[go: up one dir, main page]

AT103217B - Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung. - Google Patents

Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung.

Info

Publication number
AT103217B
AT103217B AT103217DA AT103217B AT 103217 B AT103217 B AT 103217B AT 103217D A AT103217D A AT 103217DA AT 103217 B AT103217 B AT 103217B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
furnace
exhaust gas
flame
exhaust gases
heat
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Corsalli
Original Assignee
Friedrich Wilhelm Corsalli
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Wilhelm Corsalli filed Critical Friedrich Wilhelm Corsalli
Application granted granted Critical
Publication of AT103217B publication Critical patent/AT103217B/de

Links

Landscapes

  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ofenanlage, insbesonders zur   Eisen-und Stahlerzeugung.   



    Die Erfindung betrifft eine Schmelzofenanlage, die in erster Linie zur Eisen-und Stahlerzeugung bestimmt ist, u. zw. eine solche mit einseitiger Flammenführung, Abzug der Verbrennungsgase nach unten und Einschaltung eines Schlacken ofens zwischen Schmelzofen und Wärmespeicher. 



  Eine derartige Ofenanlage wird nach der Erfindung so ausgeführt, dass ihre einzelnen Bestandteile (der Schmelzofen, der Sehlackenofen, die Wärmespeicher, die Umsteuervorrichtung sowie die Gas-und Abgaskanäle) möglichst frei angeordnet und grössere Mauerwerkklötze vermieden sind. Trotzdem ist für Gas und Luft einerseits und die Abgase anderseits das Gegenstromprinzip gewahrt. 



  Durch die einseitige Flammenführung im Schmelzofen wird es möglich, den Ofen auch so auszubilden, dass der Strom der Abgase hinter dem Schmelzbad geteilt und der eine Teilstrom durch den Schlackenofen und die Wärmespeicher, der andere Teilstrom aber durch einen Wärm-oder Glühofen zum Schornstein geführt wird. Dieser zweite Ofen kann auch ein Röst-, Brenn-oder Agglomerierofen bzw. ein rotierender Ofen, wie sie beispielsweise in der Zementfabrikation verwendet werden, sein. Die Teilung der Abgase ist an sich bekannt. Ihre Verwendung ist jedoch bei der vorliegenden Ofenanlage besonders vorteilhaft, weil die einseitige Flammenführung eine ständige und gleichmässige Beheizung des zweiten Ofens ermöglicht. Ferner ist Gegenstand der Erfindung eine besondere Ausbildung derjenigen Ofenseite, an der die Abgase in den Schlackenofen abgezogen werden.

   Diese besteht darin, dass an der Rückseite Arbeitstüren angebracht sind, die so liegen, dass bei ihren Öffnen keine Luft in den eigentlichen Arbeitsraum des Ofens gelangen kann, sondern etwa eintretende Luft direkt in den Abgaskanal zieht. 



  Es wird mit Hilfe dieser Türen möglich, nach dem Einsetzen einer Charge den Ofen gewissermassen hermetisch abzuschliessen, wodurch die Durchführung reduzierender Schmelzprozesse erheblich erleichtert wird. 



  Die Ofenanlage kann für besondere Zwecke statt des Schlackenofens mit einem einfachen Schlackensammelraum (Schlackenkammer) oder einer Staubkammer ausgeführt werden. 



  Endlich kann man die Ofenanlage gewissermassen mit einem Doppelofen ausführen, indem man hinter den Abgaskanal einen gleichartigen zweiten Ofen ansetzt, der das Spiegelbild des ersten Ofens bildet. Dann heizt man nur den einen Ofen und führt die Abgase zum Teil durch die Wärmespeicher, zum Teil durch den andern Ofen, in welchem sie bei dieser Art der Betriebsführung zum Vorwärmen frisch eingesetzter Charge dienen. Es ist dann nötig, den Brenner des ausgeschalteten Ofens durch eine besondere Abgasführung zu schützen. 



  Auf der Zeichnung stellt Fig. 1 die Ofenanlage in einem senkrechten Schnitt dar. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ofenanlage bezeichnet 1 den Schmelzofen, 6 den Abgaskanal, 7 den Schlackenofen, 11 und 13 die Umsteuerventile, 12 den Wärmespeicher und 14 den Fuchs. An einer Ofenseite ist ein Brenner 22 vorhanden, von dem aus eine lange Flamme mit zwei Verbrennungspunkten B1 und B2 über das Bad hinwegstreicht. 



  Bei der Ofenanlage nach Fig. 1 ist ein Wärmeofen 24 hinter dem Abgaskanal 6 angeschlossen. 



  Der Ofen 24 kann, wie bereits in der Einleitung erwähnt wurde, sowohl als Wärme-oder Glühofen, vor allem aber auch als Rost-, Brenn-oder Agglomerierofen sowie als rotierender Ofen ausgebildet werden, wodurch das Anwendungsgebiet der Ofenanlage ganz erheblich erweitert wird.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Zeichnung lässt erkennen, dass von sämtlichen Einzelteilen der Ofenanlage, trotzdem sie zu einem Ganzen vereinigt sind, jeder   ftir   sich leicht zugänglich angeordnet ist, so dass es   möglich   ist, sowohl Reparaturen bequem auszuführen als auch den Schmelzofen, den Wärmeofen und den Schlackenofen ohne besondere Mühe zu bedienen. Auch   wärmetechnisch   ist die geschilderte Gliederung der Ofenanlage von besonderem Vorteil, da ihre freibleibenden Einzelteile, die verschieden stark erhitzt werden, in ihrer Ausdehnung durch benachbarte Ofenteile nicht behindert werden. 



   Bei der in Fig. 2 im Grundriss dargestellten Ofenform bezeichnet 72 den Herd und 73 die normalen   Einsetztüren.   Durch diese wird die Charge eingebracht, worauf die Türen hermetisch verschlossen werden. An der Seite des Ofens, an der der Abgaskanal 74 liegt, sind weitere Türen 75 angebracht, die als Arbeitstüren während des Schmelzprozesses zum Einbringen weiterer   Zuschläge   und zum Abziehen der Schlacken dienen. Bei reduzierendem Schmelzen erreicht man-durch diese Anordnung der Türen, dass keine Luft mehr an das Schmelzbad gelangen kann, was der Fall sein würde, wenn die Türen 73 während des Schmelzens geöffnet werden müssten. Diejenige Luft, die durch die Türen 75 während des Schmelzens eintritt, wird sofort von den Abgasen in den Abgaskanal 74 gerissen. 



   In Fig. 3 ist der eigentliche Schmelzofen gewissermassen verdoppelt. In der Mitte befindet sich der Abgaskanal 76, links und rechts je ein Herd 77 bzw. 78 mit den dazugehörigen Brennern 79 und 80. 



  Vor den Brennern sind noch besondere Abgaskanäle 81 und 82 vorgesehen. Der Kanal 82 ist mit den Deckeln 83 abgeschlossen. Angenommen, der Brenner 80 sei in Betrieb und auf dem Herd 78 befindet sich ein Schmelzbad, dann geren die Abgase zum, Teil durch den Kanal 76, zum Teil über den Herd 77 hinweg zum Abgaskanal81. Auf dem Herd 77 ist eine neue Charge als sperriges Arbeitgut hoch aufgetürmt. 



  Der Brenner 79 ist ausgeschaltet. Der Ofen arbeitet jetzt so, dass auf dem Herd 78 geschmolzen wird, während auf dem Herd 77 die neue Charge nur vorgewärmt wird ; die über diese hinwegstreichenden Abgase werden noch vor dem Brenner 79 durch den Kanal 81 abgezogen, um den Brenner zu schützen. Letzterer könnte auch, wie der Kanal 82, besonders abgedeckt sein. 



   'In Fig. 4 ist der Doppelofen im Grundriss dargestellt. 84 und 85   sind Wärmespeicher, 86   der Schornstein, 87, 88 und 89 drei Ventile. Die Gas-und Luftführung ist folgende :
Das Gas wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht vorgewärmt und den Brennern 79 und 80 durch Leitungen 90 zugeführt. Der Brenner 80 ist in Betrieb, wie in Fig. 3. Die Luft tritt durch die Öffnung 91 in das Ventil 87 ein, geht durch den Kanal 92 zum   Wärmespeicher   85, wird in diesem erwärmt, geht durch den Kanal 93 zum Ventil   88,   von diesem durch einen kurzen Verbindungskanal über das Ventil 89 durch den Kanal 94 zum Brenner 80. Eine Verbindungskammer 95 im Kanal 94 steht durch einen Kanal 96 mit dem durch die Deckplatte 83 abgeschlossenen Abgaskanal 82, der in der Ofensohle gegabelt ist, in Verbindung.

   Die Abgase gehen teils in den Abgaskanal 76 und teils über den Herd 77 hinweg zu dem ebenfalls gegabelten Abgaskanal   81.   Der Kanal 76 ist zum Ventil 88 geführt, das den einen Teilstrom der Abgase durch den Kanal 97 zum Wärmespeicher 84 leitet. Nach Passieren des Wärmespeicher 84gehen die Abgase durch einen Kanal 98 und das   Ventil 57 sowie einen anschliessenden   Kanal 99 zum Schornsteinzug 86. Der andere Teilstrom der Abgase geht von dem Abgaskanal 81 durch 
 EMI2.1 
 durch einen tiefliegenden Kanal 103 unter den Ventilen 88 und 87 hindurch direkt zum Schornstein. Esistersichtlich, dass mit Hilfe der beschriebenen Ventile und Kanalanordnung jederzeit die   Brenner 79 und 80   beliebig abwechselnd in Betrieb gesetzt und die Abgase entsprechend durch den Kanal 76 sowie die
Kanäle 81 und 82 abgezogen werden können.

   Dabei wird jeweils derjenige Abgaskanal abgedeckt, der neben dem in Betrieb befindlichen Brenner liegt. 



   Um zu erreichen, dass das Bad   möglichst gleichmässig durchgewärmt wird, können   an der Seite der Flammenzuführung mehrere Brenner angeordnet werden, die mit verschieden langer Flamme arbeiten. Ein Teil erhält dann eine kurze Flamme und ein Teil eine lange, so dass die verschiedenen
Regionen des Bades von den verschieden weit von der Brennerwand entfernten heissesten Flammenteilen getroffen werden. Um die Gleichmässigkeit der Beheizung noch zu vergrössern, kann man durch geeignete   Umsehaltvorrichtungen,   die in der Technik genügend bekannt sind, die Flammenlänge der einzelnen
Brenner abwechselnd kurz oder lang machen.

   Man ist auch nicht gezwungen, die Brenner nur an der Stirnseite des Ofens anzuordnen, vielmehr können auch an beliebigen andern Stellen, beispielsweise an der Vorder-oder Rückseite des Ofens, weitere Brenner eingebaut werden. Die Einzelflammen der verschiedenen Brenner ergänzen sich auf die beschriebene Art, gewissermassen zu einer einzigen gleichmässig heissen, das ganze Bad bedeckenden Flamme. 



   Je nach dem Zweck des Ofens, z. B. ob er als Glüh-, Wärme-, Rost-oder Schmelzofen verwendet wird, kann man den Abzug höher oder tiefer legen und seine Gestalt abändern, um jeweils die günstigste Flammenzuführung zu erreichen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.2 zeichnet, dass Wärmespeicher (12) und Schlackenofen (7) nicht wie bisher durch gemeinsames. Mauerwerk miteinander verbunden und nur durch eine Scheidewand, welche die Durchgänge für die <Desc/Clms Page number 3> Abgase bzw. für die vorgewärmte Luft oder Gas enthält, getrennt sind, sondern örtlich vollkommen voneinander getrennt angeordnet sind und nur durch ein Kanalstück miteinander in Verbindung stehen.
    2. Ofenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anwendung der Regeneration in das Kanalstück zwischen Schlaekenofen (7) und Wärmespeicher (12) eine Umsteuervorrichtung (11) eingebaut ist, welche die Abgase den Wärmespeichern bzw. vorgewärmte Luft oder Gas mittels eines besonders angeordneten Kanals (15) dem Ofen zuführt, während hinter den Wärmespeichern eine zweite Umsteuervorrichtung (13) die abgekühlten Abgase ableitet bzw. vorzuwärmende Luft oder Gas in die Wärmespeicher leitet.
    3. Ofenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (15) zur möglichsten Vermeidung von Wärmeverlusten in oder zwischen die Wärmespeicher eingebaut ist.
    4. Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Abgaskanal (6) ein zweiter Ofenraum (24) angeordnet ist, der von einem Teil der Abgase durchströmt und beheizt wird.
    5. Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des Schlackenofens eine einfache Staub- oder Scblackenkammer angeordnet ist.
    6. Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den nur zum Chargieren bestimmten normalen Türen (73) besondere Arbeitstüren (75) hinter dem Abgaskanal (74) angeordnet sind.
    7. Abänderung der Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen EMI3.1 Frischluft und Abgas zwischen Schornstein (86) und Wärmespeichern (84, 85) und zweier Ventile (88, 89) zwischen Wärmespeicher und Doppelofen, von denen das eine Ventil (88) zur Steuerung von Frischluft und aus der Ofenmitte abgezogenem heissen Abgas, das andere Ventil (89) zur Steuerung der Frischluft und vor dem Brenner (79 bzw. 80) abgezogenem kühlen Abgas dient.
    9. Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seite der Flammenzuführung mehrere Brenner angeordnet sind, von denen ein Teil entweder immer mit langer, ein anderer mit kurzer Flamme oder abwechselnd mit langer oder kurzer Flamme arbeitet.
    10. Ofenanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einseitiger Flammenrichtung die Brenner nicht nur an der einen Stirnseite des Ofens, sondern auch an andern beliebigen Stellen, beispielsweise an der Vorder-oder'Rückseite des Ofens, angeordnet sind.
AT103217D 1918-03-20 1921-03-03 Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung. AT103217B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE321664T 1918-03-20
DE94057X 1919-06-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT103217B true AT103217B (de) 1926-04-26

Family

ID=29402983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT103217D AT103217B (de) 1918-03-20 1921-03-03 Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT103217B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1508254B1 (de) * 1966-01-28 1970-10-01 Schmitt Dr Ing Wilhelm Flammenbeheizter Stahlschmelzofen fuer hohe Schmelzleistungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1508254B1 (de) * 1966-01-28 1970-10-01 Schmitt Dr Ing Wilhelm Flammenbeheizter Stahlschmelzofen fuer hohe Schmelzleistungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3339972A1 (de) Kammerringofen und verfahren zu dessen betrieb
AT103217B (de) Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung.
DE3234707A1 (de) Luftduesen fuer regeneratoren von glasschmelzoefen
DE220844C (de)
DE932656C (de) Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE425184C (de) Auf Rollen waelzbarer Herdschmelzofen
DE337224C (de) Ofenanlage, bestehend aus schichtweise betriebenen Muffelgluehoefen
DE599486C (de) Glashafenofen mit mehreren zur Aufnahme je eines Hafens bestimmten, getrennt beheizten Kammern
DE673549C (de) Brennerkopf fuer Industrieoefen mit umkehrbarer Flammenrichtung
DE889435C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beheizung waagerechter Kammeroefen
DE568300C (de) Tunnelofen
DE740569C (de) Stahlschmelzofen mit Rekuperator, insbesondere Metallrekuperator, und Verfahren zum Betriebe des Ofens
DE521984C (de) Senkrechter Kammerofen mit waagerechten Heizzuegen
DE313620C (de) Ofenanlage, insbesondere zur Eisen- und Stahlerzeugung
DE560241C (de) Gasbeheizter Blockwaermofen
DE942830C (de) Einrichtung zur Selbstkarburierung von Gas, insbesondere von Koksofengas, fuer mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitende metallurgische Schmelzoefen, insbesondere Siemens-Martin-OEfen
AT202167B (de) Siemens-Martin-Ofen, insbesondere mit basischer Auskleidung.
DE678848C (de) Unterbrennerregenerativkoksofen
DE1596696C3 (de) Hafenofen
DE1145749B (de) Schmelzofen fuer Schrott, Masseln u. dgl. und Verfahren zu seinem Betrieb
DE349070C (de) Herdschmelz- oder Waermofen
DE247695C (de)
DE563136C (de) Verfahren zum Betriebe von Zwei- oder Mehrkammertopfgluehoefen
DE6420C (de) Neuerungen an Puddelöfen
DE319698C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Brennen mit hoher Temperatur im Gaskammerringofen