AT200722B - Sargeinsatz mit luftdichtem Verschluß, insbesondere für Aufbahrungszwecke - Google Patents
Sargeinsatz mit luftdichtem Verschluß, insbesondere für AufbahrungszweckeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C65/00—Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C65/00—Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Sargeinsatz mit luftdichtem Verschluss, insbesondere für Aufbahrungszwecke Es ist bereits bekannt, Leichen zum Transport oder zur Isolierung bei Seuchengefahr in entsprechend abschliessende Säcke, z. B. aus Gummi, einzuschliessen. Eine derartige Umhüllung ist natürlich wegen ihrer Undurchsichtigkeit für Aufbahrungszwecke ungeeignet. Es ist weiters bekannt, die Leiche zur Aufbahrung mit luft- und wasserdichten sackähnlichen Gebilden aus durchsichtigem Kunststoffmaterial zu umhüllen. Eine solche Umhüllung wird an einer ihrer Seiten nach Hineinlegen der Leiche verklebt, ver- schweisst oder mit einem Gleitverschluss verschlossen und liegt lose um die Leiche. Schliesslich ist es noch bekannt, über die auf einer Unterlage ruhende Leiche einen halbzylindrischenHohlkörper aus festem, durchsichtigem Thermoplastmaterial zu stülpen, wobei es natürlich nicht möglich ist, die Leiche von der Umgebung dicht abzuschliessen, wie im übrigen auch die Leiche nach der Aufbahrung in den Sarg umgelegt werden muss. Gegenstand vorliegender Erfindung ist die Schaffung eines Sargeinsatzes aus durchsichtigem Material mit einem Verschluss, der es ermöglicht, die Leiche hermetisch von der Umgebung abzuschliessen. Gemäss vorliegender Erfindung wird die Möglichkeit geboten, den Einsatzoberteil straff über den eigentlichen Sargunterteil zu spannen, wodurch der Eindruck einer über den eigentlichen Sargunterteil gelegten Glasplatte hervorgerufen wird. Durch Einblasen von Luft oder eines andern Gases durch ein Ventil kann die Spannung des Einsatzoberteiles erhöht und eine Faltenbildung vermieden werden. Zur näheren Erläuterung vorliegender Erfindung dient beiliegende Zeichnung, in der beispielsweise und ohne Beschränkung hierauf die luftdichte Verschliessung der Sargeinsätze am eigentlichen Sargunterteil im Querschnitt dargestellt ist. Bei dem erfindungsgemässen Verschluss sind die Randteile 3, 4 der Einsatzteile 1, 2 mit elastischen Wulsträndern 11,12 versehen. Durch die Spannwirkung der Wulste wird ein luftdichter Verschluss bereits erhalten, wenn zuerst der untere und sodann der obere Randteil der Einsatzteile über den halbrund vorspringenden Rand 5 des eigentlichen Sargunterteiles 6 gezogen wird. Der obere Einsatzteil 2 ist hiebei flach ausgebildet. Die Anbringung des Sargdeckels kann auf eine beliebige herkömmliche Art erfolgen. Vor der Verschliessung der Einsatzteile werden diesen zweckmässig feuchtigkeitsentziehende und/oder die Verwesung verzögernde und gegebenenfalls mumifizierende Substanzen beigeschlossen. Zur zusätzlichen Sicherung bzw. Abdichtung können die Spannwülste beispielsweise mit einem Plastikklebestreifen verklebt werden. PATENTANSPRÜCHE : 1. Sargeinsatz mit luftdichtem Verschluss, insbesondere für Aufbahrungszwecke, gekennzeichnet durch einen Einsatzoberteil und einen Einsatzunterteil aus durchsichtigem Material, wie z. B. Polyvinylchlorid, deren Randteile mit einem elastischen Spannwulst versehen und mit diesem über den Seitenrand des eigentlichen Sargunterteiles gezogen sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Sargeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzoberteil straff über den eigentlichen Sargunterteil gespannt ist.3. Sargeinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er nach seiner luftdichten Verschliessung mit Luft oder einem verwesungshemmenden Gas, wie z. B. mit Kohlensäure, aufgeblasen ist. <Desc/Clms Page number 2>4. Sargeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Verschliessung der Einsatzteile diesen feuchtigkeitsentziehende und/oder die Verwesung verzögernde und gegebenenfalls mumifizierende Substanzen beigeschlossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT200722T | 1957-02-11 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
AT200722B true AT200722B (de) | 1958-11-25 |
Family
ID=3669046
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
AT200722D AT200722B (de) | 1957-02-11 | 1957-02-11 | Sargeinsatz mit luftdichtem Verschluß, insbesondere für Aufbahrungszwecke |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT200722B (de) |
-
1957
- 1957-02-11 AT AT200722D patent/AT200722B/de active
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