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AT1624U1 - Speichereinspritzsystem mit voreinspritzung für eine brennkraftmaschine - Google Patents

Speichereinspritzsystem mit voreinspritzung für eine brennkraftmaschine Download PDF

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AT1624U1
AT1624U1 AT18295U AT18295U AT1624U1 AT 1624 U1 AT1624 U1 AT 1624U1 AT 18295 U AT18295 U AT 18295U AT 18295 U AT18295 U AT 18295U AT 1624 U1 AT1624 U1 AT 1624U1
Authority
AT
Austria
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piston
line
throttle
pressure
solenoid valve
Prior art date
Application number
AT18295U
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English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Heimel
Original Assignee
Avl Verbrennungskraft Messtech
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Publication date
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Abstract

Speichereinspritzsystem für eine Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoffzuführleitung (1), in der eine als Rückströmdrossel ausgebildete Drossel (6) angeordnet ist, mit einer Bypaßleitung (9) zur Umgehung der Drossel (6) sowie mit einem Kolben (4), der in einem Zylinder (14) axial gleitbar geführt ist und der die Bypaßleitung (9) aufsteuert. Eine optimale Voreinspritzung über einen weiten Drehzahlbereich wird dadurch erreicht, daß die Kraftstoffleitung (1) aus zwei Abschnitten (1a und 1b) besteht, die auf verschiedenen Seiten des Kolbens (4) in den Zylinder (14) münden.

Description

AT 001 624 Ul
Die Erfindung betrifft ein Speichereinspritzsystem mit Voreinspritzung für eine Brennkraftmaschine mit einem von einer Hochdruckpumpe gespeisten Hochdruckspeicher, welcher pro Zylinder über eine Hochdruckleitung mit einer Einspritzdüse verbunden ist, mit einem Magnetventil zwischen Hochdruckspeicher und Einspritzdüse, welches in einer ersten Stellung die Strömungsverbindung zwischen Hochdruckspeicher und einem einspritzdüsenseitigen Magnetventilausgang freigibt und in einer zweiten Stellung unterbricht, sowie mit einer mit der Hochdruckleitung verbundenen und zu einem Düsenraum der Einspritzdüse führenden Kraftstoffzuführleitung.
Zur Verbesserung des Verbrennungsprozesses innerhalb der Brennkraftmaschine ist es vielfach erwünscht, eine Voreinspritzung zu realisieren. Dabei wird vorerst eine geringe Kraftstoffmenge in den Brennraum eingespritzt, gefolgt von der Kraftstoffhauptmenge, die mit möglichst großem Druck eingespritzt wird.
Ein Speichereinspritzsystem mit Voreinspritzung ist aus dem Artikel "Development of the HEUI Fuel System-Integration of Design, Simulation, Test, and Manufacturing", von A. R. STOCKNER, Μ. A. FLINN, und F. A. CAMPLIN, SAE Technical Papers Series No. 930271, International Congress and Exposition, Detroit, Michigan, 1.-5. März 1993, bekannt. Die in dem Paper in den Fig. 5, 6 und 20 gezeigte Einspritzeinrichtung mit Einspritzverlaufsformung weist eine in den Hochdruckzylinder des Hochdruckkolbens einmündende Absteuerleitung auf, welche vom Hochdruckkolben bei dessen Hubbewegung überfahren wird. Dadurch wird in einer Zwischenstellung des Hochdruckkolbens eine Strömungsverbindung zwischen dem Hochdruckraum und der Absteuerleitung hergestellt, wodurch ein Einspritzverlauf mit einer Voreinspritzung realisiert werden kann. Die Absteuerung des Kraftstoffes am Beginn der Einspritzung erfolgt dabei allerdings in direkter Abhängigkeit vom Hochdruckkolbenhub, was einige Nachteile mit sich bringt. Bei niedrigen Drücken kann es dabei zu zwei separaten, hintereinander folgenden Einspritzungen kommen, was den Nachteil hat, daß es zu einem zweimaligen Öffnen und Schließen der Düsennadel kommt. Während dem Öffnungs- und Schließvorgang der Düsennadel kommt es jedoch zu einer unerwünschten Verschlechterung der Kraftstoff - 2 AT 001 624 Ul
Zerstäubung sowie zu einer ungleichmäßigen Aufteilung der eingespritzten Kraftstoffmenge auf die einzelnen Spritzlöcher.
Ferner sind einige Möglichkeiten zur Erzielung einer Voreinspritzung von über eine Einspritzpumpe versorgten Einspritzdüsen bekannt. So ist aus der EP-A 3 75 13 0 eine Einspritzdüse bekannt, mit der eine solche Voreinspritzung herbeigeführt werden kann. Dabei ist im Weg des Kraftstoffes eine Drossel vorgesehen, die den Einspritzdruck auf einen für die Voreinspritzung passenden Druck zur Erzielung einer niedrigen Einspritzrate herabsetzt. In Abhängigkeit vom Kraftstoffdruck in Strömungsrichtung gesehen nach der Drossel wird ein Kolben axial verschoben, der nach Erreichen eines bestimmten Druckniveaus eine Bypaßleitung aufsteuert, sodaß die Drossel umgangen wird. Ab diesem Zeitpunkt kann der Kraftstoff mit vollem Einspritzdruck in den Brennraum gebracht werden.
Nachteilig bei dieser bekannten Lösung ist, daß bei größerer Drehzahl durch die größere Druckanstiegsgeschwindigkeit die Verschiebung des Kolbens wesentlich früher erfolgt und somit die Voreinspritzdauer wesentlich herabgesetzt wird. Es kann sogar dazu kommen, daß keine Voreinspritzung im eigentlichen Sinn stattfindet.
Weiters ist nachteilig, daß durch das Zurückweichen des Kolbens ein bestimmtes Kraftstoffvolumen dem Einspritzsystem entnommen wird, wodurch der Druck der Haupteinspritzung vermindert wird. Dieses Volumen wird kurz vor dem Schließen der Ventilnadel in das System zurückgefördert, wodurch am Spritzende eine zusätzliche Kraftstoffmenge mit geringem Druck und daher schlechter Zerstäubung in den Zylinder gelangt. Dies ist höchst unerwünscht und verursacht einen Anstieg der Schadstoffemissionen der Brennkraftmaschine.
Ferner ist aus der US-A 3 456 884 eine Einspritzdüse bekannt, dessen Kolben eine Bypaßleitung zur Umgehung einer Drossel aufsteuert. Mit dieser bekannten Einspritzdüse sind die Voreinspritzung und die Haupteinspritzung in der gewünschten Weise steuerbar. Um jedoch ein schnelles Schließen der Düsennadel nach Beendigung des Einspritzvorganges zu gewährleisten, sind bei der bekannten AusführungsVariante zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Dabei ist die aus Zylinder, Kolben, Feder, Drossel und Bypaßleitung bestehende Anordnung gleitbar in einem weiteren Zylinder angeordnet und von einer zweiten Feder gegen einen Anschlag gedrückt. Diese Anordnung 3 AT 001 624 Ul kann daher bei Beendigung des Einspritzvorganges gegen die Wirkung der Feder von ihrem Sitz abheben und einen schnellen Druckabfall im ganzen System herbeiführen. Dieser Aufbau macht allerdings die gesamte Einspritzdüse sehr aufwendig und hat den weiteren Nachteil, daß durch die relativ großen Schadräume unerwünschte Nebeneffekte eintreten. Weiters ist es nicht möglich, eine derartig aufwendige Einrichtung in eine schlanke Einspritzdüse zu integrieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Speichereinspritzsystem zu schaffen, das die Einstellung einer geeigneten Voreinspritzdauer über einen großen Drehzahlbereich ermöglicht. Weiters ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfache, kleinbauende und zuverlässige Lösung für die Einspritzdüse zu schaffen, wobei ein rascher Druckabfall zum Spritzende hin gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in der Kraftstoff zuführleitung eine als Rückströmdrossel ausgebildete Drossel angeordnet ist, mit einer Bypaßleitung zur Umgehung der Drossel, wobei stromaufwärts der Drossel ein Kolben in einem Zylinder axial gleitbar geführt ist und die Bypaßleitung aufsteuert, und wobei die Kraftstoffleitung aus zwei Abschnitten besteht, die auf verschiedenen Seiten des Kolbens in den Zylinder münden. Während der Voreinspritzung wird der durch den Kolben verdrängte Kraftstoff eingespritzt. Die Bewegung des Kolbens führt daher zu keiner Speicherung von Kraftstoff.
Dadurch daß die Drossel als Rückströmdrossel ausgebildet ist, kann nach Beendigung des Einspritzvorganges der Einspritzdruck im Düsenbereich schnell und ungedrosselt abgebaut werden, wodurch ein steiler Druckabfall erzielt wird.
Um während der Haupteinspritzung den Kolben in einer Lage zu halten, in der die Bypaßleitung vollständig geöffnet ist, kann vorgesehen sein, daß der Kolben als Stufenkolben ausgeführt ist, wobei der stromaufwärts liegende Querschnitt größer ist als der stromabwärts liegende Querschnitt. Während der Haupteinspritzung liegt dann an beiden Stirnflächen des Kolbens der Einspritzdruck an. Da nun die stromaufwärts gelegene Stirnfläche größer ist, wird der Kolben mit einer Kraft in seine geöffnete Lage gedrückt, die etwa der Differenz der beiden Stirnflächen multipliziert mit dem Einspritzdruck entspricht . 4 AT 001 624 Ul
In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in der Bypaßleitung eine weitere Drossel vorgesehen ist, deren Querschnitt größer ist als der der Drossel. Auch durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß während der Haupteinspritzung der Kolben in seiner die Bypaßleitung vollständig öffnenden Lage gehalten wird, da in diesem Fall der Druck auf die stromaufwärts liegende Stirnfläche des Kolbens etwas größer ist als der durch die weitere Drossel geringfügig reduzierte Druck auf der stromabwärts liegenden Stirnfläche.
Das Schließen des Kolbens nach Beendigung des Einspritzvorganges kann dadurch begünstigt werden, daß im Kolben eine im wesentlichen in Axialrichtung verlaufende Bohrung vorgesehen ist, in der eine Kolbendrossel vorgesehen ist, deren Querschnitt kleiner ist als der der Drossel. Die Kolbendrossel hat dabei nur die Funktion, eine geringe Kraftstoffmenge aus dem oberen Abschnitt der Kraftstoffzuführleitung durch den Kolben in den unteren Abschnitt durchströmen zu lassen, wenn der Kolben die Bypaßleitung verschlossen hat, um ein vollständiges Schließen des Kolbens zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in die Einspritzdüse integriert werden, was eine sehr kompakte Konstruktion ermöglicht.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß die Kraftstoffzuführleitung stromaufwärts des Magnet-ventiles von der Hochdruckleitung abzweigt und eine zum Steuerraum eines mit der Düsennadel wirkverbundenen Steuerkolbens führende Steuerleitung an den Magnetventilausgang angeschlossen ist, so daß in der ersten Stellung des Magnetventiles eine hydraulische Schließkraft auf die Düsennadel aufgebracht wird. Dabei kann das Magnetventil als 2/2-Wegventil ausgeführt sein, wenn der Steuerraum über eine Drosselstelle mit einer Leckölleitung verbunden ist.
In einer anderen äußerst vorteilhaften AusführungsVariante ist vorgesehen, daß das Magnetventil zwischen Hochdruckleitung und Kraftstoffzuführleitung angeordnet ist, und die Kraftstoffzuführleitung an den Magnetventilausgang angeschlossen ist. Zum Unterschied zu der Ausführungsvariante mit Steuerkolben wird hier dabei direkt die Kraftstoffzuführleitung gesteuert. Dies hat den Vorteil, daß der Düsenraum nicht ständig mit Druck beaufschlagt ist. 5 AT 001 624 Ul
Ist das Magnetventil als 3/2-Wegventil ausgeführt, so kann vorgesehen sein, daß der Magnetventilausgang in der zweiten Stellung des Magnetventiles mit der Leckölleitung verbunden ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in den Fig. da^gestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Fig. 1 (iMac} 5 zeigen schematisch verschiedene Ausführungsvarianten der Erfindung.
Das erfindungsgemäße Einspritzsystem besteht aus einer einen Hochdruckbehälter 16 mit Druck beaufschlagenden Hochdruckpumpe 2. Der Hochdruckbehälter 16 ist über eine Hochdruckleitung 17 mit der Einspritzdüse 3 verbunden. Von der Hochdruckleitung 17 geht die zum Düsenraum 3a der Einspritzdüse 3 führende Kraftstoffzuführleitung 1 aus.
Bei Ausführungen gemäß den Fig. 1 bis 3 ist zwischen Hochdruckleitung 17 und der an den Magnetventilausgang 18a angeschlossenen Kraftstoffzuführleitung l ein Magnetventil 18 angeordnet, welches in der ersten Stellung des Magnetventiles 18 die Strömungsverbindung zwischen der Einspritzdüse 3 und dem Hochdruckspeicher 16 herstellt und in der zweiten Stellung unterbricht. In den in den Fig. l und 2 gezeigten Ausführungsvarianten ist das Magnetventil 18 als 3/2-Wegventil ausgeführt, wobei in der zweiten Stellung der Magnetventilausgang 18a mit einer Rückflußleitung 19 zum Tank 20 verbunden ist, aus dem die Hochdruckpumpe 2 über eine Filtervorrichtung 21 Kraftstoff zum Hochdruckspeicher 16 fördert.
Der erste Abschnitt la der Kraftstoffzuführleitung 1 mündet in eine Stirnfläche des Zylinders 14. Auf der gegenüberliegenden Stirnfläche 5a des Zylinders 14 setzt sich der zweite Abschnitt lb der Kraftstoffzuführleitung 1 fort. Im Zylinder 14 ist ein Kolben 4 axial verschiebbar angeordnet. Dieser wird von einer schwachen Feder 11 in seine obere Endlage gedrückt. An der oberen Stirnfläche des Kolbens 4 kann eine Nut 4a vorgesehen sein, um sicherzustellen, daß der Einspritzdruck schon von Beginn an auf die gesamte Querschnittsfläche des Kolbens 4 wirkt. Im Bereich des unteren Zylinderraumes 5 ist eine Drossel 6 angeordnet, deren Querschnitt so ausgelegt ist, daß der Kraftstoffdruck auf einen für die Voreinspritzung geeigneten Druck zur Erzielung einer niedrigen Einspritzrate herabgesetzt wird. Die als Rückströmdrossel ausgebildete Drossel 6 besteht vorzugsweise aus einem mit einer Bohrung verse- 6 AT 001 624 Ul henen Plättchen 6a, das frei auf einer Stirnfläche 5a des Zylinderraumes 5 aufliegt. Von der Feder 11 wird dieses Plättchen 6a gegen den durch eine Stirnfläche des Zylinderraumes gebildeten Sitz 5a gedrückt. Im oberen Bereich des Zylinders 14 zweigt die Bypaßleitung 9 ab. Diese Bypaßleitung 9 mündet unter Umgehung der Drossel 6 in den unteren Abschnitt lb der Kraftstoffzuführleitung 1. Im Kolben 4 ist in Axialrichtung eine Bohrung 15 vorgesehen, in der eine Kolbendrossel 12 angeordnet ist. Diese weist einen sehr kleinen Querschnitt auf, der jedenfalls wesentlich kleiner ist als der der Drossel 6.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsvariante ist der Kolben 4 zylindrisch mit konstantem Querschnitt ausgebildet . In der Bypaßleitung 9 ist eine weitere Drossel 10 angeordnet, die jedoch nur eine minimale Querschnittverringerung darstellt, um den Kraftstoffeinspritzdruck geringfügig zu vermindern .
Im folgenden wird die Funktion dieser AusführungsVariante beschrieben. Zu Beginn des Einspritzvorganges befindet sich der Kolben 4 durch den Druck der Feder 11 bedingt in seiner oberen Totlage. Durch den Druckanstieg im ersten Abschnitt la der Kraftstoffzuführleitung 1 wird der Kolben 4 nach unten bewegt, wodurch sich das Volumen im unteren Zylinderraum 5 verringert und entsprechend Kraftstoff verdrängt wird, der durch die Drossel 6 fließt. Der von der Drossel 6 verminderte Einspritzdruck wird an den unteren Abschnitt lb der Kraftstoffzuführleitung 1 weitergeben, wodurch die Voreinspritzung erfolgt. Nachdem sich der Kolben 4 um die Höhe h abgesenkt hat, wird die Bypaßleitung 9 durch die Steuerkante 8 des Kolbens 4 aufgesteuert und die Hauptmenge des Kraftstoffes kann im wesentlichen ungedrosselt zur Düsenspitze gelangen. Die geringfügige Drosselwirkung der weiteren Drossel 10 bewirkt lediglich, daß der an der Oberseite des Kolbens 4 anliegende, ungedrosselte Kraftstoffdruck etwas größer ist als der im unteren Zylinderraum 5 herrschende Druck. Dadurch wird der Kolben 4 in seiner unteren Totlage gehalten. Wegen des geringen Querschnitts der Kolbendrossel 12 kann der während der Einspritzung durch die Bohrung 15 strömende Kraftstoff vernachlässigt werden. Nach Beendigung der Einspritzung fällt der Druck zu beiden Seiten des Kolbens 4 ab und die Feder 11 kann diesen wieder in seine obere Totlage verschieben. Am Ende des 7 AT 001 624 Ul
Einspritzvorganges fällt der Druck in der Kraft stoff zuführleitung 1 schnell ab. Der Kolben 4 bewegt sich schnell nach oben und verschließt die Bypaßleitung 9. Nach dem Verschließen der Bypaßleitung 9 wäre der Kolben 4 bei Vorhandensein einer festen Drossel an einer weiteren schnellen Aufwärtsbewegung gehindert und der Kraftstoffdruck im Einspritzsystem könnte sich nur relativ langsam über die Drossel abbauen. Ein unerwünschtes stark verlangsamtes Spritzende könnte nicht zuverlässig verhindert werden. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Drossel als Rückströmdrossel kann das die Drossel 6 enthaltene Plättchen 6a nach der Beendigung des Ein-spritzvorganges gegen die Wirkung der Feder 11 von seinem Sitz 5a abheben, wodurch zwei Effekte erzielt werden: Zunächst kann sich der Einspritzdruck im Düsenbereich nun mehr über den vollen Querschnitt schnell und ungedrosselt abbauen und weiters kann der Kolben 4 schnell in seine Ausgangsposition zurückkehren. Die Kolbendrossel 12 ermöglicht dabei das Abströmen des Kraftstoffvolumens, das oberhalb der Einmündung der Bypaßleitung 9 im Zylinder 14 eingeschlossen ist.
Die Ausführungsvariante von Fig. 2 entspricht im wesentlichen der von Fig. 1, wobei unterschiedlich ist, daß der Kolben 4 als Stufenkolben ausgebildet ist. Der Zylinder 14 besteht entsprechend aus zwei Abschnitten 14a und 14b mit unterschiedlichen Durchmessern. Dadurch erübrigt sich die weitere Drossel 10 in der Bypaßleitung 9. Während des Einspritzvorganges wirkt auf den Kolben von oben her eine Kraft, die dem Einspritzdruck multipliziert mit der oberen Querschnittsfläche entspricht. Vom unteren Zylinderraum 5 her wirkt eine Gegenkraft, die aus der Federkraft der Feder 11 und dem Produkt von Einspritzdruck und der unteren Querschnittsfläche des Kolbens 4 besteht. Der Kolben 4 wird daher während des Einspritz-Vorganges mit der Differenz dieser beiden Kräfte nach unten gedrückt. Vorteilhaft bei dieser Ausführungsvariante ist, daß während der Haupteinspritzung der gesamte, von der Einspritzpumpe 2 erzeugte Einspritzdruck zur Verfügung steht. Der Raum 13 zwischen den zwei Abschnitten 14a und 14b ist über eine Entlastungsbohrung 13a mit dem Leckölsystem verbunden.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsvariante der Erfindung, bei der das Magnetventil 18 als 2/2-Wegventil ausgeführt ist.
Zum Unterschied zu den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsvarianten der Erfindung wird bei den Ausführungs- 8 AT 001 624 Ul beispielen gemäß Fig. 4 und 5 nicht die Kraftstoffzuführlei-tung 1 durch das Magnetventil 18, sondern eine zu einem Steuerraum 22 eines Steuerkolbens 23 führende Steuerleitung 24 gesteuert. Der Steuerkolben 23 ist dabei mit der Düsennadel 3b der Einspritzdüse 3 wirkverbunden. Durch Druckbeaufschlagung des Druckraumes 22 wird die auf die Düsennadel 3b wirkende Schließkraft erhöht. In der ersten Stellung des Magnetventi-les 18 ist die Hochdruckleitung 17 direkt mit dem Magnetventilausgang 18a, an dem die Druckleitung 24 angeschlossen ist, verbunden, wodurch der Druckraum 22 mit Druck beaufschlagt und die Düsennadel 3b in die Schließstellung gebracht wird. In der zweiten Stellung des Magnetventiles 18 wird die Strömungsverbindung zwischen Hochdruckleitung 17 und Steuerleitung 24 unterbrochen, wodurch bei gleichzeitiger Druckentlastung des Steuerraumes die Düsennadel 3b durch den im Düsenraum 3a herrschenden Kraftstoffdruck gehoben wird. Die Druckentlastung des Steuerraumes 22 kann über eine in den Steuerraum 22 mündende Leckölleitung 19 erfolgen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Das Magnetventil 18 ist dabei als 2/2-Wegventilausgeführt. Über Drosselstellen 25 und 26 wird das Schließ- und Öffnungsverhal-ten der Düsennadel 3b voreingestellt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsvariante ist die Leckölleitung 19 direkt an das als 3/2-Wegventil ausgeführte Magnetventil 18 angeschlossen, wobei in der zweiten Stellung des Magnetventiles 18 eine Strömungsverbindung zwischen dem Magnetventilausgang 18a, an dem die Steuerleitung 24 angeschlossen ist, und der Leckölleitung 19 hergestellt ist.
Selbstverständlich kann auch in der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsvariante der Kolben 4 - analog zu Fig. 2 - als Stufenkolben ausgebildet sein.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung gegenüber bekannten Speichereinspritzsystemen mit Voreinspritzung ist, daß bei der Voreinspritzung jeweils ein konstantes KraftstoffVolumen eingespritzt wird, das sich aus der Querschnittsfläche des Kolbens 4 und der Höhe h ergibt, die den Abstand der Steuerkante 8 des Kolbens 4 von der Einmündung der Bypaßleitung 9 in den Zylinderraum 14 darstellt. 9

Claims (9)

  1. AT 001 624 Ul SCHPTZANSPRÜCHE 1. Speichereinspritzsystem mit Voreinspritzung für eine Brennkraftmaschine mit einem von einer Hochdruckpumpe gespeisten Hochdruckspeicher, welcher pro Zylinder über eine Hochdruckleitung mit einer Einspritzdüse verbunden ist, mit einem Magnetventil zwischen Hochdruckspeicher und Einspritzdüse, welches in einer ersten Stellung die Strömungsverbindung zwischen Hochdruckspeicher und einem einspritzdüsenseitigen Magnetventilausgang freigibt und in einer zweiten Stellung unterbricht, sowie mit einer mit der Hochdruckleitung verbundenen und zu einem Düsenraum der Einspritzdüse führenden Kraftstoffzuführleitung, dadurch nhnet·. daß in der Kraftstof fzuführlei tung (1) eine als Rückströmdrossel ausgebildete Drossel (6) angeordnet ist, mit einer Bypaßleitung (9) zur Umgehung der Drossel (6), wobei stromaufwärts der Drossel (6) ein Kolben (4) in einem Zylinder (14) axial gleitbar geführt ist und die Bypaßleitung (9) aufsteuert, und wobei die Kraftstof fzuführleitung (1) aus zwei Abschnitten (la, lb) besteht, die auf verschiedenen Seiten des Kolbens (4) in den Zylinder (14) münden.
  2. 2. Speichereinspritzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) als Stufenkolben ausgeführt ist, wobei der stromaufwärts liegende Querschnitt größer ist als der stromabwärts liegende Querschnitt.
  3. 3. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bypaßleitung (9) eine weitere Drossel (10) vorgesehen ist, deren Querschnitt größer ist als der der Drossel (6).
  4. 4. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Kolben (4) eine im wesentlichen in Axialrichtung verlaufende Bohrung (15) vorgesehen ist, in der eine Kolbendrossel (12) vorgesehen ist, deren Querschnitt vorzugsweise kleiner ist als der der Drossel (6) . 10 AT 001 Ö24 Ul
  5. 5. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (14) in der Einspritzdüse (3) angeordnet ist.
  6. 6. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoffzuführlei-tung (1) stromaufwärts des Magnetventiles (18) von der Hochdruckleitung (17) abzweigt und eine zum Steuerraum (22) eines mit der Düsennadel (3b) wirkverbundenen Steuerkolbens (23) führende Steuerleitung (24) an den Magnetventilausgang (18a) angeschlossen ist, so daß in der ersten Stellung des Magnetventiles (18) eine hydraulische Schließkraft auf die Düsennadel (3b) aufgebracht wird.
  7. 7. Speichereinspritzsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerraum (22) über eine Drossel-stelle (26) mit einer Leckölleitung (19) verbunden ist.
  8. 8. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (18) zwischen Hochdruckleitung (17) und Kraftstoffzuführlei- tung (1) angeordnet ist, und die Kraftstoffzuführlei-tung (1) an den Magnetventilausgang (18a) angeschlossen ist.
  9. 9. Speichereinspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Stellung des Magnetventils (18) der Magnetventilausgang (18a) mit einer Leckölleitung (19) verbunden ist. 11
AT18295U 1995-03-30 1995-03-30 Speichereinspritzsystem mit voreinspritzung für eine brennkraftmaschine AT1624U1 (de)

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