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DE8624097U1 - Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür - Google Patents

Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür

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Publication number
DE8624097U1
DE8624097U1 DE19868624097 DE8624097U DE8624097U1 DE 8624097 U1 DE8624097 U1 DE 8624097U1 DE 19868624097 DE19868624097 DE 19868624097 DE 8624097 U DE8624097 U DE 8624097U DE 8624097 U1 DE8624097 U1 DE 8624097U1
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DE
Germany
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hinge
support plate
door according
hinge support
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DE19868624097
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanipa Badeinrichtungen 8830 Treuchtlingen De GmbH
Original Assignee
Sanipa Badeinrichtungen 8830 Treuchtlingen De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Sanipa Badeinrichtungen 8830 Treuchtlingen De GmbH filed Critical Sanipa Badeinrichtungen 8830 Treuchtlingen De GmbH
Priority to DE19868624097 priority Critical patent/DE8624097U1/de
Publication of DE8624097U1 publication Critical patent/DE8624097U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/02Wings made completely of glass
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0246Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to glass panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
    • E05Y2800/67Materials; Strength alteration thereof
    • E05Y2800/672Glass
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

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Ha-T/86095X Nürnberg.08.09-1986
Sanipa-GmbH-Badeinrichtungen
Waldstraße 6
8830 Treuchtlingen-Wettelsheim
Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine scharnierbefestigte Glasoder Spiegeltüre für ein Schrankelement oder einen Raum mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. Insbesondere weist eine derartige Türe zwei rückseitig aneinander befestigte, insbesondere verklebte Glas- oder Spiegelplatten auf, und ist an einer ihrer Kanten, die auch als Scharnierkante bezeichnet wird, mit einer Mehrzahl von Scharnierelementen versehen. Die Anzahl der Scharnierelemente hängt von der Größe der Türe ab. Um die Scharnierelemente zu befestigen, ist eine der Glasoder Spiegelplatten mit Ausschnitten versehen.
Bei den Türen nach dem Stand der Technik ist in die Ausschnitte ein Halteelement aus Teflon o. dgl. eingeklebt, in das ein Halteschuh eingeschoben werden kann, der mit dem Schwenkteil des Scharnierelementes verbunden ist.
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Beim Gebrauch derartiger Türen tritt nun das Problem auf, daß beim Überschwenken der Türen über die offene Schwenkendstellung hinaus aufgrund der relativ ungünstigen Hebelverhältnisse teils enorme Kräfte auf die Scharniere und insbesondere auf den Glas- oder Spiegelbereich ausgeübt werden, der sich unmittelbar um die Scharnier a herum befindet. Dadurch kommt es längerfristig entweder zu einem Lösen der Verleimung der Kunststoffhalteelemente für die Scharnierelemente, was zu einem Herabfallen der Türe und damit zu deren völliger Zerstörung führt, oder das Scharnier bricht aus der es halternde Glasoder Spiegelfläche durch Glasbruch aus, wodurch die Türe ebenfalls unbrauchbar wird.
Der Erfindung/Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Türe derart auszubilden, daß sie gegen Belastungen beim Aufschwenken und Überschwenken stabiler ist und Beschädigungen der Türe vermieden werden. Diese Aufgabe wird nach dem Kennzeichen des Anspruches 1 dadurch gelöst, daß sich der Ausschnitt in der rückseitigen Platte über i„ w. die ganze Länge der mit Scharnierelementen versehenen Kante erstreckt und die Scharnierelemente an einer den Ausschnitt vollständig ausfüllenden, mit der Rückseite der anderen, nämlich vorderen Spiegel- oder Glasplatte (vordere Platte) verbundenen Scharnierträgerplatte angeordnet sind.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich die Biege-/Scherbelastungen beim Aufschwenken der Türe über die gesamte Scharnierkante verteilen und gleichmäßig in die Glas- oder Spiegelplatte eingeleitet werden. Dadurch werden Spitzenbelastüngen, die zum Springen der Platten führen, vermieden, die in der Regel beim Überschwenken
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der Türe aufgewandten Handkräfte reichen somit nicht mehr aus, einen Glasbruch herbeizuführen. Derartig ausgestattete Glastüren haben eine sehr viel längere Lebensdauer, bei Spiegeltüren kommt es insbesondere auf die schrankäußere Spiegelfläche an, die einen besonderen dekorativen oder Gebrauchswert haben soll, der schmale, nicht verspiegelte Streifen auf der Innenseite der Türe im Bereich der Scharnierkante stört gar nicht oder kaum. Im übrigen ist es möglich, die Spiegelträgerplatte aus Metall oder Kunststoff herzustellen und mit einer Hochglanzmetallisierungsschicht zu versehen, wodurch ein sehr dekorativer Effekt entstehen kann. Wird eine transparente oder halbtransparente Glastüre mit dem neuerungs'jemäßen Beschlagteil ausgestattet, so kann eine sehr dekorative Ausgestaltung der Türe durch besondere Wahl von eingefä bten oder metallischen Scharnierträgerplatten erreicht werden.
Eine Vielzahl der insbesondere im Sanitär- und Anbaumöbelbereich verwendeten Glas- oder Spiegeltüren haben eine genormte Größe, somit ist es möglich, Scharnierbeschlage mit einer Scharnierträgerplatte entsprechender Breite und Länge einstückig auszubilden und zu konfektionieren, wodurch die Montage der Scharniere vereinfacht und die Haltbarkeit verbessert ist. Es ist aber auch möglich, das Schwenkteil der Scharnierelemente lösbar mit der Scharnierträgerplatte auszubilden, vorzugsweise weist dann die Scharnierträgerplatte eingeschnittene Gewinde auf, in welche Scharnierbefestigungsschrauben eingedreht werden können.
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Um herkömmliche Scharnierelemente verwenden zu können, kann es auch vorteilhaft sein, die Scharnierträgerplatte mit Einschubausnehmungen zu versehen, die den Einschubausnehmungen herkömmlicher Kunststoffeinschubelemente entsprechen. In diese Einschubausnehmungen können an den Schwenkteilen der Scharnierelemente angeformte Einschubschuhe eingeführt werden und mit einer DrucVschraube derart in Klemmsitz gebracht werden, daß sie sicher in (~~) den Einschubausnehraungen gehalten werden.
Sind die Einschubschuhe mit einem überstehenden Abstützrand versehen, der auf der Scharnierträgerplatte und/oder auf der Spiegelplatte flächig aufliegt, so wird die Krafteinleitung aus den Scharnieren in die Scharnierträgerplatte und/oder die Glasplatte weiter verbessert. Die Einschubausnehmungen können sich nahezu über die volle Breite der Scharnierträgerplatte erstrecken, dabei ist von Bedeutung, daß aufgrund der Länge der Scharnierträgerplatte eine Krafteinleitung i. w. entlang der gesamten Scharnierträgerplatte erfolgt.
^ 20 Bei großen Türen kann es vorteilhaft sein, die Scharnierträgerplatte aus mehreren Einzelplatten bestehen zu lassen, die dann mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge bilden. Auch hier ist das Merkmal erfindungstragend, daß eine möglichst großflächige Einleitung der wirkenden Kräfte in die Glasplatte erfolgt.
Noch weiter verbessert wird die Übertragung der Kräfte durch einen Z-förmigen Querschnitt dir Scharnierträgerplatte, wobei der erste Z-Schenkel mit der Rückseite der frontseitigen Spiegelplatte verbunden ist, der mittlere Z-Schenkel eine Länge hat, die etwa der Stärke der rück-
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seitigen Spiegel- oder Glasplatte entspricht Und der dritte Z^Scherikel auf der Oberseite der rückseitigen Spiegel- oder Glasplatte aufliegt. Dadurch wird eine Entlastung des besonders bruchkritischen Fugenbereiches erreicht, in welchem die rückseitige Glasplatte an die Trägerplatte anstößt<
Vorzugsweise ist die Scharnierträgerplatte mit der Rückseite der frontseitigen Glasplatte verklebt. Vorteilhafterweise sind auch die drei Z-Schenkel der Z-förmig ausgebildeten Scharnierträgerplatte vollflächig über j If eine Klebeschicht mit den dahinter! },egenden Glasplatten- ;| abschnitten verbunden &igr; Besonders vorteilhaft wirkt sich I
hierbei ein Schaumkleber aus, da er zu einer weiteren Abdämpfung der Belastungsspitzen führt.
Die Stärke der Scharnierträgerplatte soll etwa der Stärke der rückseitigen Glas- oder Spiegelplatte entsprechen, um zu erreichen, daß die Oberflächen der Scharnierträgerplatte und der Glas- oder Spiegelplatte gleichebig verlaufen. Die Breite der Scharnierträgerplatte hängt von der Größe der Türe ab, ein Bereich von 3 cm - 15 cm ist im allgemeinen ausreichend, um eine wirksame Krafteinleitung in den Glasbereich der Türe zu gewährleisten.
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Im Bereich der Scharnierelemente kann die Scharnierträgerplatte vorteilhaf terw'eise Versteifungselemente aufweisen, die z. B. als Versteifungsrippen ausgebildet sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeiehnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht der erfin- ^-■ dungsgemäßen Türe;
Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht der erfindungsgemäßen Türe;
Fig. 3 eine Frontansicht mit angedeuteter Scharnierträgerplatte;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß A-A in Fig. 3.
Die scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre, im FoI-genden lediglich als Türe 1 bezeichnet, besteht aus zwei C '· rückseitig aneinander befestigten Glas- oder Spiegelplatten (Platte 2, Platte 3) und ist an ihrer Scharnierkante 4 mit einer Mehrzahl von Scharnierelementen 5, 6 versehen, wobei eine der Spiegel- oder Glasplatten (rückseitige Platte 3) zur .Befestigung und/oder Anordnung von Scharnierträgereleipenten ausgeschnitten ist. Der Ausschnitt 7 in der Platte 3 erstreckt sich i. w. über die gesamte Länge "L" der mit Scharnierelementen 5, 6 versehenen Scharnierkante &Lgr;, die Scharnierelemente 5, 6 sind an einer den Ausschnitt flächig ausfüllenden, mit der Rückseite 8 der vorderen Platte 2 verbundenen Scharnierträgerplatte 9 angeordnet.
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iu Scharniertragerplatte 9 kann dabei einstückig mit einem Schwenkteil der Scharnierelemente ausgebildet sein, beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch das jeweilige Schwenkteil der Scharhierelemente 5, 6 lösbar mit der Scharnierträgerplatte 9 verbunden. Dazu ist die Scharnierträgerplatte 9 mit Einschubausnehmungen 10 versehen. die zur scharnierseitigen Kante Il der Scharnierträgerplatte 9 hin offen ausgebildet sind _ und in welche an den Schwenkteilen der Scharnierelemente ^ 10 angeformte Einschubschuhe 12 eingeführt werden können. Die Einschubschuhe haben einen überstehenden Abstützrand 13 j der auf der Scharniertragerplatte und/oder der freien Oberfläche der Platte 3 flächig aufliegt. Die Einschubausnehmungen 10 erstrecken sich nahezu über die volle Breite der Scharnierträgerplatte 9.
Die Scharnierträgerplatte kann auch aus mehreren Einzelteilen bestehen, die mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge bilden und dann je ein Scharnierelement tragen.
Wie insbesondere in Fig. 4 zu sehen ist, weist die Q 20 Scharnierträgerplatte 9 einen etwa Z-förmigen Querschnitt auf, wobei der erste Z-Schenkel mit der Rückseite 8 der frontseitigen Platte 2 verbunden ist, der mittlere Z-Schenkel eine Länge hat, die etwa der Stärke der rückseitigen Platte 3 entspricht und der dritte, vorzugsweise sehr kurz gehaltene Z-Schenkel auf der freien Oberfläche der rückseitigen Platte 3 aufliegt. Zwischen Scharnierträgerplatte 9 und den Platten 2, 3 ist eine Klebeschicht 14 vorgesehen, die vorzugsweise durch verfestigten Schaumkleber gebildet wird.
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Die freie Oberfläche 15 der Scharnierträgerplatte 9 weist eine hochglänzende Schicht auf, die - besteht die Scharnierträgerplätte 9 aus Metall - als Polierung ausgebildet sein kann oder - besteht die Scharnierträgerplatte beispielsweise aus Kunststoff - als metallisierende Schicht gesondert aufgebracht ist.
T,n Fig. 3 ist noch zu sehen/ daß die Scharnierträgerplatte im Bereich der Einschubausnehmungen 10 mit Versteifungsrippen 16 versehen ist, die zur Krafteinleitung der auftretenden Scher- oder Biegekräfte in die neben den Ausschneidungen liegenden Bereiche der Scharnierträgerplatte 9 dienen.
w- Die frontseitige Platte 2 ist an ihrer Unter- und Öber-
kante 17, 18 mit Querleisten 19, 20 eingefaßt, die an ihrem scharnierseitigen Ende 21, 22 mit der Scharnierträgerplatte 9 fest verbunden sind.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Türe
2 Platte
3 Platte
4 Scharnierkante
r 5 Scharnierelement
6 Scharnierelement
7 Ausschnitt
8 Rückseite
9 Scharnierträgerplatte
10 Einschubausnehmung
11 Kante von
12 Einschubschuhe
13 Abstützende
14 Klebeschicht
15 Oberfläche
16 Verstärkungsrippen
17 Kante v. 2
18 Kante v. 2
19 Querleisten
20 Querleisten
21 Ende &ggr;. 19
22 Ende V. 20
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Claims (1)

  1. ANSPRUCHE
    1. Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre (Türe 1), insbesondere für ein Schrankelement, die aus zwei rückseitig aneinander befestigten Spiegel- oder Glasplatten (Platte 2, 3) besteht und an einer ihrer Kanten (Scharnierkante 4) mit einer Mehrzahl von Scharnierelementen (5, 6) versehen ist, wobei einer der Platten (rückseitige Platte 3) zur Befestigung oder Anordnung der Soharnierelemente ausgeschnitten ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sxch der Ausschnitt (7) in der rückseitigen Pla'cte (3) über i. w. die gesamte Länge (L) der mit Scharnierelementen versehenen Kante (Scharnierkante 4) erstreckt und die Scharnierelemente (5, 6) an einer den Ausschnitt (7) flächig füllenden, mit der Rückseite (8) der vorderen Platte (2) verbundenen Scharnierträgerplatte (9) angeordnet sind.
    2. Türe nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharniertragerplatte (9) einstückig mit einem Schwenkteil der Scharnierelemente (5, 6) ausgebildet ist.
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    3. Türe nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Schwenkteil der Scharnierelemente (5, 6) lösbar mit der Scharniertragerplatte (9) verbunden ist.
    4. Türe nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet/
    daß die Scharniertragerplatte mit Einschubausnehmungen (10) versehen ist, die zur scharnierseitigen Kante (11) der Scharniertragerplatte (9) hin offen ausgebildet sind und in welche an den Schwenkteilen der Scharnierelemente angeformte Einschubschuhe (12) einführbar sind.
    5. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Einschubschuhe (12) mit einem überstehenden Abstützrand (13) versehen sind, der auf der Scharniertragerplatte (9) und/oder Spiegelplatte (3) flächig aufliegt.
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    6. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die EinschübäUsnehmungen (10) nahezu über die volle Breite der Scharniertragerplatte (9) erstrecken.
    7. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharniertragerplatte (9) aus mehreren Einzelplatten (9, 9') besteht, die mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge bilden und je ein Scharnierelement (5, 6) tragen.
    8. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharnierträgerplatte (9) einen etwas
    (^) 15 Z-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der erste Z-Schenkel (9a) mit der Rückseite (8) der vorderen Platte (2) verbunden ist, der mittlere Z-Schenkel (9b) eine Länge hat, die etwa der Stärke der rückseitigen Platte (3) entspricht und der dritte Z-Schenkel (9c) auf der freien Oberfläche der rückseitigen Platte (3) aufliegt.
    9. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche/
    gekennzeichnet durch
    eine Klebeschicht zwischen der Scharniertrager-^ platte (9) und den Platten (2, 3).
    1Ö. Türe nach Anspruch 9,
    *-&lgr; dadurch gekennzeichnet,
    daß die Klebeschicht durch verfestigten Schaumkleber gebildet wird.
    11. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharnierträgerplatte (9) eine auf Kochglanz bearbeitete freie Oberfläche (15) aufweist.
    O 12· Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetj
    daß die Dicke der Scharnierträgerplatte (9) etwa der Dicke der rückseitigen Platte (3) entspricht.
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    13. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Breite der Scharniertragerplatte (9) etwa 3 cm - 15 cm beträgt.
    14i Türe nach einern der vojthejcyehsnusn Arispjfüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharniertragerplatte (9) aus Metall besteht.
    15. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, 1Ö dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scharniertragerplatte (9) im Bereich der Schärnierelemente Versteifungselemente, insbesondere Versteifungsrippen (16) aufweist.
    /~\ 16. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die frontseitige Platte (2) im Bereich der Ober- und Unterkante (17, 18) mit Querausnehmungen versehen ist, in die Querleisten (19, 20) eingelegt sind, die mit der rückseitigen Platte (3) verbunden sind.
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    17. Türe nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Querleiste^ (19/ 20) an ihrem, der Scharnierkante (4) zugewandten Ende ,(21, 22) mit der Scharnierträgerplatte (9) fest verbunden
DE19868624097 1986-09-09 1986-09-09 Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür Expired DE8624097U1 (de)

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Cited By (4)

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WO2013124806A1 (en) 2012-02-22 2013-08-29 Jose Teixeira Mao-Cheia Glass panel clamp
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