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AT235528B - Verfahren und Einrichtung zum Erstellen eines mehrstöckigen Bauwerkes - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Erstellen eines mehrstöckigen Bauwerkes

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Publication number
AT235528B
AT235528B AT1662A AT1662A AT235528B AT 235528 B AT235528 B AT 235528B AT 1662 A AT1662 A AT 1662A AT 1662 A AT1662 A AT 1662A AT 235528 B AT235528 B AT 235528B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lifting
tubes
lifted
support
ceiling
Prior art date
Application number
AT1662A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Waelli
Original Assignee
Ernst Waelli
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Waelli filed Critical Ernst Waelli
Priority to AT1662A priority Critical patent/AT235528B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT235528B publication Critical patent/AT235528B/de

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Description


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  Verfahren und Einrichtung zum Erstellen eines mehrstöckigen
Bauwerkes 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erstellen eines mehrstöckigen Bauwerkes. wobei mehrere an der Baustelle übereinanderliegend auf einer Unterlage fabrizierter Deckenelemente in vorbestimmte
Stockwerklagen mittels Hub- und Abstützrohren gehoben und an vertikalen Stützen fixiert werden. 



   Sind Bauten mit nur wenigen Stockwerken zu erstellen, so lassen sich z. B. auf dem Kellerboden als
Auflage die betonierten Deckenplatten meist ohne weiteres als einheitlicher Stapel bis zur ersten Stock- werklage (Kellerdecke) heben. Bei Bauten mit vier und mehr Stockwerken wird das Gewicht des Deckenstapels aber derart gross, dass ein gemeinsames Heben aller Deckenelemente nicht   meb ohne weiteres   möglich ist. 



   Es sind Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung von mehrgeschossigen Bauten bekannt, bei denen horizontale Bauteile am Boden hergestellt und nachträglich nacheinander in ihre endgültige Lage gehoben werden. Dabei werden zum Aufziehen der Teile Winden u. dgl. verwendet, deren Zugseil im Innern von Trägern laufen, die später als   Versorgungskanäle   dienen. Dabei sind diese Träger ziemlich schwerfällig zu handhaben und der nötige Aufwand an Hebegeräten und deren Installation ist relativ gross. 



   Ein anderes Verfahren verwendet ebenfalls Seilwinden oder Krane zum Heben der verschiedenen Deckenplatten. Ausserdem wird ein ziemlich kompliziertes Baugerippe benötigt. Die Möglichkeit mehrere Platten miteinander zu Heben ist nicht vorhanden, da nicht genügend   Sicherheitsmöglichkeiten   vorhanden sind, um beim Zerreissen eines Hebeseiles die Last zurückzuhalten. 



   Mit dem erfindungsgemässen Verfahren werden diese Nachteile dadurch verhindert, dass an den Hubstellen miteinander in Flucht befindliche Tragkragen mit Öffnungen für den Durchtritt einer Stütze, eines Hubrohres und eines Abstützrohres in die gestapelten Deckenelemente eingebaut werden, wonach abwechselnd zuerst ein, mindestens ein Element umfassender oberer Stapelteil durch wechselweise Abstützen an den Hubrohren, Hochdrücken der Hubrohre um einen vorbestimmten Betrag, Abstützen an den Abstützrohren, Absenken der Hubrohre und erneutes Abstützen an den Hubrohren schrittweise in einer über der Stockwerklage des untersten Deckenelementes des Stapels liegende Höhe gehoben und vorübergehend an den vertikalen Stützen fixiert und dann der restliche,

   untere mindestens ein Deckenelement umfassende Stapelteil in analoger Weise auf Stockwerkhöhe des untersten zu hebenden Elementes gehoben und das letztere dort an den Stützen fixiert wird, wobei dieses abwechselnde Heben der Stapelteile so lange forgeführt wird, bis alle Elemente des unteren Stapelteiles in ihre Stockwerklage gehoben und dort an den Stützen fixiert sind, worauf die Deckenelemente des oberen Stapelteils in analoger Weise, in ihre Stockwerklage gehoben und dort an den Stützen fixiert werden. 



   Die zur Durchführung dieses Verfahrens verwendete Einrichtung besitzt keine komplizierten Hebezeuge und bietet zudem grössere Betriebssicherheit. Diese Einrichtung besitzt eine der Zahl der Hubstellen entsprechende Anzahl von Hubrohren und Abstützrohren, mit je einer Mehrzahl von in gleichmässigen Abständen längs mindestens einer Rohrmantellinie angeordneten Nocken zum Zusammenwirken mit Klinken von den einzelnen Rohren zugeordneten Klinkenvorrichtungen, wobei jede Klinkenvorrichtung einen von den Rohren abnehmbaren Kasten für die schwenkbare Lagerung der Klinken aufweist, an wel- 
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 an den Tragkragen 6 der letzteren wieder verankert.

   Anschliessend wird diese oberste Decke 5f in der vorangehend beschriebenen Art schrittweise in ihre Endlage gehoben (Stellung p in Fig. 10), womit der Hebevorgang beendet ist Nach   dem endgültigen Verankern   dieser Decke 5f an den Stützen 2 durch Anschweissen von Laschen 25 an den Tragkragen 6 dieser Decke werden die Klinkenvorrichtungen 12 abgenommen und sämtliche Rohre 9,10, 9a und 10a entfernt.   Nu.   können auch die Pressen 20 aus ihren Fun- damentvertiefungen herausgenommen werden und das Bauwerk ist zum Einbau der übrigen Elemente wie
Fassade, Zwischenwände u. dgl. bereit. 



   Es versteht sich, dass der vorangehend beschriebene Hebevorgang auch mit weniger oder mit mehr als sechs Decken durchgeführt werden kann. Durch die Unterteilung der zum schrittweisen Heben und vorübergehenden Abstützen der Decken erforderlichen Rohre in eine Mehrzahl von Abschnitten gleicher
Länge ist nicht nur die Handhabung dieser Rohre einfach, sondern auch der Wechsel der   Klin ! < envorrich-   tungen, wie er beim beschriebenen Beispiel zwischen den Stellungen b und c bzw. m und n erforderlich ist, kann mit wenig Aufwand rasch und einfach durchgeführt werden. Das jeweils notwendige Heben der oberen Rohrabschnitte (zum Wechseln der Klinkenvorrichtungen 12 und zum Einsetzen der Hilfsrohrabschnitte 9a und 10a) erfolgt zweckmässig mittels Flaschenzügen. 



   Im Gegensatz zum vorangehend beschriebenen Beispiel müssen bei der in Fig. 17 gezeigten Variante die Klinkervorrichtungen 12 nicht von der Oberseite nach der Unterseite der Deckenstapelteile hin (und umgekehrt) gewechselt werden, sondern können dauernd über dem ganzen Deckenstapel auf den Rohren 9,10 verbleiben. Es sind in diesem Fall Hammerschrauben 18 von geeigneter Länge mit entsprechenden der Führung dienenden (aufsetz-und wegnehmbaren) Verlängerungen vorgesehen. Um die meist weit über die Klinkervorrichtungen 12 hinaus nach oben ragenden Hammerschrauben 18 (bzw. deren Verlängerungen) seitlich zu führen ist ein vorübergehend in geeigneter Höhe an den Stützen 2 fixierbarer Rahmen 27 vorgesehen. Die Anordnung der Hubpressen 20 bzw. der Druckölschlauchanschlüsse entspricht bei diesem Beispiel jener nach Fig. 14.

   Beim Heben der Decken 5a-f aus ihrer Ausgangslage (Fig. 17a) werden die Hammerschrauben (analog dem Schnitt nach Fig. 10a) am Kragen 6 der Decke 5d eingehängt, wonach der obere Stapelteil 5d, e und f etwas über die erste Stockwerklage (Fig. 17b) gehoben und dort vorübergehend an den. Stützen 2 abgestützt wird. Dann werden die Hammerschrauben 18 von den Klinkervorrichtungen gelöst (Lösen der Muttern 19 gemäss Fig. 15 oder anderer, geeigneter Abstützelemente) und soweit abgesenkt, dass sie am Kragen 6 der untersten Decke 5a wieder eingehängt werden können (Fig.   17c).   



   Anschliessend wird der untere Stapelteil 5a, b, c auf die Höhe des ersten Stockwerks gehoben und die unterste Decke 5a dort endgültig an den Stützen 2 verankert (Fig. 17d). Nach erneutem Lösen der Hammerschrauben 18 und Einhängen derselben an der untersten Decke 5d des oberen Deckenstapelteiles (Fig. 17e) wird der letztere über die Höhe des zweiten Stockwerks gehoben (Fig. 17f) und dort vorübergehend an den Stützen 2 abgestützt. Die Druckölzufuhr erfolgt dabei über den unteren, seitlich an der Presse vorgesehenen Anschluss.

   Das weitere Heben der Decken bis in ihre endgültige Lage erfolgt analog, wobei ohne weiteres ersichtlich ist, dass zufolge der langen Hammerschrauben 18 ein Wechsel der Klinkenvorrichtungen 12 von der Oberseite nach der Unterseite der Stapelteile und umgekehrt nicht mehr erforderlich ist ; die Klinkenvorrichtungen 12 wirken dabei stets als Zuganker und nicht als   Druckan-   ker. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Erstellen eines mehrstöckigen Bauwelkeswobei mehrere an der Baustelle übereinanderliegend auf einer Unterlage fabrizierter Deckenelemente, in vorbestimmte Stockwerklagen mittels Hub- und Abstützrohren gehoben und an vertikalen Stützen fixiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hubstellen miteinander in Flucht befindliche Tragkragen mit Öffnungen für den Durchtritt einer Stütze, eines Hubrohres und eines Abstützrohres in die gestapelten Deckenelemente eingebaut werden, wonach abwechselnd zuerst ein mindestens ein Element umfassender Stapelteil durch wechselweises Abstützen an den Hubrohren, Hochdrücken der Hubrohre um einen vorbestimmten Betrag, Abstützen an den Abstützrohren,
    Absenken der Hubrohre und erneutes Abstützen an den Hubrohren schrittweise in eine über der Stockwerklage des untersten Deckenelementes des Stapels liegende Höhe gehoben und vorübergehend an den vertikalen Stützen fixiert und dann der restliche untere, mindestenè ein Deckenelemel1t umfassende Sapelteil in analoger Weise auf Stockwerkhöhe des untersten zu hebenden Elementes gehoben und das letztere dort an den Stützen fixiert wird, wobei dieses abwechselnde Heben der Stapeltei- le so lange fortgeführt wird, bis alle Elemente des unteren Stapelteiles in ihre Stockwerklage gehoben <Desc/Clms Page number 6> und dort an den Stützen fixiert sind, worauf die Deckenelemente des oberen Stapelteiles in analoger Weise, in ihre Stockwerklage gehoben und dort an den Stützen fixiert werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden der Deckenelemente EMI6.1 und Abstützrohren3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hub- und Stützrohre mitfort- schreitendem Hebevorgang nach oben nachgezogen und unten jeweils durch Hilfsrohrabschnitte ergänzt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Stapelteil jeweils in eine solche Höhe gehoben wird, dass er stets um zwei Stockwerkhöhen höher liegt als der anschliessend zu he- bende untere Stapelteil.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenvorrichtungen nach dem Heben des ersten Stapelteils auf die Endhöhe der zweiten Stockwerkdecke zwischen denbeiden Stapeltei- len auf die Rohre aufgesetzt und erst nach dem Heben der obersten Decke des unteren Stapelteiles in ih- re Endlage wieder über dem oberen Stapelteil auf die Rohre aufgesetzt werden.
    6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenvorrichtungen während des ganzen Hebevorganges über dem oberen Stapelteil belassen werden, wobei zum Heben des unteren Sta- pelteils dieser jeweils durch den oberen Stapelteil hindurch an den Klinkenvorrichtungen aufgehängt wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Stapelteil jeweils in eine solche Höhe gehoben wird, dass er stets um höchstens eine Stockwerkhöhe höher liegt als der untere Sta- pelteil.
    8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die eine der Zahl der Hubstellen entsprechende Anzahl von Hubrohren (10) und Abstützrohren (9) besitzt, mit je einer Mehrzahl von in gleichmässigen Abständen längs mindestens einer Rohrmantellinie angeordneten Nocken (11) zum Zusammenwirken mit Klinken (15). von den einzelnen Rohren zugeordneten Klinkenvorrichtungen (12), dadurch gekennzeichnet, dass jede Klinkenvorrichtung einen von den Rohren abnehmbaren Kasten (13) für die schwenkbare Lagerung der Klinken aufweist, an welchem Kasten Anker (17) für das vorübergehende Aufhängen eines zu hebenden Teiles des Deckenelementenstapels (5a -f) an den Klinkenvorrichtungen vor- gesehen sind, und dass jedem Hubrohr eine durch eine Druckflüssigkeit betätigbare Hubpresse (20) zugeordnet ist.
    deren aufwärts drückbarer Arbeitsteil dem Hubrohr als Auflage dient.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in Fundamentausnehmungen (la) abgestützten Pressen (20) an eine gemeinsame, motorgetriebene Pumpe angeschlossen sind.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubpressen (20) einen oberen, durch die Hubrohre (10) hindurch erreichbaren und einen seitlichen, wahlweise benützbaren Druckölanschluss besitzen.
    11. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hub- und Abstützrohre (9, 10) je aus mehreren, gleichlangen Rohrabschnitten bestehen, die sich zusammen über eine zwischen zwei und drei Stockwerkhöhen liegende Länge erstrecken.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung der Hub- und Abstützrohre (9, 10) während des Fortschreitens des Hebevorganges glatte nockenfreie Hilfsrohrabschnitte (9a, 10a) vorgesehen sind.
    13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen der Deckenelemente (5a-f) an den Stützen (2) mittels Bolzen (26) an den letzteren befestigbare Laschen (25) vorgesehen sind.
    14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (17) der Klinkervorrich- tungen (12) Hammerschrauben sind, die durch Bohrungen in den Tragkragen (6) der Deckenelemente (5a-f) steckbar und mit ihren Köpfen an Schultern dieser Tragkragen abstützbar sind.
    15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klinkervorrichtung (12) zwei zum Zusammenwirken mit je einer Nockenreihe (ll) der Abstütz- und Hubrohre (9,10) bestimmte Gruppen von mehreren übereinanderliegenden Klinken (15) aufweist, die im Klinkenkasten (13) schwenkbar gelagert und je mit einem Gewichtshebel (16) versehen sind, der das Bestreben hat, die Klinken gegen das Abstütz- oder Hubrohr zu schwenken, wobei der gegenseitige Abstand der Schwenkachsen der Klin- <Desc/Clms Page number 7> ken jeder Gruppe kleiner ist als der gegenseitige Abstand der Nocken, so dass jeweils nur ein Klinkenpaar im Eingriff ist.
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