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Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Seilbahnanlage mit einem in sich geschlossenen, ununterbrochen antreibbaren Förderseil, welches in den beiden Endstationen über Umlenkräder geführt ist und an welches Kabinen ankuppelbar sind, wobei die Kabinen in den Stationen vom Förderseil. abkuppelbar und längs Führungsschienen mit gegenüber der Geschwindigkeit des Förderseiles verminderter Geschwindigkeit durch ausserhalb der Führungsbahn der Kabinen befindliche Einstiegs- bzw.
Ausstiegsbereiche für die Passagiere hindurchbewegbar sind.
Bei bekannten derartigen Seilbahnanlagen werden in den Endstationen und in eventuell vorgesehenen Zwischenstationen die vom Förderseil abgekuppelten Kabinen längs Führungsschienen mit gegenüber dem Förderseil verminderter Geschwindigkeit durch Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereiche hindurchbewegt, wodurch sie von den Passagieren bestiegen bzw. verlassen werden können. Dabei befinden sich die Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereiche jeweils ausserhalb der Bewegungsbahn der Kabinen. Der Grund hiefür liegt darin, dass innerhalb der Bewegungsbahn der Kabinen befindliche Bereiche nur erschwert zugänglich sind.
Diese bekannte Ausbildung von Seilbahnstationen ist jedoch deshalb nachteilig, da sämtliche Passagiere, welche die Seilbahnanlage benützen, nur von einer Seite her zu den Kabinen gelangen können, wodurch technisch-organisatorische und psychologische Schwierigkeiten bedingt werden. Da die Kabinen in den Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereichen von der dem Fassungsraum jeweils einer Kabine entsprechenden Anzahl von Passagieren bestiegen bzw. verlassen werden, befindet sich in den Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereichen eine Mehrzahl von Personen, welche die sich bewegenden Kabinen besteigen oder verlassen, wodurch die Förderleistung der Seilbahnanlage durch die Grösse der Einstiegsbzw. Ausstiegsbereiche begrenzt ist. Weiters befördert ein Teil der Passagiere Sportgeräte, wie Skier, Snowboards, mit sich, wogegen der andere Teil der Passagiere keine Sportgeräte mit sich führt.
Zudem ist ein Teil der Passagiere sportlich trainiert und damit beweglicher als ein anderer Teil der Passagiere.
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Der gegenständlichen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Seilbahnanlage zu schaffen, bei welcher die vorstehend angeführten Nachteile vermieden werden. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass zumindest in einer der Stationen ein innerhalb der Führungsbahn für die Kabinen befindlicher weiterer Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereich vorgesehen ist und dass die längs der Führungsschienen bewegbaren Kabinen mit nach unterschiedlichen Seiten der Bewegungsbahn hin öffenbaren Türen ausgebildet sind.
Da hierdurch in einfacher Weise der für die Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereiche vorgesehene Raum massgeblich vergrössert wird, kann auch die Förderleistung der Seilbahnanlage vergrössert werden. Da weiters bei einer derartigen Anlage die Passagiere in zwei Gruppen getrennt werden können, wobei sich in den Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereichen beider- seits der Bewegungsbahn der Kabinen jeweils eine verminderte Anzahl von Passagieren befindet, wird zudem auch die Benützung der Seilbahnanlage für die Passagiere erleichtert.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Teil der Kabinen mit Türen ausgebildet, welche zur Aussenseite der Bewegungsbahn hin öffenbar sind und ist der andere Teil der Kabinen mit Türen ausgebildet, welche zur Innenseite der Bewegungsbahn hin öffenbar sind. Hierbei wird die jeweils in den Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereichen eintreffende Kabine von den in diesem Bereich auf der einen Seite der Bewegungsbahn befindlichen Passagieren bestiegen bzw. wird diese Kabine von Passagieren verlassen, wogegen die nächste Kabine von den auf der anderen Seite befindlichen Passagieren bestiegen werden kann bzw. die in der Kabine befindlichen Passagiere auf die andere Seite hin aussteigen. Dabei können insbesondere die Kabinen mit abwechselnd zur Aussenseite und zur Innenseite hin öffenbaren Türen ausgebildet sein.
Gemäss einer Alternative hiezu sind die Kabinen mit zwei nach beiden Seiten der Bewegungsbahn hin öffenbaren Türen ausgebildet. Dabei wird in den Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereichen jeweils eine der Türen geöffnet, wodurch die vorstehend erläuterten Effekte bewirkt werden. Weiters können auch beide Türen gleichzeitig geöffnet werden, wodurch
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die Kabinen von den Passagieren von beiden Seiten her bestiegen bzw. nach beiden Seiten hin verlassen werden können. Es ist offensichtlich, dass hierdurch die Benützung der Seilbahnanlage wesentlich erleichtert wird.
Selbstverständlich kann dabei die Anordnung auch so getroffen werden, dass eine erste Anzahl von Kabinen von der einen Seite her zugänglich ist und eine zweite Anzahl von Kabinen von der anderen Seite her zugänglich ist. So können z. B. jeweils zwei von der Aussenseite der Bewegungsbahn her zugängliche Kabinen aufeinander folgen, an welche eine einzige von der Innenseite her zugängliche Kabine anschliesst.
Bei Seilbahnanlagen, welche überwiegend zum Transport von Wintersportlern dienen, ist es vorteilhaft, dass die Kabinen in der Talstation von beiden Seiten der Bewegungsbahn her bestiegen werden können, wogegen in der Bergstation ein einziger Ausstiegs- bzw. Einstiegsbereich hinreichend ist. Soferne zweitürige Kabinnen eingesetzt werden, wird dabei in der Bergstation nur die an der Aussenseite befindliche Türe ge- öffnet. Sofeme demgegenüber die Kabinen mit nur einer einzigen Türe ausgebildet sind, sind gemäss einer weiteren Ausführungsform die Kabinen in an sich bekannter Weise um eine zumindest angenähert vertikale Achse verdrehbar, wodurch sie in der Talstation von einer ersten Seite her bestiegen bzw. verlassen und in einer weiteren Station von der zweiten Seite her bestiegen bzw. verlassen werden können.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist die Seilbahnanlage mit zwei Endstationen ausgebildet, in welchen das Förderseil über Umlenkscheiben geführt ist, in welchen die vom Förderseil abgekuppelten Kabinen längs bogenförmig gekrümmt verlaufenden Führungsschienen bewegbar sind und sich ausserhalb der Führungsschiene ein Einstiegsbzw. Ausstiegsbereich befindet, wobei erfindungsgemäss zumindest eine der Endstationen mit einem unterhalb bzw. oberhalb der Führungsbahn befindlichen Zugang für die Passagiere ausgebildet ist, über welchen ein weiterer, innerhalb der bogenförmigen Führungsschiene befindlicher Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereich zugänglich ist. Dabei kann dieser sich innerhalb der Führungsschiene befindliche Einstiegs-bzw.
Ausstiegs-
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bereich über eine Stiege, eine Rolltreppe, eine Rampe oder einen Lift mit dem unterhalb bzw. oberhalb der Führungsbahn befindlichen Zugang verbunden sein.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen : die Fig. 1 und la eine Endstation einer erfindungsgemässen Seilbahn- anlage, in schematischer Darstellung und in Seitenansicht sowie in
Draufsicht, die Fig. 2 bis 6a jeweils die Endstation einer erfindungsgemässen Seil- bahnanlage mit unterschiedlich ausgebildeten Zugängen, in sche- matischer Darstellung und in Seitenansicht sowie in Draufsicht, die Fig. 7 bis 9 die Endstationen einer Seilbahnanlage, in schematischer
Darstellung und in Draufsicht, und Fig. 10 eine Zwischenstation, in schematischer Darstellung.
In den Fig. 1 und la ist die Talstation einer Seilbahnanlage dargestellt.
Diese ist durch ein Gebäude 1 gebildet, in welcher die vom Förderseil abgekuppelten Kabinen 10 längs einer Führungsschiene 11 um eine in der Station befindliche Seilumlenkscheibe herum durch Einstiegs- bzw.
Ausstiegsbereiche hindurch bewegt werden. Die Bewegung der Kabinen 10 erfolgt dabei mittels Förderrädern 12.
Dabei sind zwei Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereiche 21 und 22 vorgesehen, welche durch die Bewegungsbahn der Kabinen 10 voneinander getrennt sind. Diese beiden Bereiche 21 und 22 sind über zwei Zugänge erreichbar. Das Niveau des Bereiches 21 ist durch eine Stiegenanlage 3 zugänglich. Demgegenüber unterquert der zum Bereich 22 führende Zugang 4 die Bewegungsbahn der Kabinen 10, wobei das Niveau des Bereiches 22 über eine Stiegenanlage 5 erreicht wird.
Wie dies aus Fig. la ersichtlich ist, sind bei dieser Anlage eintürige Kabinen 10 eingesetzt, wobei die Türen von aufeinanderfolgenden Kabinen 10 jeweils dem äusseren Bereich 21 oder dem inneren Bereich 22 zugewandt sind. Da sich dabei die Türöffnungen im inneren Einstiegs-
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bzw. Ausstiegsbereich 22 langsamer als im äusseren Bereich 21 bewegen, ist es zweckmässig, dass der Bereich 22 von den weniger sportlichen Passagieren benützt wird.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 2 und 2a unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und la dadurch, dass anstelle der Stiegenanlage ein Lift 5a vorgesehen ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 3 und 3a unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und la dadurch, dass anstelle der Stiegenanlagen Rolltreppen 3b und 5b vorgesehen sind, welche zu den Einstiegs-und Ausstiegsbereichen 21 und 22 führen.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und 4a unterscheidet sich vom Ausführungsbseispiel gemäss den Fig. 1 und la dadurch, dass sich der Zugang für den ersten Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereich 21 in der Ebene dieses Bereiches befindet, wogegen der zweite Einstiegs- bzw.
Ausstiegsbereich 22 über eine erste Stiege 3c und eine zweite Stiege 5c zugänglich ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 5 und 5a unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und la dadurch, dass der Zugang zum zweiten Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereich 22 die Bewegungsbahn der Kabinen 10 mittels einer Stiegenanlage 6 überquert.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 6 und 6a unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 5 und 5a dadurch, dass die Höhendifferenz zur Überquerung der Bewegungsbahn der Kabinen 10 mittels einer Liftanlage 7 überwunden wird.
In Fig. 7 ist weiters schematisch eine Seilbahnanlage dargestellt, bei welcher in der links dargestellten Talstation la ein äusserer Einstiegsbzw. Ausstiegsbereich 21 und ein innerer Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereich 22 vorgesehen sind und in der Bergstation 1 b gleichfalls ein äusserer Ausstiegs- und Einsstiegsbereich 21a und ein innerer Ausstiegs-und Einstiegsbereich 22a vorgesehen sind.
Dabei gelangen diejenigen Passagiere, welche in der Talstation la vom äusseren Einstiegsbereich 21 her in die Kabinen 10 eingestiegen sind, in der Bergstation 1 b gleichfalls wieder auf den äusseren Ausstiegsbereich 21a, wogegen diejenigen Pas-
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sagiere, welche in die Talstation la vom inneren Einstiegsbereich 22 in die Kabinen 10 eingestiegen sind. auch in der Bergstation Ib in den inneren Ausstiegsbereich 22a gelangen.
Soferne demgegenüber gemäss der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform in der Bergstation Ib kein innerer Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereich vorgesehen ist, werden in der Seilbahnanlage mit jeweils zwei Türen ausgebildete Kabinen 10 verwendet, wobei in der Talstation la die Türen der Kabinen 10 so gesteuert werden, dass die Kabinen von den beiden Einstiegs-und Ausstiegsbereichen 21 und 22 her bestiegen werden können, wogegen in der Bergstation lb nur die äusseren Türen ge- öffnet werden, sodass die Kabinen 10 nur zum äusseren Ausstiegsbereich 21 a hin verlassen werden können.
Soferne jedoch bei dieser Anlage keine zweitürigen Kabinen 10 eingesetzt sind, wobei die Türen der Kabinen 10 entsprechend gesteuert werden, können gemäss der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform die Kabinen 10 um eine vertikale Achse verdrehbar ausgebildet sein. Hierdurch können diejenigen Kabinen 10, welche in der Talstation la vom inneren Bereich 22 der Bewegungsbahn der Kabinen 10 her bestiegen wurden, in einer der Stationen um 1800 verdreht werden, wodurch sie in der Bergstation lb von den Passagieren zum ausserhalb der Bewegungsbahn befindlichen Ausstiegsbereich 21a hin verlassen werden können.
In Fig. 10 ist weiters eine Zwischenstation lb dargestellt, welche mit zwei äusseren Einstiegs-und Ausstiegsbereichen 21b und einem inneren Einstiegs-und Ausstiegsbereich 22b ausgebildet ist, wobei diese Bereiche jeweils durch die Bewegungsbahnen der Kabinen 10 voneinander getrennt sind.
Da somit eine derartige Seilbahnanlage zumindest in der Talstation la mit zwei durch die Bewegungsbahn der Kabinen 10 getrennten Einstiegs-bzw. Ausstiegsbereichen 21 und 22 ausgebildet ist, wird die Förderleistung der Seilbahnanlage vergrössert. Zudem wird für die Benützer dieser Anlage deshalb, da sich in den Einstiegsbereichen 21 und 22 der
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Talstation la eine wesentlich verminderte Anzahl von Passagieren befindet, ein stark erhöhter Komfort erzielt.
Da in der Regel in Seilbahnstationen für die ausserhalb der Bewegungsbahn der Kabinen befindlichen Einstiegs-und Ausstiegsbereiche mehr Platz zur Verfügung steht, als dies für die innerhalb der Bewegungsbahn befindlichen Bereiche zutrifft, ist es zweckmässig, eine grössere Anzahl von Kabinen von der Aussenseite her zugänglich zu machen und die geringere Anzahl von Kabinen von der Innenseite her zugänglich zu machen. Dies erfolgt eben dadurch, dass bei eintürigen Kabinen die Mehrzahl der Kabinen mit an der Aussenseite der Bewegungsbahn angeordneten Türen ausgebildet ist bzw. dass bei zweitürigen Kabinen eine grössere Anzahl der Türen zur Aussenseite der Bewegungsbahn hin und eine geringere Anzahl der Türen zur Innenseite der Bewegungsbahn hin geöffnet wird.
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The present invention relates to a cable car system with a self-contained, continuously drivable conveyor cable, which is guided in the two end stations via deflection wheels and to which cabins can be coupled, the cabins in the stations by the conveyor cable. can be uncoupled and along guide rails at a speed which is lower than the speed of the conveyor cable by means of entry or exit points located outside the guideway of the cabins
Exit areas for the passengers can be moved through.
In known cable car systems of this type, the cabins uncoupled from the conveyor cable are moved along guide rails at a reduced speed relative to the conveyor cable through entry and exit areas in the end stations and in possibly provided intermediate stations, as a result of which the passengers can climb or leave them. Here are the entry or. Disembarkation areas outside the movement path of the cabins. The reason for this is that areas within the movement path of the cabins are difficult to access.
However, this known design of cable car stations is disadvantageous because all passengers who use the cable car system can only get to the cabins from one side, which causes technical-organizational and psychological difficulties. Since the cabins in the boarding and alighting areas are boarded or left by the number of passengers corresponding to the capacity of each cabin, there are a large number of people in the boarding and alighting areas who board or leave the moving cabins. whereby the conveying capacity of the cable car system due to the size of the boarding or Exit areas is limited. Furthermore, some of the passengers carry sports equipment, such as skis, snowboards, while the other portion of the passengers do not carry any sports equipment.
In addition, some of the passengers are trained in sports and thus more flexible than another part of the passengers.
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The object of the invention is therefore to create a cable car system in which the disadvantages mentioned above are avoided. This is achieved according to the invention in that at least in one of the stations there is a further entry or exit area located within the guideway for the cabins and in that the cabins movable along the guideways are designed with doors that can be opened on different sides of the trajectory.
Since this increases the space provided for the entry and exit areas in a simple manner, the conveying capacity of the cable car system can also be increased. Since, furthermore, with such a system, the passengers can be separated into two groups, with the entry or When using the cable car system for passengers, it is also easier for passengers to get out of the exiting areas on both sides of the movement path of the cabins.
According to a preferred embodiment, part of the cabins is designed with doors that can be opened to the outside of the movement path and the other part of the cabins is designed with doors that can be opened to the inside of the movement path. Here, the respective in the entry or. The cabin arriving in the exit areas is climbed by passengers in this area on one side of the movement path, or this cabin is left by passengers, whereas the next cabin can be climbed by the passengers on the other side or the passengers in the cabin get out the other side. In particular, the cabins can be designed with doors that can be opened alternately to the outside and the inside.
According to an alternative, the cabins are designed with two doors that can be opened on both sides of the movement path. One of the doors is opened in each of the entry and exit areas, as a result of which the effects explained above are brought about. Furthermore, both doors can be opened at the same time
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passengers can climb onto the cabins from either side or leave on both sides. It is obvious that this will make it much easier to use the cable car system.
Of course, the arrangement can also be such that a first number of cabins is accessible from one side and a second number of cabins is accessible from the other side. So z. B. each follow two cabins accessible from the outside of the movement path, to which a single cabin accessible from the inside connects.
In cable car systems, which are mainly used to transport winter sports enthusiasts, it is advantageous that the cabins in the valley station can be climbed from both sides of the movement path, whereas in the mountain station a single exit or entry area is sufficient. If two-door cabins are used, only the door on the outside is opened in the mountain station. In contrast, the cabins are designed with only a single door, according to a further embodiment, the cabins can be rotated in a manner known per se about an at least approximately vertical axis, as a result of which they climb or leave the valley station from a first side and in another You can climb or leave the station from the second side.
According to a preferred embodiment, the cable car system is designed with two end stations, in which the conveyor cable is guided over deflection disks, in which the cabins uncoupled from the conveyor cable can be moved along curved curved guide rails and an entry or exit path outside the guide rail. Exit area is located, wherein according to the invention at least one of the end stations is designed with an access for the passengers located below or above the guideway, via which another entry or entry point located within the curved guide rail. Exit area is accessible. This can be located inside the guide rail entry or.
Exit
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area via a staircase, an escalator, a ramp or a lift with the access below or above the guideway.
The object of the invention is explained in more detail below with reference to exemplary embodiments shown in the drawing. 1 and 1 a show a terminal station of a cable car system according to the invention, in a schematic representation and in a side view and in FIG
Top view, FIGS. 2 to 6a each show the end station of a cable car system according to the invention with differently designed accesses, in a schematic representation and in a side view and in plan view, FIGS. 7 to 9 the schematic diagram of the end stations of a cable car system
Representation and in plan view, and Fig. 10 an intermediate station, in a schematic representation.
1 and la the valley station of a cable car system is shown.
This is formed by a building 1, in which the cabins 10 uncoupled from the conveying rope along a guide rail 11 around a rope deflecting disk located in the station by entry or
Exit areas are moved through. The movement of the cabins 10 takes place by means of conveyor wheels 12.
In this case, two entry and exit areas 21 and 22 are provided, which are separated from one another by the movement path of the cabins 10. These two areas 21 and 22 can be reached via two entrances. The level of area 21 is accessible by a stairway 3. In contrast, the access 4 leading to the area 22 passes under the movement path of the cabins 10, the level of the area 22 being reached via a stairway 5.
As can be seen from FIG. 1 a, single-door cabins 10 are used in this system, the doors of successive cabins 10 each facing the outer region 21 or the inner region 22. Since the door openings in the inner entrance
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or the exit area 22 move more slowly than in the outer area 21, it is expedient that the area 22 is used by the less sporty passengers.
The exemplary embodiment according to FIGS. 2 and 2a differs from the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and la in that a lift 5a is provided instead of the stairway system.
The exemplary embodiment according to FIGS. 3 and 3a differs from the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and la in that escalators 3b and 5b are provided instead of the stairways, which lead to the entry and exit areas 21 and 22.
The exemplary embodiment according to FIGS. 4 and 4a differs from the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and la in that the access for the first entry or exit area 21 is in the level of this area, whereas the second entry or
Exit area 22 is accessible via a first stair 3c and a second stair 5c.
The embodiment according to FIGS. 5 and 5a differs from the embodiment according to FIGS. 1 and la in that the access to the second entry or exit area 22 crosses the movement path of the cabins 10 by means of a stairway system 6.
The exemplary embodiment according to FIGS. 6 and 6a differs from the exemplary embodiment according to FIGS. 5 and 5a in that the height difference for crossing the path of movement of the cabins 10 is overcome by means of a lift system 7.
In Fig. 7, a cable car system is also shown schematically, in which in the valley station la shown on the left an outer entrance or. Exit area 21 and an inner entry or exit area 22 are provided, and an outer exit and entry area 21a and an inner exit and entry area 22a are also provided in the mountain station 1b.
Those passengers who got into the cabins 10 from the outer boarding area 21 in the valley station la likewise get back to the outer boarding area 21a in the mountain station 1b, whereas those passengers
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say which boarded the valley station la from the inner boarding area 22 into the cabins 10. also reach the inner exit area 22a in the mountain station Ib.
If, on the other hand, according to the embodiment shown in FIG. 8 in the mountain station Ib, there is no internal entry or Exit area is provided, in the cable car system, cabins 10 with two doors each are used, the doors of the cabins 10 being controlled in the valley station 1 a such that the cabins can be climbed from the two entry and exit areas 21 and 22, whereas In the mountain station Ib only the outer doors are opened, so that the cabins 10 can only be exited to the outer exit area 21a.
However, if no two-door cabins 10 are used in this system, the doors of the cabins 10 being controlled accordingly, the cabins 10 can be designed to be rotatable about a vertical axis in accordance with the embodiment shown in FIG. 9. As a result, those cabins 10 which were climbed in the valley station la from the inner region 22 of the path of movement of the cabins 10 can be rotated in one of the stations around 1800, as a result of which in the mountain station 1b they pass from the passengers to the exit region 21a located outside the path of movement can be left.
10 also shows an intermediate station 1b, which is designed with two outer boarding and alighting areas 21b and an inner boarding and alighting area 22b, these areas being separated from one another by the movement paths of the cabins 10.
Since such a cable car system thus has at least in the valley station la with two entry or exit points separated by the movement path of the cabins 10. Exit areas 21 and 22 is formed, the conveying capacity of the cable car system is increased. In addition, for the users of this system, because in the entrance areas 21 and 22 the
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Valley station la located a significantly reduced number of passengers, achieved a greatly increased comfort.
Since there is generally more space available in cable car stations for the entry and exit areas located outside the movement path of the cabins than is the case for the areas located within the movement path, it is expedient to have a larger number of cabins accessible from the outside make and the smaller number of cabins accessible from the inside. This is done in that in the case of single-door cabins, the majority of the cabins are designed with doors arranged on the outside of the movement path or in the case of two-door cabins a larger number of doors to the outside of the movement path and a smaller number of doors to the inside of the movement path is opened.