AT242036B - Registriereinrichtung an einer Aufspulvorrichtung für Garne oder Filme - Google Patents
Registriereinrichtung an einer Aufspulvorrichtung für Garne oder FilmeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Registriereinrichtung an einer Aufspulvorrichtung für Garne oder Filme DieErfindung betrifft eineRegistriereinrichtung an einerAufspulvorrichtung für Garne oder Filme mit einer bezüglich der Wickelspindel in der Querrichtung versetzbaren Querstange, die während des Betriebes an der sich bildenden Spule anliegt, wobei dieser benachbart eine Scheibe an der Spindel befestigt ist und die Relativbewegung der Querstange gegenüber der Scheibe registriert wird. Eine solche Einrichtung ist in der USA-Patentschrift Nr. l, 585, 660 bereits beschrieben. Am einfachsten lässt sicn die Erfindung an Hand einer Aufspulvorrichtung zum Aufspulen von kreuzförmig gewickelten Spulen für Fäden erläutern. Es war lange Zeit ein Problem, diese Kreuzspulenwickelvorrichtungen so zu konstruieren, dass die Länge des aufgewickelten Materials jederzeit festgestellt werden kann. Dies ist deshalb wichtig, damit Spulen aufgewickelt werden können, die gleiche Fadenlänge haben. Hiebei soll der Einfluss einer Messeinrichtung auf das aufgespulte Produkt so gering wie möglich sein, was mit den bekannten Einrichtungen nicht möglich ist. Weitere an eine solche Einrichtung zu stellende Anforderungen sind folgende : Die Einrichtung zum Messen der Garnlänge soll einfach sein. Die Einrichtung soll keine besondere Bedienung erfordern und weitere Garnumschlingungen sind zu vermeiden. Die gemessene Länge soll der tatsächlichen Länge genau entsprechen. Die bisher bekannten Einrichtungen haben diese Forderungen nicht zur Gänze erfüllt. Es wurde nun gefunden, dass sich das oben geschilderte Problem wesentlich besser durch Verwendung einer gemäss der Erfindung abgeänderten Einrichtung lösen lässt, bei welcher die Garnlänge indirekt gemessen wird, so dass das Garn durch die Bestimmung seiner Länge in keiner Weise beeinflusst wird. Die Erfindung besteht darin, dass auf der Scheibe ein Linienmuster vorgesehen ist, welches eine nach aussen stufenweise zunehmende Anzahl von Schnittpunkten mit auf der Scheibe gedachten konzentrischen Kreisen aufweist, deren Abstand voneinander gleich ist, dass an der versetzbaren Querstange ein elektrisches Tastglied befestigt ist, welches beim Passieren einer der Linien des Linienmusters ein Signal abgibt, wobei die Registriereinrichtung mit einem Zählmechanismus versehen ist, der die Anzahl der registrierten Signale anzeigt. Die auigezeichnete Anzahl der registrierten Signale ist daher ein Massstab für die Länge des aufgespulten Garnes. Die erfindungsgemässe Art der Messung bietet den Vorteil, dass das Garn in keiner Weise einer zusätzlichen Belastung unterworfen wird und keine Energie abgeben muss. Bei einer Ausführungsform der Einrichtung gemäss der Erfindung ist das Tastglied eine Photozelle, bildet das Linienmuster Kontraste zwischen durchscheinenden und nichtdurchscheinenden oder reflektierenden und nichtreflektierenden Abschnitten der Scheibe, und ist die Photozelle in der Lichtbahn der durchgehenden oder reflektierten Strahlen einer der Photozelle zugeordneten Lichtquelle angeordnet. Bei einer andern Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung bildet das Linienmuster Kontraste zwischen Abschnitten der Scheibe mit verschiedenen elektrischen Widerständen, sind die besser leitenden Abschnitte mit einer Stromquelle verbunden und ist das Tastglied eine die Scheibe berührende Bürste. Wenn die Spule wächst, signalisiert die Photozelle mehr Linien je Umdrehung der Spindel und es ist auf diese Weise über eine sehr kurze Zeitspanne möglich, eine Durchschnittszahl von Signalen zu registrieren, die zu der in diesem Zeitintervall aufgespulten Garnlänge proportional ist. <Desc/Clms Page number 2> Die Lichtquelle kann auf einer Seite und die Photozelle auf der andern Seite der abwechselnd mehr oder weniger durchscheinenden Scheibe angeordnet sein. Es ist jedoch auch möglich, dass die Scheibe von Punkt zu Punkt mehr oder weniger reflektierend ist, in welchem Fall die Photozelle und die Lichtquelle auf derselben Seite der Scheibe angeordnet sind. Es ist hinzuzufügen, dass die Linien des Linienmusters optisch transparenter, stärker reflektierend oder besser elektrisch leitend sein können als ihre Umgebung, doch dass es umgekehrt auch möglich ist, dass sie weniger optisch durchscheinend, reflektierend oder schlechter elektrisch leitend sind. Es ist ferner auch möglich, dass die Linien Abschnitte der Scheibe begrenzen, die nacheinander oder abwechselnd mehr oder weniger optisch transparent, reflektierend oder elektrisch leitend sind. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand beispielsweiser Ausführungsformen einer Aufspulvorrichtung schematisch veranschaulicht. Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Aufspulvorrichtung, Fig. 2 ist eine Ausführungsvariante einer sol- chen Aufspulvorrichtung in Draufsicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. l, Fig. 3 zeigt eine Scheibe mit einem Linienmuster und Fig. 4 zeigt eine Scheibe mit einem andern Linienmuster. Fig. l lässt schematisch die wesentlichen Teile einer bekannten Aufspulvorrichtung erkennen, von der mit 1 eine konische Kreuzspule bezeichnet ist, welche in der angegebenen Richtung durch die Spindel 2 in Umdrehung versetzt wird. Die Rückenplatte 3 ist um eine Achse 4 in den durch Pfeile angegebenen Richtungen schwenkbar und wird mit einer einstellbaren und veränderbaren Kraft durch ein (nicht dargestelltes) System von Hebeln und Gegengewichten in Richtung gegen die Spule 1 gedrückt. Eine Querstange 5 kann in einer Führung 6, die an der Rückenplatte 3 befestigt ist, senkrecht zur Zeichenblattebene verschoben werden, wobei sie den Fadenführer 7 mitbewegt, der an der Querstange 5 mittels eines Verbundgliedes 8 befestigt ist. Soweit ist die beschriebene Vorrichtung an sich bekannt. Die Fig. 2 zeigt die gleiche Vorrichtung mit einer kreisrunden Scheibe 9, welche auf der Spindel 2 befestigt ist und daher von dieser mitbewegt wird. An der Rückenplatte 3 ist ein Schleifkontakt 10 befestigt, der an der Scheibe 9 anliegt und mit dem Fadenführer 7, wenn dieser sich in derMitte seinesHubes befindet, auf einer zur Spindelachse parallelen Linie liegt. Der Schleifkontakt 10 ist durch ein Kabel 11 mit einer elektromagnetischen Zählvorrichtung 12 verbunden, die von einer Stromquelle 13 gespeist wird. Wenn ein leitender Abschnitt der Scheibe. 9 am Schleifkontakt 10 vorbeigeht, wird über die Masse 14 der Vorrichtung ein Stromkreis geschlossen und die Zählvorrichtung zählt eine Einheit hinzu. Fig. 3 zeigt ein Linienmuster auf der aus isolierendem Material bestehenden Scheibe 9. Die radialen Linien sind von Streifen 15, 16, 17, 18 aus leitendem Material gebildet, die miteinander ver- bunden und über das Maschinengestell geerdet sind. Fig. 4 zeigt ein anderes Linienmuster, bei welchem die Linien 19, 20, 21, 22 usw. von Punkten an einer Radiallinie spiralförmig gegen die Peripherie verlaufen. Je grössere Radien die gedachten, an sich nicht sichtbaren jedoch in den Fig. 3 und 4 angedeuteten Kreise auf der Scheibe aufweisen, desto mehr Schnittpunkte ergeben sich schrittweise mit den leitenden Linien. Wenn also die Grundplatte, entsprechend dem Wachsen der Spule zurückweicht, übermittelt sie schrittweise mehr Signale je Umdrehung der Spindel zu der Zählvorrichtung. Es ist immer möglich, ein solches Linienmuster zu finden, dass die Angaben der Zählvorrichtung einen verlässlichen Massstab für die auf der Spule aufgewickelte Garnmenge darstellen. Die oben beschriebenen Scheiben können vorteilhafterweise so ausgebildet sein, dass auf derisolierenden Scheibe eine Kupferfolie angebracht ist. Diejenigen Teile der Kupferfolie, die nicht durch das Linienmuster gedeckt sind, werden auf bekannte Weise durch einen Ätzvorgang entfernt. EMI2.1 die Länge des Garnes auf der Spule anzeigen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Registriereinrichtung an einer Aufspulvorrichtung für Garne oder Filme mit einer bezüglich der Wickelspindel in der Querrichtung versetzbaren Querstange, die während des Betriebes an der sich bildenden Spule anliegt, wobei dieser benachbart eine Scheibe an der SpindelbefestigtistunddieRelativ- bewegung der Querstange gegenüber der Scheibe registriert wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Scheibe (9) ein Linienmuster vorgesehen ist, welches eine nach aussen stufenweise zunehmende <Desc/Clms Page number 3> Anzahl von Schnittpunkten mit auf der Scheibe gedachten konzentrischen Kreisen aufweist, deren Abstand voneinander gleich ist, dass an der versetzbaren Querstange ein elektrisches Tastglied (10) befestigt ist, welches beim Passieren einer der Linien des Linienmusters ein Signal abgibt,wobei die Registriereinrichtung mit einem Zählmechanismus (12) versehen ist, der die Anzahl der registrierten Signale anzeigt.2. Registriereinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Tastglied eine Photozeile ist, dass das Linienmuster Kontraste zwischen durchscheinenden und nichtdurchscheinenden. oder reflektierenden und nichtreflektierenden Abschnitten der Scheibe (9) bildet, und dass die Photozelle in der Lichtbahn der durchgehenden oder reflektierten Strahlen einer der Photozelle zugeordneten Lichtquelle angeordnet ist.3. Registriereinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Linienmuster Kontraste zwischen Abschnitten der Scheibe mit verschiedenen elektrischen Widerständen bildet, dass die besser leitenden Abschnitte mit einer Stromquelle verbunden sind und dass das Tastglied eine die Scheibe (9) berührende Bürste (10) ist.
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