/AT307319B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT307319B publication Critical patent/AT307319B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/20Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like
    • B65F3/205Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like with two or more movable and co-operating plates or the like for charging refuse from the loading hopper to the interior of a refuse vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 h.Lagern --35-- gelagert sind. Die Stopfplatte --31-- ist auf ihrer Aussenseite mit zwei Paaren von etwa dreieckigen Querplatten--36--versehen, die paarweise je einen Doppelhebel bilden, an dem über einen 
 EMI2.2 
 dessen oberes Ende mittels eines   Gelenkzapfens --41-- an   zwei an einem Querträger --42-- befestigten   Laschen --43-- angelenkt   ist. Es ist ersichtlich, dass durch Einziehen der   Kolbenstangen --39-- in   die Zylinder --40-- die Stopfplatte --31-- aus der dargestellten Schliesslage im Gegenuhrzeigerdrehsinn von Fig. 1 in eine Öffnungslage verschwenkt wird. 



   Die Arbeitsweise der beschriebenen Stopfvorrichtung soll nun an Hand der Fig. 3 bis 8 erläutert werden, in denen einige Teile,   z. B.   die Hebel--14--, weggelassen worden sind. 



   In Fig. l befindet sich die Stopfplatte --31-- der Schliesslage, während die schwenkbaren Hohlwangen --7-- und die   Schwenkschaufel --18-- sich   in ihrer Ausschwenklage befindet, d. h., dass die Hohlwangen   --7-- ihren grössten   Winkelabstand von der Innenzarge --5-- des Muldenmantels --3-- haben; ferner befindet sich die   Schwenkschaufel-18-in   ihrer Tangentiallage, d. h., dass ihre   Arbeitskante-20-nahezu   den Muldenmantel --3-- berührt. Auf und vor der   Schaufel --18-- liegt   ein   Müllhaufen --44--.   Der Müll wird   z.

   B.   aus einem in Kipplage an der Aussenzarge --4-- abgestützten Eimer --45-- od.dgl. in die Mulde - 2-- eingefüllt, was zwar nur in Fig. 3 strichpunktiert dargestellt ist, aber auch in jeder andern Phase des Arbeitszyklus der Stopfvorrichtung erfolgen kann. 



   Zunächst wird nun mittels der hydraulischen Zylinder--11--die Schaufel--18--aus ihrer Tangentiallage in ihre Radiallage geschwenkt,   d. h.   so, dass ihre   Arbeitskante-20-mindestens   nahezu ihren kleinsten Abstand von der Hohlwangen-Schwenkachse --8-8-- hat. Dies ist in Fig. 4 gezeigt und es ist ersichtlich, dass nun auch der vorher auf der Schaufel --18-- liegende Teil des   Müllhaufens--44--sich   vor derselben befindet. Für das weitere Schicksal dieses   Müllhaufens--44--spielt   es gar keine Rolle, ob man während dieser oder den folgenden Phasen des Arbeitszyklus der Stopfvorrichtung weiteren Müll in die Mulde 
 EMI2.3 
 



   Nun wird die   Stopfplatte--31--mittels   der   Zylinder--40--in   ihre öffnungslage verschwenkt, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Ein allfälliger Rückfall von Müll aus dem Sammelbehälter --32-- ergibt lediglich eine geringer Vergrösserung des vor der   Schaufel--18--befindlichen Haufens-44--.   Bei der hierauf mittels der Zylinder bewirkten Verschwenkung der   Hohlwangen--7--in   ihre in Fig. 6 gezeigte Hochlage bleibt die 
 EMI2.4 
 



   Nun wird die   Stopfplatte--31--wieder   in ihre Schliesslage geschwenkt und dabei der Haufen--44in den Sammelbehälter --32-- gestopft, wie Fig. 7 zeigt. Dann wird die Schaufel --18-- gemäss Fig.8 in ihre Tangentiallage geschwenkt, so dass sie bei Bewegung der   Hohlwangen--7--in   ihre Ausschwenklage einen neuen   Müllhaufen-44"-unterfährt   und gemäss Fig. 3 ein neuer Arbeitszyklus beginnt. 



   Wie schon erwähnt, ist die   Füllmulde--2--während   des ganzen Arbeitszyklus für weiteren Müll voll aufnahmefähig, indem ihr Volumen in keiner Arbeitsphase durch ein schieberartiges Förderorgan verkleinert wird, wie bei den bisher üblichen Stopfvorrichtungen. Da somit die Schaufel--18--bei gleicher Muldengrösse mehr Müll pro Arbeitszyklus fördert als die bisherigen Förderorgane, sind zum Stopfen der gleichen Müllmenge weniger Arbeitszyklen erforderlich, was den Energieverbrauch, den Verschleiss und den Lärm reduziert.

   Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der, dass es gar nichts ausmacht, wenn etwas feiner, aschenartiger Müll beim Hochschwenken der   Hohlwangen --7-- zwischen   der   Querleiste --24-- und   dem   Muldenmantel-3--   hinter die Schaufel --18-- gelangt, hinter welcher sich ohnehin der neu eingefüllte Müll aufhäuft. Es müssen daher keine Klappen   od. dgl.   vorgesehen werden, um von Zeit zu Zeit diese "Asche" aus einem hinter dem Förderschieber vorgesehenen Aschenraum entfernen zu können. Im Müll etwa enthaltene Flüssigkeitsreste aus 
 EMI2.5 
 erwähnten, praktisch nie dicht verschlossenen Klappen ab, sondern können in einem geeigneten Zeitpunkt durch den Hahn --46-- abgelassen werden,   z. B.   in einen Eimer oder direkt in ein Senkloch.

   Es ist noch zu 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 bemerken, dass die   Aussenzarge--4--auf   gleicher Höhe wie die Innenzarge--5--liegt, die Mülleimer   --45--   also weniger hoch gehoben werden müssen als bei Füllmulden, deren Mantel sich über einen Zylindersektor von mehr als   180    erstreckt, um das Fassungsvermögen der Mulde zu erhöhen. 



   Die hydraulischen Zylinder die zur Verschwenkung der   Schaufel --18-- dienen,   müssen nicht unbedingt in schwenkbaren Hohlwangen untergebracht sein, indem sie auch auf der Innen- oder Aussenseite einer einfachen, schwenkbaren Wange montiert sein können. Die   Hohlwange --7-- schützt   aber die Steuervorrichtung--11 bis   16--vor   dem direkten Auflaufen des eingefüllten Mülls. Ferner müsste eine Vollwange relativ dick und schwer gebaut werden, im Gegensatz zu einer aus Blech herstellbaren, in sich versteiften Hohlwange. Die beiden etwa radial verlaufenden Schmalseiten der Hohlwange können vorzugsweise noch in Form von leicht abgerundeten Keilen ausgeführt werden (nicht dargestellt).

   Prinzipiell könnten auch andere Steuervorrichtungen vorgesehen werden, um erstens die Achse--17--der Schaufel--18--von der 
 EMI3.1 
 



   Es sei noch bemerkt, dass die an Hand von Fig. 3 bis 8 geschilderten Bewegungsphasen der schwenkbaren   Stopfplatte --31--,   der   Hohlwangen--7--und   der   Schaufel--18--nicht   unbedingt starr auf die beschriebene Weise aufeinander folgen müssen. Es ist   z. B.   klar, dass die Bewegung der   Hohlwangen--7-mit   der in Radiallage befindlichen   Schaufel --18-- aus   ihrer Ausschwenklage nach Fig. 5 in ihre Hochlage nach Fig. 6 etwas vor oder etwas nach dem Zeitpunkt beginnen kann, in dem die Stopfplatte ihre Öffnungslage nach 
 EMI3.2 
 Beginn der Ausschwenkbewegung der   Hohlwangen--7--in   ihre Tangentiallage nach Fig. 8 verschwenkt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stopfvorrichtung an einem Müllsammelwagen, mit einer schwenkbaren Stopfplatte und einem Förderorgan, mit welchen in eine mindestens angenähert zylindersektorförmige Füllmulde eingefüllter Müll vor die in Öffnungslage befindliche Stopfplatte gefördert wird, so dass er durch deren Schliessbewegung in den 
 EMI3.3 
 Schaufel (18) vorgesehen ist, die sich innerhalb der Füllmulde (2) in Querrichtung erstreckt und eine Achse (17) aufweist, welche längs der Muldenwand (3) von deren Innenwand (5) ausgehend um einen Winkel von mindestens 900 in Umfangsrichtung bewegbar ist, und dass die Schaufel (18) zwischen einer Radiallage und einer Tangentiallage verschwenkbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Stopfvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste Steuervorrichtung bestehend aus zwei Hohlwangen (7), die um eine Achse (8-8) verschwenkbar sind, welche mit der geometrischen Achse der mindestens angenähert halbzylindrischen Muldenwand (3) zusammenfällt, und an denen Endzapfen (16) der Schwenkachse (17) der Schaufel (18) gelagert sind und aus zwei hydraulischen Zylinder-Kolben-Aggregaten (26,28) die je über einen Hebel (30) an den beiden Hohlwangen (7) angreifen, sowie durch eine zweite Steuervorrichtung mit zwei hydraulischen Zylinder-Kolben-Aggregaten (11,13), die je in einer Hohlwange (7) untergebracht sind und über einen Hebel (14) an einem Endzapfen (17) der Schaufelschwenkachsen (17) angreifen.
    EMI3.4 Zylinder-Kolben-Aggregate (26,28) der ersten Steuervorrichtung auf der Aussenseite von die Füllmulde (2) begrenzenden Seitenwänden (6) angeordnet sind und über je einen Doppelhebel (30) an der betreffenden Hohlwange (7) angreifen.
AT565371A 1971-06-30 1971-06-30 Stopfvorrichtung an einem Müllsammelwagen AT307319B (de)

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