DE8624097U1 - Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür - Google Patents
Scharnierbefestigte Glas- oder SpiegeltürInfo
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Description
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Ha-T/86095X Nürnberg.08.09-1986
Sanipa-GmbH-Badeinrichtungen
Waldstraße 6
8830 Treuchtlingen-Wettelsheim
8830 Treuchtlingen-Wettelsheim
Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine scharnierbefestigte Glasoder Spiegeltüre für ein Schrankelement oder einen Raum
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Insbesondere weist eine derartige Türe zwei rückseitig aneinander befestigte, insbesondere verklebte Glas- oder
Spiegelplatten auf, und ist an einer ihrer Kanten, die auch als Scharnierkante bezeichnet wird, mit einer Mehrzahl
von Scharnierelementen versehen. Die Anzahl der Scharnierelemente hängt von der Größe der Türe ab. Um
die Scharnierelemente zu befestigen, ist eine der Glasoder Spiegelplatten mit Ausschnitten versehen.
Bei den Türen nach dem Stand der Technik ist in die Ausschnitte ein Halteelement aus Teflon o. dgl. eingeklebt,
in das ein Halteschuh eingeschoben werden kann, der mit dem Schwenkteil des Scharnierelementes verbunden
ist.
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Beim Gebrauch derartiger Türen tritt nun das Problem auf, daß beim Überschwenken der Türen über die offene
Schwenkendstellung hinaus aufgrund der relativ ungünstigen Hebelverhältnisse teils enorme Kräfte auf die Scharniere
und insbesondere auf den Glas- oder Spiegelbereich ausgeübt werden, der sich unmittelbar um die Scharnier a
herum befindet. Dadurch kommt es längerfristig entweder
zu einem Lösen der Verleimung der Kunststoffhalteelemente für die Scharnierelemente, was zu einem Herabfallen
der Türe und damit zu deren völliger Zerstörung führt, oder das Scharnier bricht aus der es halternde Glasoder
Spiegelfläche durch Glasbruch aus, wodurch die Türe ebenfalls unbrauchbar wird.
Der Erfindung/Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Türe derart auszubilden, daß sie gegen Belastungen
beim Aufschwenken und Überschwenken stabiler ist und Beschädigungen der Türe vermieden werden. Diese
Aufgabe wird nach dem Kennzeichen des Anspruches 1 dadurch gelöst, daß sich der Ausschnitt in der rückseitigen
Platte über i„ w. die ganze Länge der mit Scharnierelementen
versehenen Kante erstreckt und die Scharnierelemente an einer den Ausschnitt vollständig ausfüllenden,
mit der Rückseite der anderen, nämlich vorderen Spiegel- oder Glasplatte (vordere Platte) verbundenen
Scharnierträgerplatte angeordnet sind.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich die Biege-/Scherbelastungen
beim Aufschwenken der Türe über die gesamte Scharnierkante verteilen und gleichmäßig in die
Glas- oder Spiegelplatte eingeleitet werden. Dadurch werden Spitzenbelastüngen, die zum Springen der Platten
führen, vermieden, die in der Regel beim Überschwenken
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der Türe aufgewandten Handkräfte reichen somit nicht mehr aus, einen Glasbruch herbeizuführen. Derartig ausgestattete
Glastüren haben eine sehr viel längere Lebensdauer, bei Spiegeltüren kommt es insbesondere auf
die schrankäußere Spiegelfläche an, die einen besonderen dekorativen oder Gebrauchswert haben soll, der schmale,
nicht verspiegelte Streifen auf der Innenseite der Türe im Bereich der Scharnierkante stört gar nicht oder kaum.
Im übrigen ist es möglich, die Spiegelträgerplatte aus
Metall oder Kunststoff herzustellen und mit einer Hochglanzmetallisierungsschicht
zu versehen, wodurch ein sehr dekorativer Effekt entstehen kann. Wird eine transparente
oder halbtransparente Glastüre mit dem neuerungs'jemäßen
Beschlagteil ausgestattet, so kann eine sehr dekorative Ausgestaltung der Türe durch besondere
Wahl von eingefä bten oder metallischen Scharnierträgerplatten erreicht werden.
Eine Vielzahl der insbesondere im Sanitär- und Anbaumöbelbereich verwendeten Glas- oder Spiegeltüren haben
eine genormte Größe, somit ist es möglich, Scharnierbeschlage mit einer Scharnierträgerplatte entsprechender
Breite und Länge einstückig auszubilden und zu konfektionieren, wodurch die Montage der Scharniere vereinfacht
und die Haltbarkeit verbessert ist. Es ist aber auch möglich, das Schwenkteil der Scharnierelemente
lösbar mit der Scharnierträgerplatte auszubilden, vorzugsweise weist dann die Scharnierträgerplatte eingeschnittene
Gewinde auf, in welche Scharnierbefestigungsschrauben eingedreht werden können.
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Um herkömmliche Scharnierelemente verwenden zu können, kann es auch vorteilhaft sein, die Scharnierträgerplatte
mit Einschubausnehmungen zu versehen, die den Einschubausnehmungen
herkömmlicher Kunststoffeinschubelemente entsprechen. In diese Einschubausnehmungen können an den
Schwenkteilen der Scharnierelemente angeformte Einschubschuhe eingeführt werden und mit einer DrucVschraube
derart in Klemmsitz gebracht werden, daß sie sicher in (~~) den Einschubausnehraungen gehalten werden.
Sind die Einschubschuhe mit einem überstehenden Abstützrand versehen, der auf der Scharnierträgerplatte
und/oder auf der Spiegelplatte flächig aufliegt, so wird die Krafteinleitung aus den Scharnieren in die Scharnierträgerplatte
und/oder die Glasplatte weiter verbessert. Die Einschubausnehmungen können sich nahezu über
die volle Breite der Scharnierträgerplatte erstrecken, dabei ist von Bedeutung, daß aufgrund der Länge der
Scharnierträgerplatte eine Krafteinleitung i. w. entlang der gesamten Scharnierträgerplatte erfolgt.
^ 20 Bei großen Türen kann es vorteilhaft sein, die Scharnierträgerplatte
aus mehreren Einzelplatten bestehen zu lassen, die dann mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge
bilden. Auch hier ist das Merkmal erfindungstragend, daß eine möglichst großflächige Einleitung der wirkenden
Kräfte in die Glasplatte erfolgt.
Noch weiter verbessert wird die Übertragung der Kräfte durch einen Z-förmigen Querschnitt dir Scharnierträgerplatte,
wobei der erste Z-Schenkel mit der Rückseite der frontseitigen Spiegelplatte verbunden ist, der mittlere
Z-Schenkel eine Länge hat, die etwa der Stärke der rück-
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seitigen Spiegel- oder Glasplatte entspricht Und der dritte Z^Scherikel auf der Oberseite der rückseitigen
Spiegel- oder Glasplatte aufliegt. Dadurch wird eine Entlastung des besonders bruchkritischen Fugenbereiches
erreicht, in welchem die rückseitige Glasplatte an die Trägerplatte anstößt<
Vorzugsweise ist die Scharnierträgerplatte mit der Rückseite der frontseitigen Glasplatte verklebt. Vorteilhafterweise
sind auch die drei Z-Schenkel der Z-förmig ausgebildeten Scharnierträgerplatte vollflächig über j If
eine Klebeschicht mit den dahinter! },egenden Glasplatten- ;|
abschnitten verbunden &igr; Besonders vorteilhaft wirkt sich I
hierbei ein Schaumkleber aus, da er zu einer weiteren Abdämpfung der Belastungsspitzen führt.
Die Stärke der Scharnierträgerplatte soll etwa der Stärke der rückseitigen Glas- oder Spiegelplatte entsprechen,
um zu erreichen, daß die Oberflächen der Scharnierträgerplatte und der Glas- oder Spiegelplatte
gleichebig verlaufen. Die Breite der Scharnierträgerplatte hängt von der Größe der Türe ab, ein Bereich von
3 cm - 15 cm ist im allgemeinen ausreichend, um eine wirksame Krafteinleitung in den Glasbereich der Türe zu
gewährleisten.
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Im Bereich der Scharnierelemente kann die Scharnierträgerplatte vorteilhaf terw'eise Versteifungselemente aufweisen,
die z. B. als Versteifungsrippen ausgebildet sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeiehnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht der erfin- ^-■ dungsgemäßen Türe;
Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht der erfindungsgemäßen Türe;
Fig. 3 eine Frontansicht mit angedeuteter Scharnierträgerplatte;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß A-A in Fig. 3.
Die scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre, im FoI-genden
lediglich als Türe 1 bezeichnet, besteht aus zwei C '· rückseitig aneinander befestigten Glas- oder Spiegelplatten
(Platte 2, Platte 3) und ist an ihrer Scharnierkante 4 mit einer Mehrzahl von Scharnierelementen 5, 6
versehen, wobei eine der Spiegel- oder Glasplatten (rückseitige Platte 3) zur .Befestigung und/oder Anordnung
von Scharnierträgereleipenten ausgeschnitten ist. Der Ausschnitt 7 in der Platte 3 erstreckt sich i. w.
über die gesamte Länge "L" der mit Scharnierelementen 5, 6 versehenen Scharnierkante &Lgr;, die Scharnierelemente 5,
6 sind an einer den Ausschnitt flächig ausfüllenden, mit der Rückseite 8 der vorderen Platte 2 verbundenen Scharnierträgerplatte
9 angeordnet.
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iu Scharniertragerplatte 9 kann dabei einstückig mit
einem Schwenkteil der Scharnierelemente ausgebildet
sein, beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch das jeweilige Schwenkteil der Scharhierelemente 5, 6
lösbar mit der Scharnierträgerplatte 9 verbunden. Dazu ist die Scharnierträgerplatte 9 mit Einschubausnehmungen
10 versehen. die zur scharnierseitigen Kante Il
der Scharnierträgerplatte 9 hin offen ausgebildet sind _ und in welche an den Schwenkteilen der Scharnierelemente
^ 10 angeformte Einschubschuhe 12 eingeführt werden können.
Die Einschubschuhe haben einen überstehenden Abstützrand 13 j der auf der Scharniertragerplatte und/oder der
freien Oberfläche der Platte 3 flächig aufliegt. Die Einschubausnehmungen 10 erstrecken sich nahezu über die
volle Breite der Scharnierträgerplatte 9.
Die Scharnierträgerplatte kann auch aus mehreren Einzelteilen
bestehen, die mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge bilden und dann je ein Scharnierelement tragen.
Wie insbesondere in Fig. 4 zu sehen ist, weist die Q 20 Scharnierträgerplatte 9 einen etwa Z-förmigen Querschnitt
auf, wobei der erste Z-Schenkel mit der Rückseite 8 der frontseitigen Platte 2 verbunden ist, der mittlere
Z-Schenkel eine Länge hat, die etwa der Stärke der rückseitigen Platte 3 entspricht und der dritte, vorzugsweise
sehr kurz gehaltene Z-Schenkel auf der freien Oberfläche der rückseitigen Platte 3 aufliegt. Zwischen
Scharnierträgerplatte 9 und den Platten 2, 3 ist eine Klebeschicht 14 vorgesehen, die vorzugsweise durch verfestigten
Schaumkleber gebildet wird.
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Die freie Oberfläche 15 der Scharnierträgerplatte 9 weist eine hochglänzende Schicht auf, die - besteht die
Scharnierträgerplätte 9 aus Metall - als Polierung ausgebildet
sein kann oder - besteht die Scharnierträgerplatte beispielsweise aus Kunststoff - als metallisierende
Schicht gesondert aufgebracht ist.
T,n Fig. 3 ist noch zu sehen/ daß die Scharnierträgerplatte im Bereich der Einschubausnehmungen 10 mit Versteifungsrippen
16 versehen ist, die zur Krafteinleitung der auftretenden Scher- oder Biegekräfte in die neben
den Ausschneidungen liegenden Bereiche der Scharnierträgerplatte 9 dienen.
w- Die frontseitige Platte 2 ist an ihrer Unter- und Öber-
kante 17, 18 mit Querleisten 19, 20 eingefaßt, die an
ihrem scharnierseitigen Ende 21, 22 mit der Scharnierträgerplatte 9 fest verbunden sind.
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1 Türe
2 Platte
3 Platte
4 Scharnierkante
r 5 Scharnierelement
6 Scharnierelement
7 Ausschnitt
8 Rückseite
9 Scharnierträgerplatte
10 Einschubausnehmung
11 Kante von
12 Einschubschuhe
13 Abstützende
14 Klebeschicht
15 Oberfläche
16 Verstärkungsrippen
17 Kante v. 2
18 Kante v. 2
19 Querleisten
20 Querleisten
21 Ende &ggr;. 19
22 Ende V. 20
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Claims (1)
- ANSPRUCHE1. Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltüre (Türe 1), insbesondere für ein Schrankelement, die aus zwei rückseitig aneinander befestigten Spiegel- oder Glasplatten (Platte 2, 3) besteht und an einer ihrer Kanten (Scharnierkante 4) mit einer Mehrzahl von Scharnierelementen (5, 6) versehen ist, wobei einer der Platten (rückseitige Platte 3) zur Befestigung oder Anordnung der Soharnierelemente ausgeschnitten ist,dadurch gekennzeichnet,daß sxch der Ausschnitt (7) in der rückseitigen Pla'cte (3) über i. w. die gesamte Länge (L) der mit Scharnierelementen versehenen Kante (Scharnierkante 4) erstreckt und die Scharnierelemente (5, 6) an einer den Ausschnitt (7) flächig füllenden, mit der Rückseite (8) der vorderen Platte (2) verbundenen Scharnierträgerplatte (9) angeordnet sind.2. Türe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Scharniertragerplatte (9) einstückig mit einem Schwenkteil der Scharnierelemente (5, 6) ausgebildet ist.• (&idigr; 4 * · · · « e« c»5·3. Türe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß das Schwenkteil der Scharnierelemente (5, 6) lösbar mit der Scharniertragerplatte (9) verbunden ist.4. Türe nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet/daß die Scharniertragerplatte mit Einschubausnehmungen (10) versehen ist, die zur scharnierseitigen Kante (11) der Scharniertragerplatte (9) hin offen ausgebildet sind und in welche an den Schwenkteilen der Scharnierelemente angeformte Einschubschuhe (12) einführbar sind.5. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß die Einschubschuhe (12) mit einem überstehenden Abstützrand (13) versehen sind, der auf der Scharniertragerplatte (9) und/oder Spiegelplatte (3) flächig aufliegt.■■.t &EEgr;.&Lgr;6. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß sich die EinschübäUsnehmungen (10) nahezu über die volle Breite der Scharniertragerplatte (9) erstrecken.7. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß die Scharniertragerplatte (9) aus mehreren Einzelplatten (9, 9') besteht, die mit ihren Stirnenden eine Stoßfuge bilden und je ein Scharnierelement (5, 6) tragen.8. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß die Scharnierträgerplatte (9) einen etwas(^) 15 Z-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der erste Z-Schenkel (9a) mit der Rückseite (8) der vorderen Platte (2) verbunden ist, der mittlere Z-Schenkel (9b) eine Länge hat, die etwa der Stärke der rückseitigen Platte (3) entspricht und der dritte Z-Schenkel (9c) auf der freien Oberfläche der rückseitigen Platte (3) aufliegt.9. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche/gekennzeichnet durcheine Klebeschicht zwischen der Scharniertrager-^ platte (9) und den Platten (2, 3).1Ö. Türe nach Anspruch 9,
*-&lgr; dadurch gekennzeichnet,daß die Klebeschicht durch verfestigten Schaumkleber gebildet wird.11. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Scharnierträgerplatte (9) eine auf Kochglanz bearbeitete freie Oberfläche (15) aufweist.O 12· Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetjdaß die Dicke der Scharnierträgerplatte (9) etwa der Dicke der rückseitigen Platte (3) entspricht..&phgr; · · 4- 1«3 — · · Il13. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß die Breite der Scharniertragerplatte (9) etwa 3 cm - 15 cm beträgt.14i Türe nach einern der vojthejcyehsnusn Arispjfüche,dadurch gekennzeichnet,daß die Scharniertragerplatte (9) aus Metall besteht.15. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, 1Ö dadurch gekennzeichnet,daß die Scharniertragerplatte (9) im Bereich der Schärnierelemente Versteifungselemente, insbesondere Versteifungsrippen (16) aufweist./~\ 16. Türe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die frontseitige Platte (2) im Bereich der Ober- und Unterkante (17, 18) mit Querausnehmungen versehen ist, in die Querleisten (19, 20) eingelegt sind, die mit der rückseitigen Platte (3) verbunden sind.IV17. Türe nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet,daß die Querleiste^ (19/ 20) an ihrem, der Scharnierkante (4) zugewandten Ende ,(21, 22) mit der Scharnierträgerplatte (9) fest verbunden
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19868624097 DE8624097U1 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür |
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DE19868624097 DE8624097U1 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8624097U1 true DE8624097U1 (de) | 1987-02-26 |
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ID=6798132
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19868624097 Expired DE8624097U1 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Scharnierbefestigte Glas- oder Spiegeltür |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8624097U1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0400291A1 (de) * | 1989-05-27 | 1990-12-05 | SCHÜCO International KG | Möbelfrontplatte |
NL9201841A (nl) * | 1991-12-06 | 1993-07-01 | Bom P L J Beheer Bv | Warenhuis. |
WO2013124806A1 (en) | 2012-02-22 | 2013-08-29 | Jose Teixeira Mao-Cheia | Glass panel clamp |
GR1010658B (el) * | 2023-07-04 | 2024-03-21 | Σωτηριος Και Πετρος Δημου Ο.Ε., | Πορτα επιπλου με χωνευτη λαβη |
-
1986
- 1986-09-09 DE DE19868624097 patent/DE8624097U1/de not_active Expired
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