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DE20300478U1 - Statoranordnung - Google Patents

Statoranordnung

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DE20300478U1
DE20300478U1 DE20300478U DE20300478U DE20300478U1 DE 20300478 U1 DE20300478 U1 DE 20300478U1 DE 20300478 U DE20300478 U DE 20300478U DE 20300478 U DE20300478 U DE 20300478U DE 20300478 U1 DE20300478 U1 DE 20300478U1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/521Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2203/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the windings
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Description

13. Januar 2003
DE-9020 iG
Statoranordnung
Die Erfindung betrifft eine Statoranordnung, insbesondere für einen elektronisch kommutierten Motor.
Soll ein elektronisch kommutierter Motor bei einer niedrigen Betriebsspannung, z.B. der Batteriespannung eines Fahrzeugs, mit hohen Drehzahlen und gutem Wirkungsgrad betrieben werden, z.B. bei 10.000 U/min oder mehr, so müssen Widerstand und Induktivität der Wicklung sehr niedrig sein, und dies bedeutet, dass eine Wicklungsspule wenige Windungen aus einem dicken Draht haben sollte, damit die Statornuten gut mit Kupferdraht gefüllt werden können.
Werden Statoren mit sogenannten Nadelwickelmaschinen automatisch gewickelt, so ist es in manchen Fällen nicht möglich, die Drahtstärke einer Wicklungsspule dadurch zu reduzieren, dass man mehrere Drähte parallel wickelt.
Versucht man, das Problem dadurch zu lösen, dass man gleichartige Wicklungen parallel schaltet, so ergeben sich bei einem dreisträngigen Motor jeweils vier Drähte, die zu einem Anschluss (U, V, W) der Statorwicklung zusammengefügt werden müssen. Dadurch entsteht die Notwendigkeit für zeitaufwändige, teure Handarbeit.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine neue Statoranordnung bereit zu stellen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Durch die Erfindung erreicht man, dass beim Wickeln die Verbindung zwischen benachbarten Wicklungsspulen nicht unterbrochen werden muss, sondern diese Spulen können über Drahtschleifen verbunden bleiben. Diese Drahtschleifen werden, bevorzugt während des Wickeins, an einer zugeordneten Stromschiene elektrisch leitend so befestigt, dass diese Stromschienen als Anschluss für die Zuleitung des elektrischen Stromes zur Statorwicklung dienen können. Sehr vorteilhaft ist, dass eine automatische
Herstellung der Statorwicklung ermöglicht wird, weil häufig auch die elektrische Verbindung mit den Stromschienen automatisiert werden kann, und weil der Wicklungsdraht beim Wickeln nicht mehr unterbrochen werden muss, sondern bei Bedarf von der ersten Wicklungsspule bis zur letzten Wicklungsspule durchgehend gewickelt werden kann.
Die Stromschienen, und ggf. auch die Drahtschleifen zwischen den Wicklungsspulen, können z.B. an einer Stirnseite der Statoranordnung in ein oder mehrere entsprechend geformte Isolationsteile eingebracht werden, so dass eine Berührung von Drähten unterschiedlicher Wicklungsstränge und unterschiedlicher Wicklungsspulen sicher vermieden wird. Damit sind Kurzschlüsse im Bereich der Wicklung ausgeschlossen, was eine hohe elektrische Sicherheit gewährleistet, wie das z.B. auf Schiffen, Flugzeugen oder Landfahrzeugen unbedingt notwendig ist.
Durch den Gegenstand des Anspruchs 1 erhält man also in sehr einfacher Weise eine Statoranordnung, deren dreisträngige Wicklung in Dreieckschaltung geschaltet ist, wobei jeder Strang aus einer Mehrzahl von parallel geschalteten Wicklungsspulen besteht, die fortlaufend gewickelt und an ihren Enden durch Stromschienen miteinander verbunden sind, wobei diese Stromschienen auch dazu dienen können, der Statoranordnung elektrische Energie zu- oder diese von ihr abzuführen. Diese Schienen sind bevorzugt mit Lötfahnen oder dgl. versehen, die direkt in eine benachbarte Leiterplatte hineinragen und dort mit den Endstufentransistoren des elektronisch kommutierten Motors verbunden werden. Dadurch lassen sich auch bei hohen Strömen Zuleitungsverluste stark reduzieren, d.h. die Erfindung ermöglicht einen hohen Wirkungsgrad.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispiel, sowie aus den Unteransprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Wicklungsanordnung nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt, gesehen längs der Linie H-Il der Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 zur besseren Darstellung des Isolators 44 mit den Kupferschienen 38 und 42, und
Fig. 4 ein Schaltbild zur Erläuterung von Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine übliche schematisierte Darstellung einer Statoranordnung 20, hier dargestellt als Stator eines elektronisch kommutierten Innenläufermotors, dessen vierpoliger permanentmagnetischer Rotor 22 und seine Welle 23 nur schematisch angedeutet sind. Die Erfindung eignet sich z.B. in gleicher Weise für einen Linearmotor.
Die Statoranordnung 20 hat ein übliches Blechpaket 26, bei dem in einem Winkelbereich von 360° sechs ausgeprägte Pole 31, 32, 33, 34, 35, 36 vorgesehen sind. An einer Stirnseite der Statoranordnung 20 befinden sich eine U-Kupferschiene 38 mit einer Anschlussfahne 39, eine V-Kupferschiene 40 mit einer Anschlussfahne 41, und eine W-Kupferschiene 42 mit einer Anschlussfahne 43, welche Schienen sich jeweils über einen Winkel von etwa 180° el. erstrecken und an der Stirnseite der Statoranordnung 20 in einem isolierenden Ringteil 44 angeordnet sind, das in Fig. 2 und 3 im Schnitt dargestellt ist. Dieses ist gemäß Fig. 2 und 3 zwischen dem Wickelkopf einer schematisch angedeuteten Statorwicklung 45 und dem Gehäuse 46 des Motors angeordnet. Da sich die Kupferschienen 38, 40, 42 jeweils nur über 180° erstrecken, befinden sich an jeder Stelle des Umfangs nur zwei Kupferschienen, z.B. an der 12-Uhr-Stellung der Fig. 1 die Schienen 40 (außen) und 38 (innen). Jede Schiene verläuft über etwa 90° radial außen und über etwa 90° radial weiter innen, wie in Fig. 1 dargestellt.
Bezogen auf das Zifferblatt einer Uhr erstreckt sich die U-Kupferschiene 38 etwa von 6 bis 12 Uhr. Die V-Schiene 40 erstreckt sich von etwa 10 bis 16 Uhr. Die W-Schiene 42 erstreckt sich von etwa 2 bis 8 Uhr. Diese Kupferschienen sind durch den Isolator 44 voneinander isoliert. Ihre Anschlussfahnen 39, 41, 43 dienen zur elektrischen Verbindung mit einer Leiterplatte 47 (Fig. 2 und 3), auf der Leistungstransistoren 48 zur Steuerung der Ströme in der Statorwicklung
angeordnet sind. Auf diese Weise erhält man extrem kurze Zuleitungen und dadurch niedrige Verluste in diesen Zuleitungen. - Ein Lagerschild ist mit 49 bezeichnet, und bei 50 ist ein Lager für die Welle 23 angedeutet.
Auf den Statorpolen befinden sich identische Wicklungsspulen, deren übereinstimmender - Wicklungssinn in Fig. 1 beispielhaft dargestellt ist. Auf dem ersten Statorpol 31 befindet sich eine erste Wicklungsspule 51. Man beginnt mit dem Wickeln dieser Spule, nachdem der Anfang 50 des Wicklungsdrahtes 44 an einer Stelle A (6 Uhr) an der U-Schiene 38 befestigt wurde. Die Stelle A ist in Fig. 2 und 3 im Schnitt dargestellt, und man erkennt, dass an dieser Stelle das Anschlussteil A der Kupferschiene 38 aus dem Isolator 44 heraus ragt, und dieser Teil A wird mit dem Drahtende 50 verbunden, z.B. durch Schweißen. Die nachfolgend beschriebenen Anschlüsse B bis F sind in der gleichen Weise ausgeführt.
Die Kupferschiene 42 ist an der Stelle des Anschlusses A voll vom Isolator 44 umschlossen, so dass ein Kurzschluss zwischen den Schienen 38 und 42 dort nicht möglich ist. Dies gilt analog für die anderen Schienen, d.h. diese sind zwischen den Anschlussstellen voll vom Isolator 44 umschlossen, und an den Anschlussstellen ragt immer nur der Anschluss einer Schiene aus dem Isolator 44 heraus.
Anschließend an die Spule 51 wickelt man die zweite Wicklungsspule 52 auf dem zweiten Statorpol 32, dann die dritte Wicklungsspule 53 auf dem dritten Statorpol 33, dann die vierte Wicklungsspule 54 auf dem vierten Statorpol 34, dann die fünfte Wicklungsspule 55 auf dem fünften Statorpol 35, und schließlich die sechste Wicklungsspule 56 auf dem sechsten Statorpol 36.
Dabei entsteht zwischen den Spulen 51 und 52 eine erste Drahtschleife 61, die an einer Stelle B (4 Uhr)mit der V-Schiene 40 elektrisch und mechanisch verbunden wird, bevorzugt, ohne den Wicklungsdraht 44 zu unterbrechen.
Zwischen den Spulen 52 und 53 entsteht eine zweite Drahtschleife 62, die an einer Stelle C (2 Uhr) mit der W-Schiene 42 verbunden wird.
Zwischen den Spulen 53 und 54 entsteht eine dritte Drahtschleife 63, die an einer Stelle D (12 Uhr) mit der U-Schiene 38 verbunden wird, welche also die Stellen A und D elektrisch miteinander verbindet.
Zwischen den Spulen 54 und 55 entsteht eine vierte Drahtschleife 64, die an einer Stelle E (10 Uhr) mit der V-Schiene 40 verbunden wird, welche also die Stellen B und E elektrisch miteinander verbindet.
Zwischen den Spulen 55 und 56 befindet sich eine fünfte Drahtschleife 65, die an einer Stelle F (8 Uhr) mit der W-Schiene 42 verbunden wird, welche die Stellen C und F elektrisch miteinander verbindet.
Das freie Ende der Spule 56 ist mit 66 bezeichnet und an der Stelle A mit der U-Schiene 38 und dem Wicklungsanfang 50 verbunden. Damit ist die Wicklung abgeschlossen.
Fig. 4 zeigt, dass es sich um eine Dreieckswicklung handelt, bei der in jedem Strang zwei Wicklungsspulen parallel geschaltet sind, nämlich im Strang 70 zwischen den Anschlüssen U und V die Spulen 51 und 54, im Strang 72 zwischen den Anschlüssen V und W die Spulen 52 und 55, und im Strang 74 zwischen den Anschlüssen W und U die Spulen 53 und 56. Aus Fig. 4 geht auch klar hervor, dass die U-Schiene 38 die Anschlüsse A und D verbindet, die V-Schiene 40 die Anschlüsse B und E, und die W-Schiene 42 die Anschlüsse C und F. Auch erkennt man aus Fig. 4 die Lage der Drahtschleifen 61 bis 65, sowie des Wicklungsanfangs 50 und -endes 66.
Naturgemäß sind im Rahmen der Erfindung vielfache Abwandlungen und Modifikationen möglich. Z.B. eignet sich eine erfindungsgemäße Wicklungsanordnung in gleicher Weise für einen Außenläufermotor, oder für einen Linearmotor, wobei sich im Anschluss an sechs Statorpole die Statoranordnung beliebig oft wiederholen kann, wie das dem Fachmann des Elektromaschinenbaus geläufig ist.

Claims (10)

1. Statoranordnung (20) mit einer durch sechs teilbaren Zahl von ausgeprägten Statorpolen (31 bis 36), wobei in einem vorgegebenen Winkelbereich aufeinanderfolgend ein erster (31), zweiter (32), dritter (33), vierter (34), fünfter (35) und sechster Statorpol (36) angeordnet sind, und mit drei Wicklungssträngen (70, 72, 74), welche im Dreieck geschaltet sind (Fig. 4) und denen zu ihrem Anschluss drei Stromschienen (U, V, W, 38, 40, 42) zugeordnet sind, wobei eine auf dem ersten Statorpol (31) angeordnete erste Wicklungsspule (51) zwischen einer ersten Stromschiene (38) und einer zweiten Stromschiene (40), eine auf dem zweiten Statorpol (32) angeordnete zweite Wicklungsspule (52) zwischen der zweiten Stromschiene (40) und einer dritten Stromschiene (42), eine auf dem dritten Statorpol (33) angeordnete dritte Wicklungsspule (53) zwischen der dritten Stromschiene (42) und der ersten Stromschiene (38), eine auf dem vierten Statorpol (34) angeordnete vierte Wicklungsspule (54) zwischen der ersten Stromschiene (38) und der zweiten Stromschiene (40), eine auf dem fünften Statorpol (35) angeordnete fünfte Wicklungsspule (55) zwischen der zweiten Stromschiene (40) und der dritten Stromschiene (42), und eine auf dem sechsten Statorpol (36) angeordnete sechste Wicklungsspule (56) zwischen der dritten Stromschiene (42) und der ersten Stromschiene (38) angeordnet sind.
2. Statoranordnung nach Anspruch 1, bei welcher mindestens zwei aufeinander folgende Wicklungsspulen (51, 52) durchgehend gewickelt und an ihrer Übergangsstelle (61) mit der zugeordneten Stromschiene (40) elektrisch verbunden sind, ohne den Wicklungsdraht (44) zu unterbrechen.
3. Statoranordnung nach Anspruch 2, bei welcher die Wicklungsspulen von der ersten Wicklungsspule (51) bis zur sechsten Wicklungsspule (56) durchgehend gewickelt und an ihren Übergangsstellen (61 bis 65) jeweils mit einer zugeordneten Stromschiene elektrisch verbunden sind, ohne den Wicklungsdraht (44) zu unterbrechen.
4. Statoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher mindestens eine Stromschiene (38, 40, 42) dazu ausgebildet ist, solche Übergangsstellen (z. B. 61 und 64) von Wicklungsspulen miteinander zu verbinden, welche Übergangsstellen durch drei Statorpole voneinander getrennt sind.
5. Statoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche drei Statorpole pro Polpaar des Rotors (22) aufweist.
6. Statoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Stromschienen (38, 40, 42) in ein Isolierteil (44) eingebettet und außerhalb ihrer Anschlussteile (A bis F, U, V, W) von diesem Isolierteil (44) im wesentlichen voll umschlossen sind.
7. Statoranordnung nach Anspruch 6, bei welcher an einer Anschlussstelle (A bis F, U, V, W) das betreffende Anschlussteil (Fig. 3: A, 43) aus dem Isolierteil (44) heraus ragt.
8. Statoranordnung nach Anspruch 6 oder 7, bei welcher ein Anschlussteil (U, V, W) mit einer Leiterplatte (47) verbunden ist, welche im Bereich einer Stirnseite der Statoranordnung (20) angeordnet ist.
9. Statoranordnung nach Anspruch 8, bei welcher auf der Leiterplatte (47) mindestens ein Leistungs-Halbleiter (48) zur Steuerung der Ströme in den Strängen (70, 72, 74) der Statorwicklung (45) vorgesehen ist.
10. Elektronisch kommutierter Gleichstrommotor mit einer Statoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, und mit einem permanentmagnetischen Rotor (22), welcher pro drei Statorpole der Statoranordnung (20) ein Rotor-Polpaar aufweist.
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