HK1058396B - Mask for depositing and spreading reactant on an analysis support - Google Patents
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Claims (51)
- Maske zur Auftragung und Verteilung von Reagenzien auf einen Träger zur Analyse biologischer Proben, umfassend:- eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche, die mindestens teilweise parallel zueinander verlaufen und durch eine der Dicke der Maske entsprechende Entfernung beabstandet sind,- eine oder mehrere Bahn(en), die einem oder mehreren abgegrenzten Bereiche(n) entsprechen und an der unteren Oberfläche der Maske angeordnet sind und ein vorstehendes Element (32) umfassen, das von der unteren Oberfläche des Maske hervorsteht, worin jedes vorstehende Element einen Bereich umfasst, der relativ zu einer horizontal verlaufenden Ebene eine Schräge aufweist,- dadurch gekennzeichnet, dass die Maske eine jeweils einer Bahn zugeordnete Öffnung zur Beladung und zur Auftragung von Reagenzien umfasst, worin die Öffnung die Maske über deren gesamte Dicke ausgehend von einer oberen Beladungs-Öffnung (36) an der oberen Oberfläche der Maske bis zu einer unteren Auftragungs-Mündung (34) durchläuft, worin die untere Auftragungs-Mündung (34) in der Schräge nahe der untersten Stelle der Schräge der Bahn angeordnet ist,worin die Maske derart ausgestaltet ist, dass die darin enthaltene(n) Bahn(en) ermöglichen, die aufgetragenen Reagenzien durch Kapillarwirkung zwischen der Bahn und der Oberfläche des Analyseträgers, an dem die Maske angelegt ist, auf dem Niveau jeder Öffnung aufrecht zu erhalten und diese auf dem Analyseträger aufzutragen.
- Maske nach Anspruch 1 zur Verteilung von Reagenzien auf einen Träger zur Analyse biologischer Proben, umfassend:- eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche, die mindestens teilweise parallel zueinander verlaufen und durch eine der Dicke der Maske entsprechende Entfernung beabstandet sind,- eine oder mehrere Bahn(en), die jeweils ein längliches vorstehendes Element (32) umfassen, das unter der unteren Oberfläche der Maske hervorsteht, worin das vorstehende Element einen Bereich umfasst, der relativ zu einer horizontal verlaufenden Ebene eine Schräge aufweist,- eine jeweils einer Bahn zugeordnete Öffnung zur Beladung und Auftragung von Reagenzien, worin die Öffnung die Maske über deren gesamte Dicke ausgehend von der oberen Beladungs-Öffnung (36) an der oberen Oberfläche der Maske bis zu einer unteren Auftragungs-Mündung (34) durchläuft, worin die untere Auftragungs-Öffnung in der Schräge, in der Nähe der untersten Stelle der Schräge der Bahn angeordnet ist,worin die Maske derart ausgestaltet ist, dass die darin enthaltene(n) Bahn(en) ermöglichen, die aufgetragenen Reagenzien durch Kapillarwirkung zwischen der Bahn und der Oberfläche des Analyseträgers, an dem die Maske angelegt ist, auf dem Niveau jeder Öffnung aufrecht zu erhalten und diese auf dem Analyseträger aufzutragen.
- Maske nach Anspruch 1 oder 2, zur Verteilung von Reagenzien auf einen Träger zur Analyse biologischer Proben, umfassend:- eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche, die mindestens teilweise parallel zueinander verlaufen und durch eine der Dicke der Maske entsprechende Entfernung beabstandet sind,- eine oder mehrere Bahn(en), die jeweils ein vorstehendes Element (32) umfassen, das unter der unteren Oberfläche des Maske hervorsteht, worin das Element durch eine abgestumpften quaderförmigen Vorsprung ausgebildet ist, worin das vorstehende Element einen Bereich umfasst, der relativ zu einer horizontal verlaufenden Ebene eine Schräge aufweist,- eine Öffnung, die jeweils einer Bahn zugeordnet ist, zur Beladung und Verteilung der Reagenzien, worin die Öffnung die Maske über deren gesamte Dicke ausgehend von einer oberen Beladungs-Öffnung (36) an der oberen Oberfläche der Maske bis zu einer unteren Auftragungs-Mündung (34) durchläuft, worin die untere Auftragungs-Öffnung in der Schräge, in der Nähe der untersten Stelle der Schräge der Bahn angeordnet ist,worin die Maske derart ausgestaltet ist, dass die darin enthaltene(n) Bahn(en) ermöglichen, die aufgetragenen Reagenzien durch Kapillarwirkung zwischen der Bahn und der Oberfläche des Analyseträgers, an dem die Maske angelegt ist, auf dem Niveau jeder Öffnung aufrecht zu erhalten und diese auf dem Analyseträger aufzutragen.
- Maske nach Anspruch 2 oder 3, zur Verteilung von Reagenzien auf einen Träger zur Analyse biologischer Proben, dadurch gekennzeichnet, dass das vorstehende Element (32) mit einer oberen Oberfläche, die mit dem Bereich der unteren Oberfläche der Maske, von der es hervorsteht, übereinstimmt, und dass eine untere Oberfläche von der oberen Oberfläche durch mindestens eine Schräge relativ zu einer waagerechten Ebene beabstandet ist.
- Maske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes vorstehende Element (32) eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche umfasst, die parallel zueinander und parallel zu den unteren und oberen Oberflächen der Maske vorliegen, worin die Schräge der Bahn durch Neigung der Maske im Verhältnis zum Analyseträger bei Verwendungsposition erfolgt.
- Maske nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das vorstehende Element (32) länglich, insbesondere quaderförmig ist.
- Maske nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die unterste Stelle der Schräge, die in der Nähe der unteren Mündung (34) der Öffnung jeder Bahn angeordnet ist, die dem Analyseträger nächstliegende Stelle ist, und in seiner Nähe die Einsatzstellung ist.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie steif oder versteift ist.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 8, worin die Öffnung ein Volumen aufweist, so dass es für die beladenen Reagenzien einen Speicher ausbildet.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 9, worin die Öffnung jeder Bahn die Dicke der Maske, einschließlich der Dicke des vorstehenden Elements (32) senkrecht durchquert, wobei die Öffnung einen kegelstumpfartigen Teil (38) aufweist, der mit einer unteren, zylinderförmigen Mündung (34) endet.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 10, umfassend mehrere zueinander parallele Bahnen, die auf die Länge der Maske verteilt sind.
- Maske nach Anspruch 11, umfassend:- eine erste Reihe von zueinander parallel angeordneten Bahnen, die in einer ersten Ausrichtung angeordnet sind,- eine zweite Reihe von zueinander und zu den Bahnen der ersten Reihe parallel angeordneten Bahnen, die eine zweite Ausrichtung ausbilden, die gegenüber der ersten Ausrichtung versetzt ist.
- Maske nach Anspruch 11, worin die Bahnen in mehreren, über die Länge der Maske hintereinander angeordneten Gruppen angeordnet sind, worin jede Gruppe aus einer Bahn besteht, die im Verhältnis zu den anderen zueinander ausgerichteten Bahnen versetzt angeordnet ist, worin die Bahnen parallel zueinander vorliegen.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 8 bis 13, worin die Länge der Schräge jeder Bahn mit der Länge der Bahn übereinstimmt.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 8 bis 13, worin die Bahn über die Schräge hinaus reicht.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 15, worin die Bahnen die Auftragung eines jeden Reagenz in einer Menge, die gleich oder zwischen 4 und 15 µl liegt, in der Öffnung der Maske ermöglichen und die Aufrechterhaltung durch Kapillarwirkung dieser Reagenzien zwischen der Bahn und dem Analyseträger ermöglichen, wenn die Maske in die Nähe des Analyseträgers gebracht wird.
- Maske nach Anspruch 16, welche eine Auftragung eines jeden Reagenz in einer Menge, die gleich oder zwischen 4 und 15 µl liegt, in jeder Öffnung der Maske ermöglicht und eine Aufrechterhaltung durch Kapillarwirkung der Reagenzien zwischen der Bahn und des Analyseträgers, wenn die Maske in einen Abstand vom Analyseträger, der weniger oder gleich 2 mm ist, zur entferntesten Stelle des Analyseträgers gebracht wird.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 17, welche eine Auftragung eines jede Reagenz in einer Menge, die gleich oder zwischen 4 und 15 µl liegt, in jeder Öffnung der Maske ermöglicht und eine Aufrechterhaltung durch Kapillarwirkung dieser Reagenzien zwischen den Bahnen der Maske und dem Analyseträger ermöglicht, wenn die Maske in einen Abstand vom Analyseträger, der gleich oder zwischen 0,1 und 0,5 mm liegt, zur nächstliegenden Stelle des Analyseträgers gebracht wird.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 18, worin die Bahnen durch einen Abstand, der größer oder gleich 1,5 mm ist, voneinander entfernt sind.
- Maske nach Anspruch 19, worin der Abstand zwischen den Bahnen 2,5 mm beträgt.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 20, worin die Abmessungen der Bahnen und deren Abstand derart sind, dass die so zwischen der Maske und dem Analyseträger durch Kapillarwirkung aufrechterhaltenen Reagenzien bei der Auftragung oder der Verteilung auf dem Analyseträger nicht miteinander reagieren.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 21, worin die Breite der Bahnen 2,5 mm beträgt.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 22, worin jede Bahn eine Länge zwischen 6 und 7 mm aufweist.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 23, worin die für das Fixativ ausgelegte Bahn relativ zur ersten benachbarten Bahn um eine Entfernung von 5 bis 7 mm versetzt ist.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 24, worin die Schräge einer jeden Bahn mit einer waagerechten Ebene einen Winkel zwischen 1° und 10° ausbildet.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 25, worin jede Bahn die folgenden Abmessungen aufweist:- Länge: 3 bis 15 mm- Breite: 1 bis 10 mm- Neigung der Schräge relativ zu einer waagerechten Ebene: 1 bis 10°.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 26, worin jede Bahn die folgenden Abmessungen aufweist:- Länge: 7 mm.- Breite: 2,5 mm.- Winkel der Schräge relativ zu einer waagerechten Ebene: 5°.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 27, in welcher die obere Mündung der Öffnung einen Winkel von 50° ausbildet.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 28, worin die Dicke der Maske zwischen 1 und 10 mm beträgt.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 29, umfassend 6, 12 oder 18 Bahnen.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 30, aus einem formbaren Material und zur Erzeugung einer glatten Oberfläche.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 31, die zur Aufrecherhaltung der Maske in der Nähe der Oberfläche des Analyseträgers mit Positionierungsmitteln ausgestattet ist, wobei zur Auftragung und Verteilung von Reagenzien auf dem Analyseträger die Maske in die Nachbarschaft dieses Trägers überführt wird.
- Einrichtung zur Auftragung und Verteilung einer oder mehrerer Reagenzien auf einem Analyseträger für biologische Proben, umfassend:a) eine Maske (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 32,b) Mittel (12, 14, 16) zur Positionierung und Führung der Maske, die eine Positionierung der Maske ermöglichen, derart, dass die Maske in der Nähe der Oberfläche des Analyseträgers gehalten wird und eine Führung der Maske zum Abtasten der Oberfläche des Analyseträgers in einer waagerechten Ebene parallel zur Oberfläche des Trägers oder geneigt relativ zur Oberfläche dieses Trägers ermöglicht wird, ist, um die Auftragung und die Verteilung der Reagenzien auf jedem der bestimmten Bereiche des den Bahnen der Maske gegenüberliegenden Analyseträgers zu ermöglichen.
- Einrichtung nach Anspruch 33, worin die Mittel zur Positionierung und Führung der Maske (10) die Ermittlung einer Entfernung, die zwischen 0,1 und 0,5 mm beträgt, zwischen dem Analyseträger und der Stelle der Bahn der nächstliegenden Maske dieses Trägers erlauben.
- Einrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 34, worin die Mittel zur Positionierung und Führung die automatisierte Bewegung der Maske (10) entlang des Analyseträgers erlauben.
- Verfahren zum Auftragen und zur Verteilung einer oder mehrerer Reagenzien auf einen Analyseträger mit biologischen Proben, das die folgenden Schritte umfasst:- Auftragen des Reagenzes oder der Reagenzien auf die Maske (10), um die Auftragung des Reagenzes oder der Reagenzien auf dem Analyseträger zu ermöglichen und deren Aufrechterhaltung durch Kapillarwirkung zwischen dem Träger und der Schräge der Bahn(en) dieser Maske zu ermöglichen;- Positionieren einer Maske (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 32 oder einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 35 in der Nähe des Analyseträgers, um die Auftragung des Reagenzes oder der Reagenzien auf dem Analyseträger zu ermöglichen und deren Aufrechterhaltung durch Kapillarwirkung zwischen diesem Träger und der Schräge der Bahn(en) dieser Maske zu ermöglichen;- Bewegen der Maske, um eine Abtastung der Oberfläche des Analyseträgers durchzuführen, um das Reagenz oder die Reagenzien auf dem Analyseträger in Inkubationsbereichen zu verteilen, die abgegrenzten Bereichen dieses Trägers entsprechen, wobei das Reagenz oder die Reagenzien in ausreichender Menge verteilt wird/werden, um mit den Komponenten der auf diesem Analyseträger vorhandenen biologischen Proben zusammenzuwirken.
- Verfahren nach Anspruch 36, wobei die Bewegung der Maske die Auftragung einer Menge eines jeden Reagenz auf den abgegrenzten Bereichen des Analyseträgers zwischen 4µl und 10µl pro Bahn erlaubt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 36 bis 37, wobei die Auftragung des Reagenzes oder der Reagenzien auf die Maske ausserhalb des Bereichs der Oberfläche des die Komponenten der biologischen Proben enthaltenden Analyseträgers erfolgt.
- Verfahren nach Anspruch 36, wobei die Auftragung des Reagenzes oder der Reagenzien auf die Maske vor der Stufe der Positionierung der Maske in der Nähe des Analyseträgers erfolgt und wobei die Reagenzien auf dem Analyseträger nach einem Impuls aufgetragen werden, der durch Anlegen von Druckluft auf die Maske, einer mechanischen Verbindung zwischen den Reagenzien und dem Analyseträger, einer Projizierung der Reagenzien auf den Träger oder einem kurzen Kontakt zwischen der Maske und dem Analyseträger bei der untersten Stelle der Schräge der Bahn erzeugt wird.
- Verfahren nach Anspruch 39, wobei das das Auftragen des Reagenzes oder der Reagenzien auf die Maske (10) automatisiert ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 36 bis 40, wobei Stufe der Bewegung der Maske (10) automatisiert ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 36 bis 41, wobei der Analyseträger ein Elektrophorese-Träger ist, auf welchem die Komponenten eines oder mehrerer biologischer Proben durch elektrophoretische Migration getrennt worden sind.
- Verfahren nach Anspruch 42, wobei das Reagenz oder die Reagenzien ausgelegt ist/sind, um eine Immunfixationsreaktion der Komponenten der durch Elektrophorese aufgetrennten biologischen Proben zu ermöglichen.
- Verfahren nach Anspruch 43, wobei eines der Reagenzien ein Fixativ ist, das eine Fixierung aller Komponenten der durch Elektrophorese aufgetrennten biologischen Proben ermöglicht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 43 oder 44, wobei die Immunfixationsreaktion eine Stufe des Nachweises der Komponenten der immunfixierten biologischen Proben umfasst.
- Verfahren nach Anspruch 36, wobei das Fixativ bei der oder den jeweiligen Bahnen der Maske aufgetragen wird, anschließend auf dem oder den bestimmten Bereich(en) des Elektrophorese-Trägers aufgetragen und verteilt wird, wobei nach der gesteuerten Verteilung des Reagenzes oder der Reagenzien auf dem Analyseträger auf die abgegrenzten Bereiche des Trägers das Fixativ und die Reagenzien in ausreichender Menge verteilt werden, um deren Reaktion mit den Komponenten der auf diesem Analyseträger vorhandenen biologischen Proben zu ermöglichen.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 36 bis 46, wobei die auf jeder Bahn der Maske zugegebene Reagenzmenge gleich oder zwischen 4 und 15 µl/Bahn liegt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 36 bis 47, wobei die Maske zur Auftragung und Verteilung der Reagenzien derart ist, dass die bei jeder dieser Bahnen zugegebene Reagenzmenge gegenüber der Menge dieses Reagenzes, die auf dem Inkubationsbereich des Elektrophorese-Trägers bei der Bewegung der Maske von der Anoden-Position zur Kathoden-Position, die dem Elektrophorese-Träger entspricht, verteilt wird, überschüssig ist.
- Kit umfassend:- mindestens eine Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 32,- mindestens einen Analyseträger.
- Kit nach Anspruch 49, weiter umfassend:- Reagenzien zur Immunfixierung der Komponenten der durch Elektrophorese aufgetrennten Proben,- ein Fixativ zur Fixierung für jede Probe der durch Elektrophorese getrennten Komponenten.
- Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 32, oder Kit nach einem der Ansprüche 49 oder 50, worin die Reagenzien in die Maske zugegeben werden und in lyophilisierter Form vorliegen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR0201433A FR2835612B1 (fr) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Masque pour le depot et l'etalement de reactifs sur un support d'analyse |
| FR0201433 | 2002-02-06 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1058396A1 HK1058396A1 (en) | 2004-05-14 |
| HK1058396B true HK1058396B (en) | 2013-09-06 |
Family
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