AT14748U1 - Leuchte - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Leuchte (100) mit einem Gehäuse (10), welches eine Lichtaustrittsöffnung (12) definiert, sowie in dem Gehäuse (10) angeordneten Leuchtmitteln (20, 21). Das Gehäuse (10) ist an der der Lichtaustrittsöffnung (12) gegenüberliegenden Rückseite zumindest teilweise lichtdurchlässig oder offen und die Anordnung der Leuchtmittel (20, 21) ist derart, dass über die Rückseite in das Gehäuse (10) eintretendes Licht dieses über die Lichtaustrittsöffnung (12) verlassen kann. Die Leuchtmittel (20, 21) sind an mehreren länglichen Trägerelementen (15) angeordnet, welche sich im Wesentlichen parallel und mit Abstand zueinander durch das Gehäuse (10) erstrecken.
Description
Beschreibung
LEUCHTE
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs1, welche ein Gehäuse aufweist, das eine Lichtaustrittsöffnung definiert, wobei in dem GehäuseLeuchtmittel angeordnet sind. Insbesondere soll mit Hilfe der erfindungsgemäßen Leuchte diekünstliche Lichtabgabe in besonders eleganter Weise auf das natürliche Tageslicht abgestimmtwerden bzw. das natürliche Tageslicht ergänzen.
[0002] Tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerungen sind insbesondere beim Beleuchtengrößerer Gebäude oder Gebäudekomplexe seit langem bekannt. Eine Steuerung des Kunst¬lichts in Abhängigkeit von dem von außen einfallenden Tageslicht führt nicht nur zu einer ange¬nehmeren Beleuchtungssituation, die das so genannte Raumklima verbessert, sondern dientauch der Energieeinsparung. Dadurch, dass das künstliche Licht nur dann zugeschaltet wird,wenn das natürliche Tageslicht für keine ausreichende Helligkeit sorgt, kann der Energiever¬brauch eines Beleuchtungssystems deutlich reduziert werden.
[0003] Das Tageslicht fällt üblicherweise über Fenster in einen zu beleuchtenden Raum ein,wobei die Leuchten, welche für das ergänzende Kunstlicht verantwortlich sind, dann beispiels¬weise an der Decke des Raums angeordnet beziehungsweise befestigt sind oder als Stehleuch¬ten innerhalb des Raums verteilt angeordnet werden. Ein Lichteinfall des Tageslichts liegtmanchmal auch dann vor, wenn im Deckenbereich Fenster oder verglaste beziehungsweiseallgemein lichtdurchlässige Strukturen angeordnet sind. Die für das Kunstlicht verantwortlichenLeuchten sind dann allerdings wiederum benachbart zu diesen lichtdurchlässigen Strukturen anlichtundurchlässigen Deckenbereichen angeordnet.
[0004] Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Leuchte zur Verfügung gestellt werden, die invöllig neuartiger Weise eine aufeinander abgestimmte Beleuchtung eines Raums sowohl durchTageslicht als auch durch Kunstlicht ermöglicht.
[0005] Die Aufgabe wird durch eine Leuchte, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist,gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0006] Dem erfindungsgemäßen Konzept liegt der Gedanke zugrunde, die Lichtaustrittsöffnungder Leuchte, welche für die Abgabe des Kunstlichts vorgesehen ist, zusätzlich auch als Licht¬austrittsfläche für das natürliche Tageslicht zu verwenden. Das heißt, beide Lichtarten werdenüber die gleiche Fläche abgegeben, was zu einer besonders harmonischen Kombination zwi¬schen natürlichem Licht und Kunstlicht führt. Diese Zusammenführung beider Lichtarten wirddabei dadurch erreicht, dass das Gehäuse der Leuchte auch an der der Lichtaustrittsöffnunggegenüberliegenden Rückseite offen oder lichtdurchlässig gestaltet ist, sodass das natürlicheTageslicht, welches von oberhalb bzw. von der Rückseite her auf die Leuchte auftritt, durch dasGehäuse hindurch geführt wird und dieses dann über die Lichtaustrittsöffnung verlässt.
[0007] Gemäß der vorliegenden Erfindung wird also eine Leuchte mit einem Gehäuse, welcheeine Lichtaustrittsöffnung definiert, sowie in dem Gehäuse angeordneten Leuchtmitteln vorge¬schlagen, wobei erfindungsgemäß das Gehäuse an der der Lichtaustrittsöffnung gegenüberlie¬genden Rückseite zumindest teilweise lichtdurchlässig oder offen ist und die Anordnung derLeuchtmittel innerhalb des Gehäuses derart ist, dass über die Rückseite in das Gehäuse eintre¬tendes Licht dieses über die Lichtaustrittsöffnung verlassen kann.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung gestattet es, mit Hilfe derartiger Leuchten einen Decken¬bereich eines Gebäudes oder eines Raums mit so genannten Lichtkacheln auszufüllen, durchwelche einerseits das natürliche Tageslicht in den Raum einfallen kann und andererseits gege¬benenfalls auch Kunstlicht abgegeben wird. Die bisherige Unterteilung zwischen Fenstern oderGlasfronten, durch die das Tageslicht einfällt, und separat dazu angeordneten Leuchten entfälltalso, was zu einem interessanten Erscheinungsbild des Raums insgesamt führt. Wie nachfol¬gend noch näher erläutert wird können dabei die Leuchten aufgrund der Tatsache, dass sie sehr große Flächen einnehmen können, auch noch zu anderen Zwecken wie beispielsweise derSchalldämpfung oder dergleichen genutzt werden.
[0009] Vorzugweise ist das Gehäuse der erfindungsgemäßen Leuchte rahmenartig ausgebildetund dementsprechend zur Rückseite hin vollkommen offen. Das Gehäuse ist dabei vorzugswei¬se rechteckig, insbesondere quadratisch geformt, wobei diesbezüglich selbstverständlich keineBeschränkung besteht und auch andere Formen denkbar wären.
[0010] Die Leuchtmittel sind dabei gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel an mehre¬ren länglichen Trägerelementen angeordnet, welche sich im Wesentlichen parallel und mitAbstand zueinander durch das Gehäuse erstrecken. Dabei können die Leuchtmittel insbeson¬dere durch LEDs gebildet sein. Durch die Zwischenräume zwischen den Trägerelementen mitden Leuchtmitteln kann dann das Tageslicht hindurchtreten und über die Lichtaustrittsöffnungletztendlich abgegeben werden.
[0011] Die Trägerelemente für die Leuchtmittel, insbesondere für die LEDs sind dabei vorzugs¬weise durch Profilteile, insbesondere Aluminiumprofilteile gebildet, welche jeweils mit ihrenStirnenden an dem Gehäuse befestigt sind. Diese Profilteile können dabei stegartig ausgebildetsein und zunächst einen Aufnahmebereich zur Halterung von LED-Platinen aufweisen. Vondiesem Aufnahmebereich kann sich dann zur Rückseite hin ein Stegbereich erstrecken, dervorzugsweise in Form eines Kühlkörpers ausgebildet ist, also mehrere Seitenarme aufweist,durch welche die Oberfläche vergrößert und damit der Wärmeaustausch zur umgebenden Luftoptimiert wird. Darüber hinaus können die Trägerelemente gleichzeitig zur Halterung von Pri¬märoptiken für die LEDs genutzt werden, wobei diese Primäroptiken dazu ausgelegt sind, einegleichmäßige Lichtabgabe des Kunstlichts zu unterstützen.
[0012] Damit auch in der Situation, in der durch die Leuchte lediglich Tageslicht abgegebenwird, die Lichtaustrittsfläche möglichst gleichmäßig hell erscheint, ist vorzugsweise vorgesehen,dass in den Zwischenbereichen zwischen den Trägerelementen zusätzliche optische Elementezur Beeinflussung des hindurchtretenden (Tages-) Lichts angeordnet sind. Auch in diesem Fallkönnen die Trägerelemente der Lagerung dieser optischen Elemente dienen. Diese sind dabeibeispielsweise durch längliche Platten gebildet, welche eine Strukturierung in Form von Prismenoder dergleichen aufweisen, durch welche eine gleichmäßige Verteilung des Tageslichts erzieltwird. Eine vergleichbare Funktion besitzen - wie bereits erwähnt - auch die Primäroptiken für dieLeuchtmittel, sodass sowohl durch das Tageslicht als auch durch das Kunstlicht die Lichtaus¬trittsfläche der Leuchte möglichst gleichmäßig und homogen aufgehellt wird.
[0013] Wie bereits erwähnt wird die erfindungsgemäße Leuchte vorzugsweise als großflächigeLeuchte realisiert, welche dann auch noch zu anderen Zwecken zur Verbesserung des Raum¬klimas genutzt werden kann. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann dabei vorgese¬hen sein, dass die Leuchte eine lichtdurchlässige Abdeckung im Bereich der Lichtaustrittsöff¬nung aufweist, wobei die Abdeckung einen Rahmen aufweist, der mit mindestens zwei - inLichtabstrahlrichtung gesehen - voneinander beabstandeten lichtdurchlässigen Materialienbespannt ist. Dieser Gedanke ist bereits aus der EP 2 221 528 A2 der Anmelderin bekannt undwird insbesondere dazu genutzt, eine Schalldämmung zu bewirken. Ferner kann allerdingsauch mit Hilfe dieser Materialien die Lichtabgabe der Leuchte gezielt beeinflusst werden. Sowäre insbesondere denkbar, dass die Materialien lichtstreuend wirken, so dass ein Einblick inden Innenbereich der Leuchte verhindert wird.
[0014] Die schalldämmende Wirkung dieser speziellen Abdeckung wird insbesondere dannerzielt, wenn die beiden lichtdurchlässigen Materialien eine unterschiedliche Schalldurchlässig¬keit aufweisen. Dabei weist insbesondere das dem Gehäuse zugewandte lichtdurchlässigeMaterial eine niedrigere Schalldurchlässigkeit auf, während hingegen die Schalldurchlässigkeitder entfernter liegenden Bespannung, die also letztendlich die Lichtabgabefläche der Leuchtebildet, deutlich höher ist. In diesem Fall wird der Schall von der Abdeckung nicht mehr reflektiertsondern dringt in den Zwischenraum zwischen den beiden Materialien ein, was zur Folge hat,dass die angestrebte Schalldämmung erzielt wird. Bei den beiden Materialien kann es sichinsbesondere um Folien oder Gewebe handeln.
[0015] Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutertwerden. Es zeigen: [0016] Figur 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte in per¬ spektivischer Ansicht von unten; [0017] Figur 2 eine seitliche Ansicht der erfindungsgemäßen Leuchte; [0018] Figur 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Leuch¬ te; [0019] Figur 4 eine Explosionsdarstellung der Trägerelemente für die Leuchtmittel sowie der daran angeordneten optischen Elemente und [0020] Figuren 5a und 5b Darstellungen zur Wirkung der erfindungsgemäßen Leuchte bei der
Lichtabgabe von Tageslicht sowie von Kunstlicht.
[0021] Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren eine quadratische, allgemeinmit dem Bezugszeichen 100 versehene Leuchte gezeigt. Es handelt sich um eine Leuchte, dieüblicherweise unterhalb einer lichtdurchlässigen Deckenstruktur eines Gebäudes angeordnetwird, durch welche das Tageslicht in das Gebäude bzw. in den Raum, der beleuchtet werdensoll, einfallen kann. Dabei ist vorgesehen mit Hilfe mehrerer derartiger Leuchten 100 eine grö¬ßere Fläche vollständig auszufüllen, so dass über die hierdurch gebildete Anordnung sowohldas Tageslicht als auch das Kunstlicht in den Raum fällt. Vorzugsweise ist deshalb die darge¬stellte quadratische Form für die Leuchte 100 vorgesehen, wobei diesbezüglich selbstverständ¬lich keine Beschränkungen bestehen. In der Regel wird es sich allerdings um verhältnismäßiggroßflächige Leuchten handeln, die beispielsweise eine Kantenlänge von 1 m oder mehr auf¬weisen.
[0022] Entsprechend der seitlichen Darstellung gemäß Figur 2 ist die Leuchte leicht abgestuftausgebildet und weist ein oberes Gehäuseteil 10 auf, an dessen Unterseite zusätzlich eineAbdeckung 50 angeordnet ist. Die Abdeckung 50 ist hinsichtlich ihrer Abmessungen etwasgrößer als das Gehäuse 10 gestaltet, wobei dann beim Zusammenfügen mehrerer Leuchte 100die Abdeckungen seitlich aneinander stoßen und an dem Gehäuse 10 entsprechende Befesti¬gungsmittel zur Montage der Leuchte 100 angebracht werden können.
[0023] Der zentrale Gedanke der erfindungsgemäßen Leuchte 100 ist dabei der Schnittdarstel¬lung von Figur 3 entnehmbar. Dabei ist erkennbar, dass das Gehäuse 10 nicht - wie normaler¬weise üblich - eine rückseitige, im Wesentlichen geschlossene Bodenfläche aufweist, an der dieMontage der verschiedenen Komponenten der Leuchte 100 erfolgt. Stattdessen ist das Gehäu¬se 10 rahmenartig ausgebildet und weist dementsprechend an seiner Rückseite eine sich na¬hezu über die gesamte Breite hinweg erstreckende Öffnung 11 auf. Diese Öffnung 11 könntegegebenenfalls durch ein lichtdurchlässiges Element abgedeckt werden, vorzugweise ist aller¬dings vorgesehen, dass keine entsprechende Abdeckung eingesetzt wird, sondern die Leuchte100 tatsächlich zur Rückseite hin offen ist. Die Unterseite des Gehäuses 10 definiert eine Licht¬austrittsöffnung 12, über welche das Licht abgegeben wird. Im vorliegenden Fall erfolgt wiebereits angedeutet die Lichtabgabe über eine zusätzliche Abdeckung 50, die unterhalb desGehäuses 10 angeordnet ist und deren Ausgestaltung nachfolgend noch näher erläutert wird.
[0024] Innerhalb des Gehäuses 10 sind mehrere Leuchtmittel angeordnet, mit deren Hilfegleichmäßig Kunstlicht über die gesamte Fläche der Leuchte 100 hinweg abgegeben werdenkann. Als Leuchtmittel sind im vorliegenden Fall LEDs 21 vorgesehen, die wie in Figur 4 darge¬stellt auf länglichen Platinen 20 angeordnet sind. Die Halterung der LED-Platinen 20 erfolgtdabei mit Hilfe mehrerer Profilteile 15, welche parallel zueinander durch das Leuchtengehäuse10 verlaufen und jeweils an ihren Stirnenden an dem rahmenartigen Gehäuse 10 befestigt,beispielsweise mit einem leicht erhöhten Steg 13 der Gehäusewand verschraubt sind. Innerhalbdes Gehäuses 10 sind ferner Betriebsgeräte 14 zur Stromversorgung des Leuchtmittel ange¬ordnet.
[0025] Die Profilteile 15 werden insbesondere durch stegartige Aluminiumprofile gebildet, wel- che entsprechend der Darstellung von Figur 4 an ihrer den LEDs 21 zugewandten Seite einenAufnahmebereich 16 zur Lagerung der LED-Platinen 20 aufweisen. Von diesem Aufnahmebe¬reich 16 erstreckt sich zur Rückseite, im Montagefall also nach oben hin ein stegartiger Bereich17, der mehrere seitlich verzweigende Arme 18 aufweist. Hierdurch bildet das Profilelement 15einen Kühlkörper, über den während des Betriebs der LEDs 21 auftretende Wärme effizient andie Umgebung abgeführt werden kann. Diese Wärmeabführung wird dabei dadurch unterstützt,dass wie bereits oben erwähnt die Rückseite der Leuchte 100 vorzugsweise vollständig offenist.
[0026] Eine weitere Funktion der Profilelemente 15, welche die Leuchtmittel 20 tragen, bestehtin der Halterung einer Primäroptik für die LEDs 21. Diese Primäroptik 22 besteht aus einemKunststoffteil aus lichtdurchlässigem Material, welches im Querschnitt dreieck- beziehungswei¬se keilförmig ausgeführt ist. An den beiden Seitenflanken des Elements 22 sind hierbei längli¬che Prismen oder Streustrukturen 23 ausgebildet, durch welche eine gleichmäßige Verteilungdes LED-Lichts erzielt wird. Hierdurch wird verhindert, dass beim Aktivieren des Kunstlichts dieeinzelnen LED-Reihen als hell erleuchtete Bereiche erscheinen.
[0027] Die Befestigung der Primäroptiken 22 an den Trägerelementen 15 erfolgt mit Hilfe zwei¬er an der Rückseite vorgesehener Arme 24, welche in entsprechende Führungsbahnen 19 andem Profilteil 15 eingreifen.
[0028] Dadurch, dass die Trägerelemente 15 mit den Leuchtmitteln 20 jeweils beabstandetzueinander durch das Leuchtengehäuse 10 verlaufen, werden dazwischenliegende Freiräumegebildet, welche den Durchtritt des Tageslichts ermöglichen. Gemäß einer besonders bevorzug¬ten Ausführungsform ist allerdings vorgesehen, dass auch diese Zwischenbereiche optischeElemente aufweisen, durch welche die Abgabe des Tageslichts optimiert wird. Es handelt sichhierbei um scheibenförmige transparente Platten 25, welche wiederum durch die Trägerelemen¬te 15 gehalten werden. Wie Figur 3 entnommen werden kann, liegen diese Platten 15 ihrenRandbereichen 26 auf den Rückseiten der keilförmigen Bereiche der Primäroptiken 22 auf. Anihrer Unterseite weisen die Platten 22 wiederum eine längliche Rillenstruktur 27 auf, die ver¬gleichbar mit der Struktur der Primäroptiken 22 ist. Auch hier dient die Struktur 27 dazu, dashindurchtretende Tageslicht gleichmäßiger zu verteilen und dementsprechend für eine homo¬gene Abgabe des Tageslichts zu sorgen.
[0029] Bevor die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Leuchte 100 im Hinblick auf die Ab¬gabe von Tageslicht und Kunstlicht näher erläutert wird, soll zunächst noch die an der Untersei¬te des Gehäuses 10 angeordnete Abdeckung 50 näher erläutert werden. Diese ist wie bereitserwähnt im Wesentlichen entsprechend einer in der EP 2 221 528 A2 beschriebenen Lösungausgebildet. Die Abdeckung weist hierbei einen umlaufenden Rahmen 51 auf, der mit Hilfeeiner Schraubbefestigung 52 an der Unterseite des Leuchtengehäuses 10 befestigt ist. DerRahmen 51 dient dabei der Halterung zweier so genannter Bespannungen 53 und 55, welchedurch Folien oder Gewebe gebildet sind. Diese Bespannungen bestehen also aus einem leichtflexiblen Material, welches ein Einspannen in die Rahmenkonstruktion 51 der Abdeckung 50ermöglicht. Dies erfolgt beispielsweise mit im Randbereich der Bespannungen 53, 55 vorgese¬henen Kedern, welche in entsprechende Kanäle des Profilrahmens 51 eingehängt werdenkönnen.
[0030] Vorzugsweise wirken beide Bespannungen 53 und 55 lichtstreuend, so dass über diesezweifache zusätzliche Steuerung eine äußerst homogene Lichtabgabe über die gesamte Flächeerzielt wird. Ferner sind allerdings die Bespannungen 53 und 55 derart ausgestaltet, dass siezusätzlich auch eine Schalldämmung bewirken. Dies kann insbesondere dadurch gefördertwerden, dass die äußere beziehungsweise untere Bespannung 55 verhältnismäßig gut schall¬durchlässig ist während hingegen die dem Gehäuse 10 zugewandte innere Bespannung 53eine geringere Schalldurchlässigkeit aufweist. Von außen bzw. unten auf die Oberfläche auftre¬tender Schall kann dementsprechend in den Zwischenraum zwischen den beiden Bespannun¬gen 53, 55 eindringen, wird hierin allerdings sozusagen gefangen gehalten und dementspre¬chend nicht mehr zurückreflektiert. Hierdurch trägt die Leuchte zusätzlich auch zur Verbesse- rung des Raumklimas bei, wobei allerdings gegebenenfalls der Lichtaustrittsbereich der Leuch¬te 100 auch anderweitig gestaltet sein könnte.
[0031] Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Leuchte ist in den Figuren 5a und 5b darge¬stellt. Figur 5a zeigt hierbei zunächst den Fall, dass über die Leuchte Tageslicht, welches vonder Oberseite her auf die Leuchte 100 fällt, abgegeben wird. Erkennbar ist dabei, dass die überdie offene Gehäuserückseite eintretenden Strahlen durch die optischen Elemente 25 gestreutwerden, sodass eine gleichmäßige homogene Lichtabgabe erzielt wird, welche zusätzlich auchdurch die Bespannungen 53 und 55 der Abdeckung 50 unterstützt wird. Primär verantwortlichfür die gleichmäßige Abgabe des Tageslichts sind allerdings die optischen Elemente 25. DieWirkungsweise ist dabei derart gut, dass die Trägerelemente 15 mit den Lichtquellen nichtbeziehungsweise nahezu kaum als dunkle Streifen in der Leuchte erkennbar sind.
[0032] Steht hingegen kein oder nur ein sehr geringer Anteil an Tageslicht zur Verfügung, sokann eine Kunstlichtabgabe erfolgen, wie sie in Figur 5b dargestellt ist. Hierbei erfolgt die Licht¬abgabe primär durch die LEDs 21, wobei mit Hilfe der Primäroptiken 22 wiederum eine gleich¬mäßige Verteilung des LED-Lichts erzielt wird. Diese Verteilung ist dabei derart effizient, dassnunmehr keine einzelnen hellen in Längsrichtung verlaufenden Streifen innerhalb der Leuchte100 erkennbar sind sondern wiederum die untere Bespannung 55 der Abdeckung 50 gleichmä¬ßig hell erscheint.
[0033] Dementsprechend kann also mit der erfindungsgemäßen Leuchte 100 tatsächlich so¬wohl Tageslicht als auch Kunstlicht abgegeben werden, was zu einer äußerst angenehmenBeleuchtungssituation führt. Als Lichtquellen für das Kunstlicht kommen dabei vorzugweiseWeißlicht-LEDs zum Einsatz. Es wäre allerdings durchaus auch denkbar, dass gegebenenfallsein kleiner Teil der LEDs auch farbiges Licht abgibt, welches dann dazu genutzt wird, demKunstlicht eine gewisse Farbstimmung zu verleihen.
Claims (15)
- Ansprüche 1. Leuchte (100) mit einem Gehäuse (10), welches eine Lichtaustrittsöffnung (12) definiert, sowie in dem Ge¬häuse (10) angeordneten Leuchtmitteln (20, 21),dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) an der der Lichtaustrittsöffnung (12) gegenüberliegenden Rücksei¬te zumindest teilweise lichtdurchlässig oder offen ist und die Anordnung der Leuchtmittel(20, 21) derart ist, dass über die Rückseite in das Gehäuse (10) eintretendes Licht diesesüber die Lichtaustrittsöffnung (12) verlassen kann.
- 2. Leuchte nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) rahmenartig ausgebildet und vorzugsweise rechteckig, insbeson¬dere quadratisch geformt ist.
- 3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (20, 21) an mehreren länglichen Trägerelementen (15) angeordnetsind, welche sich im Wesentlichen parallel und mit Abstand zueinander durch das Gehäuse (10) erstrecken.
- 4. Leuchte nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel durch LEDs (21) gebildet sind.
- 5. Leuchte nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (15) für die LEDs (21) durch Profilteile - vorzugsweise aus Alumi¬nium - gebildet sind, welche jeweils mit ihren Stirnenden an dem Gehäuse (10) befestigtsind.
- 6. Leuchte nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, dass die Profilteile stegartig ausgebildet sind mit einem Aufnahmebereich (16) zur Halte¬rung von LED-Platinen (20) sowie einem von dem Aufnahmebereich (16) wegführendenund als Kühlkörper ausgebildeten Stegbereich (17).
- 7. Leuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 6,dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (15) gleichzeitig der Halterung von Primäroptiken (22) für dieLEDs (21) dienen.
- 8. Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 8,dadurch gekennzeichnet, die in den Zwischenbereichen zwischen den Trägerelementen (15) optische Elemente (25)zur Beeinflussung des durch das Gehäuse (10) hindurch tretenden Lichts angeordnet sind,wobei die Trägerelemente (15) vorzugsweise auch der Lagerung dieser optischen Elemen¬te (25) dienen.
- 9. Leuchte nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Elemente (25) durch längliche Platten gebildet sind, welche eine Struk¬turierung (27) zur Beeinflussung des hindurchtretenden Lichts aufweisen.
- 10. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass diese eine lichtdurchlässige Abdeckung (50) im Bereich der Lichtaustrittsöffnung (12)aufweist, wobei die Abdeckung (50) vorzugsweise einen Rahmen (51) aufweist, der mit mindestenszwei - in Lichtabstrahlrichtung gesehen - voneinander beabstandeten lichtdurchlässigenMaterialien (53, 55) bespannt ist.
- 11. Leuchte nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, dass die beiden lichtdurchlässigen Materialien (53, 55) lichtstreuend wirken.
- 12. Leuchte nach Anspruch 10 oder 11,dadurch gekennzeichnet, dass die beiden lichtdurchlässigen Materialien (53, 55) eine unterschiedliche Schalldurch¬lässigkeit aufweisen.
- 13. Leuchte nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, dass das dem Gehäuse (10) zugewandte lichtdurchlässige Material (53) eine niedrigereSchalldurchlässigkeit aufweist.
- 14. Leuchte nach einem der Ansprüche 10 bis 13,dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässigen Materialien (53, 55) durch Folien oder Gewebe gebildet sind.
- 15. Anordnung zur Beleuchtung eines Raums oder eines Gebäudes, aufweisend eine Wand-und/oder Deckenstruktur, welche derart gestaltet ist, dass sie den Eintritt von Tageslichtermöglicht, sowie mindestens eine vor der Wand- und/oder Deckenstruktur angeordneteLeuchte nach einem der vorherigen Ansprüche. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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