AT206774B - Verfahren, Dichtungskörper und Gerät zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge - Google Patents
Verfahren, Dichtungskörper und Gerät zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der FelgeInfo
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren, Dichtungskörper und Gerät zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge Mit der Einführung der schlauchlosen Reifen für Kraftfahrzeuge hat sich ein neuartiges Reparaturproblem ergeben, nämlich durch Nägel u. dgl. entstandene Beschädigungen des Reifens auf der Felge zu reparieren, um das Ab-und Aufmontieren des Reifens zu vermeiden. Dadurch wird nicht nur die schwierige Arbeit vermieden und Zeit gespart, sondern es werden auch die beim Montieren häufig auftretenden Beschädigungen des empfindlichen Wulstes des Reifens oder des Felgehornes vermieden. Solche Beschädigungen beeinträchtigen die Abdichtung. Verfahren, Dichtungskörper und Geräte zum Ausbessern von beschädigten schlauchlosen Reifen sind in grösserer Zahl bereits bekannt. Sie haben meistens den Nachteil, dass der Reifen zur Reparatur von der Felge abgenommen werden muss, weil man entweder mit Dichvungskörpern arbeitet, die nach ihrer Gestaltung nur von der Innenseite des Reifens in das Loch eingeführt werden können, oder weil Geräte verwendet werden müssen, die abwechselnd von der Innen- und der Aussenseite bedient werden müssen. Andere Verfahren bearbeiten zwar den auf der Felge befindlichen Reifen, indem von der Aussenseite her mit Hilfe von Ahlen oder ähnlichen Instrumenten ausvulkanisierte Dichtungskörper verhältnismässig hoher Härte in das Loch eingeführt werden, aber die Ergebnisse sind aus verschiedenen Gründen unbefriedigend. Bei der Einführung der harten Dichtungskörper muss der Lochkanal zunächst sehr weit ausgedehnt werden, wobei die schon vorhandenen Risse noch stark erweitert werden können, besonders dadurch, dass der in die Öse der Einführahle eingeklemmte, zylindrische Dichtungskörper beim Einführen in den Lochkanal sich umlegt und daher samt der Ahle ungefähr doppelte Stärke erhält. Anderseits bilden die verhältnismässig harten Dichtungskörper in dem Reifen einen Fremdkörper, der entweder als solcher beim Fahren im Reifen arbeitet und den Verbund des Reifens gefährdet, oder aber sie erleiden unter dem hohen zusammenpressenden Druck und infolge der beim Fahren durch die Walkarbeit erzeugte Wärmt eine Überalterung, in'deren Verfolg sie soweit schrumpfen, dass die Reifenluft an ihnen vorbei entweichen kann. Die zur Festklebung solcher Dichtungskörper im Reifen verwendeten Gummilösungen und Klebmassen waren nicht geeignet, eine dauerhafte, sichere Verbindung zwischen der Aussenwan- 'dung des ausvulkanisierten Dichtungskörpers unc der Lochwandung im Reifen herzustellen. Dei Dichtungskörper war ohne Verbindung zum Reifen in den Lochkanal eingesteckt, darüber hinausragende Einrisse wurden nicht verschlossen. Auch die Anwendung von vulkanisierenden Pasten bringt bei diesen Körpern keinen Erfolg. Gummihohlkörper haben den Nachteil, dass durch den notwendigen grossen Aussendurchmesser, bedingt durch den Einführstift, der Lochkanal beim Einführen zunächst sehr weit ausgedehnt wird, wobei die vorhandenen Risse noch stark erweitert werden können. Nach Entfernen des Einführstiftes wird dem Dichtungskörper die Spannung genommen. Derselbe sitzt dann flachgequetscht bzw. gefaltet im Lochkanal. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, derartige Löcher ohne Einführung eines besonderen Dichtungskörpers nur mit einer härtenden oder vulkanisierenden Paste kittartig zu verschliessen. Solche Füllungen werden häufig undicht, weil sie dem Innendruck nicht standhalten, einesteils weil sie keine innige Verbindung mit den Lochwänden haben, andernteils weil durch die Erwärmung und das Walken beim Fahren diese Pasten am inneren und äusseren Lochaustritt herausgepresst werden. Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge, zur Ausübung dieses Verfahrens geeignete Dichtungskörper und Vulkanisierpasten, sowie zwei Geräte, die die Ausübung des Verfahrens erleichtern und eine einfache und sichere Arbeits- EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> deuteten Nachteile der bisher bekannten Verfahren vermieden werden. Im wesentlichen besteht das Verfahren gemäss der Erfindung nun darin, dass ein Dichtungskörper aus ausvulkanisiertem Gummi von im wesentlichen zylindrischer Form mit schirmartigem Kopf, der auf der Aussenseite des Zylinders und der Unterseite des Schirmkopfes mit einer dünnen Verbindungsschicht aus unvulkanisiertem Kautschuk überzogen ist, von aussen in das, Reparaturloch eingeführt und in den Reifen einvulkanisiert wird. Dabei werden zweckmässig Dichtungskörper mit einer Härte von vorzugsweise 40 bis 45 shore verwendet. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die auf dem Dichtungskörper vorgesehene dünne Verbindungschicht aus unvulkanisiertem Kautschuk schwefelhaltig gemacht und das Einvulkanisieren in den Reifen unter Verwendung einer hochbeschleunigten vulkanisierbaren Paste besorgt. Diese Vulkanisation kann bei niedrigen Temperaturen von zirka 15 bis 20 C in praktisch brauchbarer Zeit, in etwa 24 Stunden, erreicht werden. Bei sofortigem Fahren und der dadurch auftretenden Erwärmung, z. B. auf 300 C, kann die Vulkanisationszeit auf zirka 45-60 Minuten herabgesetzt werden. EMI2.1 menwirken der Vulkanisationspaste, welche eine Ultra-Beschleunigerkombination enthält und den von zwei Seiten wirksam werdenden freien Schwefel, nämlich aus der geschwefelten Verbindungschicht des Dichtungskörpers und aus den Lochwänden unter dem konzentrisch wirkenden Druck der Lochwände und dem sich bei der Ausdehnung des Dichtungskörpers entwickelnden Gegendruck. Die Vulkanisationspaste weist dabei etwa folgende Zusammensetzung auf : 100-300 Gew. - Teile Lösungsmittel, z. B. Ben- zin, Benzol, Trichloräthylen, 100 Teile Naturkautschuk, 5-25 Teile Zinkoxyd-aktiv, 5-25 Teile depolymerisierten Kautschuk, 0, 3-1, 5 Teile Russ-elastic, 10-30 Teile Ultrabeschleuniger, z. B. Cy- clohexyläthylaminsalz der Cyclohexyl- dithiocarbaminsäure, 5-25 Teile Piperidinsalz der Pentamethylen- dithiocarbaminsäure. Umfangreiche Versuche haben gezeigt, dass nur ein durch Vulkanisieren im Reifen verankerter Dichtungskörper dem Reifen wieder volle Betriebssicherheit auf die Dauer verleihen kann. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg des Verfahrens ist die zweckentsprechende Ausbildung des Dichtungskörpers. In Fig. la ist ein solcher Dichtungskörper im Schnitt dargestellt. Er besteht in seiner einfachsten Ausführungsform aus einem im wesentlichen zylindrischen Stiel 1 aus vulkanisiertem Kautschuk, der'nach dem einen Ende sich schwach konisch erweitern kann und in einen schirmartige Kopf 3 ausläuft und auf dem grösseren Teil der Länge des Stieles 1 und auf der Unterseite dew Schirmkopfes 3 mit einer dünnen Verbindungsschicht 2 aus unvulka- EMI2.2 tungskörpers kann zu seinem Einführen in den Lochkanal eine zweckmässig ausgebildete Zange, ein Spannrohr, ein geteiltes Röhrchen oder ein Gabelrohr u. dgl. verwendet werden. Als besonders zweckmässig wird in das vorbereitete Loch der Schaft des Dichtungskörpers in eine glatte Hülse 4 aus Metall od. dgl. eingezogen (Fig. lob). Der Schaft wird dabei stark gestreckt, so dass sein stärkerer Teil in eine Hülse mit wesentlich kleinerem Durchmesser passt. Der schirmartige Kopf 3 muss im Durchmesser und in der Abschrägung so bemessen sein, dass die Schirmfläche beim Einführen des Dichtungskörpers in das Reifenloch sich allseitig an die den Stiel umgebende Hülse 4- heranklappt und 111 diesem Zustand noch durch das Reifenloch hindurchgeführt werden kann. Diesem Erfordernis kommt es entgegen, dass für die Herstellung von Stiel 1 und Schirm 3 des Dichtungskörpers vulkanisierter Kautschuk von einer Härte von nicht mehr als etwa 40 bis 45 shore gewählt wird. Die Härte dieser Teile des Dichtungskörpers darf keinesfalls höher sein als die des Polstergummis und der Zw ! schengummierung der Cordlagen, die in dem zu reparierenden Reifen den Verbund zwischen Lauffläche und Gewebeschicht gewährleisten. Härter" Dichtungskörper sind fUr den Reifen ausserordentlich schädlich, weil sie im Reifen als Fremdkörper wirken, die beim Fahren gegen die sie umgebende Reifenmasse arbeiten und dabei leicht den Ver- EMI2.3 Beispielsweise können die Dichtungskörper ÏJ, Grössen mit 6-15 mm Durchmesser am Beginn des Schirmkopfes hergestellt sein. Die unvulka- EMI2.4 ke von etwa 0, 1 bis 0, 6 mm. Es sind bei der Reparatur von schlauchlosen Reifen härtende einteilige und vulkanisierende zweiteilige Lösungen und Pasten, wovon die einen Schwefel und die andern Beschleuniger enthalten, bekannt. Die zweiteiligen werden entweder nacheinander bzw. aufeinander verwendet oder vor dem Gebrauch in bestimmten Teilen bei Lösungen zusammengerührt, bei Pasten zusammengeknetet. EMI2.5 Paste, die aus ihrer Umgebung, d. h. dem Gummi der Lauffläche, der Zwischengummierung der Karkasse bzw. dem eingepressten Gummi im Reifeninneren und der geschwefelten Verbindungsschicht des Dichtungskörpers den Schwefel entnimmt und mittels dieser verhältnismässig geringen Mengen von freiem Schwefel, der ihr aus dem Reifenmaterial und der Verbindungsschicht des Dichtungskörpers geliefert wird, ausvulkanisiert, weil sie zu diesem Zweck mit genügend viel <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 (den, Gebrauchlichen Einführen von stärkeren Dichtungskörpern eignet. Für die Ausführung des Verfahrens ist es zweckmässig und vorteilhaft, dass das zu reparie- rende Loch durch ein Schneidgerät soweit kali- briert wird, dass die beim Eindringen des Nagels od. dgl. unvermeidlich entstehenden seitlichen Risse begrenzt werden, so dass ein weiteres Ein- reissen beim Einführen des Dichtungskörpers und nach vollendeter Reparatur nicht mehr zu befürchten ist. Aus dem gleichen Grunde empfiehlt es sich auch, in der Lauffläche die Umgebung des Loches durch einen kreisförmigen Einschnitt (Fig. 5,27) vor weiteren Einrissen zu bewahren. Für die Zwecke wurde ein Sonden- und Schneidgerät entwickelt, das in Fig. 2 in der Seitenansicht im geöffneten Zustand dargestellt ist. An einem Griff 5 ist ein sondenartiger Körper (Fig. 2a) befestigt. Dieser Körper besteht aus einem geriffelten zylindrischen Oberteil 6, einer sich hieran anschliessenden konisch zulaufenden Spitze 7, die an der Basis des Konus einen etwas grösseren Durchmesser als der zylindrische Teil 6 besitzt und dessen Basis in Form eines in Richtung auf den Griff zu gerichteten schneidenden Ringes 7 ausgebildet Ist. Die Spitze des Konus 7 setzt sich in einer sondenartigen Nadel 8 fort, die an der Spitze entweder öhrartig umgelegt oder mit einer Kugel ausgestattet ist, um vor der Einführung in den Reifen das Loch abzutasten und diesen nicht zu verletzen. Rechts und links von dem sondenartigen Körper (Fig. 2a) sind zwei abklappbare, ungefähr halbzylindrische Schalen 9 und 10 angeordnet, die im zusammengeklappten Zustand den sondenartigen Körper (Fig. 2a) bis ungefähr zum Ende des Konus 7 umschliessen. Die beiden Scha- len und 10 bilden an ihren Enden einen Kreis mit. Schneidkanten 9a, loa, mit deren Hilfe beim Einführen in das Loch des Reifens die Lauffläche des Reifens in der oben geschilderten Weise bis zu einer Tiefe von etwa 2 bis 3 mm kreisförmig angeschnitten wird. Dabei wird durch die im Lochkanal steckende Nadel 8 die Zentrierung und Schneidrichtung gegeben. Durch auf der Innenseite der Schalen angeordnete Zähne, Haken, Gewinde, Vorsprünge od. dgl., die schneidartig ausgebildet sind, wird der durch die Schneidkanten aus der Lauffläche angeschnittene Gummipfropfen erfasst und beim Zurückziehen des Gerätes ausgeschnitten und herausgehoben. Ein weiteres Hilfsgerät zur Ausübung des Verfahrens ist in Fig. 3 dargestellt. Es dient zum Einführen des Dichtungskörpers und zum Einpressen der Vulkanisierpaste, die erforderlich ist, um das Einvulkanisieren des Dichtungkörpers in den Reifen mit Hilfe der den Dichtungskörper bedeckenden unvulkanisierten Verbindungsschicht herbeizuführen. Das Gerät besteht aus einem länglichen, rahmenartigen Hauptstück 11, das an der einen <Desc/Clms Page number 4> Seite einen Boden 12 und ein an diesem befestigtes zentrisch durchbohrtes Kopfstück 13 besitzt. An dem Boden 12 ist eine Griffleiste 14 angelenkt, an deren anderem Ende durch Vermittlung einer Stange 15 ein Druckbolzen 16 mit Feder 17 derart beweglich angeordnet ist, dass er sich parallel zur Längswand des Hauptstückes 11 gleitend in Richtung auf das Kopfstück 13 verschiebt, sobald durch Druck mit der Hand die Griffleiste 14 gegen das Hauptstück 11 gedrückt wird. Der Druckbolzen ist an seinem freien Ende zweckmässig leicht konisch gestaltet und sein Durchmesser ist so gewählt, dass er kolbenartig in den oberen hohlen Raum 18, in Fig. 4 gesondert dargestellten und weiter noch zu erläuternden Patrone passt. (In den Fig. 3 und 4 sind Geräte und Patrone im Längsschnitt dargestellt.) Zweckmässig wird am Hauptstück 11 eine zentrisch durchbohrte konische Düse 19 schwenkbar angelenkt, die axial dicht vor die Unterseite des Kopfstückes 13 geklappt werden kann. Am Kopfstück 13 ist ferner ein Bajonettdruckknopf 20 in einer inneren axialen Ausnehmung des Kopfstückes vorgesehen. Die mit dem vorher beschriebenen Gerät zu benützende Patrone für Vulkanisierpaste besteht aus einem zylindrischen Topf 21 mit leicht konisch ausgewölbten Boden 22 und einem topfartigen Einsatzdeckel 18, 23, der dicht passend in den Topf 21 eingesetzt ist und von dessen Umbördelung 24 festgehalten wird, und ausserdem soweit abgedichtet ist, dass in den Topf 21 eingeführte Vulkanisierpaste bzw. deren Lösungmittel vor dem Gebrauch nicht aus der Patrone 21-24 austreten und nicht verhärten kann und somit die Paste jahrelang lagerfähig ist. Die Fül- lung Ist zweckmässig jeweils für eine Reparatur bemessen. Das Gerät kann aus Metall, Holz, Kunststoff oder anderem geeigneten Material bestehen. Die Patrone 21-24 wird zweckmässig aus Leichtmetall hergestellt, gegebenenfalls aber auch aus einem Kunststoff. Die Wirkungsweise des Gerätes im Zusammenwirken mit der Patrone bei einer Reifenreparatur vollzieht sich wie folgt : Nachdem das Reifenloch in geeigneter Weise gereinigt und vorbereitet ist, wird die mit viskoser Vulkanisierpaste gefüllte Patrone 21-24, nachdem sie in ihrer konischen Bodenaufwölbung 22 durchstochen oder eingeschnitten ist, in den Boden 12 des Gerätes eingesetzt und die Düse 19 vor das Kopfstück 13 des Gerätes geschwenkt. Nun wird die Griffleiste 14 leicht gegen das Hauptstück 11 bewegt, wodurch sich über Vermittlung der Stange 15 der Druckbolzen 16 gegen den Einsatzdeckel 18, 23 der Patrone verschiebt und diesen innerhalb des zylindrischen Topfes 21 der Patrone wie einen Kolben nach abwärts bewegt. Dadurch wird Vulkanisierpaste aus der Patrone 21-24 durch das in ihrem Bo- EMI4.1 Loch durch die zentrische Durchbohrung des Kopfstückes 13 und die ebensolche Durchbohrung der konischen Düse 19 ausgepresst und tritt in das Reifenloch ein, wenn bei dieser Operation das Gerät mit der Spitze der Düse 19 auf das Reifenloch aufgesetzt ist. In dieser Arbeitsphase wird nur ein geringer Druck auf die Griffleiste 14 ausgeübt, damit nur ein gewisser Teil der Vulkanisierpaste aus der Patrone in das Reifenloch eingeführt wird. Zweckmässig kann das Mass des Druckes am Gerät durch irgendeine Raste 25 oder Anschlag gekennzeichnet werden. Es genügt, wenn gerade soviel Vulkanisierpaste in dieser Phase aus der Patrone 21-24 herausgedrückt wird, dass der Lochkanal im Reifen eben ausgefüllt ist. Danach wird mit Hilfe des Bajonettverschlusses 20 die Metallhülse 4, in welche der Gummidichtungskörper 1, 3 eingezogen ist, in das Kopfstück (Düse) 13 des Gerätes eingesetzt. Dann wird beides zusammen mittels des Gerätes in das Reifenloch eingeführt. Beim Verlassen des Lochkanales nimmt der Schirmkopf 3 seine im Verhältnis zum Schaft-Durchmesser grössere Ausdehnung wieder ein. Anschliessend wird nunmehr die Griffleiste 14 soweit gegen das Hauptstück 11 bewegt, dass der Druckbolzen. M den gesamten restlichen Inhalt der Patrone 21-24 an Vulkanisierpaste durch das Kopfstück 11 in den Hohlraum der Hülse 4 des Dichtungskörpers und durch die Perforation 4a der Hülse 4 und damit in das Innere des Reifens einpresst. Der topfartige Einsatzdeckel 23 der Patrone wird dabei bis an den Boden 22 der Patrone herangeschoben. Nunmehr wird mit Hilfe des Gerätes die im Bajonettverschluss 20 des Kopfstückes 13 befestigte Hülse 4 des Dichtungskörpers aus dem Reifen herausgezogen, wodurch der Dichtungskörper gleichfalls soweit zurückgezogen wird, dass er mit der unvulkanisierten, klebenden Unterseite seines schirmartige Kopfes 3 saugnapfartig dicht auf der Reifen-Innenwandung aufsitzt und an dieser mit Hilfe der Vulkanisierpaste anvulkanisiert wird. Der beschriebene Schirmkopf 3 ist besonders vorteilhaft, er kann aber auch die Form einer Kugel oder eines Kegels erhalten, deren EMI4.2 Durchmesser sein muss. Auch ein solcher Kopf kann auf der dem Schaft zugewandten Seite mit einem Mantel aus unvulkanisiertem Kautschuk versehen sein. Die Paste ist mittels des Gerätes in die Hülse 4 hineingedrückt worden. In der Hülse des Dichtungskörpers sind Löcher oder Durchbrechungen angeordnet, durch welche die Paste zwischen Dichtungskörper und Lochrand gepresst wird. wobei noch vorhandene Einrisse verschlossen werden. Weiterhin tritt überschüssige Paste auf der Innenseite der Reifenwandung in der unmittelbaren Umgebung des Reifenloches über die Peripherie des Schirmes hinaus in Form eines kleinen Walles 26 aus. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 ausgepresste Pastenpatrone dem Gerät entnom- men. Damit ist das Gerät zum neuen Gebrauch fertig. Wenn das Verfahren mit den oben beschriebe- nen Hilfsgeräten ausgeführt wird, muss der Dich- tungskörper mit seinem Stiel 1 in eine in Fig. 1b über den Schnitt des Dichtungskörpers darge- stellte Hülse 4 aus Metall oder Kunststoff ein- gezogen werden. Diese Hülse besteht in einer zweckmässigen Ausführungsform aus einem Zy- linder, dessen Durchmesser so bemessen ist, dass der Konus des Dichtungskörpers gerade noch satt hineinpasst, wenn er stark gestreckt wird. Die Hülse 4 besitzt auf ihrer Länge eine Mehrzahl von Löchern oder Schlitzen 4a und an ihrem einen Ende einen Einschnitt für Bajonettverschluss. In einer abgewandelten Form kann die Hülse 4 aus zwei ineinander konzentrisch angeordneten Zylindern 4b, 4c bestehen (Fig. lc), von denen der äussere Zylinder 4c kürzer als der innere ist und deren Durchmesser so gewählt sind, dass ein gewisser lichter Raum r zwischen dem Umfang des inneren Zylinders 4b und dem der Innen- wandung des äusseren Zylinders 4c bleibt. Das vorbeschriebene Verfahren lässt sich für grössere Defekte, insbesondere Gewelyeschäden, auch zur Reparatur des Reifens von innen, ver- wenden. In diesem Falle können Dichtungskör- per mit grösseren Gummiflicken eventuell mit Gewebeeinlagen innen einvulkanisiert und mit Hilfe des Röhrchens ihr zylindrischer Schaft durch Einpressen der Vulkanisierpaste von aussen einvulkanisiert werden. In den Fig. 5,6 und 7 sind die verschiedenen Stufen des Verfahrens in Ansichtsskizzen darge- stellt. Für das Verfahren sind dabei im wesent- lichen folgende Stufen massgebend : A) Lochrichtung mit Sondennadel 8 feststellen und mit Schneidring 9a, 10a Laufflächengummi aussen kreisförmig (27) anschneiden (Fig. 5a) B) Schalen 9 und 10 abklappen, Reinigerna'del (Fig. 2a) in Reifenloch einschrauben und beim Herausschrauben durch hintere Schneidkante 7 a Lochkanal kalibrieren, um Einrisse im Gewebe zu begrenzen (Fig. 5b) C) Mittels Presse 11-20 aus durch Kopfstück hindurch angestochene Patrone 21-24 dosierten Teil Vulkanisierpaste in Loch vorpressen (Fig. 6a) D) In Hülse 4 satt eingezogenen Dichtungskör- per 3, eingeklinkt in den Bajonettverschluss 20 des Kopfstückes der Pastenpresse, mittels der Presse 11-20 in Reifenloch eindrücken. Dann restliche Paste nach Betätigung der Sperre 25 in das Metallrohr 4 und durch deren Perforation 4a durchpressen (Fig. 6b) E) Mittels Presse Metallhülse 4 herausziehen, wo- durch sich gleichzeitig innen der Schirmkopf 3 als Flicken saugend anpresst und die vulkanisie- rende Paste zwischen der unvulkanisierten Schirm-Unterseite und dem Reifeninneren über den Flicken hinaus als Wall 26 eine weitere Abdichtung bildet (Fig. 7a) F) Überstehende Gummischnul'1 abschneiden. In die beim Arbeitsgang A mit dem Schneidring ausgeschnittene Höhlung 27 dehnt sich der Gummischaft aus und bildet nach aussen einen nietkopfartigen Verschluss 27 als Schutz gegen Nässe und Sand (Fig. 7b). PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dichtungskörper (1) aus ausvulkanisiertem Gummi von im wesentlichen zylindrischer EMI5.2 schicht (2) aus unvulkanisiertem Kautschuk überzogen ist, von aussen in das Reparaturloch eingeführt und in den Reifen einvulkanisiert wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Dichtungskörper mit einer Härte von vorzugsweise 40 bis 45 shore verwendet werden.3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verwendung eines Dichtungskörpers, dessen dünne Verbindungsschicht aus unvulkanisiertem Kautschuk Schwefel enthält, und einer Vulkanisierpaste, die grössere Mengen an Ultrabeschleuniger und Beschleuniger enthält.4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einführen des Dichtungskörpers (1) der Gummi der Lauffläche auf der Aussenseite kreisförmig um das Loch angeschnitten (27) und sodann der Lochkanal mittels eines schneidenden Werkzeuges (7a) kalibriert wird.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bereits vor dem Einführen des Dichtungskörpers (1) in den Lochkanal in diesen etwas Paste hineingepresst wird.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach Einführen des Dichtungskörpers in den Lochkanal solange Paste zwischen diesen und die Lochwandung nachgepresst wird, bis Paste von der Innenseite des Reifens austritt.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man den Dichtungskörper, ohne den Reifen zu fahren, bei Temperaturen über 150 C innerhalb von etwa 24 Stunden zur Einvulkanisierung bringt, oder durch sofortige Inbetriebnahme des Reifens und die dabei innerhalb desselben entstehende Arbeitswär- EMI5.3 zylindrischen Schaft oder Stiel (7) aus vulkanisiertem Kautschuk, dessen Länge mehr als die gesamte Materialstärke des Reifens beträgt und der <Desc/Clms Page number 6> mit einer Úberzugsschicht 2) aus vulkanisiertem Kautschuk versehen ist.9. Dichtungskörper nach Anspruch 8, dadurch EMI6.1 Kautschuk bestehende Überzugsschicht des vorzugsweise mit einem Gehalt von Orthotolylbiguanid oder gleichwirkenden Stoffen versehenen Schaftes eine Stärke von etwa 0, 1 bis 0, 6 mm besitzt und gegebenenfalls Schwefel enthält.10. Dichtungskörper nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) aus schwefelfreiem vulkanisiertem Kautschuk einen Gehalt an Tetramethylthiuramdisulfid aufweist, wogegen der Mantel (2) aus unvulkanisiertem Kautschuk, der eine Stärke bis zu 2 mm haben kann, Ultrabeschleuniger und normale Beschleuniger enthält.11. Dichtungskörper nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) sich in einem kegelförmigen, kugelförmigen oder schirmartig erweiterten Kopf (3) aus dem gleichen vulkanisierten Kautschuk fortsetzt, dessen Basisdurchmesser grösser als der Schaftdurch- EMI6.2 aus dem gleichen unvulkanisiertem Kautschuk trägt, wobei Stärke und Durchmesser des Kopfes so bemessen sind, dass er sich unter mechanischem Druck soweit verflacht oder anlegt, dass der Körper sich durch das Reifenloch hindurchführen lässt.12. Dichtungskörper nach den Ansprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) anschliessend an den Schirmkopf (3 ; zylin- drisch ist, sich dann konisch verjüngt und in ein dünneres zylindrisches Ende ausläuft.13. Dichtungskörper nach den Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaftteil (1) mit Profilen, Schraubengängen oder lamellenartigen Ausbuchtungen versehen ist.14. Dichtungskörper nach den Ansprüchen 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirmkopf (3) in der Spitze eine kugel- oder birnenartige Versteifung aus härterem ausvulkanisiertem Gummi enthält.15. Dichtungskörper nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schirmkopf vorgesehene Versteifung aus ausvulkanisiertem Gummi mit der Härte von 60 bis 70 shore besteht 16. Dichtungskörper nach den Ansprüchen 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) in eine Hülse (4) aus Metall, Kunststoff od. dgl. eingezogen ist, deren lichter Durchmesser vorteilhaft kleiner ist als der des zum Schirmkopf (3) führenden stärksten Teiles des Schaftes des Dichtungskörpers.17. Dichtungskörper nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse Schlitze oder Löcher (4a) für den Durchtritt der Vulka- nisationspaste aufweist.18. Dichtungskörper nach Anspruch 16 ira- durch gekennzeichnet, dass d e Hülse Kerben oder Ausnehmungen zum Ansetzen eines Haltegerätes besitzt.19. Dichtungskörper nach den Ansprüchen 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft in eine aus zwei konzentrischen Zylindern (4b, 4c) gebildeten Hülse aus Metall oder Kunststoff eingezogen ist, von denen der äussere Zylinder EMI6.320. Schwefelfreie Vulkanisierpaste zur Aus- übung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus 100 Gew.Teilen unvulkanisiertem Kautschuk, 5-30% dispergierende Weichmacher, vorteilhaft depolymerisierter Kautschuk, und 1-2, 50/0 < Zinkoxyd aktiv, sowie Lösungsmitteln, wie Benzol oder Trichloräthylen und bekannten Ultra-Beschleunigerkombinationen, gegebenenfalls 5-15"/o Metallpuder, z. B. Aluminiumpuder, besteht.21. Gerät zum Bearbeiten des Reifenloches gemäss dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Griff (5), einem sondenartigen Körper mit geriffeltem zylindrischem Oberteil (6), anschliessender konisch verjüngter Spitze (7), deren Basis einen etwas grösseren Durchmesser als der zylin- drische Teil (6) besitzt und in Richtung zum Griff als schneidender Ring (7a) ausgebildet ist.einer Sondennadel (8) mit öhrartig umgelegter oder kugeliger Spitze und zwei abklappbar seitlich am Fuss des sondenartigen Körpers angelenkten, annähernd halbzylindrischen Schalen (9, 10) besteht, welch letztere den Körper bis ungefähr zum Konus (7 j umschliessen, an ihren freien Enden nach sich zu einem Kreis ergänzenden Schneidkanten (9a, 10a) verlaufen und auf ihren Innenflächen in der Nähe der Schneidkanten kur- 7e Zähne oder sonstige Vorsprünge tragen.22. Gerät zum Einführen des Dichtungskörpers und der Vulkanisationspaste zwecks Aus- übung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem länglichen rahmenartigen Hauptstück (11), das an der einen Schmalseite einen Boden (12) und ein an diesem befestigtes, zentrisch durchbohrtes Kopfstück (13) vorteilhaft mit Bajonettknopf (20) besitzt und einer am Boden (12) angelenkten Griffleiste (14) besteht, an deren anderem Ende durch Vermittlung einer Stange (15) ein Druck, bolzen (16) mit Federung (17) derart beweglich angeordnet ist, dass er sich parallel zur Längswand des Hauptstückes (11) in Richtung auf das Kopfstück (13)verschiebt, sobald die Griffleiste (14) gegen da, Hauptstück (11) ge- drückt wird.23. Gerät nach Anspruch 22. gekennzeichnet durch eine schwenkbar am Hauptstück (11) angelenkte, zentrisch durchbohrte konische Düse '19), die axial dicht vor die Unterseite des Kopf- stückes'/3 geklappt dreien kann. <Desc/Clms Page number 7>24. Gerät nach Anspruch 22 oder 23, gekennzeichnet durch eine zur Aufnahme der Vulkanisierpaste bestimmte, frei in das Hauptstück (11) einlegbare Patrone, die aus einem zylindrischen Topf (21) mit leicht konisch ausgewolbtem Boden (22) und einem topfartigen Einsatzdeckel (18, 23) der mittels Umbördelung (24) festgehalten und abgedichtet ist, besteht, und die Pa- trone so bemessen ist, dass sie vulkanisierbar Paste für nur jeweils eine Reparatur aufnimmt.
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-
1956
- 1956-04-11 AT AT220156A patent/AT206774B/de active
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