AT13053U1 - Vorrichtung mit einem verstellbaren Stirnband für einen Schutzhelm - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung mit einem verstellbaren Stirnband für einen Schutzhelm soll in der Weise verbessert werden, dass sie aus wenigen Einzelteilen besteht und einfach zusammenzubauen ist. Zur Lösung der Aufgabe weist die Verstellvorrichtung ein Verstellrad (12) auf, welches eine Verstellscheibe (15), eine Sicherungsscheibe (14) und einen Zahnkranz (16) zwischen der Verstellscheibe (15) und der Sicherungsscheibe (14) besitzt, wobei freie Enden (2, 4) des Stirnbandes gegensinnig in Schlitzen (7, 9) aufgenommen sind, zwischen der Verstellscheibe (15) und der Sicherungsscheibe (14) verlaufen und Zahnreihen (3, 5) an den freien Enden (2, 4) des Stirnbandes in den Zahnkranz (16) eingreifen. Das Verstellrad (12) ist dabei drehbeweglich an einer Führungsaufnahme (6) befestigt, an welcher sich auch die Schlitze (7, 9) befinden.
Description
österreichisches Patentamt AT13 053U1 2013-05-15
Beschreibung
VORRICHTUNG MIT EINEM VERSTELLBAREN STIRNBAND FÜR EINEN SCHUTZHELM
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem verstellbaren Stirnband für einen Schutzhelm.
[0002] Da der menschliche Kopf individuell sehr unterschiedlich in Hinblick auf die Kopfform, wie Kopfumfang, -breite und -höhe ist, haben Helme im Allgemeinen Systeme zur Anpassung der verschiedenen Kopfgrößen. Dies dient zum Einen um einen komfortablen Sitz zu generieren und zum Anderen um einen festen und sicheren Sitz des Helmes zu gewährleisten, damit die Schutzfunktion sichergestellt ist.
[0003] Heutzutage haben die auf dem Markt befindlichen Helme Anpassungssysteme für die unterschiedlichen Kopfgrößen, die entweder vorher, also bei nicht aufgesetztem Helm oder danach bei aufgesetztem Helm eingestellt werden. Gerade die Kategorie von Helmen, welche eine sogenannte Anpassung der Kopfgröße von außen ermöglichen, finden bei Anwendern immer mehr Zuspruch, da man den Helm individuell und auch der jeweiligen Situation entsprechend anpassen kann ohne den Helm dabei abnehmen zu müssen. Die Kopfumfangsverstellung ist dabei die Verstellungsart, die den größten Einfluss auf einen guten Sitz des Helmes hat. Die meisten Systeme, die zur Anwendung kommen, sind sogenannte Verstellrad Systeme bei denen ein Rad gedreht wird, welches bewirkt, dass sich zwei Zahnstangen mittels eines Zahnrades gegeneinander bewegen. Vollschalenhelme sind besonders im Bereich des Nackens weiter herunter gezogen als beispielsweise Fahrradhelme, die zum größten Teil Halbschalenhelme sind. Der Verstellmechanismus bzw. die Betätigung für die Kopfweitenverstellung kann daher entweder auf der Helmschale angebracht sein oder unter der Helmschale liegen. Eine unter der Helmschale liegende Kopfweitenverstellung ist für die Betätigung schlechter zugänglich.
[0004] Viele Helmhersteller benutzen Verstellmechanismen für die Kopfweitenverstellung, die direkt auf der Helminnenausstattung angebracht sind. Dabei sind Verstellrad inklusive Führung der Zahnstangen, Rastmechanismus für die Fixierung der eingestellten Kopfweite und der Entkopplungsmechanismus für das Lösen der fixierten Kopfweiteneinstellung so konzipiert, dass diese in einem Gehäuse auf dem Kopftragering appliziert sind. Dieses Gehäuse wird entweder mittels Schrauben oder durch Schnapphakensysteme zusammen gehalten, damit die Funktion im inneren gewährleistet wird.
[0005] Aus der DE 198 82 440 B4 ist ein einstellbares Stirnband mit einem Zahnkranzmechanismus bekannt, bei dem die freien Enden des Stirnbandes mit Zahnreihen versehen und überlappend zueinander angeordnet sind. Mittels eines Verstellknopfes, der mit einem in die Zahnreihen eingreifenden Zahnrad versehen ist, werden die freien Enden gegeneinander bewegt, und dadurch die Länge des Stirnbandes vergrößert oder verkleinert. Der bekannte Zahnkranzmechanismus erfordert eine Vielzahl von Einzelteilen, die in einem Gehäuse zusammengehalten werden müssen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art derart zu verbessern, dass sie aus wenigen Einzelteilen besteht und einfach zusammenzubauen ist.
[0007] Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, das zwei freie Enden des Stirnbandes, die gegensinnig in einer Führungsaufnahme verschiebbar aufgenommen sind, durch einen Zahnkranz verstellt werden, welcher an seinem rückwärtigen, der Führungsaufnahme zugewandten Ende eine Sicherungsscheibe und am anderen Ende eine Verstellscheibe aufweist. Die Sicherungsscheibe liegt dabei an der Führungsaufnahme an und die freien Enden des Stirnbandes, die mit in den Zahnkranz eingreifenden Zahnreihen versehen sind, verlaufen österreichisches Patentamt AT13 053U1 2013-05-15 einerseits in Schlitzen, die mit der Führungsaufnahme verbunden sind, sowohl oberhalb und unterhalb des Zahnkranzes und zwischen der Sicherungsscheibe und der Verstellscheibe des Verstellrades. Die freien Enden des Stirnbandes fixieren dadurch die Sicherungsscheibe an der Führungsaufnahme und sichern dadurch das Verstellrad an der Führungsaufnahme, ohne dass es zusätzlicher Maßnahmen bedarf. Dadurch ist zur Verstellung des Stirnbandes neben den ohnehin vorhandenen freien Enden des Stirnbandes und der Führungsaufnahme nur ein speziell ausgebildetes Verstellrad erforderlich, welches einen zwischen zwei Scheiben liegenden Zahnkranz aufweist. Dabei wird die zur Führungsaufnahme liegende Scheibe als Sicherungsscheibe durch die freien Enden des Stirnbandes gegen die Führungsaufnahme gedrückt wodurch das Verstellrad an der Führungsaufnahme fixiert wird. Die freien Enden des Stirnbandes verlaufen oberhalb und unterhalb des Zahnkranzes und sind mit in den Zahnkranz eingreifenden Zahnreihen versehen. Die freien Enden des Stirnbandes werden in Schlitzen an der Führungsaufnahme in der Weise geführt, dass sie parallel zueinander verlaufen und dazwischen der Zahnkranz liegt. Es befinden sich hierzu zwei Schlitze als erste Doppelschlitze oberhalb des Zahnkranzes für das erste freie Ende des Stirnbandes und zweite Doppelschlitze unterhalb des Zahnkranzes für das zweite freie Ende des Stirnbandes. Zur Befestigung des Verstellrades an der Führungsaufnahme ist eine Drehgelenkverbindung in der Weise vorgesehen, dass sich ein Bolzen an der Führungsaufnahme befindet und das Verstellrad eine korrespondierend dazu ausgeführte Bohrung aufweist. Zur Montage wird zuerst das Verstellrad auf den Bolzen aufgesetzt und die Sicherungsscheibe liegt hierbei an der Führungsaufnahme an. Die Sicherungsscheibe ist vom Durchmesser her so ausgeführt, dass sie in den Bereich der Doppelschlitze ragt und von den freien Enden des Stirnbandes überdeckt wird. Danach werden die freien Enden des Stirnbandes in die Doppelschlitze oberhalb und unterhalb des Zahnkranzes eingeführt.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Figur gezeigt und im Folgenden näher erläutert.
[0011] Es zeigen: [0012] Figur 1 [0013] Figur 2 [0014] Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Verstellvorrichtung, eine Rückansicht der Vorrichtung nach der Figur 1, eine Seitenansicht des Verstellrades.
[0015] Figur 1 veranschaulicht in perspektivischer Ansicht eine Verstellvorrichtung 1 für ein nicht näher dargestelltes Stirnband, welches ein erstes freies Ende 2 mit einer ersten Zahnreihe 3 und ein zweites freies Ende 4 mit einer zweiten Zahnreihe 5 aufweist. Zur Aufnahme der freien Enden 2, 4 sind in einer Führungsaufnahme 6 erste Schlitze 7 vorgesehen, die einen ersten Doppelschlitz 8 bilden und unterhalb des ersten Doppelschlitzes 8 befinden sich zweite Schlitze 9 in Form eines zweiten Doppelschlitzes 10. Die Führungsaufnahme 6 besitzt zwischen den Doppelschlitzen 8, 10 einen Bolzen11 zur Aufnahme eines Verstellrades 12. Das Verstellrad 12 besitzt hierzu eine korrespondierend zum Bolzen 11 ausgeführte Bohrung 13.
[0016] Figur 2 zeigt eine Rückansicht der Verstellvorrichtung 1 nach der Figur 1. Gleiche Komponenten sind mit gleichen Bezugsziffern der Figur 1 bezeichnet. Das Verstellrad 12 ist an seiner Rückseite mit einer Sicherungsscheibe 14 versehen und an der Vorderseite befindet sich eine Verstellscheibe 15. Zwischen der Sicherungsscheibe 14 und der Verstellscheibe 15 ist ein Zahnkranz 16 angeordnet, welcher in die Zahnreihen 3, 5 der freien Enden 2, 4 des Stirnbandes eingreift.
[0017] Figur 3 veranschaulicht eine Seitenansicht des Verstellrades 12 mit der Verstellscheibe 15, an der sich ein nicht näher dargestellter Drehknopf befindet, der Sicherungsscheibe 14 und dem zwischen Sicherungsscheibe 14 und Verstellscheibe 15 liegendem Zahnkranz 16. Der lichte Abstand zwischen der Verstellscheibe 15 und der Sicherungsscheibe 14 ist so bemessen, dass die freien Enden 2, 4 des Stirnbandes zwischen der Verstellscheibe 14 und der Sicherungsscheibe 14 verschiebbar sind und die Zahnreihen 3, 5 in den Zahnkranz 16 eingreifen.
[0018] Zur Montage der Verstellvorrichtung 1 wird entsprechend der Figur 1 zunächst das 2/7
Claims (7)
- österreichisches Patentamt AT 13 053 U1 2013-05-15 Verstellrad 12 längs des Pfeils A auf den Bolzen 11 aufgesteckt. Dadurch ist das Verstellrad 12 drehbeweglich mit der Führungsaufnahme 6 verbunden. Danach werden die freien Enden 2, 4 des Stirnbandes längs der Pfeile B in die Doppelschlitze 8, 10 in der Weise eingeführt, dass die Zahnreihen 3, 5 in Richtung zum Zahnkranz 16 weisen. BEZUGSZEICHENLISTE 1. Verstellvorrichtung 2. erstes freie Ende des Stirnbandes 3. erste Zahnreihe 4. zweites freie Ende des Stirnbandes 5. zweite Zahnreihe 6. Führungsaufnahme 7. erste Schlitze 8. erster Doppelschlitz 9. zweite Schlitze 10. zweiter Doppelschlitz
- 11. Bolzen
- 12. Verstellrad
- 13. Bohrung
- 14. Sicherungsscheibe
- 15. Verstellscheibe
- 16. Zahnkranz A, B Pfeile Ansprüche 1. Vorrichtung mit einem verstellbaren Stirnband für einen Schutzhelm, umfassend ein erstes freies Ende (2) des Stirnbandes mit einer ersten Zahnreihe (3), ein zweites freies Ende (4) des Stirnbandes mit einer zweiten Zahnreihe (5), eine Führungsaufnahme (6) mit einem ersten Schlitz (7) zur Aufnahme des ersten freien Endes (2) und einem beabstandet zum ersten Schlitz (7) angeordneten zweiten Schlitz (9) zur Aufnahme des zweiten freien Endes (4), ein Verstellrad (12), welches eine Verstellscheibe (15), eine Sicherungsscheibe (14) und einen Zahnkranz (16) zwischen der Verstellscheibe (15) und der Sicherungsscheibe (14) aufweist, wobei die freien Enden (2, 4) gegensinnig in den Schlitzen (7, 9) aufgenommen sind, zwischen der Verstellscheibe (15) und der Sicherungsscheibe (14) verlaufen und die Zahnreihen (3, 5) an den freien Enden (2, 4) als in den Zahnkranz (16) eingreifend ausgebildet sind, eine Drehgelenkverbindung (11, 13) zwischen dem Verstellrad (12) und der Führungsaufnahme (6). 3/7 österreichisches Patentamt AT 13 053 U1 2013-05-15 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgelenkverbindung (11, 13) aus einem Bolzen (11) an der Führungsaufnahme (6) und einer den Bolzen (11) aufnehmenden Bohrung (13) am Verstellrad (12) besteht. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (7, 9) als beidseits des Zahnkranzes (16) angeordnete Doppelschlitze (8, 10) in einer die freien Enden (2, 4) beidseits des Zahnkranzes (16) parallel zueinander führenden Weise ausgeführt sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 4/7
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