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AT305248B - Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten 1-Phenoxy-2-hydroxy-3-alkylaminopropanen und von deren Säureadditionssalzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten 1-Phenoxy-2-hydroxy-3-alkylaminopropanen und von deren Säureadditionssalzen

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Publication number
AT305248B
AT305248B AT761971A AT761971A AT305248B AT 305248 B AT305248 B AT 305248B AT 761971 A AT761971 A AT 761971A AT 761971 A AT761971 A AT 761971A AT 305248 B AT305248 B AT 305248B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
carbon atoms
group
alkyl
groups
acid addition
Prior art date
Application number
AT761971A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of AT305248B publication Critical patent/AT305248B/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Alkanolaminderivaten. die   ss-adrenerge   Blockierungseigenschaften besitzen und sich deshalb für die Behandlung oder Prophylaxe von Herzkrankheiten. z. B. Angina pectoris und Kardialarrhythmie, und für die Behandlung von erhöhtem Blutdruck und Phäochromocytoma bei Menschen eignen. 



   Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten   l-Phenoxy-2-hydroxy-   - 3-alkylaminopropanen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 in welcher Rl eine Alkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen bedeutet ; R5 eine Alkyl-oder Hydroxyalkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen darstellt ;

   R2 eine Alkanoylgruppe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen oder 
 EMI1.2 
 oder CarbazoylgruppeHydroxy-oder Cyanogruppen, Alkyl-, Alkenyl-, Acyl-oder Alkoxycarbonylgruppen mit jeweils bis zu 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylgruppen mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen, Alkylthio-, Alkoxy- oder Alkenyloxygruppen mit jeweils bis zu 5 Kohlenstoffatomen, Aryl-, Aryloxy-, Aralkyl- oder Aralkoxygruppen mit jeweils bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder Alkylgruppen mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch eine oder mehrere Hydroxygruppen, Alkoxygruppen mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen oder Halogene substituiert sind, bedeuten, und von deren Säureadditionssalzen. 



   Im Sinne der Erfindung soll die obige Definition der Alkanolaminderivate alle möglichen Stereoisomere davon und Mischungen von diesen umfassen. 



   Ein geeigneter Substituent Rl ist eine Alkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen, z. B. die Methylgruppe. 



   Ein geeigneter Substituent   R5   ist eine Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen. z. B. die Methyl- oder Hydroxymethylgruppe. 



   Falls R2 für   eineAlkanoylgruppemitbiszu6Kohlenstoffatomen steht. so   ist   z. B.   die Acetyl-oderpropionylgruppe geeignet. 



   Falls R2 für eine Alkylcarbamoyl- oder Alkenylcarbamoylgruppe steht, so ist eine solche Gruppe geeignet, in welcher der Alkyl- oder Alkenylteil jeweils bis zu 6 Kohlenstoffatome enthält, beispielsweise die Methylcarbamoyl-,   Isopropylcarbamoyl-,   n-Butylcarbamoyl- oder Allylcarbamoylgruppe. 
 EMI1.3 
 weise die Vinylengruppe, geeignet. 



   Falls R3 und. bzw. oder R4 für ein Halogen stehen, so ist beispielsweise Fluor, Chlor, Brom oder Tod, geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder R4 für eine Alkylgruppe stehen, so ist eine Alkylgruppe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen,   z. B.   die Methyl-,   n-Propyl- oder sek.   Butylgruppe, geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder R4 für eine Cycloalkylgruppe stehen, so ist eine   cycloalkylgruppe mi t bis zu 8 Koh-   
 EMI1.4 
 stoffatomen,   z. B.   die Allylgruppe, geeignet. 



   Falls   R3   und bzw. oder Rt für eine Alkylthio-, Alkoxy- oder Alkenyloxygruppe stehen, so ist eine Alkylthio-, Alkoxy- oder Alkenyloxygruppe mit jeweils bis zu 5 Kohlenstoffatomen, z. B. die   Methylthio-,   Methoxy-. 



  Isopropoxy- oder Allyloxygruppe, geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder R4 für eine Aryl- oder Aryloxygruppe stehen, so ist eine Aryl- oder Aryloxygruppe mit jeweils bis zu 10 Kohlenstoffatomen,   z. B.   die Phenyl- oder Phenoxygruppe, geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder   R4   für eine Aralkyl- oder Aralkoxygruppe stehen, so ist   eine Aralkyl- oder Aralkoxy-   gruppe mit jeweils bis zu 10 Kohlenstoffatomen, z. B. die Benzyl-,   ct-Phenyläthyl-oder Benzyloxygruppe.   geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder R4 für eine Hydroxylalkyl-, Alkoxyalkyl- oder Halogenalkylgruppe steht, so ist eine Alkylgruppe mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen, die durch eine oder mehrere Hydroxygruppen, Alkoyygruppen mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen oder Halogene substituiert ist. beispielsweise die Hydroxymethyl-, Methoxymethyl-oder Trifluormethylgruppe. geeignet. 



   Falls R3 und bzw. oder R4 für eine Acyl-oder Alkoxycarbonylgruppe stehen, so ist eine Acyl-oder Alkoxy- 

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 carbonylgruppe mit jeweils bis zu 6 Kohlenstoffatomen, z. B. die Acetyl-, Propionyl-,   Methoxylcarbonyl- oder   Äthoxycarbonylgruppe, geeignet. 



   Geeignete Säureadditionssalze der erfindungsgemäss erhältlichen Alkanolaminderivate sind beispielsweise Salze, die sich von anorganischen Säuren ableiten, z. B. Hydrochloride, Hydrobromide, Phosphate oder Sulfate, 
 EMI2.1 
 sich von acidischen synthetischen Harzen, z. B. sulfurierten Polystyrolharzen ableiten. 



   Eine bevorzugte Gruppe der erfindungsgemäss erhältlichen Alkanolaminderivate besteht aus den Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 in welcher   Rl,     R,   R3, R5 und A die obige Bedeutung haben, sowie deren Säureadditionssalzen. Von diesen werden insbesondere jene Verbindungen der letzteren Formel bevorzugt, in welchen sowohl Rl als auch R5 für Methylgruppen stehen und entweder (a)   R2   für die Carbamoylgruppe oder eine   Alkylcarbamoylgruppe,   in welcher der Alkylrest bis zu 3 Kohlen- stoffatome enthält, darstellt, A die Methylengruppe darstellt und R3 Wasserstoff oder ein Halogen oder eine Alkyl-, Alkenyl- oder Alkoxygruppe mit jeweils bis zu 4 Kohlenstoffatomen bedeutet ;

   oder (b) R2 die Acetyl- oder Carbamoylgruppe steht, A die   Äthylen- oder   Vinylengruppe bedeutet und R3 eine
Alkoxygruppe mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen darstellt, sowie den Säureadditionssalzen davon. 



   Spezifische Beispiele für die erfindungsgemäss herstellbaren Alkanolaminderivate sind beispielsweise die in den Beispielen beschriebenen Verbindungen. Von diesen sind die folgenden Verbindungen besonders wirksam : 
 EMI2.3 
 Säureadditionssalze. 



   Das   erfindungsgemässe Verfahren   ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein   l-Phenoxy-2-hydroxy-3-amino-   propan der allgemeinen Formel 
 EMI2.4 
 in welcher R2,   R ?, R   und A die obige Bedeutung haben, oder ein Säureadditionssalz hievon mitteiner Carbonylverbindung der allgemeinen Formel 
R. CO. R, (III) in welcher Rl und   R5   die obige Bedeutung haben, unter reduzierenden Bedingungen umsetzt und daraufhin gewünschtenfalls eine erhaltene Base in ein Säureadditionssalz überführt. 



   Geeignete   Reduktionsbedingungen können   durch die Gegenwart von Wasserstoff und einem Hydrierungskatalysator, z. B. Palladium oder Platin, in einem inerten Verdünnungs-bzw. Lösungsmittel, beispielsweise Wasser und bzw. oder Äthanol und bzw. oder einem Überschuss der als Ausgangsstoff verwendeten Carbonylverbindung. oder durch Vorhandensein von einem Alkalimetallborhydrid, z. B. Natriumborhydrid, in einem inerten Verdünnungs- oder Lösungsmittel, beispielsweise in einem aus Wasser, Äthanol, Methanol und einem Überschuss 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der als Ausgangsstoff verwendeten Carbonylverbindung gewählten Lösungsmittel, hergestellt werden. Stellt   R3 und   bzw. oder R4 im Ausgangsstoff ein Halogen oder ein Alkenyl-, Nitro-, Alkylthio-.

   Alkenyloxy-, Aralkoxy-, Acyl- oder Cyanoradikal dar, so werden die Reduktionsbedingungen vorzugsweise nicht mit Wasserstoff und einem Hydrierungskatalysator geschaffen, um eine Beeinflussung der Gruppe R3 bzw. R4 durch katalytische Hydrierung zu vermeiden. 



   Das als Ausgangsstoff verwendete Aminoderivat kann durch Umsetzung des entsprechenden Epoxyds oder Halogenhydrins mit Ammoniak erzeugt werden. 



   Die erfindungsgemäss hergestellten Alkanolaminderivate in Form der freien Base können auf übliche Weise durch Reaktion mit einer Säure in die Säureadditionssalze überführt werden. 



   Wie bereits erwähnt, sind die neuen Alkanolaminderivate sowie die Säureadditionssalze von diesen für die Behandlung oder Prophylaxe von Herzkrankheiten geeignet. Darüber hinaus besitzen einige der neuen Alkanolaminderivate selektive ss-adrenerge Blockierungseigenschaften. Die Verbindungen mit dieser selektiven Wirkung zeigen eine grössere Spezifität bei der Blockierung der ss-Rezeptoren des Herzens gegenüber der Blockierung der ss-Rezeptoren der peripheren Blutgefässe sowie der Bronchialmuskeln. So kann bei der Verabreichung einer solchen Verbindung eine Dosis gewählt werden, bei der die das Herz betreffende inotropische und chronotropische Wirkung eines Katecholamins (wie   z. B.

   Isoprenalin, d. h. 1- (31, 41-Dihydroxyphenyl)-2-isopropyl-   aminoäthanol) durch die Verbindung blockiert wird, jedoch die durch Isoprenalin hervorgerufene Erschlaffung von trachealen Glattmuskeln oder die periphere Vasodilatorwirkung des Isoprenalins nicht blockiert wird. Wegen dieser selektiven Wirkung kann eine dieser Verbindungen vorteilhaft gleichzeitig mit einem sympathomimetischen Bronchodilator, z. B. Isoprenalin, Orciprenalin, Adrenalin oder Ephedrin, bei der Behandlung von Asthma und andern die Luftwege verstopfenden Krankheiten verwendet werden, weil die Selektivverbindung die unerwünschte Reizwirkung des Bronchodilators auf das Herz im wesentlichen hemmt, aber die vorteilhafte therapeutische Wirkung des Bronchodilators nicht hemmt. 



   Es sind viele Verbindungen mit ss-adrenergen Blockierungseigenschaften bekannt, wovon viele   l-Aryloxy-     - 3-amino-2-propanolderivate   sind. Es ist ausserdem bekannt, dass einige dieser Verbindungen, insbesondere diejenigen, bei denen die 1-Aryloxygruppe einen Acylamino-Substituenten trägt, eine selektive   ss-adrenerge   Blockierungswirkung haben. Ein wünschenswertes, jedoch nicht unbedingt erforderliches Merkmal einen klinisch zu verwendenden   ss-adrenergen Blockierungsmittels ist, dass das Mittel keine   wesentliche innerliche sympathomimetische Aktivität besitzt. Der Verbindung, mit der die meisten klinischen Erfahrungen gesammelt worden sind, nämlich Propanolol   [ 1 - Isopropyl - amino - 3 - (naphth-1-yloxy) - 2-propanol.   das in der brit.

   Patentschrift Nr. 994,918 beschrieben wird], fehlt jegliche innerliche sympathomimetische Aktivität. Jedoch ist keine Verbindung bekannt, dieselektive ss-adrenerge Blockierungsaktivität der oben definierten Art besitzt und der gleichzeitig die innerliche sympathomimetische Aktivität vollkommen fehlt. Insbesondere besitzt die Verbindung, mit der die meisten klinischen Erfahrungen gesammelt worden sind. hinsichtlich selektiver   ss-adrenerger   Blockierungseigenschaften, nämlich Practolol   [l-f4'-Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol,   das in der   brit. Pa tentschrift Nr. 1, 078, 852   beschrieben wird],   eine beträchtliche innerliche sympathomimetische   Aktivität. 



   Es wurde nun gefunden, dass einige erfindungsgemäss herstellbare Verbindungen, insbesondere die Verbindungen   I-p-Carbamoylmethylphenoxy-3-isopropylamino-2-propanol   und   1-C4'-8-Carbamoyläthyl-2'-methoxy-     phenoxy) - 3 -isopropylamino - 2 - propanol ; eine   selektive ss-adrenerge Aktivität besitzen, wie dies durch die Unterdrückung von durch Isprenalin hervorgerufener Tachykardie bei Katzen sowie durch das Fehlen von Antagonismus einer durch Isoprenalin hervorgerufenen Vasodilation bei Katzen oder der durch Isprenalin hervorgerufenen Linderung der durch Histamin induzierten Bronchospasmen bei Meerschweinchen gezeigt wird.

   Diesen Verbindungen fehlt jedoch eine innerliche sympathomimetische Aktivität, wie dadurch nachgewiesen wird, dass sie die Herztätigkeit von Ratten, von denen die natürlichen Catecholamine durch eine Vorbehandlung mit Syrosingopin entleert wurden, nicht erhöhen können. 



   Voraussichtlich werden die bevorzugten Verbindungen mit einer oralen Dosis von 20 bis 600 mg/Tag in   6- bis 8stündlichen   Dosen oder mit einer intravenösen Dosis von 1 bis 20 mg/Tag verabreicht. Die bevorzugten Formen für orale Dosen sind Tabletten oder Kapseln mit 10 bis 100, vorzugsweise 10 oder 40 mg Wirkstoff. Die bevorzugten Formen für intravenöse Dosen sind sterile wässerige Lösungen von den Alkanolaminderivaten oder von nichtgiftigen Säureadditionssalzen davon, wobei die Lösungen 0, 05 bis   1,   insbesondere   0, 1 Gew./Vol. -%   Wirkstoff enthalten. 



   Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert. 



   Beispiel   l : 0, 5 g   eines 5% Palladium enthaltenden Holzkohle-Trägerkatalysators   werdenzu einerlö-   sung von 1, 2 g 1-p-Carbamoylmethylphenoxy-3-aminopropan-2-ol in 50 cm3 Aceton zugegeben, und die Mischung wird in einer Wasserstoffatmosphäre so lange geschüttelt, bis 1 Molekularanteil Wasserstoff absorbiert ist. 



  Die Mischung wird filtriert, und der feste Rückstand zweimal jeweils mit 100 cm3 kochendem Äthylacetat extra- 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 5> 

 
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. EMI5.2 EMI5.3 EMI5.4 EMI5.5 EMI5.6 <Desc/Clms Page number 6> in welcher Rl eine Alkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen bedeutet ; R ? eine Alkyl-oder Hydroxyalkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen darstellt ; R2 eine Alkanoylgruppe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen oder die Carbamoyl- oder Carbazoylgruppe oder eine Alkylcarbamoyl- oder Alkenylcarbamoylgruppe mit jeweils bis zu 7 Kohlenstoffatomen bedeutet ; A eine Alkylengruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkenylengruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellt ;
    R3 und R4 unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, Nitro-, Hydroxy-oder Cyanogruppen, Alkyl-, Alkenyl-, Acyl-oder Alkoxycarbonylgruppen mit jeweils bis zu 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylgruppen mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen, Alkylthio-, Alkoxy- oder Alkenyloxygruppen mit jeweils bis zu 5 Kohlenstoffatomen, Aryl-, Aryloxy-, Aralkyl- oder Aralkoxygruppen mit jeweils bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder Alkylgruppen mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch eine EMI6.1 EMI6.2 EMI6.3 verbindung der allgemeinen Formel R1. CO. R5, (III) in welcher Rl und R5 die obige Bedeutung haben, unter reduzierenden Bedingungen umsetzt und daraufhin gewünschtenfalls eine erhaltene Base in ein Säureadditionssalz überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Gegenwart von Wasserstoff und eines Hydrierkatalysators durchführt.
    3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Gegenwart eines Alkalimetallborhydrids durchführt.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen Formel (III) Aceton einsetzt.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man einl-Phen- oxy-2-hydroxy-4-aminopropan der allgemeinen Formel EMI6.4 in welcher R31 Wasserstoff oder ein Halogen oder eine Alkyl-, Alkenyl- oder Alkoxygruppe mit jeweils bis zu 4 Kohlenstoffatomen bedeutet und R6 für Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen steht, mit Aceton unter reduzierenden Bedingungen umsetzt.
    6. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von l-p-Carbamoylmethylphenoxy-3-isopropylamino-2- EMI6.5 katalysators oder in Gegenwart von Natriumborhydrid umsetzt, und gewünschtenfalls die erhaltene Base in ein Säureadditionssalz überführt.
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