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Inhalationsgerät mit ständigem Zufluss von Sauerstoff.
Die Erfindung betrifft ein Inhalationsgerät mit ständigem Zufluss von Sauerstoff.
Bei den bisher benutzten Inhalationsgeräten mit ständigem Sauerstoffzufluss wurde der Spar- beutel, der den während der Ausatemzeit ausströmenden Sauerstoff aufspeichert, an oder in der Nähe der Sauerstoffflasche angeordnet. Während der Einatemzeit strömt dem Kranken die dauernd fliessende
Sauerstoffmenge durch den die Masche mit der Maske oder dem Mundstück verbindenden Schlauch zu. Da diese Menge den bestehenden Bedarf deckt, so wird der während der Ausatemzeit im Spar- beutel aufgespeicherte Sauerstoff zusätzlich durch den Schlauch herausgesaugt. Das Heraussaugen dieses Sauerstoffanteiles durch den mehr oder weniger engen und langen Atemschlauch verursacht einen den Kranken stark belästigenden Widerstand.
Erfindungsgemäss soll dieser Widerstand dadurch beseitigt werden, dass der Sparbeutel in die unmittelbare Nähe des Mundes, d. h. an das Mundstück, oder an die Maske herangebracht wird.
Eine weitere wesentliche Herabsetzung des Atemwiderstandes wird dadurch erreicht, dass ein Einatemventil für die Zuführung von Zusatzluft angebracht ist. Unter normalen Verhältnissen genügt die dauernd verabreichte Menge Sauerstoff von 15 1'/Min. nicht. Es ist daher nötig, dass der Beatmete die Möglichkeit besitzt, von aussen Zusatzluft anzusaugen. Diesem Zwecke diente bisher eine kleine etwa 3-5 mm weite Bohrung im Maskenkörper. Dieser enge Querschnitt verursacht aber beim Durchatmen von Luft einen erheblichen Widerstand. Dieser kommt bei Benutzung eines Einatemventils mit grossem Durchgangsquerschnitt in Fortfall.
Durch die Einstellung der Feder dieses Ventils kann man den Zeitpunkt des Öffnens so bestimmen, dass dann ein grosser Querschnitt freigegeben wird, wenn der zur Verfügung stehende Sauerstoff nicht mehr ausreicht, also wenn der Sauerstoffvorrat des Sparbeutels erschöpft ist. In diesem Augenblick tritt innerhalb der Einatmung ein erhöhter Unterdruck ein, welcher das Einatemventil öffnet. Das Einatemventil kann auswechselbar angeordnet sein, um dem Behandelnden die Möglichkeit zu geben, mehr oder weniger Zusatzluft einatmen zu lassen.
In Fig. 1 der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Inhalationsgerätes dargestellt.
Der bei al eintretende, von der Sauerstoffflasche kommende Sauerstoff strömt, wie aus Fig. 1 ersichtlich, zum Teil in den Sparbeutel ein und fliesst durch das Sparventil e zur Maske. An der Maske ist das unter dem Druck der einstellbaren Feder i stehende Einatemvontil V, für Zusatzluft auswechselbar angeordnet. Ausserdem befindet sich an der Maske noch das gleichfalls auswechselbare Ausatemventil a. Die Pfeile A, E und ZE bezeichnen den Weg der Aus-, Einatem-und zusätzlichen Einatemluft.
Fig. 2 und 3 zeigen schematisch die bisherige und die neue Anordnung. Sp ist der Sparbeutel, Sch der von der Sauerstoffflasche zur Maske M führende Schlauch. Bei A verlässt die Ausatemluft die Maske M. Die oben erwähnte Öffnung für die Zusatzluft an der Maske ist in Fig. 2 mit L bezeichnet.
Bei ZE der Fig. 3 gelangt zusätzliche Einatemluft in die Maske.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Inhalationsgerät mit ständigem Zufluss von Sauerstoff, dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Nähe der Atemmaske oder des Atemmundstückes ein Sparbeutel, ein Ausatemventil, ein Sauerstoffeinatemventil und ein zusätzliches Lufteinatemventil angeordnet sind.
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Inhaler with constant flow of oxygen.
The invention relates to an inhalation device with a constant flow of oxygen.
In the previously used inhalation devices with a constant flow of oxygen, the savings bag, which stores the oxygen released during the exhalation time, was placed on or near the oxygen bottle. During the inhalation time the patient flows through the continuously flowing
The amount of oxygen through the hose connecting the mesh to the mask or mouthpiece. Since this amount covers the existing requirement, the oxygen stored in the savings bag during the exhalation time is also sucked out through the hose. Sucking out this portion of oxygen through the more or less narrow and long breathing tube causes resistance that is very annoying to the patient.
According to the invention, this resistance is to be eliminated in that the economy bag is in the immediate vicinity of the mouth, ie. H. is brought up to the mouthpiece or the mask.
A further significant reduction in breathing resistance is achieved by installing an inhalation valve for the supply of additional air. Under normal conditions, the continuously administered amount of oxygen of 15 liters per minute is sufficient. Not. It is therefore necessary that the ventilated person has the option of drawing in additional air from outside. Up to now, a small 3-5 mm wide hole in the mask body has served this purpose. However, this narrow cross-section causes considerable resistance when breathing air. This is omitted when an inhalation valve with a large passage cross-section is used.
By adjusting the spring of this valve, the time of opening can be determined in such a way that a large cross section is released when the available oxygen is no longer sufficient, i.e. when the oxygen supply in the economy bag is exhausted. At this moment an increased negative pressure occurs within the inhalation, which opens the inhalation valve. The inhalation valve can be arranged interchangeably in order to give the treating person the opportunity to inhale more or less additional air.
In Fig. 1 of the drawing, an embodiment of the inhalation device is shown.
The oxygen entering at al and coming from the oxygen cylinder flows, as can be seen from FIG. 1, partly into the economy bag and flows through the economy valve e to the mask. The inhalation valve V for additional air, which is under the pressure of the adjustable spring i, is arranged on the mask such that it can be replaced. The mask also has an exchangeable exhalation valve a. The arrows A, E and ZE indicate the path of the exhaled, inhaled and additional inhaled air.
2 and 3 show schematically the previous and the new arrangement. Sp is the savings bag, Sch is the tube leading from the oxygen cylinder to the M mask. At A, the exhaled air leaves the mask M. The above-mentioned opening for the additional air on the mask is labeled L in FIG.
In ZE in FIG. 3, additional inhaled air enters the mask.
PATENT CLAIMS:
1. Inhalation device with constant influx of oxygen, characterized in that an economy bag, an exhalation valve, an oxygen inhalation valve and an additional air inhalation valve are arranged on or near the breathing mask or the breathing mouthpiece.
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