AT14289U1 - Skibrille mit abnehmbarem Spoiler - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Skibrille (100) für einen Brillenträger mit einer Fassung (101) mit einer bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dem Gesicht des Brillenträgers zugewandten Fassungsrückseite (101e), einer der Fassungsrückseite (101e) gegenüberliegenden Fassungsvorderseite (101f) und einer lateral nach außen weisenden Fassungsaußenseite (101g) mit einem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt (101b), einem von der Fassung (101) getragenen Brillenglas (103), einem Halteband, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Skibrille (100) am Kopf des Brillenträgers hält. Erfindungsgemäß ist ein mit dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt (101b) lösbar verbindbaren Spoiler (107) vorhanden.
Description
Beschreibung
SKIBRILLE MIT ABNEHMBAREM SPOILER
[0001] Die Erfindung betrifft eine Skibrille nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1sowie einen Spoiler für eine Skibrille nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 13.
[0002] Skibrillen sind in einer Vielzahl an Ausführungen bekannt. Die vorliegende Erfindunggeht von einer Skibrille für einen Brillenträger mit einer Fassung, mit einem von der Fassunggetragenen Brillenglas mit einer bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dem Gesicht desBrillenträgers zugewandten Fläche (Vorderfläche) und mit einer bei bestimmungsgemäßemGebrauch von dem Gesicht des Brillenträgers abgewandten Fläche (Rückfläche), mit einermit der Fassung verbundenen Fassungsauflage, welche auf dem Gesicht des Brillenträgerszur Auflage gebracht werden kann, und mit einem Halteband zum Halten der Skibrille amKopf des Brillenträgers aus. Derartige Skibrillen sind zum Beispiel in der DE 87 09 530 U1,der DE 34 00 494 A1, der DE 10 2004 005 757 A1 oder der EP 2 060 246 A1 beschrieben.
[0003] Unter Fassung werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung diejenigen Teileverstanden, die als Träger des Brillenglases dienen. Die Fassung besteht in der Regel auseinem vorzugsweise eine gewisse Elastizität aufweisenden Kunststoff. Die Fassung um¬rahmt das Brillenglas in der Regel vollumfänglich an dessen Außenrand, weshalb häufig inder Literatur auch der Begriff Rahmen verwendet wird. Die Fassung ist im Allgemeinenkonkav, der Wölbung des Gesichts des Brillenträgers angepasst gekrümmt.
[0004] Unter Brillenglas wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung der transparente Kör¬per verstanden, der dem Brillenträger bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als Durchblickdient und welcher sein Blickfeld bestimmt. Das Brillenglas kann aus einem Kunststoff beste¬hen. Das Brillenglas kann auch elastisch ausgebildet sein. Das Brillenglas kann ggf. aucheine (ggf. rezeptierte) dioptrische Wirkung aufweisen. Es kann aber auch als Scheibe ohnedioptrische Wirkung ausgebildet sein. Es ist in der Regel einstückig ausgeführt und zumDurchblick beider Augen vorgesehen.
[0005] Die Fassungsauflage besteht meistens aus einem Schaumstoffmaterial mit gegen¬über der Fassung erhöhter Elastizität, um sich der Gesichtskontur des Brillenträgers anpas¬sen zu können.
[0006] Fassung und Fassungsauflage sind also in der Regel weder einstückig noch materi¬aleinheitlich ausgeführt. Meist besteht zwischen Fassung und Fassungsauflage eine Klebe¬verbindung.
[0007] Das Halteband besteht in der Regel aus einem längenverstellbaren Textil- oderGummiband. Meist ist das Halteband an der Fassung befestigt Es kann aber auch am Bril¬lenglas befestigt sein.
[0008] Die EP 2 060 246 A1 beschreibt eine Skibrille mit einer Fassung in Form eines Rah¬mens, einem daran angeordneten und als Sichtscheibe ausgebildeten Brillenglas, einemGesichtsanlagesteg als Fassungsauflage sowie einem Halteband. Oberhalb der Scheibe istein die Vorderseite der Scheibe überragender Schild angeordnet, welcher Lufteinlassöffnun¬gen aufweist. Der Schild steht im Mittelbereich um mindestens 5 mm, insbesondere mindes¬tens 10 mm über die Sichtscheibe der Skibrille vor. Er bildet eine Luftleiteinrichtung, welchedie auf die Skibrille anströmende Luft gezielt lenkt und/oder umlenkt. Der Schild ist im Ab¬stand zum Rahmen derart angeordnet, dass Luft durch die Lufteinlassöffnungen oberhalbdes Schildes einströmen kann.
[0009] Die Lufteinlassöffnungen sind mit Abstand von der Vorderkante des Schildes durchAufwölbungen ausgebildet. Die Aufwölbungen weisen eine freie Höhe von mindestens 2mm, insbesondere mindestens 5 mm auf. Sie weisen eine laterale Erstreckung von mindes¬tens 10 mm, insbesondere mindestens 20 mm auf. Hierbei ist die laterale Erstreckung vor¬ zugsweise mindestens dreimal, insbesondere mindestens fünfmal so groß wie die freieHöhe der Aufwölbungen, was ihnen unter anderem ein besonders vorteilhaftes Designverleiht. Die Lufteinlassöffnungen sind derart ausgerichtet, dass beim Gebrauch der Skibrillevon vorne anströmende Luft effizient, das heißt weitgehend ungebremst durch sie durch¬strömen kann.
[0010] Der Schild ist so geformt und angeordnet, dass er im Mittelbereich relativ zu derScheibe von der Seite gesehen leicht nach unten geneigt ist. Der Schild ist beispielsweiseauf den Rahmen aufsteckbar. Er weist hierfür eine mittlere Steckeinrichtung und jeweilsseitliche Steckeinrichtungen auf. Die Steckeinrichtungen sind mit dazu passenden Aufnah¬men im Kopfbandbügel verrastbar. Der Schild ist somit bei Bedarf einfach abnehmbar. Imaufgesteckten Zustand ist der Schild derart beabstandet zum Rahmen angeordnet, dasszwischen diesen ein Lufteintrittsspalt gebildet ist.
[0011] Im Mittelbereich des Schildes kann Luft oberhalb und unterhalb des Schildes ein¬strömen. Die Luft strömt somit durch die Lufteinlassöffnung und den Lufteintrittsspalt. Dieanströmende Luft wird vom Schild um ca. 90° nach unten umgelenkt, so dass sie längs derHinterseite der Scheibe entlangströmt und so deren Beschlagen verhindert.
[0012] Die in den seitlichen Bereichen oberhalb und unterhalb des Schildes eintretendenLuftströme können abweichend vom Mittelbereich des Schildes durch den Schlitz vor demGesichtsanlagesteg nach oben austreten.
[0013] Den Figuren 1 und 2 der Druckschrift entnimmt man, dass der Gesichtsanlagestegden Rahmen nach oben leicht überragt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel scheint dievertikale Ausdehnung des Gesichtsanlagestegs nicht über die freie Höhe der Aufwölbungenzu reichen.
[0014] Die DE 34 00 494 A1 beschreibt eine Skibrille mit einem Schutzglas, einem dasSchutzglas einfassenden Rahmen mit in einem Stück ausgebildeten oberen, seitlichen undunteren Rahmenabschnitten sowie zwei gegenüberliegend angeordnete Haltebänder zumFestlegen der Skibrille am Kopf des Benutzers. Der Rahmen ist wenigstens längs des obe¬ren Rahmenabschnitts mit einem lösbar befestigbaren Aufprallschutz versehen. Der Auf¬prallschutz erstrecht sich in normaler Richtung zur Vorderseite des Schutzglases. Er hatjedoch keine Ausdehnung, die den Rahmen in lateraler Richtung nach oben überragt.
[0015] Obwohl sich die vorstehend beschriebenen Skibrillen dem Grunde nach bewährthaben, ist der Tragekomfort für den Brillenträger im Allgemeinen davon abhängig, ob undwelchen Helm er trägt. Helm und Skibrille sind in der Regel nicht komplementär zueinanderausgebildet, so dass die Stirn des Skifahrers weder von der Skibrille noch vom Helm vorkalter Luft geschützt ist, was insbesondere bei sehr niedrigen Temperaturen als sehr unan¬genehm empfunden wird.
[0016] Die DE 20 2004 001 735 U1, die DE 10 2004 005 757 A1 und die DE 10 2004 063921 A1 beschreiben eine Luftleiteinrichtung in der Form eines Freiformteils, dessen rücksei¬tige Kontur der Außenkontur eines Helms im Stirnbereich entspricht oder daran anpassbarist. In den in diesen Dokumenten beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Skibrillenkomplementär zu dem Freiformteil ausgebildet, so dass das vorstehend beschriebene Prob¬lem vermutlich nicht auftritt.
[0017] Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Skibrille bereitzustellen, bei demdie Stirn des Skifahrers vor kalter Luft geschützt wird, wenn er einen Hehn trägt, dessenSichtöffnung nicht komplementär zur Außenkontur der Skibrille ausgebildet ist. In entspre¬chender Weise besteht die Aufgabe der Erfindung auch darin, eine Schutzeinrichtung zumSchutz der Stirn des Skifahrers vor kalter Luft bereitzustellen.
[0018] Diese Aufgabe wird durch eine Skibrille mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1sowie einen Spoiler mit den Merkmalen des Patents 13 gelöst. Vorteilhafte Ausführungenund Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0019] Die Skibrille nach der Erfindung besitzt eine Fassung, ein von der Fassung getrage¬nes Brillenglas, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eine dem Gesicht des Brillen¬trägers zugewandte Fläche und eine von dem Gesicht des Brillenträgers abgewandte Flächeaufweist und ein Halteband, um die Skibrille am Kopf des Brillenträgers zu halten. Die erfin¬dungsgemäße Skibrille kann eine mit der Fassung verbundene Fassungsauflage aufweisen,welche bei bestimmungsgemäßem Gebrauch auf dem Gesicht des Brillenträgers zur Aufla¬ge gebracht wird. Die Fassung weist eine bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dem Ge¬sicht des Brillenträgers zugewandten Fassungsrückseite, eine der Fassungsrückseite ge¬genüberliegenden Fassungsvorderseite und einer lateral nach außen weisende Fassungs¬außenseite auf. Die Fassungsaußenseite weist einen oberen Fassungsaußenseitenabschnittauf, der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille, also wenn der Brillenträger dieSkibrille (in der Regel über dem Helm) mittels des Haltebands trägt, und wenn der Brillenträ¬ger den Kopf aufrecht hält nach oben ausgerichtet ist. Nach der Erfindung besitzt die Skibril¬le einen Spoiler, der mit diesem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt lösbar verbindbarausgebildet ist.
[0020] Dieser Spoiler gewährleistet, dass die Lücke zwischen Helm und Brille überbrücktwird und stellt sicher, dass die Stirn des Skifahrers vor kalter Luft geschützt wird.
[0021] In entsprechender Weise umfasst der erfindungsgemäße Spoiler eine Befestigungs¬einrichtung zum lösbaren Verbinden an einem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt derSkibrille. Der Spoiler kann zu diesem Zweck beispielsweise eine oder mehrere Rastnasenaufweisen, die an einer Unterseite des Spoilers angeordnet ist bzw. sind und in eine odermehrere entsprechende Rastöffnungen im oberen Fassungsaußenseitenabschnitt lösbarverrastend eingreifen können. Zusätzlich können auch Führungsstege oder Führungsstiftean der Unterseite des Spoilers vorgesehen sein, die in entsprechende Führungsöffnungenim oberen Fassungsaußenseitenabschnitt eingeführt werden können, um Spoiler und Fas¬sung vorzugsweise formschlüssig zueinander auszurichten, die aber selbst keine Rast- oderArretierungsfunktion erfüllen.
[0022] Die Aufgabe der Erfindung wird durch die vorstehend beschriebenen Ausgestaltun¬gen von Skibrille und Spoiler vollumfänglich gelöst.
[0023] Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille, also wenn der Brillenträger dieSkibrille und den Helm trägt, und wenn der Brillenträger den Kopf aufrecht hält überragt derSpoiler die Fassung vorzugsweise nach oben und füllt auf diese Weise die Lücke zwischender Oberkante der Skibrille und der Unterkante des Gesichtsausschnitts des Helms. Damitwird verhindert, dass insbesondere während der Fahrt kalte Luft auf den sonst freien Teil derStirn des Skifahrers strömt.
[0024] Die besondere Eignung der erfindungsgemäßen Skibrille für die Mehrzahl kommerzi¬ell erhältlicher Skihelme ist sichergestellt, wenn der Spoiler die Fassung in einem Zentralbe¬reich, also in Gesichtsmitte in Verlängerung der Nase um 0,4 cm bis 2 cm nach oben über¬ragt. Wenn der Überstand nach oben im Bereich zwischen 0,4 bis 1,5 cm oder zwischen 0,4cm bis 1 cm gewählt wird, wird der Skifahrer in der Regel einen optimal passenden Spoilerfinden.
[0025] Da die Unterkante des Gesichtsausschnitts der Mehrzahl der Helme bogenförmiggekrümmt verläuft, hat es sich als günstig herausgestellt in komplementärer Weise auch denSpoiler auszugestalten. Der Spoiler nach der Erfindung ist demzufolge bevorzugt lateralnach oben bogenförmig gekrümmt ausgebildet. Auch bei nicht optimal komplementär zuei¬nander ausgebildeten Konturen von Skibrille und Helm ist die freie, für Luft zugänglicheLücke zwischen Helm und Skibrille im Stirnbereich des Skifahrers hinreichend klein.
[0026] Wenn der Spoiler lateral nach oben bogenförmig gekrümmt verläuft, so ist es vorteil¬haft, wenn der Krümmungsradius zwischen 10 cm und 100 cm gewählt wird. Eine Krüm¬mung mit einem Radius in diesem Bereich gewährleistet eine weitgehend komplementäreAnpassung an die Helmform. Krümmungsradien zwischen 15 cm und 90 cm oder zwischen 20 cm und 80 cm oder gar zwischen 30 cm und 70 cm sind besonders geeignet. Eine be¬sonders vorteilhafte Ausgestaltung des Spoilers besteht darin, wenn er einen von dem obe¬ren Fassungsaußenseitenabschnitt weg lateral nach oben weisenden Spoilerabschnitt auf¬weist, welcher derart ausgebildet ist, dass er -sofern der Skifahrer die Skibrille bestim¬mungsgemäß trägt- auf ihn von vom auftreffende Luft nach oben und/oder seitlich in Bezugauf das Gesicht des Brillenträgers ablenkt. Damit wird eine unmittelbare Beaufschlagung derGesichtshaut mit Fahrtwind verhindert. Der Skifahrer empfindet in diesem Fall selbst einenLuftkontakt nicht mehr als (so) unangenehm.
[0027] Der erfindungsgemäße Spoiler kann ferner wenigstens eine Lufteintrittsausnehmungaufweisen, welche bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille auf den Spoiler vonvom auftreffende Luft in den bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille gebildetenZwischenraum zwischen Brillenglas und Augenpartie des Gesichts des Brillenträgers lenkt.Ein Beschlagen des Brillenglases wird durch diese Maßnahme effektiv verhindert.
[0028] Zwei Varianten dieser Skibrille bestehen darin, dass wenigstens eine der Luftein¬trittsausnehmungen als Öffnung im Spoiler ausgebildet ist oder dass wenigstens eine derLufteintrittsausnehmungen als Öffnung zwischen Spoiler und Fassung ausgebildet ist. Beider ersten Variante sind die Öffnungen also unmittelbar in den Spoiler eingebracht, bei derzweiten Variante werden die Öffnungen erst dadurch gebildet, dass Spoiler und Fassungmiteinander zur Anlage gebracht werden, aber nicht über der gesamten Anlagefläche kon¬taktschlüssig aufeinander aufliegen. Selbstverständlich ist es auch möglich, wenn die Skibril¬le Öffnungen der zuerst genannten Art und Öffnungen der zweiten Variante aufweist.
[0029] Grundsätzlich können die Lufteintrittsöffnungen/-ausnehmungen an beliebigen Stel¬len auf dem Spoiler angeordnet sein. Es ist jedoch günstig, wenn der Spoiler einen demoberen Fassungsaußenseitenabschnitt zugewandten lateral nach unten weisenden Spoiler¬abschnitt aufweist, der wenigstens eine der Lufteintrittsausnehmungen aufweist. Zum einenwird damit eine effiziente Hinterlüftung gewährleistet, zum anderen ist die Luftableitungverbessert, wenn am oberen Teil des Spoilers keine oder weniger Öffnungen vorgesehensind.
[0030] Auch die Fassung kann zur Hinterlüftung vorgesehene Öffnungen aufweisen. Diesesind in der senkrechten Richtung zu der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dem Gesichtdes Brillenträgers zugewandten Fläche zwischen dem Brillenglas und der Fassungsauflageangeordnet. Diese Belüftungsöffnungen ermöglichen eine direkte Luftzufuhr auf die Brillen¬glasrückseite ohne weitere Filterung, was ein Beschlagen effektiv verhindert. Der Durch¬messer der vorzugsweise zylinderförmigen Öffnungen beträgt nur zwischen 1/20 und 1/5 derDicke der Fassung. Deren Zahl liegt vorzugsweise zwischen 20 und 200.
[0031] Die Belüftungsöffnungen können parallel zu der bei bestimmungsgemäßem Ge¬brauch dem Gesicht des Brillenträgers zugewandten Fläche des Brillenglases verlaufen. Esist auch möglich, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch in vertikaler Richtung ver¬laufen. Sie können bei entsprechender Anordnung einen Lufteintritt von unten in den Hohl¬raum zwischen Brillenglas und Gesicht und einen Lauftaustritt nach oben aus dem Hohlraumermöglichen.
[0032] Es ist auch günstig, wenn der Spoiler eine Aufnahme für elektronische Teile aufweist.Derartige elektronische Teile können z.B. eine oder mehrere Kameras, ein z.B. auf demGlobal Positioning System (GPS) beruhendes Ortungsgerät, eine Mobiltelefoneinrichtungoder dergleichen sein.
[0033] Der Spoiler kann z.B. wenigstens teilweise aus einem elastischen Kunststoff miteinem Elastizitätsmodul zwischen 2 N/mm2 und 100 N/mm2 bestehen. Eine Verletzungsge¬fahr wird bei einem Sturz damit reduziert. Gleichzeitig ist jedoch auch eine Formstabilitätgewährleistet.
[0034] Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Spoiler wenigstens teilweise aus demselben Material wie die Fassung besteht. Zum einen wird damit die Kompatibilität zurFassung gewährleistet, zum anderen lassen sich damit die Fertigungskosten in einem öko¬nomisch sinnvollen Rahmen halten.
[0035] Die Fassung ist bevorzugt einteilig oder zweiteilig ausgeführt, um deren Fertigungkostengünstig zu halten.
[0036] Die Fassung kann wenigstens teilweise aus einem elastischen Kunststoff mit einemElastizitätsmodul zwischen 1 N/mm2 und 500 N/mm2 bestehen. Eine Skibrille mit einer derar¬tigen Elastizität hat sich als besonders angenehm zu tragen für den Brillenträger herausge¬stellt.
[0037] Nicht nur die Fassung ist für den Tragekomfort maßgeblich, sondern auch und inbesonderem Maß die Elastizität der Fassungsauflage. Trageversuche haben ergeben, dasses günstig ist, wenn die Fassungsauflage wenigstens teilweise aus einem elastischenSchaumstoff mit einem Elastizitätsmodul zwischen 0,02 N/mm2 und 2 N/mm2 besteht.
[0038] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zei¬gen: [0039] Figur 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Skibrille in dreidimensio¬ naler perspektivischer Draufsicht von vorn [0040] Figur 2 die Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht von oben [0041] Figur 3 die Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht von schräg oben [0042] Figur 4 die Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht auf die Rückseite [0043] Figur 5 die Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht von unten [0044] Figur 6 die Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht von die Unterseite schräg von vorn [0045] Figur 7 der Spoiler der Skibrille nach der Figur 1 in Draufsicht von vorn [0046] Figur 8 einen Ausschnitt des oberen Teils der Skibrille mit Spoiler nach der Figur 1 [0047] Die in den Figuren 1 bis 6 gezeigte Skibrille 100 besitzt eine Fassung 101, eineFassungsauflage 102, ein Brillenglas 103 in Form einer im sichtbaren Spektralbereich trans¬parenten Kunststoffscheibe und zwei Bügel 104a, 104b für ein hier nicht dargestelltes Halte¬band.
[0048] Das Brillenglas 103 wird von der Fassung 101 getragen. Zu diesem Zweck besitzt dieFassung 101 wenigstens abschnittsweise eine Nut 105a, 105b, in die das Brillenglas 103 anentsprechenden Abschnitten 106a, 106b des Außenumfangs 106 eingesetzt ist. Die Fas¬sung 101 ist einstückig und materialeinheitlich ausgeführt und besteht im vorliegendenAusführungsbeispiel aus Polyurethan. Die Fassung 101 ist in Form eines gestreckten Rah¬mens gestaltet Die Fassung 101 weist eine bei bestimmungsgemäßem Gebrauch demGesicht des Brillenträgers zugewandten Fassungsrückseite 101e, einer der Fassungsrück¬seite 101e gegenüberliegenden Fassungsvorderseite 101f und einer lateral nach außenweisenden Fassungsaußenseite 101g mit einem leicht konvex gewölbten, nachfolgend alsoberer Fassungsaußenseitenabschnitt bezeichneten, oberen Teil 101b und einem unterenTeil 101c, der eine Naseneinbiegung 101 d formt.
[0049] Das von der Fassung 101 getragene Brillenglas 103 besitzt eine bei bestimmungs¬gemäßem Gebrauch dem Gesicht des Brillenträgers zugewandte Fläche 103a und eine beibestimmungsgemäßem Gebrauch von dem Gesicht des Brillenträgers abgewandte Fläche103b auf. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Brillenglas 103 aus Polycarbonatgefertigt. Anstelle von Polycarbonat kann auch das Brillenglas 103 auch aus Polyamid gefer¬tigt sein.
[0050] An der dem Gesicht des Brillenträgers zugewandten Seite der Fassung 101 ist dieFassungsauflage 102 angeklebt. Die Fassungsauflage 102 wird bei bestimmungsgemäßemGebrauch auf dem Gesicht des Brillenträgers zur Auflage gebracht. Die Fassungsauflage102 besteht aus einem weichen Schaumstoff. Es kann sich um einen solchen offenporigerArt handeln, welchem im Hinblick auf die Durchlässigkeit bzw. das Speichervermögen vonFeuchtigkeit der Vorzug gegeben wird. Die gesichtsseitige Fassungsauflage 102 besitzt einekleinere Dichte als diejenige der Fassung 101.
[0051] Fassung 101 und Fassungsauflage 102 weisen eine die Kopfform berücksichtigendekonkave Wölbung auf.
[0052] Am nach hinten weisenden Teil 101 a der Fassung 101 sind die Bügel 104a, 104b fürdas Halteband befestigt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Skibrille 100 amKopf des Brillenträgers hält. Das Halteband kann aus einem Textilgewebe bestehen. DasHalteband ist im Allgemeinen längenverstellbar.
[0053] Erfindungsgemäß weist die Skibrille 100 einen mit dem oberen Fassungsaußensei¬tenabschnitt 101b lösbar verbindbaren Spoiler 107 auf, der in der Figur 7 separat dargestelltist.
[0054] Der erfindungsgemäße Spoiler 107 umfasst eine Befestigungseinrichtung zum lösba¬ren Verbinden an dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt 101b der Skibrille 100. DieBefestigungseinrichtung umfasst im vorgestellten Ausführungsbeispiel drei Rastnasen 108a,108b, 108c, die an einer Unterseite 107a des Spoilers 107 angeordnet sind und von dieserim Wesentlichen senkrecht nach unten abstehen. Die Rastnasen 108a, 108b, 108c weisenhorizontal abstehende Zinken 109a, 109b auf, von denen allerdings nur die zur mittlerenRastnase 108b gehörenden in der Figur 7 zu sehen sind.
[0055] Die Rastnasen 108a, 108b, 108c können in entsprechende Rastöffnungen 110a,110b, 110c mit korrespondierenden beweglichen in den Zeichnungsfiguren nicht sichtbarenZinken im oberen Fassungsaußenseitenabschnitt 101b lösbar verrastend eingreifen. Zusätz¬lich können auch Führungsstege oder Führungsstifte an der Unterseite des Spoilers vorge¬sehen sein, die in entsprechende Führungsöffnungen im oberen Fassungsaußenseitenab¬schnitt eingeführt werden können, um Spoiler und Fassung vorzugsweise formschlüssigzueinander auszurichten, die aber selbst keine Rast- oder Arretierungsfunktion erfüllen undbeispielsweise keine Zinken der vorstehend beschriebenen Art aufweisen.
[0056] Die Zinken der mittleren Rastöffnung 110b können mit Hilfe eines Schiebers 110dauseinandergedrückt werden, wodurch die Zinken 109a, 109b der Rastnase 108b freigege¬ben werden und der Spoiler 107 nach oben abgenommen werden kann. Die formkomple¬mentär ausgebildeten Zinken der äußeren Rastnasen 108a, 108c und Öffnungen 110a, 110cwerden allein aufgrund der Kraftaufwendung beim Abnehmen des Spoilers 107 auseinandergedrückt.
[0057] Der Spoiler 107 überragt in seiner mit der Fassung verrosteten Stellung die Fassung101 nach oben, wie dies insbesondere aus den Figuren 1,3, und 4 ersichtlich ist. Im vorlie¬genden Ausführungsbeispiel überragt der Spoiler 107 die Fassung 101 in einem Zentralbe¬reich 111 um eine Distanz D von etwa 1,5 cm nach oben.
[0058] Der Spoiler 107 ist lateral nach oben kreisbogenförmig gekrümmt ausgebildet. DieKrümmung ist in den Figuren mit dem Bezugszeichen K kenntlich gemacht Der Krümmungs¬radius R des Kreisbogens K, der in der Figur 4 zusammen mit dem KrümmungsmittelpunktM skizziert ist, beträgt im vorliegenden Ausführungsbeispiel 75 cm.
[0059] Der Spoiler 107 weist eben von dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt 101bweg lateral nach oben (siehe Richtungspfeil O in den Figur 1 und 8) weisenden Spoilerab¬schnitt 112 auf. Dieser Spoilerabschnitt 112 ist derart ausgebildet, dass er bei bestim¬mungsgemäßem Gebrauch der Skibrille 100 auf den Spoiler 107 von vorn auftreffende Luftnach oben und/oder seitlich in Bezug auf das Gesicht des Brillenträgers ablenkt, wie dies in der Figur 8 mit Hilfe der Richtungspfeile 113a, 113b angedeutet ist.
[0060] Der Spoiler 107 weist vorliegend vier Lufteintrittsausnehmungen 114a, 114b, 114c,114d auf, welche bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille 100 auf den Spoiler 107von vorn auftreffende Luft in den bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille 100gebildeten Zwischenraum 115 zwischen Brillenglas 103 und Gesicht des Brillenträgers lenkt.Diese Hinterlüftung ist in der Figur 8 mit Hilfe der mit den Bezugszeichen 116a und 116bgekennzeichneten Richtungspfeile dargestellt. Der nach unten weisende Spoilerabschnitt istin der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 119 gekennzeichnet.
[0061] Alle vier Lufteintrittsausnehmungen 114a, 114b, 114c, 114d sind als Öffnungenzwischen Spoiler 107 und Fassung 101 ausgebildet Anders ausgedrückt werden die Öffnun¬gen erst dadurch gebildet dass Spoiler 107 und Fassung 101 miteinander zur Anlage ge¬bracht werden, aber nicht über der gesamten Anlagefläche kontaktschlüssig aufeinanderaufliegen.
[0062] Der erfindungsgemäße Spoiler 107 weist eine Aufnahmeöffnung 117 für elektroni¬sche Teile auf. Diese befindet sich auf der Unterseite 107a des Spoilers 107.
[0063] Die Fassung 101 weist in der senkrechten Richtung zu der bei bestimmungsgemä¬ßem Gebrauch dem Gesicht des Brillenträgers zugewandten Fläche 103a zwischen demBrillenglas 103 und der Fassungsauflage 102 angeordnete Belüftungsöffnungen 118 auf.Diese Belüftungsöffnungen 118 sind im vorgestellten Ausführungsbeispiel als kegelförmigeBohrungen ausgeführt. Es sind Bohrungen 118 in den oberen Teil 101b der Fassung 101 invertikaler Richtung eingebracht. Des Weiteren befinden sich Bohrungen 118 im unteren Teil101c der Fassung 101.
Claims (13)
- Ansprüche 1. Skibrille (100) für einen Brillenträger - mit einer Fassung (101) mit einer bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dem Gesichtdes Brillenträgers zugewandten Fassungsrückseite (101 e), einer der Fassungsrück¬seite (101e) gegenüberliegenden Fassungsvorderseite (101 f) und einer lateral nachaußen weisenden Fassungsaußenseite (101g) mit einem oberen Fassungsaußensei¬tenabschnitt (101b) - mit einem von der Fassung (101) getragenen Brillenglas (103) - mit einem Halteband, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Skibrille(100) am Kopf des Brillenträgers hält gekennzeichnet durch - einen mit dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt (101b) lösbar verbindbarenSpoiler (107).
- 2. Skibrille (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spoiler (107) dieFassung (101) nach oben (O) überragt.
- 3. Skibrille (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spoiler (107) dieFassung (101) in einem Zentralbereich (111) um 0,4 cm bis 2 cm, vorzugsweise um 0,4bis 1,5 cm weiter vorzugsweise um 0,4 cm bis 1 cm nach oben (O) überragt.
- 4. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) lateral nach oben (O) bogenförmig gekrümmt ausgebildetist.
- 5. Skibrille (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spoiler (107)lateral nach oben (O) bogenförmig gekrümmt mit einem Krümmungsradius (R) zwi¬schen 10 cm und 100 cm, vorzugsweise zwischen 15 cm und 90 cm, weiter vorzugs¬weise zwischen 20 cm und 80 cm, höchst vorzugsweise zwischen 30 cm und 70 cmausgebildet ist.
- 6. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) einen von dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt(101b) weg lateral nach oben (O) weisenden Spoilerabschnitt (112) aufweist, welcherderart ausgebildet ist, dass er bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille (100)auf den Spoiler (107) von vom auftreffende Luft nach oben (O) und/oder seitlich in Be¬zug auf das Gesicht des Brillenträgers ablenkt.
- 7. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) wenigstens eine Lufteintrittsausnehmung (114a, 114b, 114c)aufweist, welche bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Skibrille (100) auf den Spoi¬ler (107) von vorn auftreffende Luft in den bei bestimmungsgemäßem Gebrauch derSkibrille (100) gebildeten Zwischenraum (115) zwischen Brillenglas (103) und Gesichtdes Brillenträgers lenkt.
- 8. Skibrille (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine derLufteintrittsausnehmungen als Öffnung im Spoiler (107) ausgebildet ist und/oder dasswenigstens eine der Lufteintrittsausnehmungen als Öffnung (114a, 114b, 114c) zwi¬schen Spoiler (107) und Fassung (101) ausgebildet ist.
- 9. Skibrille (100) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass derSpoiler (107) einen dem oberen Fassungsaußenseitenabschnitt (101b) zugewandten la¬teral nach unten weisenden Spoilerabschnitt (119) aufweist, der wenigstens eine derLufteintrittsausnehmungen (114a, 114b, 114c) aufweist.
- 10. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) eine Aufnahme (117) für elektronische Teile aufweist.
- 11. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) wenigstens teilweise aus einem elastischen Kunststoff miteinem Elastizitätsmodul zwischen 2 N/mm2 und 100 N/mm2 besteht
- 12. Skibrille (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spoiler (107) wenigstens teilweise aus demselben Material wie die Fas¬sung (101) besteht.
- 13. Spoiler (107) für eine Skibrille (100) für einen Brillenträger, insbesondere eine Skibrille(100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einer Befestigungseinrichtung(108a, 108b, 108c, 109a, 109b, 110d) zum lösbaren Verbinden an einem oberen Fas¬sungsaußenseitenabschnitt (101b) der Skibrille (100). Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
ATGM50046/2014U AT14289U1 (de) | 2014-03-28 | 2014-03-28 | Skibrille mit abnehmbarem Spoiler |
US14/673,296 US10857035B2 (en) | 2014-03-28 | 2015-03-30 | Removable spoiler for ski goggles |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
ATGM50046/2014U AT14289U1 (de) | 2014-03-28 | 2014-03-28 | Skibrille mit abnehmbarem Spoiler |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
AT14289U1 true AT14289U1 (de) | 2015-07-15 |
Family
ID=53547668
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
ATGM50046/2014U AT14289U1 (de) | 2014-03-28 | 2014-03-28 | Skibrille mit abnehmbarem Spoiler |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT14289U1 (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3046046A1 (de) * | 1980-12-06 | 1982-07-15 | Uvex Winter Optik GmbH, 8510 Fürth | Luefteinrichtung fuer skibrillen |
SI9700061A (sl) * | 1997-03-13 | 1998-10-31 | Alojz Tomazin | Usmerjevalec zračnega toka za smučarska očala |
-
2014
- 2014-03-28 AT ATGM50046/2014U patent/AT14289U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3046046A1 (de) * | 1980-12-06 | 1982-07-15 | Uvex Winter Optik GmbH, 8510 Fürth | Luefteinrichtung fuer skibrillen |
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