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AT234494B - Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von silierbaren Futtermitteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von silierbaren Futtermitteln

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Publication number
AT234494B
AT234494B AT688862A AT688862A AT234494B AT 234494 B AT234494 B AT 234494B AT 688862 A AT688862 A AT 688862A AT 688862 A AT688862 A AT 688862A AT 234494 B AT234494 B AT 234494B
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AT
Austria
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feed
silo
pump
opening
outlet
Prior art date
Application number
AT688862A
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English (en)
Original Assignee
Biehl & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Biehl & Co filed Critical Biehl & Co
Priority to AT688862A priority Critical patent/AT234494B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT234494B publication Critical patent/AT234494B/de

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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 und Vorrichtung zur VerarbeitungDie Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verarbeitung von silierbaren Futtermit- teln und zur Herstellung von Gärfutter aus Gemischen verschiedener Frischfutter sowie trockener Substan- zen und eventuell chemischer Zusätze. 



   Es sind bereits Verfahren zur Vorbehandlung von zu silierendem Grünfutter bekanntgeworden, bei denen das zu vergärende Grünfutter zerquetscht und zerkleinert wird. Die Vorrichtung ist dabei so ein- gerichtet, dass beim Zerquetschen ein grosser Teil der Zellen geöffnet wird, wodurch sehr viel Pflanzen- saft frei wird. Um den Wassergehalt des Futters auf   72 - 76go   herabzusetzen, werden nach dem Verfah- ren trockene Futterstoffe wie Kartoffelfaser, trockene Zuckerrübenschnitzel oder getrocknetes Gras zuge- setzt. Überdies sind Verfahren mit Vorrichtungen zur Herstellung von   Gärfutter   bekannt, in denen ge- dämpfte Kartoffeln und unzerkleinerte, angedämpfte Rüben mit frischen   Rübenblättern   oder Grünfutter vermischt zu einer breiige Masse verarbeitet und dann vergoren werden. 



   Die Patentinhaberin hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Frischfutter und ein trockenes Gemisch aus stärkehaltigen und eiweisshaltigen Substanzen zu einer   gärfähigen   Mischung zusammengestellt wer- den. 



   Alle bisher bekannten Einrichtungen zur Zubereitung des Gärfutters haben sich im Hinblick auf eine möglichst variable Zusammenstellung des Mischfutters als technisch unzulänglich erwiesen. Die Forschung auf dem Gebiet der   Nährstoffzusammensetzung   preiswerter Mischfutter hat zu einer Reihe von For- derungen für die Zusammensetzung und die Eigenschaften des zu vergärenden Futters geführt. Auf eine kurze Form gebracht, lauten diese Bedingungen etwa :
1.

   Beschränkung des Wassergehaltes auf etwa   50 - 750/0   gegenüber   78 - 900/0   bei saftreichen Frisch- substanzen ;
2. ein   Mindestzuckergehalt   von 1 bis   3%   im   Silagegut ;  
3. ein möglichst dem Getreide entsprechendes Eiweissstärkeverhältnis von etwa   1 : 5 ;  
4. eine solche Zusammensetzung des Frischfutters und der Zusätze, dass bei der Gärung die Milch- säurebildung gegenüber der   Essigsäure-und Buttersäurebildung   stark begünstigt wird. 



   Diese Forderungen bedingen für die verschiedensten Betriebsanforderungen unterschiedliche Frischfuttergemische, deren anteilige Zusammensetzung überdies noch von der Qualität der einzelnen Komponenten abhängig ist. Eine möglichst einfache und besonders zweckmässige Futterzubereitungsmethode sowie eine diesen Erfordernissen angepasste Verarbeitungsvorrichtung für das zu vergärende Futter ist notwendige Voraussetzung für die wirtschaftliche Ausnutzung dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnis. 



   Ziel dieser Erfindung ist daher ein besonders variables Mischfutterverarbeitungsverfahren, sowie eine einfache Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. 



   Erfindungsgemäss wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem die einzelnen Frischfutterkomponenten automatisch aus einem Zubringerfahrzeug auf einen Förderer entladen und von diesem in eine Zerkleinerungsvorrichtung gebracht werden. Das zerkleinerte Frischfutter wird aus der Zerkleinerungsvorrichtung in die für die   einzelnen Komponenten vorgesehenen Aufbewahrungsbehälter   gepumpt. Aus diesen Vorrats-   behälterl1   werden der gewünschten Nährstoffzusammensetzung entsprechende Mengen der einzelnen Komponente abgewogen und in eine Mischvorrichtung zusammengeschüttet. Dieses zerkleinerte und homogen vermischte Frischfutter und die gegebenenfalls untergemengten Trockensubstanzen sowie chemischen Zu- 

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 sätze werden über eine Pumpe in einer Zuleitung dem Silo zugeführt.

   Der Silo ist   erfindungsgemäss so   eingerichtet, dass das vergorene Futter durch eine am Boden befindliche Auslassöffnung abgepumpt und über ein Druckleitungssystem mit Hilfe einer weiteren Pumpe unmittelbar in die Ställe oder an die son- stigen Futterplätze gepumpt werden kann. Überdies ist vorgesehen, das vergärende Futter im Silo   Hinzu-   pumpen, indem das unten abgesaugte Futter oben wieder in den Silo hineingepumpt wird. Dieses Umpumpverfahren wirkt sich auf   die Futterqualität   besonders günstig aus, weil eine völlig gleichmässige Vergärung des gesamten Siloinhaltes gewährleistet wird. 



   Zur Ausführung dieses Verfahrens wird erfindungsgemäss folgende Vorrichtung vorgeschlagen :
Eine automatische Entladevorrichtung an den Zubringerfahrzeugen liefert die zu verarbeitenden Frischfutterkomponenten auf ein Transportband oder Schnecke (Höhenförderer), das das Frischfutter einer Zerkleinerungsvorrichtung zuführt. Die Zerkleinerungsvorrichtung kann beispielsweise eine Art Hammermühle mit Motorantrieb sein. Durch die Auslassöffnung der Zerkleinerungsvorrichtung gelangt das zerkleinerte Futter, das im allgemeinen ein relativ dünnflüssiger Brei ist, über eine Zuleitungspumpe mit verschliessbaren Einzelzweigen in die hinter den einzelnen Zweigen angeschlossenen Vorratsbehälter für das noch nach Komponenten getrennte zerkleinerte Frischfutter.

   Die Aufbewahrungsbehälter bilden zusammen mit der unter jeder Auslassöffnung angeordneten Wiegevorrichtung sowie der darunter befindlichen Mischmaschine die Mischvorrichtung. In der Mischmaschine werden die aus den einzelnen Vorratsbehältern entnommenen Frischfuttermengen sowie die aus weiteren Behältern zugewogenen Trockensubstanzen und chemischen Zusätze homogen vermischt. Der entstehende zähflüssige frische Mischfutterbrei wird aus dem Mischraum der   Mischmaschine'abgesaugt   und in eine Zuführungsleitung, deren freies Ende über der Einlassöffnung des Silos steht, gedrückt. Für die Entnahme des vergorenen Mischfutters oder auch für das Umpumpen des noch in der Gärung begriffenen Mischfutters ist am Boden des Silos eine Auslass- öffnung vorgesehen, durch die das Futter abgesaugt werden kann.

   Am Ausgang dieser Pumpe befindet sich eine Leitungsverzweigung, die wahlweise aus Umpumpen des Futters von der Auslassöffnung am Boden zur Einlassöffnung oben im Silo oder auch die Zufuhr des fertigen Futters zum Stall über eine Druckleitung ermöglicht. Dabei unterscheidet sich die an sich bekannte Entnahme des Futters aus einer am Siloboden befindlichen Auslassöffnung von den bekannten Methoden erfindungsgemäss dadurch, dass das Futter mit Hilfe einer Pumpe abgesaugt und weiterbefördert wird. 



   Das neue Verfahren sowie die neue Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens sollen an Hand eines Beispiels mit den erfindungswesentlichen Merkmalen im folgenden erläutert werden. Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Beispiel ist in den Fig.   1-3   dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung zur Verarbeitung von   silierbarem   Futter ; Fig. 2 einen seitlichen Schnitt durch den Silo ; Fig. 3 den Grundriss des Silos. 



   Bei der in Fig. 1 schematisch dargestellten Vorrichtung entleert sich das Fahrzeug 1 über die Auslass- öffnung 2 automatisch. Das Futter fällt auf das quasi unendliche Förderband des Höhenförderers 3. Es gelangt durch den Trichter 4 in die Hammermühle 6, die von einem Motor 5 angetrieben wird. Über eine am Boden der Mühle befindliche   Auslassöffnung   7 gelangt das zerkleinerte breiige Frischfutter in eine Zuleitung   8.   die über eine Pumpe 9 mit Antriebsmotor 10 in eine Rohrverzweigung 11 mündet. Jeder Zweig dieses Rohrsystem 11 mündet in einen durch ein Ventil 12 absperrbare Vorratsbehälter 14 für das Frischfutter. 



   Im Beispiel sind 4 Behälter für Frischfutter, etwa Gras, Kartoffeln, Rübenblatt und Rüben sowie ein weiterer Behälter für Trockensubstanzen und Chemikalien vorgesehen. Die Zufuhr der Trockensubstanzen erfolgt über eine ebenfalls absperrbare Zuleitung 13. Bei Nachlieferung irgend eines Frischfutters sind jeweils mit Ausnahme eines   Vorratsbehälters   alle Behälter oben zugesperrt, so dass ein bestimmtes Frischfutter immer nur in einen bestimmten Vorratsbehälter 14 gelangt. Die einzelnen   Vorratsbehälter   14 sind mit Auslassöffnungen 15 versehen, aus denen ein steuerbarer Strom des breiige Frischfutters in die Wiegevorrichtung 16 eingelassen werden kann. Auf diese Weise kann jede beliebige vorgewählte Mengenzusammensetzung bei einzelnen Frischfuttersorten in die Mischvorrichtung 18 eingewogen werden.

   Die Mischvorrichtung besitzt einen elektrischen Antriebsmotor 19 und ist mit trichterförmigen Einlassöffnungen 17 für die einzelnen Bestandteile des Gemisches versehen. Die Einfülltrichter 17 sind unmittelbar unter den jeweiligen Wiegevorrichtungen 16 angeordnet. Aus der Mischvorrichtung 18 wird der durch Trockensubstanzen unter   Umständen   zähflüssige Gemischbrei in eine Leitung 22 gepumpt. Die Pumpe 20 wird mit einem Elektromotor 21 angetrieben. Das Zuleitungsrohr 22 hat hinter einem Ventil 23 eine einfache Verzweigung. Der eine Ast der Verzweigung läuft in ein freies Rohrende 24 aus, das über der Öffnung des Silos 25 angeordnet ist. Der andere Ast der Verzweigung mündet wieder über ein Absperrventil 26 in die Auslassöffnung der Pumpe 30.

   Die Einlassöffnung dieser Pumpe 30 ist über ein absperrbares Ventil 29 

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 mit der unteren Auslassöffnung 28 des Silos 25 verbunden. Auch diese Pumpe besitzt einen Antriebsmotor
31. Zwischen Pumpe 30 und Absperrventil 26 ist eine weitere Leitungsverzweigung vorgesehen, die in die Futterzuführungsleitung 32 und damit zum Stall führt. Auch die Leitung 32 ist durch ein Ventil 27 absperrbar. Das Leitungssystem hinter der Pumpe 20 ermöglicht also, entweder dem Silo 25 frischgemischtes Futter aus der Mischmaschine 18 zuzuführen, oder das bereits im Silo 25 eingelagerte Futter zwischen   Auslassöffnung   28 und freiem Rohrende 24 umzupumpen oder aber das fertig vergorene Futter in das Stall- leitungssystem 32 zu pumpen. 



   Einzelheiten des Silos 25 sind den Fig. 2 und 3 zu entnehmen. In der Fig. 2 sind besonders die mit der
Auslassöffnung 28 verbundenen Teile von Interesse. Das im Silo 25 befindliche Futter rutscht auf Grund der Neigung einer Betonrutsche 41, die mit einer Chlorkautschukschicht 40 belegt ist, in den Stahltrichter mit Flansch 43. Dabei ist es an sich bekannt, den Boden eines Silos schrägliegend anzuordnen, so dass die Massnahme der geneigten Anordnung der Betonrutsche 41 in der erfindungsgemässen Vorrichtung nicht für sich gesehen als Erfindung vorliegend beansprucht wird. Das Futter wird durch die Öffnung 28 in das Saugrohr 29 mit Hilfe der Pumpe 30 gepumpt und gelangt von dort in die Druckleitung 32. Die Pumpe steht auf einem betonierten Untergrund 44 unter einer Betondecke 39, an deren Oberseite eine Verschleissschicht 38 vorgesehen ist.

   Zur Entlastung der Betonrutsche 41 ist der Raum unter dem Silo 25 mit Erdreich angefüllt. Die Holzwandung 33 des Silos 25 wird durch Ringanker 34 zusammengehalten. Sie ruht in einerHartasphaltdichtung 35 auf dem Stahlbetonfundament 36 und wird von einer Vertikalverankerung 37 gehalten. Der ganze Silo 25 ruht auf einer Betonverbreiterung 45 am unteren Ende des vertikal verlaufenden Betonzylinders 36. 



   Im Grundriss erkennt man die   Auslassöffnung   28 am Rande der kreisförmigen Stahltrichteröffnung 43. 



  Die Schichtfolge des Fundamentes zeigt von aussen nach innen den Fundamentring 45, den vertikalen Stahlbetonzylinder, die Ringanker 34 und die Holzwandung 33. Überdies sind in dieser Figur die Vertikalverankerungen 37 zu sehen. 



   Die Patentinhaberin hat zur Durchführung des Verfahrens und bei der in den Figuren beschriebenen Vorrichtung mit Erfolg eine Spezialpumpe verwendet, deren Rotor eine eingängige Schnecke aus Spe-   zialstahl'ist   und deren Stator die Form einer   zweigängigen Schnecke   hat und aus elastischem Material besteht. Diese Pumpe ist bekannt, sie ist nicht Gegenstand der Erfindung. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Verarbeitung von silierbaren Futtermitteln aus einem Frischfuttergemisch und trockenen Substanzen, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Frischfuttersorten einzeln zerkleinert und in getrennte Vorratsbehälter einer Mischvorrichtung gepumpt, aus diesen Behältern in vorgewählten Mengenverhältnissen in eine Mischmaschine zusammen eingewogen, homogen durchmischt werden, und dieses Gemisch in einen Silo von oben eingepumpt, nach einer gewissen Wartezeit aus dem Silo unten abgesaugt und von oben in den Silo wieder eingepumpt und zum Verbrauch aus dem Silo in gleicher Weise unten entnommen und an die Futterplätze gepumpt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transportband (3) oder eine Schnecke für den Frischfutternachschub mit einer Zerkleinerungsvorrichtung (6) EMI3.1 einrichtung verbunden ist, die aus getrennten, mit absperrbaren Ein- und Auslassöffnungen (12,15) versehene Vdrratsbehälter (14) Wiege-oder Dosiervorrichtungen (16) und einer Mischmaschine (18), deren Auslassöffnung über eine Rohrleitung (22) und eine Pumpe (20) mit der Einlassöffnung eines Silos (25) verbunden ist, besteht, wobei der Silo (25) am Boden eine Auslassöffnung (8) besitzt, an die eine Pumpeinrichtung (26 - 31) angeschlossen ist, die wahlweise dazu dient,
    den aus der Bodenöffnung abgepumpten Siluinhalt durch die Einlassöffnung wieder dem Silo (25) oder einem für den Verbrauch bestimmten Rohrleitungssystem (32) zuzuführen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischstand neben Vorratsbehältern (14) für das zerkleinerte Frischfutter auch solche für die Trockensubstanzen besitzt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungsvorrichtung (6) eine an sich bekannte Hammermühle ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Silo (25) aus einem zementieren Sockel (36) und einem mit Verankerung versehenen hölzernen Zylinder (33,34) besteht, und der Boden eine in an sich bekannter Weise geneigte, mit einer Schutzschicht (40) versehene Betonrutsche (41) bildet, die in einem mit einem Flansch versehenen Auslasstrichter (43) am unteren Ende der Rutsche (41) mündet.
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