[go: up one dir, main page]

AT116199B - Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden. - Google Patents

Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden.

Info

Publication number
AT116199B
AT116199B AT116199DA AT116199B AT 116199 B AT116199 B AT 116199B AT 116199D A AT116199D A AT 116199DA AT 116199 B AT116199 B AT 116199B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frequency
transmitters
stations
transmitter
area
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lorenz C Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz C Ag filed Critical Lorenz C Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT116199B publication Critical patent/AT116199B/de

Links

Landscapes

  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur möglichst gleichmässigen Verbreitung von Rundfunknachrichten über ein zu versorgendes Gebiet mehrere Rundfunkstellen, die alle auf der gleichen Welle gleichzeitig arbeiten, über das gesamte Versorgungsgebiet verteilt aufzustellen. Es kann sieh beispiels weise dabei um einen in einer zentralen Grossstadt angeordneten Hauptsender handeln, mit dem gleichzeitig zur Verbreitung ein und desselben Rundfunkprogrammes eine Reihe weiterer Sender in benachbarten kleineren Städten auf der gleichen Welle arbeiten.

   Eine derartige Einrichtung hat auf der einen Seite bekanntlich den Vorteil, dass dem Mangel an verfügbaren Wellenlängen für den Rundfunk, der es verbietet, den einzelnen Sendestationen je eine getrennte Welle zuzuweisen, abgeholfen wird, während auf der anderen Seite gleichzeitig dadurch möglichst allen Rundfunkteilnehmern ein gleich guter Empfang unter Verwendung einfacher Empfangsapparate gesichert wird. 



   Bei einem derartigen Gleichwellenrundfunk treten nun eine Reihe von Problemen auf, deren Lösung für die praktische Durchführung mehr oder weniger von ausschlaggebender Bedeutung ist. Ein bekanntes Beispiel ist das Auftreten von Interferenzstellen innerhalb des Gebietes zwischen zwei oder mehreren Gleichwellenstationen. Dies ist in der beigefügten Fig. 1 noch näher veranschaulicht. In dieser sind beispielsweise zwei   Gleichwellensender.   A und B angenommen. Wie die Betrachtung ergibt, liegen in diesem Falle die Punkte stärkeren oder schwächeren Interferenzempfanges auf einer Schar von Hyperbeln, wie in der Fig. 1 in ungefährem Verlauf angedeutet. Als das am meisten gestört gefährdete Gebiet ist dabei insbesondere das in der Mitte zwischen zwei Stationen liegende Gebiet in der Abbildung schraffiert dargestellt zu betrachten.

   Dabei ist vorausgesetzt, dass die Sendestärke der beiden Gleichwellenstationen A und B gleich oder nahezu gleich ist. Durch diese   Interferenzerscheinung   wird zunächst die Empfangslautstärke störend beeinflusst. 



   Ist die Energie einer Sendestelle wesentlich stärker als diejenige der anderen, so verschiebt sich das fraglich hauptsächliche Störungsgebiet nach der Richtung der schwächeren Station hin. 



   Es sind nun bereits Mittel angegeben worden, die im vorstehenden erwähnten Interferenzstörungen praktisch unschädlich zu machen, was beispielsweise durch eine periodische im Takte über Hörbarkeitsgrenze erfolgende künstliche Veränderung der Phase einer oder mehrerer Gleichwellensender geschehen kann, wodurch die in der Fig. 1 gezeichneten Interferenzlinien in dem fraglichen Gebiet dauernd hin und her wandern und so in allen Empfangsstellen eine gleichmässige Aufnahme der Empfangsenergie bewirken. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die   Unschädlichmachung   einer weiteren, bei derartigen
Gleichwellensystemen auftretenden störenden Erscheinung, die nicht in der Schwächung der empfangenen Energie,   sondern die in einer oft bis zur Unkenntlichkeit auftretenden Beeinträchtigung der Verständlichkeit   bzw. Empfangsgüte besteht, u. zw. dadurch, dass die niederfrequente Modulation interferiert.

   Betrachtet   man nämlich nicht   die eigentlichen Hochfrequenzschwingungen, wie im oben erwähnten Beispiele für den Fall auftretender Interferenzen, sondern betrachtet man die übertragene Niederfrequenz, d. h. die eigentlichen Ton-oder Sprachschwingungen, so kann man zur Vereinfachung der folgenden Betrachtungen 
 EMI1.1 
 jedoch mit dem Unterschied, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit nicht gleich ist der Schallgeschwindigkeit, sondern gleich der elektrischen Ausbreitungsgeschwindigkeit der   Hochfrequenzsehwingungen   

 <Desc/Clms Page number 2> 

   (3xlOS rn/see),   die ja als Träger ffir die eigentliche Niederfrequenz dienen.

   Hierin beruht bekanntlich das Wesen der drahtlosen Telephonie, indem die Niederfrequenz durch die hochfrequente Trägersehwingung vom Sende-nach dem Empfangsort gesandt wird, wozu als Hilfsmittel am Sender die Modulation und am Empfänger eine entsprechende Demodulation notwendig ist. 



   Es hat sich nun   gezeigt, dass   in viel höherem   Masse   Verzerrungen von Sprache und Musik auftreten, als sie durch die in Fig. 1 dargestellte hochfrequente Interferenzerscheinung erklärbar wären. 



   Dies hat nun gemäss der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis seinen Grund darin, dass die   Niederfrequenzschwingungen am   Empfangsort nicht gleichzeitig, sondern mit zu grosser Zeitverschiebung ankommen, ähnlich wie dies in einem akustisch sehr schlechten Raum der Fall sein 
 EMI2.1 
 Grund darin haben, dass der Aufnahmeraum meistenteils in der Nähe eines fraglichen Gleichwellensenders gelegen ist und mit diesem Sender über eine sehr kurze und entsprechend mit den übrigen Sendern über verhältnismässig sehr lange Niederfrequenzübertragungsleitungen (Kabel) verbunden ist. 



   Ein einfaches Beispiel möge dies klarmachen. Sind die Stationen A und B   100 km am, einander,   so kommt bei gleichzeitigem Geben auch der Modulation bei beiden Sendern in der Mitte zwischen beiden die Modulationswelle gleichzeitig, in der Nähe eines der beiden Sender aber mit einer   Zeitverschiebung   an, die bis zu 100 km Ausbreitungszeit betragen kann. Dies bedeutet, dass in letzterem Falle für die Niederfrequenz auch Interferenz auftreten kann, wenn die Schwingungszahl entsprechend hoch ist, im besagten Beispiel von 1500 Perioden an aufwärts ist die Ausbreitung von einem Sender   zozo   Sek. später da, als vom anderen. Dies ergibt also eine Halbperiode mehr. 



   In unmittelbarer Nähe des einen Senders wird der Empfang vom entfernten Sender so schwach sein, dass dies nicht stört. Aber für die Fälle, in denen der Empfangsort zwar einem Sender näher als dem anderen, aber doch verhältnismässig nicht zu sehr verschieden weit von beiden Sendern weg liegt, kann das schon stark stören, ganz besonders wenn nun noch hinzukommt, dass die Sender nicht gleichzeitig, sondern mit einer gewissen in Betracht kommenden   Zeitversehiebung   moduliert werden. 



   In Fig. 1 ist beispielsweise der Aufnahmeraum mit C bezeichnet, von dem aus eine kurze Kabelleitung b nach dem in nächster Nähe liegenden Gleichwellensender B und eine verhältnismässig lange Leitung a nach dem entfernt liegenden Gleichwellensender   A   führt. Für eine Empfangsstelle E ergibt 
 EMI2.2 
 der gleichen von der Station   B ausgesandten Niederfrequenzschwingung,   abgesehen von der Differenz der Entfernung von E zu A und B, noch um einen Zeitbetrag später anlangt, der gleich ist der Zeit, die die Niederfrequenz zur Fortpflanzung auf   der längeren Kabelstrecke   a gegenüber   der kürzeren Kabelstrecke b   benötigt.

     DieseFortpflanzungszeit   ist nun unter Zugrundelegung der für die Praxis in Frage kommenden Entfernungen (Annahme zirka 90 km) für die in Frage kommenden Tonsprachniederfrequenzen (von 1500 pro Sekunde an aufwärts) gleich oder grösser als eine   Wiederfrequenz-Halbperiodee   so dass es beispielsweise im extremen Falle vorkommen kann, dass ein bestimmter Niederfrequenzton an der Empfangsstelle E von beiden Stationen   A   und B mit einer solchen Zeitverschiebung ankommt, dass er sich vollkommen aufhebt, wodurch die Sprache oder Musik entstellt werden kann. Liegt hingegen beispielsweise der Aufnahmeraum 0 in genau gleichem Abstand von beiden Sendestellen A und B, so findet eine derartige Zeitversehiebung bei   B   nicht statt.

   Der Empfangsort E erhält in diesem Falle vielmehr einen beinahe gleichzeitig modulierten Empfang. Praktisch schadet eine nur geringe Zeitverschiebung nichts, sie kann vielmehr unter Umständen die angenehme Eigenschaft des sogenannten Nachhalts, der bei den meisten für Rundfunkstationen dienenden Aufnahmeräumen verloren geht,   künstlich   im Empfänger hervorrufen. 



   Von einem gewissen Betrage der Zeitverschiebung an jedoch beginnt die Sprache oder Musik undeutlich zu werden bzw. vollkommen verzerrt und entstellt einzutreffen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es nun, den im vorstehenden geschilderten Nachteil zu beheben. Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass Mittel, insbesondere in der Form der Einschaltung künstlicher Leitungen in die Niederfrequenzübertragungsleitungen (a und b nach Fig. 1) vorgesehen werden, durch die ein gleichzeitig modulierter oder nahezu gleichzeitig modulierter Empfang an denen der Störung am meisten ausgesetzten Stellen (schraffiertes Gebiet nach Fig. 1) gewährleistet wird. Bei der Anordnung gemäss Fig. 1 wird dies beispielsweise erfindungsgemäss dadurch geschehen, . dass in die kürzere Ubertragungsleitung b eine   künstliche   Leitung in Form eines bekannten Ketten- gebildes eingeschaltet wird, so wird dies noch im näheren durch die Fig. 2 veranschaulicht.

   Bei dieser ist angenommen, dass die Sendestelle   A   einer kleineren Stadt vom Aufnahmeraum C, der sich beispielsweise innerhalb einer Grossstadt befindet, 100    & m   entfernt liegt, während die Grossstadtsendestelle B vom Aufnahmeraum nur einen Abstand von 10    & ) ?   besitzen soll. E ist wiederum eine zwischen beiden   ,, Stationen iL   und B liegende Empfangsstelle, in dem Gebiet, das vorzugsweise den erwähnten Störungen ausgesetzt ist, d. h. ein Gebiet, innerhalb diesen ein merklicher Empfang von beiden Stationen A und B gleichzeitig stattfindet. Nimmt man nun an, dass die Stationen   A   und B gleiche Stärke besitzen und B 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Leitung von 90 km, d. h. dem Unterschied der Entfernung von a zu b entspricht.

   Besitzen die beiden Sendestellen A und B verschiedene Sendestärke, so rückt das hauptsächliche Störgebiet, wie bereits erwähnt, nach der Gegend der schwächeren Station hin. Es kann einem weiteren Teil der Erfindung gemäss in diesem Falle bei der Bemessung der   künstlichen   Leitung 1 auch der Unterschied der Entfernungen A'und B'der Empfangsstelle E von den beiden Gleichwellensendern A und B berücksichtigt werden, d. h. es kann in solchem Falle die Anordnung auch so getroffen werden, dass die elektrische Entfernung des Aufnahmeraumes C von der Empfangsstelle E nach beiden   Übertragungsrichtungen,   d. h. sowohl über die Sendestelle A als auch über die Sendestelle B gleich oder ungefähr gleich ist. 



   Bei dem in Fig. 2 gegebenen Beispiel ist eine Empfangsgegend für E betrachtet, die zwischen beiden Sendern ungefähr in der Mitte liegt. Es kann aber auch Fälle geben, bei denen die Lage des haupt-   sächlich   vor Störungen zu schützenden Gebietes anderswo liegt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der überaus grösste Teil der   Empfangsstelle. n nicht   auf das Zwisehengebiet zwischen beiden Stationen A und B gleichmässig verteilt ist, sondern wenn sich die grosse Zahl der Empfangsstellen um die beiden Stationen A und B herum konzentriert und besonders wenn die Sender verschieden stark sind. Zur Erläuterung dieses Falles dient die Fig. 3.

   Hiebei ist angenommen, dass A einen zentralen, in einer Grossstadt befindlichen Sender darstellt, mit dem gleichzeitig weitere Sender B, D, E, F als Nebensender zum Unterschied gegen die bisher bekannten, mit verschiedenen Wellen betriebenen   Zwischensender   bezeichnet, in umliegenden Kleinstädten, u. zw. vorzugsweise mit kleinerer Energie betrieben werden. 



  Die zum weitaus grössten Teil mit Empfangsstellen besetzten Gebiete werden dabei die einzelnen Stadtgebiete (in der Fig. 3 schraffiert dargestellt) sein, während die zwischenliegenden Gebiete in den meisten Fällen weniger Empfangsanlagen aufweisen werden. In diesem Falle können dann die hauptsächlich gestörten Stellen an der Peripherie p des   Grossstadtversorgungsgebietes sieh   befinden, falls hier noch ein für eine Störung der erwähnten Art ausreichender merklicher Empfang von den kleineren Sendern vorhanden ist.

   In diesem Falle wird man daher erfindungsgemäss die Zeitverschiebung der Modulation des   Hauptsenders 4 (Einschaltung   eines künstlichen Kabels zwischen C und A) so einregulieren, dass an der Peripherie p des Grossstadtempfangsgebietes ein störungsfreier, d. h. gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig modulierter Empfang von dem Sender A und dem Sender B bzw. D und E stattfindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum drahtlosen Gleichwellensenden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zeitverschiebung der Modulation durch Einschalten geeigneter Mittel in die Übertragungsleitungen zu den einzelnen Sendern hergestellt wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitverschiebung durch Einfügen künstlicher Leitungen hergestellt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei sämtlichen Gleichwellensendern die Zeitverschiebung der Modulation in den Niederfrequenzzuleitungskabeln so abgeglichen wird, dass sämtliche Sender gleichzeitig moduliert ausstrahlen. EMI3.1 Modulation der einzelnen Sender so bemessen werden, dass bestimmte, besonders dafür interessierende Gegenden genügend gleichzeitig moduliert von den in Betracht kommenden Sendern empfangen, wobei dann die einzelnen Sender nicht gleichzeitig. sondern planmässig zu verschiedener Zeit moduliert werden.
AT116199D 1928-01-26 1929-01-15 Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden. AT116199B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE116199X 1928-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT116199B true AT116199B (de) 1930-02-10

Family

ID=5654601

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT116199D AT116199B (de) 1928-01-26 1929-01-15 Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT116199B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT116199B (de) Einrichtung zum drahtlosen Gleichwellensenden.
DE480368C (de) Verfahren zum drahtlosen Gleichwellensenden
DE102006023641A1 (de) Mobilfunknetz mit inverser Frequenzüberlagerung
DE1028175B (de) Verfahren zur UEbertragung von Nachrichten ueber eine Gegensprechanlage mit einer oder mehreren Relaisstationen
DE2308634C3 (de) Tonkodiertes Rufsystem
AT127989B (de) Verfahren und Einrichtung zur drahtlosen Mehrfach-Telegraphie.
DE370030C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fernverstaendigung vermittels elektrischer Stroeme
DE675278C (de) Einrichtung zum Senden und Empfangen von Sprache durch Schallwellen, insbesondere in Wasser
CH716941B1 (de) FDMA-Kommunikationsverfahren mit Verwendung einer Grundfrequenz und deren Harmonischen.
DE516687C (de) Verfahren zur Vermeidung von Schwundwirkungen bei drahtloser Signaluebertragung
DE513952C (de) Empfangsverfahren fuer drahtlose Nachrichten
DE682789C (de) Verfahren zur Bestrahlung groesserer Gebiete mit einer groesseren Zahl modulierter Hochfrequenzen
DE515692C (de) Anordnung zum Empfang mehrerer Wellen mittels einer Richtantenne
DE736530C (de) Verfahren zur UEbertragung von modulierter Hochfrequenz
DE1441130A1 (de) Verfahren zum UEbertragen von Informationen in codierter Form in einseitigem Verkehr
DE502180C (de) Verfahren zur drahtlosen Fernuebertragung von niederfrequenten Wellen (von Hoerfrequenz oder Bildfrequenz) mit Hilfe hochfrequenter Traegerwellen
DE3127670A1 (de) Hoerhilfe
DE710053C (de) Mehrfachtraegerfrequentes Nachrichtenuebertragungssystem
DE1441130C (de) Verfahren zum Übertragen von Infor mationen in kodierter Form in einseitigem Verkehr von ortsfesten Sendern zu mobilen Empfängern
DE865011C (de) Verfahren zur UEbertragung telegraphischer Nachrichten auf Kurzwellen
DE496559C (de) Verfahren zur Duplexsignalisierung mit Traegerschwingungen und gleicher Traegerfrequenz fuer beide Verkehrsrichtungen
DE719066C (de) Verfahren zur Verminderung der Schaedlichkeit von Stoerungseinfluessen bei der drahtlosen Zeichenuebertragung
DE329724C (de) Anordnung zur Hochfrequenz-Wellentelegraphie mit Interferenzempfang
CH177963A (de) Verfahren und Einrichtung zum Landen von Flugzeugen.
DE694672C (de) Sender bzw. Empfaenger fuer den drahtlosen Nachrichtenverkehr