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AT217956B - Vorrichtung zum Entleeren von Flaschenkästen - Google Patents

Vorrichtung zum Entleeren von Flaschenkästen

Info

Publication number
AT217956B
AT217956B AT103960A AT103960A AT217956B AT 217956 B AT217956 B AT 217956B AT 103960 A AT103960 A AT 103960A AT 103960 A AT103960 A AT 103960A AT 217956 B AT217956 B AT 217956B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bottles
gripper
carriage
rake
bottle
Prior art date
Application number
AT103960A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Ostermann
Original Assignee
Herbert Ostermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Ostermann filed Critical Herbert Ostermann
Priority to AT103960A priority Critical patent/AT217956B/de
Priority to DE1961K0042864 priority patent/DE1154756B/de
Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/22Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation by inverting and raising or lowering the container relative to bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Entleeren von Flaschenkästen 
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 vordere Rollenpaar 22 gleich breit wie die Höhe der U-Schiene, so dass dieses Rollenpaar sicher in. der Schiene geführt ist. Das hintere Rollenpaar 23 des Wagens 9 hingegen ist schmäler als die Höhe der USchiene 24. Diese weist an ihrem oberen Ende kurz vor der Biegung eine Ausnehmung auf, die so breit ist, dass die hinteren Räder 23 dort nicht mehr geführt sind und durch den Hub des Zylinders 4 aus den Schienen herausgeschoben und schliesslich, wenn das vordere Räderpaar 22 das Ende der an der Spitze ge-   schlossenen   U-Schienen erreicht hat, der Wagen 9 und diesen Punkt gekippt wird. Der Zylinder 4 verdreht sich dabei um seine Lagerung 1-7 in Richtung des gekippten Wagens.

   Der offene Teil der   U-förmigen   Schienen 24 kann sowohl zueinander weisend, als auch voneinander abweisend angeordnet sein. 



   Unterhalb des gekippten Wagens wartet, genau mit den Flaschenkästen korrespondierend ein Greiferkorb   21.   dessen durch seine Längsausdehnung gelegte Ebene mit einer gleichen durch die Flaschenkästen gelegten Ebene zusammenfällt. Dieser nachstehend beschriebene Greiferkorb 21 findet jedoch nur dann Anwendung, wenn Flaschenkästen 2 mit stehenden und gestützten Flaschen   13, 14 zu entleeren   sind. Für die Entleerung von Kästen mit nur stehenden Flaschen 14 lässt sich erfindungsgemäss ein anderer Greifer einsetzen, der unten näher beschrieben wird. 



   Der Greifer 21, der nach einer bevorzugten Ausführung mit der Horizontalebene in seiner Ausgangsstellung einen Winkel von etwa 300 einschliesst, ist um seine unten liegende Längskante in der Lagerung 33 schwenkbar. Er besteht im wesentlichen aus vier Seitenwänden, deren gegenüberliegende Längswände ungleiche Höhen aufweisen, wobei die mit der Kippachse zusammenfallende Wand die höhere ist. Die beiden Seitenwände haben dementsprechend einen verlaufenden oberen Rand. Der Greifer 21 ist an seinem oberen und unteren Ende offen. Um zu verhindern, dass die vom Greifer aus den Flaschenkästen aufgenommenen Flaschen auseinanderfallen, sind im Greiferkorb 21 Trennbleche 43 angeordnet, deren Abstand dem Flaschenabstand in den Kästen entspricht. 



   Der Einstellrechen 7, der mit dem vorbeschriebenen Greifer21 zusammenarbeitet, weist Spitzen 18 und Einteilbleche 19 auf. Die Spitzen 18 sind so angeordnet,   dass sie genau auf die Flaschenöffnungen der stehenden   Flaschen treffen, wogegen die Einteilbleche beim Niedergehen des Rechens 7 die gestürzten Flaschen tangential umgeben und in ihrer Lage festhalten. Unterhalb des Einteilrechens ist ein Sperrklinkenrahmen 44 mit Sperrklinken20   vorgesehen. der vomTrägerl6 gehalten wird undsich   gleichzeitig mit dem Einteilrechen 7 bewegt. Dieser Seprrklinkenrahmen 44 weist einen Anschlag 25 mit einer schiefen Ebene auf, der den Sperr-   klinkenrahmen   seitlich verschiebbar macht, wenn er gegen eine feste Kante schlägt. 



   Die in die Entleervorrichtung eingelaufenen und durch den Anschlag 3 festgehaltenen Flaschenkästen schliessen den Stromkreis eines Magnetventils, das die Ventile für die Luftzylinder 4 und 5 öffnet und das Aufwärtsgehen des Kolbens im Zylinder 4 und das Senken des Kolbens 8 im Zylinder 5   veranlasst. Dadurch   wird nicht nur der Einteilrechen. 7 mit seinen Spitzen 18 und seinen   Einteilblechen 19 in   die Flaschenkästen 2 eingeschoben, sondern der Wagen 9, in den   Führungsschienen   24 laufend, angehoben bis das vordere Räderpaar 22 das Schienenende erreicht. Da der Kolben des Zylinders 4 seinen oberen Totpunkt noch nicht erreicht hat, kippt er den Wagen 9 um das als Drehachse wirkende vordere Räderpaar 22, indem er gleichzeitig das hintere Räderpaar 23 aus einer Ausnehmung der Führungsschienen 24 heraushebt. 



   Bei Beginn der Hebebewegung des Wagens 9 wird ein Ventil geöffnet, das   zwei   in der Seitenwand des Wagens 9 angeordnete Membranen 6 in Richtung der Gegenwand drückt, so dass die zwischenstehenden Flaschenkästen 2 geklemmt und so festgehalten werden, dass sie beim Kippen des Wagens 9 nicht herausfallen können. Die in den Flaschenkästen. 2 befindlichen Flaschen 13, 14 sind durch den Einteilrechen 7 am Herausfallen gehindert, da die stehenden Flaschen 14 durch die in ihre Hälse eingeführten Spitzen 18 und die gestürzten Flaschen 13 durch die Sperrklinken20 des   Klinkenrahmens 44 in   ihrer Lage festgehalten werden. 



   Am Ende der Kippbewegung trifft der Wagen 9 mit dem schon wartenden Greiferkorb 21 zusammen, 
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2den Zylinder 4 gesteuerte Vierwegventil um, der Kolben 8 des Luftzylinders 5 geht vom unteren zum oberen Totpunkt und nimmt die Flaschen 13, 14, die jetzt gegen die ursprüngliche Anordnung um fast 1800 gedreht sind, mit, da sie der Schwerkraft folgen und aus den Flaschenkästen 2 herausgleiten.

   Sie werden durch den oben und unten offenen Greiferkorb 7 hindurchgeführt, bis der Anschlag 25 des Sperrklinkenrahmens 44 mit seiner Schrägfläche auf die unterhalb des Greiferkorbes 7 wartende Sturzflaschenbatterie 26 trifft, wodurch der   Sperrklinkenrahmen   44 in seiner Längsachse verschoben wird und damit die Sperrklinken 20 die Böden der   Sturzflaschen.   13 freigeben, die nunmehr durch die kreisrunden Ausnehmungen im   Spenklinkenrahmen   44 und die Führungen in der Sturzflaschenbatterie 26 hindurchgleiten und auf dem Auslaufrollgang 29 aufsetzen können. 



   Durch   einezahnradübersetzung   oder eine ventilgesteuerte Zahnstange 38 wird der Greiferkorb 21 um seine Achse 33, die im Kipptisch 34 drehbar gelagert ist, gekippt. Bei Beginn der Kippbewegung des Grei- 

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 ferkorbes21 öffnet eine mit ihm verbundene Nocke ein Ventil, wodurch vier kleine Luftzylinder 37 durch Öffnungen in der Seitenwand des Greiferkorbes 21 mit ihren Gummiaufsätzen gegen die Flaschen 14 drükken und sie unverrückbar festhalten, da die den Seitenwänden der Flaschenkästen 2 entsprechenden Tiennbleche 43 im Greiferkorb 21 eine Verschiebung in Längsrichtung des Greiferkorbes 21 unmöglich machen. 



  Am Ende der Kippbewegung setzt der Greiferkorb 21 die stehenden Flaschen 14 auf den Auslaufrollgang 29 auf und die Nocke, die die kleinen Luftzylinder 37 steuert, schliesst das entsprechende Ventil, wodurch die Luftzylinder 37 in ihre Ausgangslage   zurückkehren.   Die Flaschen 14 stehen jetzt auf dem Auslaufrollengang, sind aber noch von den   Trennblechen   43 des Greiferkorbes 21 umschlossen. 



   Nunmehr wird das Dreiwegventil geschlossen, der Kolben des Zylinders 4 wandert an seinen unteren Totpunkt und nimmt den Wagen 9 mit den leeren Flaschenkästen 2 mit. Gleichzeitig werden die Flaschen 14 durch den Greiferkorb 21 und dessen Trennbleche 43 freigegeben, der Greiferkorb kehrt ebenso wie der Wagen 9 in seine Ausgangsstellung zurück und die Flaschen 14 können auslaufen. 



   Um zu verhindern, dass etwa gegen Ende der Kippbewegung aus dem Greiferkorb 21 herausfallende Flaschen 14 nicht auf dem Auslaufrollengang 29 zu stehen kommen, ist neben diesem eine Streifleiste 42 vorgesehen, die diese Flaschen 14 auf den Rollengang 29 zwingt. 



   In der Praxis sind häufig Flaschenkästen zu entleeren, die nur stehende Flaschen 14 enthalten. Die er- 
 EMI3.1 
 wird der Greiferkorb 21 gegen die in den Fig.   6-8   gezeigte   Greifervorrichomg   und der Einteilrechen 7 gegen die in den   Fig. 9, 10   gezeigte Anordnung ausgewechselt. 



   Der Halterechen 45 trägt an seinen parallel zueinander liegenden Leisten 46 Hülsen 47 in einer den Flaschen in den Kästen entsprechenden Anzahl. Diese Hülsen 47 werden beim Heben des Wagens 9 und entsprechendem Senken des Rechens 45 auf die Flaschenhälse aufgesetzt, wobei die Flaschen 14 nach dem Kippen des Wagens 9 in diesen Hülsen 47 stehen. Wird nun am Ende der Kippbewegung der Rechen 45 ausgefahren, passieren die Hülsen 47 korrespondierende Öffnungen 48 in einem Greiferraster 28, der nunmehr die Stelle des früheren Greiferkorbes 21 einnimmt. Da diese Öffnungen 48 nur um ein geringes grösser sind als die Hülsen 47, gehen diese wohl durch, nicht aber die Hälse der von ihnen gehaltenen Flaschen 14, so dass diese im Greiferraster 28 hängen bleiben. Die Flaschen stehen nunmehr kopfabwärts.

   Nach der Kippbewegung des Greiferrasters 28, die der oben beschriebenen Kippbewegung des Greiferkorbes 21 entspricht, werden die Flaschen 14 auf den Auslaufrollengang29 aufgesetzt und laufen aus der Entleervorrichtung aus, während der Wagen 9 und der Greiferraster 28 in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. 



   In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind Möglichkeiten gezeigt worden, wie sich die gegenständliche Erfindung verwirklichen lässt, doch soll die Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt bleiben. Ihre Merkmale lassen sich in verschiedenster Weise abwandeln und auf die mannigfaltigste Weise variieren, so dass die Erfindung jeder Aufgabe, die die Entleerung von Flaschenkästen betrifft, gerecht werden kann. Der Schutzumfang soll sich daher auf alle Möglichkeiten   erstrecken,   die im Rahmen der gegenständlichen Erfindung verwirklichbar sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Entleeren von Flaschenkästen mit einem die Kästen zu einem Sperranschlag brin-   genden nnd nach Lösung   des Anschlages die leeren Kästen wegführenden Fördermittel, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Fördermittel   (1)   z. B. einem Rollengang, Förderband od. dgl. in einen Wagen (9)   einlallfendenKästen   (2) im Wagen (9) festgehalten und mit diesem von einem schwenkbar gelagertenLuftzylinder (4) angehoben werden. wobei der in Schienen (24) mit U-förmigem Querschnitt geführte und mit dem Ende einer Kolbenstange (27) drehbar verbundene Wagen (9) infolge der am Ende gebogenen Schienen (24) gekippt wird und ein durch Luftventil gesteuerter Greifer (21) die Flaschen (14) auf einen Auslaufrollgang (29) abstellt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (9) mit zwei Rollenpaaren (22, 23) in den Schienen (24) geführt ist, wobei die Rollen des vorderen Rollenpaares (22) die Breite der Führungsschiene (24) aufweisen, wogegen die Rollen des hinteren Rollenpaares (23) schmäler sind und durch eine nahe dem Ende der Führungsschiene (24) angeordnete Ausnehmung aus der Führungsschiene (24) austreten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberhalb der Flaschenkästen (2) angeordneter, mit der Kolbenstange (15) eines Zylinders (5) verbundener Einteilrechen (7) Verwendung findet, der die Flaschen (13, 14) in ihrer Anordnung in den Kästen (2) vor der Kippbewegung fixiert und am Herausfallen hindert. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einteilrechen (7) aus Spitzen (18) und Trennblechen (19) besteht, wobei während der Aufwärtsbewegung des Wagens (9) die Spitzen (18) in die Hälse der stehenden (14) und die Trennbleche (19) zwischen die gekippten Flaschen (13) eingeschoben werden.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 zur Entleerung von Kästen mit nur stehenden Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einteilrechen (45) aus Leisten (46), die zu den Schmalseiten der Flaschenkästen (2) parallel liegen, besteht, und auf den Leisten (46) im Abstand der Flaschen (14) voneinander Hülsen (47) angeordnet sind, deren Durchmesser um ein geringes grösser ist als die Flaschenhälse, wobei sich die Hülsen (47) bei der Aufwärtsbewegung des Wagens (9) um die Hälse der Flaschen (14) legen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ventilgesteuerte Zylinder (5) über die Kolbenstange (15) den Einteilrechen (7) hebt und senkt, wobei sich der Rechen (7) und der Wagen (9) zueinander gegenläufig bewegen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Wagen (9) verbundene Luftzylinder (5) den Einteilrechen (7) nach dem Sturz des Wagens (9) anhebt, wobei die Flaschen (14) der Schwerkraft folgend in den vor den gestürzten Kästen (2) wartenden Greiferkorb (21) gleiten.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Wagen (9) verbundene Luftzylinder (5) den Einteilrechen (45) nach dem Sturz des Wagens (9) anhebt, worauf die Ringleisten' (46) des Einteilrechens (45) entsprechende Aussparungen (48) eines Greiferrasters (28) passieren, wobei die Aussparungen (48) einen geringeren Durchmesser als die Flaschenkörper aufweisen und die Flaschen (14) im Greiferraster (28) abgesetzt und nach Kippung des Greiferrasters (28) um eine Drehachse am Auslaufband (29) abgesetzt werden.
    9. Vorrichtlmg nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Einteilrechens (7) ein Klinkenrahmen (44) angeordnet ist, dessen Klinken (20) vor den Böden der Sturzflaschen (13) liegen, wobei die stehenden Flaschen (14) durch die Spitzen (18) des Einteilrechens (7) und die gestürztenFlaschen (13) durch die Klinken (SO) desKUnkenrahmens (44) bei gekipptem Wagen (9) am Herausfallen gehindert sind.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinkenrahmen (44) einen Anschlag (25) aufweist, der beim Ausfahren des Einteilrechens (7) nach gekipptem Wagen (9) auf die Sturzflaschenbatterie (26) auftrifft und den Klinkenrahmen (44) seitlich so weit verschiebt, dass die Klinken (20) die Böden der Sturzflaschen (13) freigeben.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (25) des Klinkenrahmens (44) aus einem Keil besteht, dessen Schrägfläche am Rahmen der Sturzflaschenbatterie (26) gleitet und den Klinkenrahmen (44) seitlich verschiebt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (25) des Klinkenrahmens (44) aus einer Rolle besteht, die an einer entsprechenden Schrägfläche der Sturzflaschenbatterie (26) abrollt und den Klinkenrahmen (44) seitlich verschiebt.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Flaschen (13, 14) aufnehmende Greiferkorb (21) aus einem in seiner Bodenkante drehbar gelagerten, oben und unten offenen, an seinen seitlichen Oberkanten abgerundeten Kasten besteht, der um seine Lagerachse (33) kippbar ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch l und/oder einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die Flaschen (13, 14) aufnehmende Greiferkorb (21) in seiner niedrigeren, dem Zylinder (5) des Einteilrechens (7) zugekehrten Querwand Öffnungen aufweist, durch die ventilgesteuerte Luftzylinder (37) mit Gummiaufs1itzen gegen die Flaschen (13, 14) drücken und sie durch Klemmung an der Gegenwand festhalten.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren. der folgenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass im Greiferkorb (21) Trennbleche (43) angeordnet sind, deren. Abstände voneinander dem Abstand der Flaschenkästen, (2) entsprechen.
    16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beginn der Kippbewegung des Greiferkorbes (21) eine damit verbundene Nocke ein Ventil öffnet, das die die Flaschen (13, 14) durch Klemmung haltenden Luftzylinder (37) in Tätigkeit setzt.
    17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 13 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirksamkeit der die Flaschen. (13, 14) klemmenden Luftzylinder (37) nach Beendigung der Kippbewegung des Greiferkorbes (21) aufgehoben ist, wobei ein Leitblech (42) die auf das Auslaufband (29) abgesetzten Flaschen (14) am Herabfallen hindert.
    18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahnradge- <Desc/Clms Page number 5> triebe oder eine Zahnstange (38.), die mit der Steuerung der gesamten Vorrichtung verbunden sind, die Kipp- und Rilckwärtsbewegung des Greiferkorbes (21) aus der Kipplage bestimmen.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradgetriebe oder die Zahnstange (38) durch einen ventilgesteuerten Luftkolben in Tätigkeit gesetzt werden.
    20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Greiferkorb (21) beim Aufsetzen der Flaschen (14) auf das Auslaufband (29) das die Luftzylinder (37) zum Klemmen der Flaschen in Tätigkeit setzende Ventil schliesst, worauf die Zylinder (37) die Flaschen (14) freigeben, der Greiferkorb (21) in seine Ausgangsstellung zurückkehrt und der Kastenwagen (9) abfällt.
    21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenwagen (9) beim Aufsetzen das Dreiwegventil, das die Membranen zum Festhalten der Flaschenkästen (2) steuert, schliesst, worauf sich die Membranen von den Kästen (2) lösen und die freigegebenen Kästen (2) nach Öffnung des Sperranschlages (3) auslaufen.
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