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Spundwand aus S Eisen.
Die Erfindung bezieht sich auf jene Art von Spundwänden aus S-Eisen, bei der der ausserhalb der neutralen Achse angeordnete Flansch jedes Eisens den Flansch des Nachbareisens umgreift. Das wesent- liche Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass die umgreifenden Flansche als nach aussen kontinuierlich gewölbte Rinnen ausgeführt sind und sich mit ihren freien Enden gegen durch Material- verstärkung am inneren Ende des zusammenarbeitenden Flansches gebildete Schultern stützen. Gemäss einer besonderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wirken die freien Flansehenenden mit keil-oder schwalbenschwanzförmigen Verdickungen auf hinterschnittene Teile der Schultern am Flansch des Naehbareisens ein.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in den Fig. 1--8.
Fig. 1 zeigt die einfachste Ausführung der Verbindung, wobei die wellenförmigen Enden der Eisen derart ausgebildet sind, dass ein Wellenteil der einen Bohle einen entsprechenden Teil der Anschluss- bohle bogenförmig umklammert. Diese einfachste Art des Anschlusses ist besonders für kleinere Be- lastungenausreiehend. Das Ende der Bohlenwelle oder halben Welle a ist umgebogen und liegt gegen einen
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Wird nun die Wand auf Biegung beansprucht, so legt sich a gegen b und c gegen d fest an, ausserdem drücken sich die Profilenden fest ineinander, so dass praktisch ein geschlossenes Profil den Widerstand aufnimmt.
In Fig. 2 ist derselbe Anschluss gezeichnet, jedoch mit dem Unterschied, dass die Anschlussstücke e, fund < y, A derart geneigt sind, dass eine Art Keil entsteht, welcher das Abgleiten oder Ausrutschen erheblich erschwert.
In Fig. 3 und 3a ist dieses Prinzip noch weiter ausgebildet, u. zw. derart, dass I zu einem Doppelkeil ausgebildet ist, welcher in die Öffnung m eingreift, wogegen i und k die einfache Keilform zeigen.
Die Fig. 4-8 zeigen eine Reihe von andern Formen, welche nach demselben Prinzip ausgebildet sind, u. zw. zeigt Fig. 4 die halbe Wellenform, Fig. 5 und 6 eine einfache Wellenform, wobei die Anschlussstücke auf einer Seite liegen, während Fig. 7 und 8 die mehrfache Wellenform zeigen, u. zw. einmal mit wechsel- weisen Anschluss (Fig. 7), einmal mit den Anschlüssen auf derselben Seite (Fig. 8).
Der Abstand H (Fig. 4 und 5) richtet sich nach der gewünschten Tragkraft der Wand.
In den Zeichnungen sind die Wellenteile der Einfachheit halber mit durchgehend gleicher Material- stärke gezeichnet, sie können aber auch entsprechend der verschiedenen Belastung anders bemessen werden, wie z. B. in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist.
Ebenso kann der Winkel, um welchen das Schloss oder die Welle jeweilig gebogen ist, verschieden bemessen werden, so dass dementsprechend flachere oder höhere Wellen entstehen, wobei gegebenenfalls die Schlossteile statt rund spitzwinklig werden können.
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Sheet pile made of S iron.
The invention relates to that type of sheet pile walls made of S-iron in which the flange of each iron arranged outside the neutral axis engages around the flange of the neighboring iron. The essential feature of the subject matter of the invention is that the encompassing flanges are designed as outwardly continuously curved channels and their free ends are supported against shoulders formed by material reinforcement at the inner end of the cooperating flange. According to a particular embodiment of the subject matter of the invention, the free flange ends act with wedge-shaped or dovetail-shaped thickenings on undercut parts of the shoulders on the flange of the sewing iron.
The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention in FIGS. 1-8.
1 shows the simplest embodiment of the connection, the wave-shaped ends of the irons being designed in such a way that a shaft part of one plank clasps a corresponding part of the connecting plank in an arc. This simplest type of connection is especially sufficient for smaller loads. The end of the plank shaft or half shaft a is bent and lies against one
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If the wall is now subjected to bending stress, a lies against b and c against d, and the profile ends press firmly into one another, so that practically a closed profile absorbs the resistance.
The same connection is drawn in FIG. 2, but with the difference that the connection pieces e, fund <y, A are inclined in such a way that a type of wedge is created, which makes it much more difficult to slide or slip.
In Fig. 3 and 3a this principle is further developed, u. zw. Such that I is formed into a double wedge which engages in the opening m, whereas i and k show the simple wedge shape.
4-8 show a number of other shapes which are formed on the same principle, u. between Fig. 4 shows the half waveform, Figs. 5 and 6 show a simple waveform with the connectors on one side, while Figs. 7 and 8 show the multiple waveform, and the like. between once with alternating connection (Fig. 7), once with the connections on the same side (Fig. 8).
The distance H (Fig. 4 and 5) depends on the desired load-bearing capacity of the wall.
In the drawings, for the sake of simplicity, the shaft parts are drawn with the same material thickness throughout, but they can also be dimensioned differently according to the different loads, such as B. in Fig. 1 is indicated by dashed lines.
Likewise, the angle by which the lock or the shaft is bent in each case can be dimensioned differently, so that correspondingly flatter or higher shafts are created, with the lock parts optionally being able to be acute-angled instead of round.
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