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Imprägnierter Schwamm für Gewebereinigung.
Nach dem allgemein üblichen Verfahren der Chemischreinigung werden Gewebe, die in aufgespanntem Zustand gereinigt werden müssen, wie beispielsweise die Polsterung von Sitzmöbeln, Seidentapeten u. dgl. mit der Reinigungsflüssigkeit (Benzin, Trichloräthylen usw.) in der Weise bearbeitet, dass zur Auftragung des Reinigungsmittels und zur Entfernung der gelösten Schmutzpartikel entweder eine Bürste oder ein Stofftampon verwendet wird.
Dieser Arbeitsvorgang erfordert, wenn eine gleichmässige Reinigung ohne Schmutzränder und verschmierte Stellen angestrebt wird, grosse Geschicklichkeit und geht langsam vor sich.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Schwamm, der mit einer den Schmutz bindenden Präparation, beispielsweise einer Lösung von Stärke, Agar-Agar, Dextrin, Gelatine u. a. m. imprägniert ist, welche Präparation es verhindert, dass der durch das Reinigungsmittel gelöste Schmutz sich an anderer Stelle wieder im Gewebe festsetzt, da der einmal gelöste Schmutz im Schwamm selbst verbleibt. Hiedurch wird ein reineres, rascheres und billigeres Arbeiten herbeigeführt, da mit einem solchen Schwamm auch Hilfsarbeiter ohne lange Schulung Reinigungsarbeiten bewerkstelliger können. Verwendbar sind natürlich nicht nur natürliche Schwämme, sondern auch Viskose- oder Gummischwämme.
Ausführungsbeispiele : a) Etwa 200 g Weizenstärke werden in 1 l heissem Wasser aufgelöst. Dieses Mengenverhältnis muss nicht genau eingehalten werden. Auch viel stärkere oder schwächere Konzentrationen sind möglich. In diese Lösung werden gewöhnliche Badeschwämme geeigneter Grösse eingetaucht und in durchtränktem Zustand trocknen gelassen. b) An Stelle der Stärkelösung kann mit gleichem Erfolg eine Lösung von Dextrin, Gelatine, AgarAgar, Tragant od. dgl. angewendet werden. e) Die Herstellungsvorschrift a wird so abgeändert, dass an Stelle von 200 g Weizenstärke, zoo g Dextrin, 50 g Tragant, 100 g Weizenstärke Anwendung finden.
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Impregnated sponge for fabric cleaning.
According to the commonly used dry cleaning method, fabrics that have to be cleaned in the open state, such as the upholstery of seating furniture, silk wallpapers and the like, are used. Like. With the cleaning liquid (gasoline, trichlorethylene, etc.) processed in such a way that either a brush or a cloth tampon is used to apply the cleaning agent and to remove the loosened dirt particles.
This work process requires great skill and is slow if you want to clean evenly without dirt edges and smeared areas.
The invention now relates to a sponge which is coated with a preparation that binds the dirt, for example a solution of starch, agar-agar, dextrin, gelatin and the like. a. m. is impregnated, which preparation prevents the dirt loosened by the cleaning agent from settling again in the tissue in another place, since the dirt once loosened remains in the sponge itself. This brings about cleaner, faster and cheaper work, since with such a sponge even unskilled workers can do cleaning work more easily without extensive training. Of course, not only natural sponges can be used, but also viscose or rubber sponges.
Working examples: a) About 200 g of wheat starch are dissolved in 1 l of hot water. This quantitative ratio does not have to be strictly adhered to. Much stronger or weaker concentrations are also possible. Ordinary bath sponges of suitable size are dipped into this solution and left to dry in the soaked state. b) Instead of the starch solution, a solution of dextrin, gelatine, agar agar, tragacanth or the like can be used with the same success. e) Manufacturing instruction a is changed so that instead of 200 g wheat starch, zoo g dextrin, 50 g tragacanth, 100 g wheat starch are used.
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