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Die Untersuchung der Vorgänge im Saugraum einer Schleuderpumpe ergibt, dass die Beaufschlagung der Schaufeln ungleichmässig ist, indem die gesamte Flüssigkeitsmenge nicht gleichmässig über die ganze Breite der Schaufeln sich verteilt. Die stärkste Beauf.
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statt und es herrscht dementsprechend an jenen Stellen die grösste Durchflussgeschwindigkeit der Flüssigkeit in den Schaufeln. Gegen das Saugrohr hin nimmt die Geschwindigkeit ab und zwar stellenweise unter Umständen biss Null und darunter, d. b., es findet an diesen Stellen ein Zurückströmen der bereits im Flügelrade bezw. im Druckraum befindlichen Flüssig-
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Die ungleichmässige Beaufschlagung der Schaufeln hat viele Nachteile. Abgesehen davon, dass nur ein Teil der Schaufelbreite ausgenützt wird, entstehen Wirbelbewegungen der Flüssigkeit, die den Wirkungsgrad der Pumpe beeint'-htigen. Ausserdem finden im Pumpengehäuse und im Druckkanal oder bei Exhaustoren im Ausblasrohr, ungleichmässige Strömungen statt, die ebenfalls zu Wirbelbildungen und anderen störenden Bewegungen der Flüssigkeit Anlass geben.
Diese Erscheinungen treten in gleicher Weise bei Wasserpumpe und Ventilatoren, besonders aber bei solchen mit breiten Schaufeln und grossem Saugraum innerhalb des Schaufelkranzes auf.
Nach vorliegender Erfindung sollen nun diese Übelstitnde, die Ungleichmässigkeit der Beaufschlagung der Schaufeln und die Wirbelbildungen dadurch vermieden worden, dass die Flüssigkeit bezw. Luft im Saugraum in bestimmter Weise geleitet wird, so dass die Flüssigkeitselemente ohne Rückströmungen bei möglichst gleichmässiger Richtungsänderung aus der achsialen Richtung, in der sie in den Saugraum eintreten, radial gegen die Schaufeln zu gelenkt werden.
Diese Führung der Flüssigkeitselemcnte im Saugraum erfolgt durch feste Wände oder
Leitrohre a, b zwischen Saugrohr und Schaufelkranz. Die Leitrohr werden am einfachsten durch trichterförmige Rotationsflächen-wie in der Zeichnung dargestellt-gebildet. Dadurch werden die achsial eintretenden Flüssigkeitsetomento um so früher radial abgelenkt, je weiter sie beim eintritt in das Laufrad von der Achse entfernt sind. Zwar wird dadurch eine gewisse Ungleichmässigkeit der Beaufschlagung der Schaufeln innerhalb der Rohre nicht gänzlich vermieden, indessen kann durch passende Wahl der Anzahl der Leitrohre die Ungleichmässigkeit auf ein möglichst geringes Mass gebracht werden.
Die Leitrohre a, b können entweder auf dem Laufrade oder feststehend angeordnet werden, wobei in letzterem Falle eine exzentrische Anordnung der Trichter von Vorteil ist.
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The investigation of the processes in the suction chamber of a centrifugal pump shows that the impact on the blades is uneven because the entire amount of liquid is not distributed evenly over the entire width of the blades. The strongest Beauf.
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instead and there is accordingly the highest flow rate of the liquid in the blades at those points. The speed decreases towards the intake manifold and in places under certain circumstances up to zero and below, i. b., there is a backflow at these points that is already in the vane or. liquid in the pressure chamber
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The uneven loading of the blades has many disadvantages. Apart from the fact that only part of the blade width is used, vortex movements of the liquid occur, which affect the efficiency of the pump. In addition, uneven flows take place in the pump housing and in the pressure channel or in the exhaust pipe in the exhaust pipe, which also give rise to vortices and other disturbing movements of the liquid.
These phenomena occur in the same way with water pumps and fans, but especially with those with wide blades and a large suction space within the blade ring.
According to the present invention, these inconveniences, the unevenness of the action on the blades and the vortex formation should now be avoided by the fact that the liquid or. Air is guided in the suction chamber in a certain way, so that the liquid elements are directed radially against the blades with as uniform a change in direction as possible from the axial direction in which they enter the suction chamber without backflows.
This guidance of the liquid elements in the suction chamber takes place through solid walls or
Guide tubes a, b between suction tube and blade ring. The guide tube is most simply formed by funnel-shaped surfaces of revolution - as shown in the drawing. As a result, the axially entering fluid moments are deflected radially earlier the farther they are from the axis when entering the impeller. Although this does not entirely avoid a certain unevenness of the action on the blades within the tubes, the unevenness can be reduced to the lowest possible level by a suitable choice of the number of guide tubes.
The guide tubes a, b can be arranged either on the impeller or stationary, in which case an eccentric arrangement of the funnels is advantageous.
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