[go: up one dir, main page]

AT122588B - Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung. - Google Patents

Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung.

Info

Publication number
AT122588B
AT122588B AT122588DA AT122588B AT 122588 B AT122588 B AT 122588B AT 122588D A AT122588D A AT 122588DA AT 122588 B AT122588 B AT 122588B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cold
air
evaporator
cooling
ice
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias Fraenkl
Original Assignee
Mathias Fraenkl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mathias Fraenkl filed Critical Mathias Fraenkl
Priority claimed from DEF68885D external-priority patent/DE554005C/de
Application granted granted Critical
Publication of AT122588B publication Critical patent/AT122588B/de

Links

Landscapes

  • Drying Of Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte   bei der Ausscheidung von Dämpfen aus
Gasen (Luft)   durch Kühlung.   



   Die Trocknung der Luft mittels   Kühlung in einem Ammoniakverdampfer   ist bekannt, ebenso das Abtauen des beim Ausfrieren des Wassergehaltes der Luft an den Verdampferrohren sieh ansetzenden   Reife ? durch abwechselnde Benutzung   des   Ammoniakverdampfers   als Kondensator und umgekehrt. 



  Dabei wird die Schmelzwärme des abgetauten Reifes und die Schmelzwasserkälte nutzbar gemacht. 



   Dieser Prozess lässt aber noch die Rückgewinnung derjenigen   Kälteinengen   vermissen, die der Luft beim KÜhlen zugeführt wurden. Nach dem Verfahren gemäss der Erfindung soll diese der Luft zugeführte Kälte nahezu restlos wiedergewonnen werden. 



   Nach dem bisher bekannten Verfahren werden nur die beim Schmelzen des Eises freiwerdende und die im Schmelzwasser enthaltene Kälte, sowie die im Eis enthaltene Kälte zurückgewonnen. Nun könnte man zwar in einem   Röhrengegenstromkältetauscher auch   die Kälte der   entfeuchteten   Luft wieder 
 EMI1.1 
 stromapparat sehr rasch mit Eis verstopfen wurde. 



   Nach der Erfindung wird die Kälte der entfeuchteten Luft im Umschaltwechselbetrieb an die Eisenmasse von   Kältespeichern   abgegeben und nachfolgend von der   durchgeleiteten, zu entfeuchtenden   Frischluft wieder aufgenommen. Hiezu ist vor und hinter dem Verdampfer der   Kältemaschine   je ein   Kältespeicher angeordnet.   Bei dieser Art der weehselweisen Kälteübertragung taut das Eis immer sofort wieder auf, und das Wasser tropft ab, eine Verstopfung durch Eis kann hier nicht eintreten, wie folgende Betrachtung beweist : 
 EMI1.2 
   anschliessend daran   aber taut die nachfolgende warme Luft das Eis fortlaufend wieder auf. und das Wasser fliesst ab.

   Allerdings sättigt   sich   die nachkommende Frischluft dabei mit Wasserdampf, aber das ist belanglos, denn sie gibt ihren   Wassergehalt beim Durchströmen der anschliessenden kalten Schichten   des   Kältespeichers   doch wieder ab. 



   Der Kältespeieher erwärmt sich   solchermassen   fortlaufend von oben nach unten, und das Wasser tropft ab und gefriert an der   Oberfläche   der unteren Blechstreifen. Der   Kältespeieher   muss jedoch durch die eingeblasene Luft bis zum unteren Ende erwärmt werden, da sieh sonst im unteren Teil im Lauf der Zeit so viel Eis ansammeln wurde, dass   sich die engen Zwischenräume zwischen   den Blechstreifen 
 EMI1.3 
 abgekühlt und entfeuchtet werden, und dies muss daher   im Ammoniakverdampfer geschehen.   



   Die ausgeschiedene Feuchtigkeit bleibt teilweise an den Blechstreifen haften und muss entfernt werden, ehe die getrocknete Luft auf dem   RÜckweg-   durch den   Kältespeicher   geleitet wird, um in diesem ihre Kälte abzugeben, da sie sonst wieder Feuchtigkeit aufnehmen würde. Zu diesem Behufe wird jeweils nach dem Erwärmen des Kältespeielhers noch weiter Frischluft   durehgeblasen,   bis der Kältespeieher trocken ist. 



   Durch das Kondensieren des   Wasserdampfes wird ein grosser Teil (etwa.   zwei Fünftel) der in den   Kältespeicher't aufgespeicherten Kälte verbraucht, der dann aber auf   dem Rückweg der Luft nicht mehr ersetzt wird, weil die entfeuchtete, z. B. auf-10  abgekühlte Lutt nur noch ihre fühlbare Kälte an die Speicher abgeben kann, aber keine Verdampfungskälte des Wassergehaltes mehr. Dieser Teil der Kälte muss von einer Kältemaschine zusätzlich geliefert werden. Dies geschieht in einem Ammoniakverdampfer. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Zeichnung zeigt schematisch zwei Ausführungsbeispiele von Einrichtungen zur   Durchführung   dieses Verfahrens. Nach Fig. 1 besteht die zugehörige Einrichtung aus den Röhrenkältetauschern a/b, die abwechselnd als Ammoniakverdampfer und als Ammoniakkondensator b/a wirken, mit den   Umschalt-   ventilen e'und e" und dem Drosselventil   il,   den beiden   Kältespeiehern   e'und e"mit den   Umschalt-     veutilen/'und/"und   den Druckluftzeitschaltern k' und k;. Das von einem Kompressor   kommende   verdichtete   Ammoniakgas   tritt abwechselnd bei h' und h" in die abwechselnd als Verdampfer oder Kondensator wirksamen   Röhrenkältetauseher     ajb   oder   bja   ein.

   Im Kondensator verflüssigt sich das Ammoniakgas und strömt dann durch das Drosselventil d in die Rohrschlangen des andern, als Verdampfer wirkenden Teiles über. um oben aus diesem wieder vom Kompressor abgesaugt zu werden. 
 EMI2.1 
 ihn und kühlt sich dabei auf z.   B.-10  ab,   wobei sich der Wasserdampf an den   Bleehstreifen   niederschlägt und zu Eis gefriert, das nachfolgend aber von der Frischluft wieder   aufgetaut   wird. Dieser Vorgang setzt sich solange fort, bis der   Kältespeicher sieh   zu etwa drei Viertel seines Inhaltes auf Frischlufttemperatur erwärmt hat. In dieser Periode findet die   Entfeuchtung im Kältespeicher   statt. Es wird aber nun noch weiter Luft durchgeblasen, um die an den Blechstreifen anhaftende Feuchtigkeit abzutrocknen.

   In dieser Naehblaseperiode wird die Luft im Kältespeicher weder entfeuchtet noch abgekühlt. Beides findet in dieser Naehblaseperiode im Verdampfer statt, durch den die Luft mit Leitung ?'geleitet wird. Die trockene kalte Luft zieht dann durch Leitung 2"nach dem Kältespeieher e" ab, um in diesem ihre Kälte abzugeben und ihn dann bei m" zu verlassen. 



   Nun wird umgeschaltet, und die Luft tritt   benzin   den kalten   Kältespeieher     c"ein, kühlt sich   in diesem auf z. B.-10  ab, wird durch Leitung   J"nach   dem Verdampfer bla, der vorher als Kondensator im Betrieb war, abgeleitet und nachgekühlt und von da durch Leitung 4" in den   Kältespeicher   e', um bei m aus diesem getrocknet entnommen zu werden. Bei k', k" p' und p" wird das der Luft entzogene 
 EMI2.2 
 



   Das im Verdampfer sich bildende Eis wird bei dessen nachfolgender   Tätigkeit   als Kondensator durch die bei der   Ammoniakverflüssigung frei   werdende Wärme abgesehmolzen. Das an den Rohren haftende Wasser friert, soweit es nicht abfliesst, sofort fest, wenn der Kondensator   anschliessend   daran wieder als Verdampfer wirkt, so dass die zu trocknende Luft nicht mehr mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. 



   Die Umschaltung zwischen Verdampfer und Kondensator erfolgt nicht gleichzeitig mit dem 
 EMI2.3 
 Kondensators und zum Gefrieren der anhaftenden Feuchtigkeit Zeit bleibt. Verdampfer und   Konden-   sator enthalten deshalb ebenfalls genügend Eisen in den Rohren als Ausgleichsspeiehermasse. 



   Mit diesem Verfahren wird die der Luft zugeführte Kälte grösstenteils wieder   zurückgewonnen.  
Fig. 2 zeigt eine verbesserte   Ausführungsform   zur Durchführung des Verfahrens. Dabei wird der Verdampfer nicht wie bei der Anordnung nach Fig. 1 vorübergehend als Kondensator verwendet, sondern das Eis, das sieh an den Verdampferrohren ansetzt, wird anstatt durch   Umsehaltung auf Kon-   densatorbetrieb mittels Sole- oder Chlorkalziumberieselung des Verdampfers beseitigt. 



   In diesem Falle geht der Ammoniakkälteprozess ununterbrochen vor sich, und der   Umsehalt-   
 EMI2.4 
 Gases mit dem bereits getrockneten Gas und auf die abwechselnde Berieselung der beiden Hälften des zweiteiligen Ammoniakverdampfers mit Sole oder Lauge. 



   Die zu entfeuchtende Luft tritt bei a durch das Wechselventil b in den   Kältespeieher   c'ein, kühlt sich in diesem ab, tritt in die erste   Ammoniakverdampferhälfte   d'und von da in die zweite   Hälfte (l"   
 EMI2.5 
 geben hat. 



   Nach erfolgter vollständiger   Erwärmung   des Kältespeichers e'und dessen   Abtrocknung   durch die eingeleitete Frischluft wird umgeschaltet und die zu entfeuchtende Frischluft durch   Kältespeicher   c" eingeblasen, wobei sie ihren Weg in umgekehrter Richtung durch die Apparatur nimmt und diese bei e'verlässt. Stets muss jedoch solange Frischluft   durchgeblasen   werden, bis der jeweils die zu   entfeuehtende   Frischluft zuerst aufnehmende   Kältespeicher   vollständig   erwärmt   und abgetrocknet ist, da sonst nach erfolgter Umschaltung die getrocknete Luft wieder Feuchtigkeit aufnehmen würde. 



   Je mehr sich dabei der von der eingeblasenen Frischluft zuerst bestriehene Kältespeicher erwärmt, desto mehr wird die   Kälteleistung   des ammoniakverdampfers in Anspruch genommen. Diese   Inanspruch-   nahme ist am grössten, wenn der vorgeschaltete   Kältespeicher   vollständig bis auf Aussenlufttemperatur erwärmt ist, aber dann noch kurze Zeit weiter in Betrieb bleiben muss, bis die aufgenommene   Feuchtig-   keit abgetrocknet ist. 



   Das Eis wird demnach in dem   Kältespeicher   e' und e" regelmässig durch die   Luftwärme   selbst wieder abgeschmolzen, am Verdampfer dagegen würde es haften bleiben und damit den Luftdurchgang verstopfen. Hier erfolgt nun die Beseitigung des Eises durch Berieselung mit Sole oder Lauge, u. zw. abwechselnd   dergestalt, dass immer   jene Verdampferhälfte berieselt wird, die dem jeweiligen Austritts-   kältespeieher am nächsten liegt.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die abwechselnde Einsehaltung der Berieselung beider   Verdampferhälftell   wird durch die Ventile p'und   p"besorgt,   die gemeinsam mit der selbsttätig durch Druckluftzeitschalter g',    < y"betriebenen   
 EMI3.1 
 wird dann in einen (nicht dargestellten)   Gegenstromwärmetauseher   geleitet, in diesem unter Abgabe ihrer Kälte an die regenerierte Sole oder Lauge bis z.   B. -I-- 200 oder mehr   erwärmt und dann in einen   Verdunstungssehacht   geleitet, wo mittels eingeblasener Luft die aufgenommene Eiswassermenge aus der Sole oder Lauge durch Verdunstung wieder entfernt wird. 



   In der kalten Jahreszeit oder bei feuchter Witterung wird die in den Verdunstungsschacht einzublasende Luft durch Fluss- oder Grundwasser oder durch Dampfwärme des Oberflächenkondensators einer Dampfanlage erwärmt. 



   Hiezu kann auch jede andere Art von minderwertiger   Abfallwärme   verwendet werden, insbesondere auch die   Kompressionswärme   der   Ammoniakverdichtung.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ahkühlung des zu behandelnden Gases im Unischaltwechselbetrieb erfolgt, derart, dass das Gas durch einen Kältespeicher in den Verdampfer einer Kältemaschine eingeführt und durch einen zweiten Kältespeicher wieder herausgeleitet wird, wobei das Frischgas beim Einleiten seine Wärme an die Füllmasse des ersten   Kältespeiehers   abgibt und im zweiten Speicher wieder Wärme aus diesem aufnimmt, worauf nach der Umschaltung das Gas in umgekehrter Richtung durch die   Kältespeieher   und den Verdampfer geleitet wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter vollständiger Wiedererwärmung des in der Strömungsrichtung jeweils dem Verdampfer vorgeschalteten Kältespeiehers auf die Eintrittstemperatur des Gases zur Abtrocknung der noch anhaftenden Feuchtigkeit weiter Frischgas durchgeblasen wird, bis sich der jeweils hinter dem Verdampfer geschaltete Kältespeicher durch das im Verdampfer nachgekühlte Frischgas wieder vollständig abgekühlt hat.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Verdampfer anhaftende Eis durch Berieselung mit kalter Sole oder Lauge abgeschmolzen wird.
AT122588D 1927-06-17 1927-06-17 Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung. AT122588B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT122588T 1927-06-17
DEF68885D DE554005C (de) 1929-07-28 1929-07-28 Verfahren zur Kondensation von Daempfen aus Luft und Gasen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122588B true AT122588B (de) 1931-04-25

Family

ID=33553172

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122588D AT122588B (de) 1927-06-17 1927-06-17 Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT122588B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112401A1 (de) * 2014-08-28 2016-03-17 Krones Ag Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen kondensierbarer Gase aus Gasströmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112401A1 (de) * 2014-08-28 2016-03-17 Krones Ag Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen kondensierbarer Gase aus Gasströmen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2702701B2 (de) Anlage zur Gewinnung von Wasser aus feuchter Luft
DE1945177A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von komprimierten Gasen
EP3160618A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum trocknen von gasen
AT122588B (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Luft) durch Kühlung.
DE554005C (de) Verfahren zur Kondensation von Daempfen aus Luft und Gasen
DE19808011C1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur kontinuierlichen Kältetrocknung
WO2006018216A1 (de) Absorptionskältemaschine
CH128722A (de) Verfahren und Einrichtung zur Kondensation von in Luft und andern Gasen enthaltenen Dämpfen durch Kühlung.
DE4408087A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Wärmeaustauscheranlage, für rekuperativen Wärmeaustausch zwischen flüssigen und gasförmigen Medien im Gegenstromprinzip, mit mehreren, innerhalb des Wärmeaustauschers unterschiedlichen Wärmekapazitätenstromverhältnissen
DE102008023791A1 (de) Verdunstungskühlanlage
DE463125C (de) Vorrichtung zur Kondensation der in Luft und Gasen enthaltenen Daempfe
DE539701C (de) Verfahren zur Kondensation von Daempfen aus Luft und Gasen durch Kuehlung
DE927211C (de) Gefrieranlage zur unmittelbaren Eiserzeugung an den Wandungen eines Verdampfersystems
DE2816972A1 (de) Druckgastrockner
DE352729C (de) Verfahren zur Foerderung von Waerme auf hoehere Temperatur
DE538920C (de) Verfahren zum Zerlegen tiefsiedender Gasgemische unter Verwendung von Kaeltespeichern
DE952175C (de) Verfahen und Vorrichtung zum Betrieb einer Absorptions-Kaelteanlage
AT128950B (de) Einrichtung für die Durchführung des Verfahrens zur Rückgewinnung von Kälte bei der Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen (Lüft) durch Kühlung.
DE859479C (de) Kaelteanlage mit Entoelung des Verdampfers
AT363962B (de) Verfahren zum bewahren und gegebenenfalls zum herstellen von schneebedeckten flaechen
DE862454C (de) Verfahren zum Konzentrieren von Kuehlsole in Kaelteanlagen
AT125409B (de) Verfahren zum Zerlegen tiefsiedender Gasgemische.
PL9160B1 (pl) Sposób i urzadzenie do skraplania pary z powietrza i gazów przez oziebianie.
CH141449A (de) Verfahren zur Kondensation von in Luft und andern Gasen enthaltenen Dämpfen durch Kühlung.
DE943168C (de) Tauwassersammelrinne fuer Kaeltemittelverdampfer