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AT306963B - Hydraulischer Aufzug - Google Patents

Hydraulischer Aufzug

Info

Publication number
AT306963B
AT306963B AT127671A AT127671A AT306963B AT 306963 B AT306963 B AT 306963B AT 127671 A AT127671 A AT 127671A AT 127671 A AT127671 A AT 127671A AT 306963 B AT306963 B AT 306963B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hydraulic cylinder
car
hydraulic cylinders
piston
hydraulic
Prior art date
Application number
AT127671A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Max Jacobs
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Jacobs filed Critical Max Jacobs
Priority to AT127671A priority Critical patent/AT306963B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT306963B publication Critical patent/AT306963B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/04Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated pneumatically or hydraulically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Untergreifen der Tragschienen des Fahrkorbes durch seine Kolbenstange, Fig. 13 den Aufzug ohne Kupplungseinrichtung in einem andern Ausführungsbeispiel der Erfindung in Ansicht mit abgesenktem Fahrkorb und Fig. 14 mit angehobenem Fahrkorb. 



   Der in den Zeichnungen in den   Fig. 1   bis 5 dargestellte Aufzug besteht aus einem Fahrkorb der 
 EMI2.1 
 ist. In dem Gehäuse --5-- sind drei Schieber --6, 7, 8--angeordnet. Diese bestehen je aus drei auf dem Boden des Gehäuses --5-- aufsitzenden Wälzkörpern --9, 10, 11--, die mit ihren Achsen --12, 13, 14-- 
 EMI2.2 
 in dem Gehäuse --5-- senkrecht angeordneten Gleitrollen--17--. Sie stehen je unter der Druckwirkung einer vorgespannten Schraubenfeder-18--, die sich mit ihrem einen Ende an der Wandung des Gehäuses --5-- und mit ihrem andern Ende an einem die Träger --15,16-- der Schieber --6, 7, 8--verbindenden Arm --19-- abstützen und an letzterem befestigt sind.

   Zwischen den Schienen--2, 3--sind fünf in einer Ebene parallel zu den Seitenwänden des Fahrkorbes --1-- liegende, gleich lange Hydraulikzylinder--20, 21, 22,23, 24--angeordnet, die in ihrer Gesamtheit in verschiedenen Höhen, u. zw. in zunehmend ansteigender Höhe in Traversen--25, 26,27, 28,   29--der Schienen--2, 3--befestigt   sind. Der Abstand der einzelnen Hydraulikzylinder--20 bis 24--untereinander ist dabei konstant. Mit --30-- sind die hohlzylindrischen Kolbenstangen der Hydraulikzylinder--20 bis   24--bezeichnet,   auf deren freien Enden je ein muldenförmig gestalteter Kopf --31-- fest angeordnet ist.

   Die Hydraulikzylinder--22 bis 24-- weisen an ihren unteren Enden je zwei sich gegenüberliegende, eine schiefe Ebene bildende Stege--32--und die Hydraulikzylinder   - 21   bis 24-- an ihren oberen Enden ebenfalls zwei sich gegenüberliegende, eine schiefe Ebene bildende Stege   - 33-auf.   Die Stege--32, 33--dienen zur Steuerung der Schieber--6, 7, 8--. An dem unteren Ende eines jeden Hydraulikzylinders--20 bis 24-- ist ein Ventil--34--angeordnet. Nachstehend ist das in Fig. 6 
 EMI2.3 
 Druckwirkung einer Schraubenfeder--37--, die sich mit ihrem einen Ende an dem Stempel --36-- und mit ihrem andern Ende an dem mit --38-- bezeichneten Boden des Hydraulikzylinders --20-- abstützt. Mit - ist eine Dichtkugel bezeichnet, die in dem Stempel --36-- entgengen der Druckwirkung einer Schraubenfeder --40-- verschiebbar gelagert ist.

   Das Ventilgehäuse --35-- des Ventils --34-- ist am unteren Ende mit einem   Schraubdeckel--41--verschlossen.   Der Schraubdeckel --41-- wiest einen für das Druckmedium bestimmten Auslasskanal --42-- auf, der von einer in dem Schraubdeckel--41-- 
 EMI2.4 
 Durchsetzen des Kolbens--46--des Hydraulikzylinders--20--und dessen Bodens --38-- mit dem Stempel --36-- fest verbunden. An dem Stempel --36-- ist eine die   Hubbegrenzungsstange--44--   umschliessende Hubbegrenzungsbuchse --47-- angeordnet. In dem Boden--38--des Hydraulikzylinders - ist ein für das Druckmedium bestimmter Einlasskanal --48-- vorgesehen, von dem ein in den Zylinderraum mündender Kanal --49-- und ein in den Ventilraum mündender   Kanal --50-- abzweigt.   



   Das Anheben und Absenken des Fahrkorbes--l--des Aufzuges erfolgt wie folgt :
In der abgesenkten Lage des Fahrkorbes--l--liegt der Schieber --7-- mit seinem ausserhalb seines   Gehäuses--5--befindlichen Wälzkörper--9--auf   dem Kopf --31-- des zuunterst angeordneten   Hydraulikzylinders--20--auf,   während der Schieber --6-- mit seinem   Wälzkörper--9--aus   dem   Gehäuse-5--frei   hinausragt und der Schieber --8-- mit seinem   Wälzkörper--9--an   dem Gehäuse des Hydraulikzylinders --21-- unter der Druckwirkung der Schraubenfeder --18-- anliegt (Fig.1).

   Bei Betätigen eines Schalters fördert eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Pumpe das Druckmedium durch den im Boden --38-- des Hydraulikzylinders --20-- befindlichen Einlasskanal --48-- und den   Kanal --49-- hindurch   in den Zylinderraum des Hydraulikzylinders--20-, wodurch dessen Kolben --46-- beaufschlagt und der Fahrkorb--l--mittels der Kolbenstange --30-- an dem   Wälzkörper--9--des Schiebers--7--   angehoben wird. Der mit seinem   Wälzkörper-9--an   dem Gehäuse des Hydraulikzylinders--21-anliegende   Schieber-8-wälzt   sich dabei an dem Gehäuse des Hydraulikzylinders --21-- ab.

   Es läuft ferner der Schieber --6-- in dem Zeitpunkt, in dem die Kolbenstagnet --30-- des Hydraulikzylinders --20-- mit dem auf ihr aufsitzenden Wälzkörper --9-- des Schiebers --7-- mit dem unteren Ende der am unteren Ende des Hydraulikzylinders --22-- angeordneten Stege --32-- auf gleicher Höhe liegt, auf die   Stege --32-- auf.   Er wird dabei entgegen der Wirkung der ihn belastenden   Schraubenfeder --18-- in   das Gehäuse --5-- so weit hineingeschoben, bis er von den Stegen --32-- freigegeben ist und sich unter der Druckwirkung der   Schraubenfeder --18-- mit   seinem   Wälzkörper-9-an   das Gehäuse des Hydraulikzylinders--22--anlegt und an diesem im weiteren Vorlauf des   Kolbens --46-- des   Hydraulikzylinders --20-- abwälzt.

   Im weiteren Vorlauf des Kolbens --46-- des Hydraulikzylinders 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 - läuft der sich mit seinem   Wälzkörper--9--an   dem Gehäuse des Hydraulikzylinders--21abwälzende Schieber --8-- durch die Wirkung der ihn belastenden   Schraubenfeder--18--auf   die am oberen Ende des Hydraulikzylinders --21-- angeordneten Stege --33-- auf.

   In dieser Lage des Schiebers - hebt der Kolben --46-- des Hydraulikzylinders --20-- durch Anstossen an die Verbreiterung --45-- der Hubbegrenzungsstange--44--den Stempel--36--des dem Hydraulikzylinder--20zugeordneten Ventils --34-- so weit entgegen der Druckwirkung der den   Stempel--36--belastenden     Schraubenfeder --37-- an,   bis der   Stempel --36-- mit   der Ventilhubbegrenzungsbuchse --47-- an den 
 EMI3.1 
 
Hydraulikzylinders--20--anstösst.Ventils --34--, aus dem es durch den   Auslasskanal --42-- hindurch   ausströmt.

   Das ausströmende Druckmedium strömt durch den Einlasskanal --48-- und den   Kanal --49-- des   Hydraulikzylinders --21-- in dessen Zylinderraum ein und beaufschlagt den Kolben-46--, der mit seiner Kolbenstange - bzw. dem Kopf --31-- den Wälzkörper --9-- des Schiebers --8-- untergreift und den Fahrkorb --1-- weiter anhebt. Die übernahme des Fahrkorbes --1-- durch den Hydraulikzylinder --21-- erfolgt dabei ohne Unterbrechung in der Aufwärtsbewegung des Fahrkorbes da der Kolben - 46-- des Hydraulikzylinders --20-- mit Beginn des Anhebens des   Stempels --36-- des   Ventils - mit verringerter Geschwindigkeit noch so lange weiterläuft, bis der Stempel --36-- mit der Ventilhubbegrenzungsbuchse--47--an den Boden --38-- des Hydraulikzylinders --20-- anschlägt.

   Der   Kolben --46-- verbleibt   in dieser Lage, da er von dem Druckmedium beaufschlagt bleibt. Nachdem der Kolben--46--des Hydraulikzylinders--20--seine Endstellung erreicht hat, strömt das gesamte von der Pumpe geförderte Druckmedium in den Zylinderraum des Hydraulikzylinders --21-- und beaufschlagt dessen Kolben mit konstanter Geschwindigkeit. Dieser Vorgang wiederholt sich in der vorbeschriebenen Weise bei den Hydraulikzylindern--22, 23 und 24--. 



   Das Absenken des Fahrkorbes --1-- erfolgt durch Ausströmenlassen des Druckmediums nacheinander aus den Zylinderräumen der einzelnen Hydraulikzylinder--20 bis 24--. Die Schieber --6, 7, 8-vollführen dabei eine gegenläufige Bewegung. 



   Bei dem in Fig. 7 bis 12 dargestellten Aufzug sind die   mit-52   bis 56-- bezeichneten, in einer Ebene liegenden Hydraulikzylinder senkrecht zu der Seitenwand des Fahrkorbes --1-- angcordnet. Sie sind in ihrer Gesamtheit in verschiedenen Höhen, u. zw. in zunehmend ansteigender Höhe an den mit --57 bis 61-bezeichneten Traversen der Schienen--2, 3-befestigt, wobei der Abstand der einzelnen Hydraulikzylinder   --52   bis 56--untereinander konstant ist. 
 EMI3.2 
    --63-- führt. Mit --64, 65-- sindBolzen --63-- schwenkbar   sind. In dem   Kopf --62-- sind   zwei Bolzen-68, 69-verschiebbar gelagert, die unter der Druckwirkung von vorgespannten   Schraubenfedern--70--an   den unteren, abgeschrägten Enden der Tragarme--64, 65--anliegen und diese in winkeliger Lage zueinander halten.

   An dem Gehäuse eines jeden Hydraulikzylinders--52 bis 56-- sind zwei sich gegenüberliegende Arme--71, 72--fest angeordnet, die an ihren oberen Enden schräg nach auswärts gerichtete Abwinkelungen--73, 74--aufweisen und die Tragarme--64, 65-- zwischen sich einschliessen. Auf dem Fahrkorb--l--sind zwei in Abstand voneinander angeordnete, mit --75,76-- bezeichnete Tragschienen mit ihren einen Enden fest angeordnet, die mit ihren gegenüber dem Fahrkorb--l--vorstehenden Enden die Hydraulikzylinder--53 bis 56-- mit 
 EMI3.3 
 Absätze auf. 



   Das Anheben und Absenken des Fahrkorbes--l--erfolgt wie folgt :
Die an den   Kolbenstangen --51-- der Hydraulikzylinder --52   bis 56--angeordneten Tragarme   - 64, 65-stützen   sich in ihrer Ruhelage zwangsweise unter der Druckwirkung der federbelasteten Bolzen --68, 69--an den an den Gehäusen der Hydraulikzylinder--52 bis   56--angeordneten Armen--71, 72-   ab, wie dies in Fig. 11 der Zeichnungen veranschaulicht ist. Bei Beaufschlagen des Kolbens des zuunterst 
 EMI3.4 
    --52-- hebt--71, 72-- so   weit   abwälzen,   bis die Tragarme--64, 65-- von den   Armen--71, 72--   bzw. den Abwinkelungen--73, 74--freigegeben sind.

   Die hienach weiter als zuvor gespreizten Tragarme-64, 65greifen im weiteren Vorlauf des Kolbens des Hydraulikzylinders --52-- mit ihren Wälzkörpern --66,67-in die   Absätze-77, 78- der Tragschienen-75, 76- ein (Fig. 12),   wonach der Fahrkorb --1-angehoben wird. Hat der Fahrkorb--l--eine Höhe erreicht, in der er sich mit seinen Tragschienen   --75, 76--über   den   Abwinkelungen-73, 74-der Arme-71, 72-des Hydraulikzylinders-53-   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 befindet, wird der Kolben des   Hydraulikzylinders --53-- beaufschlagt,   durch den der   Fahrkorb--l--in   der vorbeschriebenen Weise weiter angehoben wird.

   Die übernahme des Fahrkorbes--l--durch den Hydraulikzylinder --53-- erfolgt dabei ebenfalls ohne Unterbrechung in der Aufwärtsbewegung des   Fahrkorbes --1--,   da der Kolben des Hydraulikzylinders--52--noch mit verringerter Geschwindigkeit weiterläuft und bei Erreichen seiner Endstellung in dieser Lage verbleibt, wie dies bei der Beschreibung des in den   Fig. 1   bis 5 dargestellten   Fahrkorbes--l--näher   erläutert ist. Der Fahrkorb--l--wird sodann von den weiteren Hydraulikzylindern-54, 55, 56-nacheinander in die gewünschte Höhe angehoben. Das Absenken des Fahrkorbes--l--erfolgt ebenfalls durch Ausströmenlassen des Druckmediums nacheinander aus den Zylinderräumen der einzelnen Hydraulikzylinder--52 bis 56--. 



   Der in den Fig. 13 und 14 dargestellte Fahrkorb-l-ist mit drei   mit-79,   80, 81-bezeichneten Hydraulikzylindern ausgestattet, die parallel zu dem   Fahrkorb--l--auf   gleicher Höhe angeordnet sind. Die Hydraulikzylinder--79 bis 81--unterscheiden sich von den vorbeschriebenen Hydraulikzylindern lediglich dadurch, dass ihre Länge unterschiedlich ist, derart, dass die Länge nacheinander zunimmt. Die Kupplung des Fahrkorbes--l--mit den Hydraulikzylindern--79 bis   81--erfolgt   in der gleichen Weise wie bei dem in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Fahrkorb 
PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. mit ihren einen Enden befestigt sind, die mit ihren gegenüber dem Fahrkorb (1) vorstehenden Enden die Hydraulikzylinder (53-56) mit Abstand zwischen sich einschliessen, und dass auf dem freien Ende der Kolbenstange (51) eines jeden Hydraulikzylinders (52-56) zwei mit ihren einen Enden um eine waagrechte Achse (63) verschwenkbare Tragarme (64,65) angeordnet sind, die durch auf ihre Enden ausgeübten Federdruck gespreizt sind und mit denen die ausfahrende Kolbenstange (51) eines Hydraulikzylinders (52 - 56) den Fahrkorb (1) an den Tragschienen (75 76) aufnimmt. EMI4.2 Stege (32) und die Hydraulikzylinder (21-24) an ihren oberen Enden je zwei sich gegenüberliegende, eine schiefe Ebene bildende Stege (33) zur Steuerung der Schieber (6,7, 8) aufweisen.
    EMI4.3 <Desc/Clms Page number 5> auswärts gerichtete Abwinkelungen (73,74) aufweisende, den Tragarmen (64,65) zur zwangsweisen Führung dienende Arme (71,72) fest angeordnet sind. EMI5.1
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