AT12488U1 - Förderanlage zum transport von schüttgütern - Google Patents
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- AT12488U1 AT12488U1 ATGM8076/2011U AT80762011U AT12488U1 AT 12488 U1 AT12488 U1 AT 12488U1 AT 80762011 U AT80762011 U AT 80762011U AT 12488 U1 AT12488 U1 AT 12488U1
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Abstract
Förderanlage zum Transport von Schüttgütern mit drei Paaren von jeweils angenähert vertikal übereinander befindlichen Tragseilen (31 bis 36) und mit einem in sich geschlossenen Förderband (1), welches längs der Tragseile (33 bis 36) von einer Ladestation zu einer Entladestation bewegbar ist, wobei das Förderband (1) mit voneinander im Abstand befindlichen und quer zu dessen Längserstreckung ausgerichteten Tragbalken (14) ausgebildet ist, an deren Enden Laufrollen (2) gelagert sind, welche längs der mittleren und der unteren Tragseile (33 bis 36) abrollen, sowie mit in Längsrichtung der Förderanlage voneinander im Abstand befindlichen Tragrahmen (4), mittels welcher die Tragseile (31 bis 36) miteinander verbunden sind, wobei die Tragrahmen (4) durch mindestens zwei vertikal ausgerichtete Tragstreben (41, 42) und mindestens zwei horizontal ausgerichtete Verbindungsstreben (43, 44) gebildet sind und weiters die oberen Enden der Tragstreben (41, 42) jeweils mit einem der beiden oberen Tragseile (31, 32) sowie die Verbindungsstreben (43, 44) mit den mittleren und den unteren Tragseilen (33 bis 36) verbunden sind. Dabei sind die Tragstreben (41, 42) an den oberen Tragseilen (31, 32) um eine zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen (31, 32) ausgerichtete Achse (41d, 42d) verschwenkbar und sind die Tragstreben (41, 42) durch zwei um zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen (31 bis 36) ausgerichtete Achsen (41c, 42c) gegeneinander verschwenkbare Tragstrebenteile (41a, 41b) gebildet.
Description
österreichisches Patentamt AT 12 488 Ul 2012-06-15
Beschreibung [0001] Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Förderanlage zum Transport von Schüttgütern mit drei Paaren von jeweils angenähert vertikal übereinander befindlichen Tragseilen und mit einem in sich geschlossenen Förderband, welches längs der Tragseile von einer Ladestation zu einer Entladestation bewegbar ist und in den Endstationen über Umlenktrommeln geführt ist, wobei das Förderband mit voneinander im Abstand befindlichen und quer zu dessen Längserstreckung ausgerichteten Tragbalken ausgebildet ist, an deren Enden Laufrollen gelagert sind, welche längs der mittleren und der unteren Tragseile abrollen, sowie mit in Längsrichtung der Förderanlage voneinander im Abstand befindlichen Tragrahmen, mittels welcher die Tragseile miteinander verbunden sind, wobei die Tragrahmen durch mindestens zwei zumindest angenähert vertikal ausgerichtete Tragstreben und mindestens zwei zumindest angenähert horizontal ausgerichtete Verbindungsstreben gebildet sind und weiters die oberen Enden der Tragstreben mit jeweils einem der beiden oberen Tragseile sowie die Verbindungsstreben mit den mittleren und den unteren Tragseilen verbunden sind.
[0002] Derartige Förderanlagen, welche z.B. aus der EP 1295817 B1 und der EP 1452466 B1 bekannt sind, dienen zur Förderung von Schüttgütern, wie Abraummaterialien, Erzen, Kohle u.dgl. von einer Ladestation zu einer Entladestation. Diese Förderanlagen weisen Tragseile auf, längs welcher ein in sich geschlossenes Förderband bewegbar ist. Hierfür sind an der Oberseite des Förderbandes quer zu diesem ausgerichtete Tragbalken befestigt, an deren beiden Enden Laufrollen gelagert sind, mittels welcher das Förderband längs zweier vertikal übereinander angeordneter Paare von Tragseilen bewegt wird. In den Endstationen ist das Förderband über Umlenktrommeln geführt. Oberhalb der beiden Paare von Tragseilen ist ein weiteres Paar von Tragseilen vorgesehen. Weiters sind in Längsrichtung der Förderanlage im Abstand voneinander Tragrahmen vorgesehen, welche dazu dienen, die Tragseile miteinander zu einer stabilen Einheit zu verbinden. Dasjenige Trum des Förderbandes, welches längs des mittleren Paares der Tragseile bewegt wird, dient zur Förderung von Schüttgütern von einer Ladestation zu einer Entladestation. Längs des Paares der beiden unteren Tragseile wird das untere Trum des Förderbandes von der Entladestation zur Ladestation zurückbewegt. Das obere Paar der Tragseile dient zur Stabilisierung der Förderanlage.
[0003] Die Tragrahmen sind durch zwei vertikal ausgerichtete Tragstreben und durch zwei mit den vertikalen Tragstreben verbundene, horizontal ausgerichtete Verbindungsstreben gebildet. Die oberen Enden der vertikal ausgerichteten Tragstreben sind mit den beiden oberen Tragseilen fest verbunden und die zwei horizontal ausgerichteten Verbindungsstreben sind mit den mittleren und den unteren Tragseilen fest verbunden. Dabei stellen die Tragrahmen innerhalb der Förderanlage, in welcher sowohl die Tragseile als auch das Förderband elastisch sind, starre Bauteile dar.
[0004] Beim Betrieb derartiger Förderanlagen treten in den Tragrahmen aufgrund der Bewegung des Förderbandes, welches über seine Länge mit unterschiedlichen Mengen von Schüttgütern beladen ist, aufgrund der hierdurch wechselnden Belastungen hohe und wechselnde Spannkräfte auf, weswegen das Erfordernis besteht, die Tragrahmen mit entsprechenden Festigkeiten bzw. Dimensionen auszubilden. Hierdurch werden jedoch einerseits ein großer Materialaufwand und andererseits hohe Belastungen der Tragseile verursacht.
[0005] Der gegenständlichen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ausbildung der Tragrahmen dahingehend zu verbessern, dass bei gleich bleibender Leistungsfähigkeit der Förderanlage der für die Tragrahmen erforderliche Materialaufwand und somit deren Gewicht vermindert werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass die Tragstreben an den oberen Tragseilen um eine zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen ausgerichtete Achse verschwenkbar sind und dass die Tragstreben durch zwei um zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen ausgerichtete Achsen gegeneinander ver-schwenkbare Strebenteile gebildet sind. Weiters ist vorzugsweise mindestens eine der beiden Verbindungsstreben an den beiden Tragstreben um eine zumindest angenähert horizontale und 1 /8 österreichisches Patentamt AT12 488U1 2012-06-15 quer zu den Tragseilen ausgerichtete Achse verdrehbar gelagert.
[0006] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist zur Verbindung der Tragstreben mit den oberen Tragseilen eine Tragleiste vorgesehen, an welcher das jeweils obere Ende der oberen Tragstrebenteile um eine quer zu den Tragseilen ausgerichtete Achse verschwenkbar gelagert ist und welche mit dem zugeordneten Tragseil, vorzugsweise mittels mindestens eines Bügels, fest verbunden ist. Weiters sind vorzugsweise die oberen Tragstrebenteile an ihren unteren Enden jeweils mit einer Nabe ausgebildet, in welchen die obere Verbindungsstrebe verdrehbar gelagert ist und sind unterhalb dieser Nabe die unteren Tragstrebenteile an die oberen Tragstrebenteile angelenkt. Zudem sind vorzugsweise auch die unteren Tragstrebenteile an ihren unteren Enden mit jeweils einer Nabe ausgebildet, in welchen die untere Verbindungsstrebe verdrehbar gelagert ist. Weiters sind vorzugsweise die beiden Verbindungsstreben anliegend an das jeweils zugeordnete Tragseil mit jeweils einer Klemme zur festen Verbindung des Tragrahmens mit dem jeweils zugeordneten Tragseil ausgebildet.
[0007] Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: [0008] FIG. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Förderanlage für Schüttgüter, in axonometri- scher Darstellung, [0009] FIG.2 einen Teil der in FIG. 1 dargestellten Förderanlage, in gegenüber FIG. 1 vergrö ßertem Maßstab, [0010] FIG.3, FIG.3a, FIG.3b und FIG.3c den in FIG.2 dargestellten Teil der Förderanlage, in
Seitenansicht sowie in unterschiedlichen Betriebsstellungen [0011] In FIG. 1 ist ein Abschnitt einer Förderanlage für Schüttgüter, wie Abraummaterialien, Erze, Kohle u.dgl. dargestellt. Diese Förderanlage besteht aus einem in sich geschlossenen Förderband 1, welches sich von einer Ladestation zu einer Entladestation erstreckt und welches in den beiden Endstationen über Umlenktrommeln geführt ist. Das obere Trum 11 des Förderbandes 1 dient zur Förderung der Schüttgüter von der Ladestation zur Entladestation. In Bewegungsrichtung des Förderbandes 1 nach der Entladestation und weiters vor der Ladestation befinden sich Wendeeinrichtungen, durch welche das von der Entladestation zur Ladestation zurück bewegte untere Trum 12 des Förderbandes 1 so gewendet wird, dass sich auch bei dem zur Ladestation zurück bewegten unteren Trum 12 des Förderbandes 1 die Ladefläche an dessen Oberseite befindet, wobei das untere Trum 12 vor der Ladestation wieder zurück gewendet wird und in dieser Lage um die in der Ladestation befindliche Umlenktrommel geführt wird.
[0012] Das Förderband 1 ist an seinen beiden Seitenrändern mit von seiner Oberseite nach oben abragenden seitlichen, elastisch verformbaren Leisten, sog. Wellkanten 13, ausgebildet. Weiters ist das Förderband 1 an seiner Oberseite mit quer zu dessen Bewegungsrichtung ausgerichteten Tragbalken 14 ausgebildet, an deren freien Enden Laufrollen 2 gelagert sind. Die Förderanlage weist weiters drei Paare von übereinander angeordneten Tragseilen 31, 32, 33, 34, 35, 36 auf, welche miteinander mittels Tragrahmen 4 verbunden sind, wodurch die gesamte Förderanlage stabilisiert ist. Die Laufrollen 2 sind längs der mittleren und unteren Tragseile 33 bis 36 geführt, wodurch das Förderband 1 längs der Tragseile 33 bis 36 bewegbar ist, wodurch die Schüttgüter von der Ladestation zur Entladestation gefördert werden.
[0013] In FIG.2 sind gleichfalls die oberen Tragseile 31 und 32, die mittleren Tragseile 33 und 34 sowie die unteren Tragseile 35 und 36 dargestellt. Längs der mittleren Tragseile 33 und 34 wird mittels der Laufrollen 2 das obere Trum 11 des Förderbandes 1 von der Ladestation zur Entladestation bewegt. Längs der unteren Tragseile 35 und 36 wird das untere Trum 12 des Förderbandes 1 in seiner gewendeten Lage von der Entladestation zur Ladestation zurück bewegt. An den seitlichen Rändern des Förderbandes 1 ragen von diesem die angenähert vertikal nach oben gerichteten Wellkanten 13 ab, welche dehnbar sind, wodurch das Förderband 1 in den Stationen über die dort befindlichen Umlenktrommeln geführt werden kann. An der Oberseite des Förderbandes 1 befinden sich die Tragbalken 14, an deren Enden die Lauf- 2/8
Claims (7)
- österreichisches Patentamt AT 12 488 Ul 2012-06-15 rollen 2 gelagert sind, welche längs der Tragseile 33 und 34 bzw. 35 und 36 abrollen. [0014] Wie dies weiters aus FIG.2 ersichtlich ist, sind die Tragrahmen 4 durch zwei vertikale Tragstreben 41 und 42 sowie durch zwei horizontale Verbindungsstreben 43 und 44 gebildet. Dabei bestehen die Tragstreben 41 und 42 jeweils aus zwei Tragstrebenteilen 41a und 41b bzw. 42a und 42b, welche mittels jeweils eines Gelenkbolzens 41c und 42c miteinander gelenkig verbunden sind. Diese beiden Gelenkbolzen 41c und 42c sind angenähert horizontal und quer zu den Tragseilen 31 bis 36 ausgerichtet. Weiters sind die oberen Enden der Tragstrebenteile 41a und 42a mittels Gelenkbolzen 41 d und 42d an Tragstücken 45 und 46, welche mittels Bügel 45a und 46a an den oberen Tragseilen 31 und 32 befestigt sind, gleichfalls um angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen 31 bis 36 ausgerichtete Achsen ver-schwenkbar gelagert. [0015] Zudem sind die jeweils oberen Tragstrebenteile 41a und 42a in ihrem unteren Bereich mit Naben 47 und 48 ausgebildet, in welche die als zylindrische Rohrstücke ausgebildete Verbindungsstrebe 43 einragt und in diesen verdrehbar gelagert ist. In gleicher Weise sind die unteren Tragstrebenteile 41b und 42b an ihren unteren Enden mit Naben 49 und 50 ausgebildet, in welche die als zylindrisches Rohrstück ausgebildete untere Verbindungsstrebe 44 einragt und in diesen verdrehbar gelagert ist. [0016] Die Verbindungsstreben 43 und 44 sind an ihren seitlichen Enden mit Klemmen 5 ausgebildet, mittels welcher sie mit den mittleren Tragseilen 33 und 34 sowie mit den unteren Tragseilen 35 und 36 fest verbunden sind. [0017] Durch die gelenkige Lagerung der einzelnen Bestandteile der Tragrahmen 4 können sich diese in ihrer Lage den durch den Betrieb der Förderanlage auftretenden wechselnden Belastungen anpassen, wodurch die in diesen auftretenden Spannungen stark vermindert werden. [0018] In FIG.3 sind diejenigen Lagen der einzelnen Bestandteile der Tragrahmen 4 dargestellt, welche dann auftreten, wenn das Förderband 1 gleichmäßig beladen ist. Sofern jedoch das obere Trum 11 des Förderbandes 1 über seine Länge ungleichmäßig mit Schüttgütern beladen ist, ändern die Tragseile 33 bis 36 bei der Bewegung des Förderbandes 1 ihre Lagen, wodurch in den Tragrahmen 4 ständig wechselnde Belastungen auftreten. Durch die gelenkigen Verbindungen der Tragrahmen 4 mit den Tragseilen 31 und 32 einerseits und die gelenkigen Verbindungen der Tragstrebenteile 41a und 41b bzw. 42a und 42b miteinander sowie der Verbindungsstreben 43 und 44 mit den Tragstreben 41 und 42 andererseits nehmen die einzelnen Bestandteile der Tragrahmen 4 diejenigen Lagen ein, welche den sich ändernden Belastungen angepasst sind, wodurch die in den Tragrahmen 4 auftreten Spannungen stark vermindert werden. [0019] Entsprechend geänderten Lagen der einzelnen Bestandteile der Tragrahmen 4 sind in den FIG.3a, FIG.3b und FIG.3c dargestellt. Es wird hierzu darauf verwiesen, dass die Winkellagen überhöht dargestellt sind, um die Funktion der gelenkigen Verbindungen zu verdeutlichen. Ansprüche 1. Förderanlage zum Transport von Schüttgütern mit drei Paaren von jeweils angenähert vertikal übereinander befindlichen Tragseilen (31 bis 36) und mit einem in sich geschlossenen Förderband (1), welches längs der Tragseile (31 bis 36) von einer Ladestation zu einer Entladestation bewegbar ist und in den Endstationen über Umlenktrommeln geführt ist, wobei das Förderband (1) mit voneinander im Abstand befindlichen und quer zu dessen Längserstreckung ausgerichteten Tragbalken (14) ausgebildet ist, an deren Enden Laufrollen (2) gelagert sind, welche längs der mittleren und der unteren Tragseile (33 bis 36) abrollen, sowie mit in Längsrichtung der Förderanlage voneinander im Abstand befindlichen Tragrahmen (4), mittels welcher die Tragseile (31 bis 36) miteinander verbunden sind, wobei die Tragrahmen (4) durch mindestens zwei zumindest angenähert vertikal ausgerichtete Tragstreben (41,42) und mindestens zwei zumindest angenähert horizontal ausgerichtete Verbindungsstreben (43, 44) gebildet sind und weiters die oberen Enden der Tragstre- 3/8 österreichisches Patentamt AT 12 488 U1 2012-06-15 ben (41, 42) jeweils mit einem der beiden oberen Tragseile (31, 32) sowie die Verbindungsstreben (43, 44) mit den mittleren und den unteren Tragseilen (33 bis 36) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstreben (41, 42) an den oberen Tragseilen (31, 32) um eine zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen (31, 32) ausgerichtete Achse (41 d, 42d) verschwenkbar sind und dass die Tragstreben (41, 42) durch zwei um zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen (31 bis 36) ausgerichtete Achsen (41c, 42c) gegeneinander verschwenkbare Tragstrebenteile (41a, 41b) gebildet sind.
- 2. Förderanlage nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Verbindungsstreben (43, 44) an den beiden Tragstreben (41,42) um eine zumindest angenähert horizontale und quer zu den Tragseilen (31, 32) ausgerichtete Achse (47, 48) verdrehbar gelagert ist.
- 3. Förderanlage nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verbindung der Tragstreben (41, 42) an den oberen Tragseilen (31,32) eine Tragleiste (45, 46) vorgesehen ist, an welcher das jeweils obere Ende der Tragstreben (41,42) verschwenkbar gelagert ist und welches mit dem zugeordneten Tragseil (31,32), vorzugsweise mittels mindestens eines Bügels (45a, 46a), fest verbunden ist.
- 4. Förderanlage nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Tragstrebenteile (41a, 42a) an ihrem unteren Ende mit jeweils einer Nabe (47, 48) ausgebildet sind, in welchen die obere Verbindungsstrebe (43) verdrehbar gelagert ist.
- 5. Förderanlage nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Tragstrebenteile (41b, 42b) unterhalb der Nabe (47, 48) an die oberen Tragstrebenteile angelenkt sind.
- 6. Förderanlage nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Tragstrebenteile (41b, 42b) an ihren unteren Enden mit jeweils einer Nabe (49, 50) ausgebildet sind, in welchen die untere Verbindungsstrebe (44) verdrehbar gelagert ist.
- 7. Förderanlage nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungsstreben (43, 44) anliegend an das jeweils zugeordnete Tragseil (63 bis 66) mit jeweils einer Klemme (5) zur festen Verbindung des Tragrahmens (4) mit dem jeweils zugeordneten Tragseil (63 bis 66) ausgebildet sind. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 4/8
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Effective date: 20201231 |