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zeitigen Verschiebung der Scheiben A und C werden die ersten vier Bolzen betätigt, so dass der Bolzen 5 der erste der aus der Platine 12 herausragenden Bolzen ist.
Wird eine der Tasten 1 niedergedrückt, so erfolgt unter Vermittlung des Lenkers 5 eine Bewegung der Gabel 6. Jede Gabel stützt sich links gegen eine Feststellplatte 13, die an den Führungswellen 8 starr angeordnet ist. Die am meisten nach links gelegene Gabel stützt sich direkt gegen die Platine 12. Durch die Abwärtsbewegung einer der Gabeln wird, da die schrägen Flächen 6'und 7'in Eingriff gelangen, die seitliche Verstellung der Scheibe 7 entlang der Führungswellen 8 bewirkt. Wurde die erforderliche Verschiebung erzielt, so gelangen die geraden Teile der Paletten 6'und 7'in Berührung und die Gabel kann daher weiter von oben nach unten, ohne dass die entsprechende Scheibe dadurch weiter verschoben würde, bewegt werden.
Wurde die Verschiebung der Scheibe 7 bewirkt, so berührt der Hebel 15 der Taste 1 bei fortgesetzter Abwärtsbewegung die Universalschiene 14, die sich unterhalb der vier Tasten 1 erstreckt. Die Universalschiene 14 (Fig. 4) steht an ihrem Ende mit Lenkern 16 in Verbindung, durch welche sie an eine zweite Schiene 17 angeschlossen ist. Die Schiene 17 ist unter Vermittlung eines Sektors 19 um eine starre Welle 18 drehbar angeordnet. Der Sektor 19 ist mit einer Verzahnung 22 versehen, welche bei Verschwenkung der Schiene 17 ein Zahnrad 20 so betätigt, dass es eine vollständige Umdrehung im Sinne des Pfeiles vollführt. Das Zahnrad 20 ist lose an einer Welle 21 angeordnet, deren Achse in der Verlängerung der Mitte der Scheibe 7 gelegen ist.
Das Zahnrad 20 steht in starrer Verbindung mit einer Scheibe 23, die mit einer Vertiefung und mit einer Nase 29 versehen ist (Fig. 5).
Auf der Welle 21 ist ein Arm 24 befestigt, welcher an seinem Ende eine Achse 25 trägt, auf welcher ein rechts von der Scheibe 23 angeordneter Haken 26 und eine mit einer Verlängerung 27'versehene Sperrklinke 27 angeordnet sind ; der Sperrhaken 26 und die Sperrklinke 27 sind untereinander starr verbunden und drehbar auf der Welle 25 angeordnet, liegen jedoch in verschiedenen parallelen Ebenen. Wird der Haken 26 ausgelöst, so gelangt die Sperrklinke 27
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zurückzuführen sucht.
Diese Welle betätigt unter Vermittlung von später beschriebenen Über- tragungsgliedern das Typenrad.
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Welle 21 des Typenrades aufgehalten ; die Bewegung des Zahnrades 20 kann jedoch auch weiterhin folgen.
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Feder 40 abermals gespannt und daher für eine neue Betätigung bereitgehalten wird.
Die Zeichen sind auf dreissig Schienen 45 angeordnet, welche um Achsen 46 schwingen können ; diese Achsen sind auf einer Scheibe 47 angeordnet, welche sich um eine horizontale Welle 48 (Fig. l) drehen kann. Jede Schiene trägt sechs Zeichen oder Zeichengruppen. Sie wird in einer mit Bezug auf die Scheibenfläche geneigten Lage durch eine Feder 49 gehalten, unter deren Einwirkung sie sich gegen eine zweite Scheibe 50 stützt. Die beiden Scheiben sind an ihrem Umfang durch Stäbe 51 oder dgl. verbunden, die als Führungen für die Typenträgerschienen 45 dienen.
Die Welle 48, die bei ihrer Bewegung sämtliche Typenträgerschienen betätigt, steht im rechten Winkel durch ein Kegelrad 52 mit zwei kleineren lose auf der Welle 21 angeordneten Kegelrädern 53, 54 in Eingriff.
Die Kegelräder sind derart angeordnet, dass die Welle 48 um die Hälfte ihres Umfanges verschwenkt wird, wenn sich die Welle 21 in einem Winkel verdreht, der dem von den Bolzen 9 eingenommenen Bogen entspricht. Auf der Welle 21 und zwischen den Rädern 53 und 54 ist eine Manschette 55 angeordnet, die durch die Drehung der Welle mitgenommen wird, jedoch auf derselben gleiten kann. An den Enden dieser Manschette ist ein Zahn 55'oder dgl. bzw. ein Einschnitt vorgesehen, der mit mit den Zahnrädern 53 und 54 starr verbundenen Manschetten bew. mit der Ausnehmung oder dem Zahne der letzteren in Eingriff steht. Je nachdem die Manschette 55 nach rechts oder nach links bewegt wird, wird das rechte Kegelrad : j4 oder das linke Kegelrad 53 mit der Welle 21 starr verbunden.
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betätigt unter Vermittlung eines Lenkers eine Gabel 56 (vgl.
Fig. 12), die mit einer seitlichen Verbreiterung ausgestattet ist, welche jenen der Gabeln 6 (Fig. 3) entspricht. Die durch eine Platte 58 in ihrer Bewegung von oben nach unten geführte Gabel 56 wirkt durch ihre Verbreiterung vom Beginn ihrer Bewegung an auf den seitlichen Teil eines Ringes 57, welcher die Manschette.), 5 umgibt und betätigt denselben auf diese Weise. Ring 57 und daher auch die Manschette Jj werdet)
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Bewegung der Taste 2 bewirkt wird ; erfolgt eine weitere Senkung der Taste 2, so verbleibt die Manschette unbeweglich in ihrer neuen Lage.
Das Kegelrad M muss in Eingriff mit der Manschette gebracht und das Zahnrad 5. 3 ausgeschaltet werden, bevor die Tasten 1 bei ihrer Bewegung von oben nach unten mit der Universalschiene 14 in Berührung gelangen.
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jene der 30 Typenträgerschienen, welche vor dem Hammer zu liegen kommen soll. Jenes der sechs Zeichen, welches durch die derart bestimmte Typenträgerschiene aufgedrückt werden soll, wird unter Zuhilfenahme der Taste 3 durch die nachher beschriebene Vorrichtung bestimmt.
Der Vorschub des Wagens, der dem gewünschten Abstand entspricht, wird nach jedem Niederdrücken durch eine Feder bewirkt, welche in einer besonderen gezahnten Trommel 60
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Die Welle 66 trägt ein Sperrad 6 (Fig. 1, 10 und 11), mit welchem zwei Sperrhaken, deren einer 6 (S an Ort und Stelle gehalten wird und deren anderer 69 verstellbar ist, abwechselnd in
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teil. Der Zylinder 85 ist seiner Länge nach in zwölf gleiche Zonen geteilt. In jeder Zone sind am Umfange eine Serie von 30 Ausnehmungen oder dgl. vorgesehen, deren Tiefe dem Zwischenraume, welcher vorgesorgt werden soll, entspricht.
Die erste hinten gelegene Zone entspricht jener Serie von Zeichen, die in dem unteren Teil der Schienen 45 angeordnet sind ; die zweite Zone derselben Serie, jedoch vermehrt um jene Zwischenräume, die zwischen den Worten vorgesehen werden sollen ; die dritte der zweiten Serie der an den Schienenenden befindlichen Zeichen ; die vierte Zone der gleichen Serie, jedoch vermehrt um die Zwischenräume zwischen den Worten usw.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermassen : Vorausgesetzt, dass der Arm 84 sich gegen- über der gewählten Vertiefung befindet, so wird, wenn der Haken 83 unter Einwirkung der Federn 86 verschwenkt wird, die Welle 77 in Drehung versetzt, der Arm 76 betätigt und hebt unter Ver- mittlung des Lenkers 75 den Arm 73 und in der Folge den beweglichen Sperrhaken 69 in einem Ausmasse, welches der Tiefe der Ausnehmung proportional ist. In diesem Augenblicke wird die Gabel 70 vom Arm 81 freigegeben, sie folgt der Wirkung der Feder 81, löst den Sperrhaken 68 aus und bringt den Sperrhaken 69 in Eingriff.
Das Sperrad 67, welches nicht mehr durch den
Sperrhaken 68 aufgehalten wird, folgt nunmehr der in der Trommel 6C angeordneten Feder und betätigt durch seine Drehbewegung den Sperrhaken 69 und die mit demselben verbundenen Teile 73, 74, 75, 76 und 84. Die Bewegung wird fortgesetzt, bis die Verlängerung 75'des Lenkers 75 unter Vermittlung des Armes 80 die Gabel 70 nach links bewegt. Die Feder könnte auch in einer am Sperrad 61 angebauten Trommel angeordnet werden und der betreffende Sperrhaken ent- fallen. Hat die Gabel die Rückhewegung vollführt, 80 wird der Sperrhaken 68 abermals in Eingriff mit dem Sperrade gebracht, während der Sperrhaken 69 ausser Eingriff gesetzt wird.
Der Sperrhaken 83 arretiert nun aufs neue den Arm 82 und die Teile 16, 82, 84 ; die Gabel selbst wird durch den Arm 87 arretiert. Die Teile befinden sich nunmehr in einer solchen Lage, dass eine abermalige
Betätigung derselben erfolgen kann. Der um die Achse 83'bewegliche Sperrhaken 83 wird durch
Betätigung des Armes 83" gehoben. Der Arm 83" ist in starrer Verbindung mit dem Sperrhaken 83, der durch eine Feder in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt wird. Die Betätigung des Armes 83"
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und wird durch einen Sperrhaken 90 betätigt, welcher gelenkig an eine an das Ende des Armes 92 befestigte Achse 91 angeschlossen ist. Der Arm 92 ist um die Welle 42 verschwenkbar, wird in
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bewirkt.
Zwecks Vereinfachung der Fig. 1 ist in derselben das Schaltrad ? auf der Welle 44 angeordnet.
Der Zylindpr 8. 5 kann eine Längsverschiebung auf der Welle 48 vollführen, die von vorne nach hinten in einer einer Zone ontsprechenden Länge durch die Betätigung der Zwischenraum- taste 4 erfolgt. Die Zwischenraumtaste erstreckt sich vor den anderen Tasten der Maschine und
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Es sei vorausgesetzt, dass die zwölf Zonen des Zylinders 85 ihrer Reihe nach von vorne nach hinten beziffert sind, so entspricht eine jede mit geraden Zahlen bezeichnete Zone einer Serie von konzentrisch um die Achse 48 angeordneten Zeichen. Die nächste Zone entspricht
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grössert ist. Der Arm 84 wird nach rechts von einer mit geraden Zahlen bezeichneten Zone durch eine Gleitbewegung entlang der Welle 77 zurückgeführt. Die Gleitbewegung erfolgt unter Zu-
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freigegeben werden, der Arm 84 in die erforderliche Vertiefung des Zylinders 86 eindringen.
Der Arm 84, welcher durch sein Verschwenken die Grösse der Zwischenräume bestimmt, wird auf diese Weise an die Stelle einer der geraden Zonen geführt. Wird zu gleicher Zeit die Zwischenraumtaste niedergedrückt, so wird der Zylinder 8. verschoben und der Arm 84 an die Stelle einer ungeraden Zone gebracht. Die Betätigung der Zwischenraumtaste gleichzeitig mit jener der Hebel 1 und 3 hat daher zur Folge, dass der Zwischenraum in einem Ausmasse, welches gleich den zwischen den Worten vorzusehenden Zwischenräumen ist, vergrössert wird.
Die Gabel 96 ist in dem oberen Teil mit einem horizontalen Arm 96" (Fig. 11) ausgerüstet, dessen rechtes Ende mit einem Vorsprung 96''' ausgestattet ist. Dieser Vorsprung schlägt gegen das Ende der Bewegung der Gabel 96 von oben nach unten auf den Arm 83", der mit dem Sperrhaken 83 starr verbunden ist. Der Arm 96"steht an seinem linken Ende mit einer länglichen Ausnehmung eines Hebels 128 ill Eingriff, Dieser Hebel ist um eine bewegliche Achse 129 drehbar angeordnet. Der eine Arm 128/des Hebels 128 bewegt bei seiner Bewegung von unten nach oben den Arm 92. Es folgt hieraus, dass durch Niederdrücken der Typenraumtaste 4 unter Vermittlung der Teile 96, 96', 128 und 92 der Sperrhaken 90 verschwenkt und mit dem nächsten Zahn des Sperrades 89 in Eingriff gebracht wird.
Hört der Druck auf die Zwischenraumtaste zu wirken auf, so hebt sich dieselbe, der Hebel 128 senkt sich, die Feder 130 wirkt auf den Arm 92 ein und bewirkt durch den Sperrhaken 90 eine Drehung bzw. eine Vorrückung des Sperrades 89 um einen Zahn. Die Drehung des Rades ! 89 bewirkt eine Senkung des Armes 87 und gibt die Gabel 70 frei, die nunmehr nach rechts verschwenkt werden kann.
Das Sperrad 67 vollführt eine Bewegung und bewirkt eine Verschiebung des Wagens, die der Tiefe der Ausnehmung, in welche der Arm-M eingreift, proportional ist. Ist die Verschiebung beendigt und die Zwischenraumtaste zur Gänze gehoben, so kehren alle beweglichen Teile ill ihre ursprüngliche Lage zurück.
Wie schon erwähnt, dienen die fünf Tasten 3 zur Auswahl der Zeichen in den verschiedenen Zeichenserien oder Gruppen von Zeichen, die konzentrisch um das Typenträgerrad angeordnet sind. Jede Taste 3 wirkt bei jedem Niederdrücken (Fig. 9) auf eine horizontale Achse 137, die mit einem Lenker 138 verbunden ist. Der Lenker 138 betätigt eine Lamelle 139, die zwischen zwei vertikal und parallel zueinander angeordneten Platten 140 gleitbar ist. Die Lamelle 1.' ? ist mit einer Abschrägung versehen, welche zur Führung eines horizontal angeordneten Bolzens 141 dient, welch letzterer in einer horizontalen Vertiefung der Platten 140 beweglich ist; ent- sprechend dem Schrägungswinkel erfolgt eine mehr oder weniger grosse Verschiebung des
Bolzens 141.
Der letztere erstreckt sich hinter den fünf Tastne 3 und ist mittels der Lenker 142
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Lage des Zylinders 109, auf welchem das Aufdrücken der Zeichen bewirkt wird. Der Hebel 100 betätigt unter Vermittlung des Lenkers 70J einen Kniehebel 104, dessen Schenkel um eine starre Achse 70. 5 drehbar sind. Der Hebel 104 betätigt einen Lenker 106, der an seinem oberen Ende mit einer Rolle 107 ausgerüstet ist. welch letzterer sich auf eine horizontal angeordnete und an die Achse des Zylinders 109 angeschlossene Schiene 108 stützt. Der Zylinder 109 wird regen den oberen Teil des Wagens 772 durch eine Feder 111 gezogen.
Hinter jeder Taste 3 befindet sich je eine Taste 3', die in gleicher Weise an demselben Lenker
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Drehung der Welle 44, auf welcher das Sperrad 33, das zur Spannung der Feder des Aufschlag- hammers 40 dient, angeordnet ist.
Die Abmessungen der verschiedenen Getriebe sind so gewählt, dass der Vorschub der Zahn-
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Trommeln 60 und 115 wieder gespannt ; die erstere während der ganzen Verschiebung des Wagens, die zweite von der Zeit an, wo die Zahnstange 114 mit der Abschlusswand der Vertiefung, in welcher sie gleitet, zusammentrifft.
Das Auftragen der Farbe geschieht (Fig. 9) durch eine zylindrische Walze 116, die um
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Welle 119 drehbar. Die Walze wird durch eine Feder 120 gegen das Ende der Gabel gedrückt. Die Lage der Walze entlang der Gabel 118 wird durch eine Schnur oder dgl. 121 bestimmt, welche um ein lose auf der Achse 1/9 angeordnetes Bchnurrädchen gewunden ist. Das eine Ende der Schnur ist an dem Wulzenrahmen befestigt, während das andere Ende an einen an die Welle 101 befestigten Sektor 122 angeschlossen ist. Die den Walzenrahmen tragende Gabel 118 ist um
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Hammerachse 43 befestigten Sektor 125 befestigt. Bei Drehung der Gabel 118 stützt sich die Walze 116 gegen eine Fläche 126, welche die Tinte aufnimmt.
Gelangt der Hammer 40 zur Betätigung, so drückt er zunächst den Typenträgerhebel so weit, bis das gewählte Zeichen die Walze 116 beriihrt. In diesem Augenblicke entspannt sich-die Schnur 123 und ermöglicht, dass eine Spiralfeder 127 zur Wirkung gelangt, die eine schnelle Drehung der Gabel 118 zur Folge hat, worauf die Walze nach hinten auf die Platte 126 geworfen wird. Kehrt der Hammer 40 nach
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass von den gelenkig an einer drehbaren Scheibe angeordneten Typenhebeln die Auswahl durch beim Niederdrücken einer Taste des Tastensatzes (1) erfolgtes Einstellen \'on Bolzen (9) erfolgt, indem diese die zugleich durch Betätigung der Taste stattfindende Verdrehung der Typenhebelscheibe im gewünschten Ausmass begrenzen.
2. Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten (3) einer zweiten TastenGruppe derart mit dem Wagen und einem Arm (84) oder dgl. verbunden sind, dass bei deren Niederdrücken gleichzeitig die Papierwalze (109) parallel zu ihrer Achse in die Höhe des zu drückenden Buchstabens des zweckmässig mehrere Typen tragenden Typenträgers verschoben und der Arm (84) zum Festlegen des für den Buchstaben nötigen Raumes verstellt wird.
3. Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass beim gleichzeitigen Niederdrücken der Zwischeraumtaste (4) mit einer oder mehreren anderen Tasten der der Breite des letzten Buchstabens entsprechende Vorschub um das Ausmass des zwischen den Worten vorhandenen Zwischenraumes vergrössert wird.
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