DE19832063A1 - Espressobrühkopfeinheit - Google Patents
EspressobrühkopfeinheitInfo
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Abstract
Eine Espressobrühkopfeinheit weist einen topfförmigen Kaffeeaufnahmebehälter, in dem eine Filterplatte mit Kaffeeaustrittsöffnung vorgesehen ist, auf. Eine Seitenwandung des Kaffeeaufnahmebehälters und die Filterplatte definieren das Füllvolumen des Kaffeeaufnahmebehälters, so daß die Portionierung im wesentlichen vorgegeben ist. Des weiteren ist zum Verändern des Füllvolumens die Filterplatte relativ zur Seitenwandung des Kaffeeaufnahmebehälters verschiebbar angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Espressobrühkopfeinheit mit einem topfförmigen Kaffeeauf
nahmebehälter, in dem eine Filterplatte mit Kaffeeaustrittsöffnungen vorgesehen ist,
wobei eine Seitenwandung des Kaffeeaufnahmebehälters und die Filterplatte das Füll
volumen des Kaffeeaufnahmebehälters definieren.
Eine solche Espressobrühkopfeinheit ist aus der DE 197 11 025 C1 bekannt. Diese
besteht aus einem topfförmigen Kaffeeaufnahmegefäß, das im wesentlichen aus
Kunststoff besteht und in dessen oberen Rand ein Verstärkungsring aus Metall einge
formt ist. Seitlich vorstehende Verschlußstege sind ebenfalls mit einer Metallarmierung
versehen und dienen als Bestandteil eines Bajonettverschlusses zum Anbringen an eine
Espressomaschine. In dem Kaffeeaufnahmebehälter ist eine Filterplatte eingesetzt. Es
kann sich hierbei um eine einfache Filterplatte handeln, die in der Wandung des Kaf
feeaufnahmebehälters verankert ist oder in einem separaten, rahmenförmigen
Spritzgußteil in diesen eingesetzt ist. Es besteht auch die Möglichkeit, unter der Filter
platte eine Stützplatte mit zentraler Austrittsöffnung anzuordnen. Am Boden des Kaf
feeaufnahmebehälters befindet sich eine Verschlußkappe mit einer oder mehrerer Kaf
feeaustrittsöffnungen. Die Filterplatte erstreckt sich senkrecht zur Achse des Kaffeeauf
nahmebehälters, der einen seitlich angeordneten Handgriff aufweist.
Zwar handelt es sich bei dieser Konstruktion um eine äußerst kompakte und preiswert
herzustellende Espressobrühkopfeinheit, jedoch ist das oberhalb der Filterplatte und von
der Wandung des Kaffeeaufnahmebehälters umgebende Füllvolumen vorgegeben, so
daß immer nur eine bestimmte Menge Espresso hergestellt werden kann oder bei einer
Bruchteilfüllung (z. B. halbe Füllung) mit Einbußen bei der Espressoherstellung gerechnet
werden muß.
Wichtig ist für eine gute Espressoqualität, daß sich in dem Kaffeeaufnahmebehälter ein
dichter Kaffeekuchen ausbildet, durch den das heiße Wasser hindurchströmen muß.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine kompakte Espressobrühkopfeinheit be
reitzustellen, die unabhängig von der herzustellenden Espressomenge eine gute Qualität
liefert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Verändern des Füll
volumens die Filterplatte relativ zur Seitenwandung des Kaffeeaufnahmebehälters ver
schiebbar angeordnet ist. Hierdurch läßt sich das Füllvolumen variieren und der ein
zufüllenden Kaffeepulvermenge anpassen.
Zwar ist es bereits bekannt, mehrere verschiedene topfförmige Filtereinsätze einer Es
pressobrühkopfeinheit zuzuordnen, die dann entsprechend der gewünschten Espres
somenge verwendet werden können und ein unterschiedliches Füllvolumen aufweisen.
Allerdings besteht hierin wieder ein Rückschritt, da mehrere lose Einzelteile vorhanden
sind, die entsprechend zugängig aufbewahrt werden müssen. Bei der vorliegenden Er
findung ist darauf geachtet worden, daß die Kompaktheit der Espressobrühkopfeinheit
beibehalten wird, ohne daß lose Bauteile vorhanden sind.
Darüber hinaus bietet die Erfindung die Möglichkeit, den Kaffeepulverkuchen nach dem
Aufbrühen des Espressos mittels der verschiebbaren Filterplatte aus dem Kaffeeauf
nahmebehälter auszustoßen, weshalb das an sich lästige Ausklopfen der Espresso
brühkopfeinheit, wie es aus der Vergangenheit bekannt ist, vermieden werden kann.
Beschädigungen an der Einheit werden dadurch erheblich reduziert, da das Ausklopfen
meist mit erheblichem Kraftaufwand im Stand der Technik erfolgt.
In aller Regel ist es ausreichend, wenn vorbestimmte Füllvolumen durch die Verschieb
barkeit der Filterplatte vorgegeben werden. Deshalb ist bei einer Ausführungsform
vorgesehen, daß die Filterplatte in Achsrichtung des Kaffeeaufnahmebehälters in
vorbestimmten Stufenschritten verschiebbar angeordnet ist. So läßt sich z. B. automa
tisch ein Füllvolumen für zwei Espressotassen, eine Espressotasse und die Entlee
rungsstellung (vollständig angehobene Position) realisieren. Zwischenstufen für stär
keren oder weniger starken Espresso können vorgesehen sein. Des weiteren kann bzw.
können eine oder mehrere Stellung(en) zur Aufnahme sogenannter Pillows
(Kaffeesäckchen) vorgesehen sein.
Bevorzugt ist unterhalb der Filterplatte eine Hubeinrichtung in dem Kaffeeaufnahmebe
hälter angeordnet, die durch Aktivieren eines Betätigungselementes die Filterplatte in die
gewünschte Stellung bewegt. Die Hubeinrichtung ist somit vollständig im Kaffeeaufnah
mebehälter integriert und im wesentlichen von außen nicht sichtbar. Hierdurch erhält die
Espressobrühkopfeinheit ein kompaktes Äußeres. Des weiteren eignet sich eine Hub
einrichtung deswegen am besten, weil sich diese am relativ stabilen Boden des Kaf
feeaufnahmebehälters abstützen kann.
Eine Möglichkeit zur Hubrealisierung besteht darin, daß an der Unterseite der Filterplatte
mindestens ein Vorsprung angeordnet ist, die Hubeinrichtung mindestens ein beweg
bares Nockenelement aufweist und der Vorsprung mit dem Nockenelement in Berührung
steht, wobei durch Bewegen des Nockenelementes der Vorsprung an diesem entlang
gleitet und in verschiedene Hubstellungen bewegbar ist. Der Vorsprung muß nicht unmit
telbar an der Filterplatte angebracht sein, sondern kann auch über Zwischenelemente
mit dieser verbunden werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mehrere dieser
Vorsprünge anzuordnen, so daß z. B. bei einer kreisscheibenförmigen Filterplatte eine zu
deren Achse symmetrische Hubkraft aufbringbar ist. Durch die Verwendung mindestens
eines separaten Vorsprunges an der Filterplatte und eines Nockenelementes, lassen
sich durch beliebige Ausgestaltung unterschiedliche Hubabläufe realisieren. Auch die
Materialauswahl sowie die Oberflächengestaltung der aufeinandergleitenden Flächen
läßt sich in vorteilhafter Weise herstellen, so daß der Verschleiß minimiert ist.
Da der Kaffeeaufnahmebehälter zumeist eine Hohlzylinderform aufweist, ist es gemäß
einer weiteren Ausführungsvariante von besonderem Vorteil, daß das Nockenelement
um die Achse des Kaffeeaufnahmebehälters drehbar angeordnet ist und eine mit dem
Vorsprung an der Filterscheibe in Berührung stehende, auf einem achsparallelen Nocken
vorsprung angebracht und quer zur Achse verlaufende Hubsteuerkontur aufweist.
Das Nockenelement steuert die Hubbewegung der Filterplatte demnach nicht durch
seinen Umfang, sondern durch seine axiale Stirnfläche und kann z. B. eine Trommelform
aufweisen. Entsprechend der Anzahl der Vorsprünge kann eine dazu passende Anzahl
von Nockenvorsprüngen vorgesehen sein. Diese lassen sich in gleichmäßigen
Winkelschritten um die Rotationsachse verteilen, so daß die Hubkraft entsprechend
symmetrisch aufbringbar ist. Da eine relative Drehbewegung zwischen Nockenelement
und Filterplatte ausreicht, wird zumeist das Nockenelement um seine Achse gedreht,
während die Filterplatte linear bewegt wird.
Um mit einer derartigen Steuerkontur die stufenweise Höhenverstellung der Filterplatte
zu erzielen, kann weiter vorgesehen sein, daß die Hubsteuerkontur des mindestens
einen Nockenvorsprungs des Nockenelementes mehrere ebene, auf unterschiedlichen
Höhen angeordnete Stufenflächen aufweist, die die Hubstellungen der Filterplatte
definieren und die über Rampenflächen miteinander verbunden sind. Die ebenen
Stufenflächen kennzeichnen dann jeweils die verschiedenen Stellungen, in denen die
Filterplatte zur Bestimmung eines bestimmten Füllvolumens verharrt. Gleitet der minde
stens eine Vorsprung entlang der Rampenflächen durch eine Drehung des Nockenele
mentes, erfolgt eine Verschiebung der Filterplatte in Achsrichtung. Durch die Ver
wendung der Stufen- und Rampenflächen an der Stirnseite des Nockenelementes kann
sehr gut der höchstzulässige Espressomaschinendruck (bis 15 bar) aufgenommen wer
den, da die Hubsteuerkontur sehr robust ausgestaltbar ist.
Um den Hubmechanismus möglichst unbeeinflußt vom Brühvorgang auszugestalten, ist
bei einer Ausführungsform vorgesehen, daß die Filterplatte auf einem trichterförmigen
Filterträger angeordnet ist, der ein zentrales Abflußröhrchen aufweist, das durch eine
millige Öffnung des Nockenelementes hindurchgeführt ist. Der trichterförmige Filterträger
sammelt demnach unterhalb der Filterplatte sämtliche Flüssigkeit und leitet diese zentral
über das Abschlußröhrchen durch das Nockenelement hindurch ab, so daß das Nocken
element im wesentlichen nicht mit der heißen Flüssigkeit unmittelbar in Berührung
kommt. Hierdurch werden Verschmutzungen des Mechanismus und störende Einflüsse
weitgehendst ausgeschaltet.
Darüber hinaus kann am Boden des Kaffeeaufnahmebehälters ein in diesen hinein
ragender, rohrförmiger Fortsatz angeordnet sein, dessen Außenkontur als Achszapfen
für das Nockenelement dient und dessen Innenkontur das Abschlußröhrchen des Filter
trägers verdrehsicher führt. Die heiße Kaffeeflüssigkeit wird demnach unmittelbar von
dem Abflußröhrchen in den rohrförmigen Fortsatz eingeleitet und durch diesen abge
führt. Da auf dessen Außenseite das Nockenelement drehbar gelagert ist, besteht auch
die Möglichkeit, an dieser Stelle eine Dichtung anzuordnen, die die Achszapfenaußen
fläche vor Flüssigkeit schützen kann. Darüber hinaus ist durch diese Ausgestaltung eine
sehr einfache Verdrehsicherung der Filterplatte erzeugt worden. Der rohrförmige Fort
satz und das Abschlußröhrchen können entsprechend dem maximalen Verstellweg der
Filterplatte übersteckbar bzw. teleskopierbar sein.
Eine einfache Möglichkeit zur Erzeugung der Drehbewegung des Nockenelementes
kann dadurch erzielt werden, daß an dem Nockenelement ein Zahnkranz angeordnet ist,
der mit einer als Betätigungselement ausgestalteten Zahnstange in Eingriff steht, wobei
durch Verschieben der Zahnstange das Nockenelement eine Drehbewegung ausführt.
Daraus folgt, daß der Zahnkranz koaxial zur Drehachse des Nockenelementes angeord
net sein muß, während die Zahnstange tangential an dem Zahnkranz vorbeigeführt wird.
Entsprechend des gewählten Moduls läßt sich durch eine relativ kleine Verschiebe
bewegung der Zahnstange eine relativ große Drehbewegung erzielen.
Eine weitere Möglichkeit zur Steigerung der Kompaktheit der gesamten Espressobrüh
kopfeinheit besteht darin, daß am Kaffeeaufnahmebehälter ein Handgriff angeordnet ist,
in dem das Betätigungselement zumindest bereichsweise untergebracht ist, und mittels
einer Handhabe am Handgriff bewegbar ist. Das bedeutet, daß in unmittelbarer Nähe
der Hand, z. B. an einer Stelle, die für den Daumen sehr gut zu erreichen ist, eine Hand
habe anbringbar ist, durch die z. B. die Zahnstange verschiebbar ist.
Bevorzugt kann ein in den gewünschten Füllvolumen zugeordneten Position verrast
barer Schieber als Handhabe vorgesehen sein, der die Zahnstange quer zur Zahnkran
zachse verschiebt. Ist jeweils eine Zwischenstellung zur Definierung eines bestimmten
Füllvolumens erreicht, rastet der Schieber ein, so daß dem Benutzer das Erreichen eines
bestimmten Füllvolumens angezeigt wird. Durch die lineare Betätigungsbewegung der
Zahnstange ist auch lediglich eine Linearbewegung der Handhabe von Nöten.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Espressobrüh
kopfeinheit anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer Espressobrühkopfeinheit,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Filterplatte mit Rahmenhalter
von oben,
Fig. 3 das Bauelement aus Fig. 2 in einer perspektivischen Darstellung
von unten,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines trichterförmigen Filterplatten
trägers ähnlich dem in Fig. 1 von oben,
Fig. 5 das Bauelement aus Fig. 4 in einer perspektivischen Darstellung
von unten,
Fig. 6 den Filterplattenträger aus Fig. 4 in einem vergrößerten Vollschnitt,
Fig. 7 das Nockenelement aus Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht
von oben,
Fig. 8 das Bauelement aus Fig. 7 in einer perspektivischen Darstellung
von unten,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Nockenelementes aus Fig. 7 in einer ver
größerten Darstellung,
Fig. 10 eine Innenhülse des Kaffeeaufnahmebehälters in einer perspektivischen
Darstellung von oben,
Fig. 11 den Kaffeeaufnahmebehälter mit Handgriffunterteil in einer perspektivi
schen Darstellung von unten,
Fig. 12 das Bauelement aus Fig. 11 in einer perspektivischen Ansicht von
oben, und
Fig. 13 den Kaffeeaufnahmebehälter aus Fig. 11 im Vollschnitt.
Die in den Figuren dargestellte Espressobrühkopfeinheit umfaßt im wesentlichen einen
aus einer dünnen Metallfolie hergestellten und mit geätzten Filteröffnungen versehene
und kreisförmige Filterplatte 1, die in einem ringförmigen, mit Rastschenkeln 2 verse
henen Rahmenhalter 3 verankert ist, einen trichterförmigen Filterträger 4, ein unterhalb
diesem angeordnetes Nockenelement 5 und einen mehrteiligen Kaffeeaufnahmebe
hälter 6 mit Handgriff 7 und in diesem angeordneten Betätigungsmechanismus 8.
Der Rahmenhalter 3 besteht aus Kunststoff und ist bevorzugt in einem Spritzgußvorgang
an den Rand der Filterplatte 1 angespritzt worden. Der Rahmenhalter 3 wird unter
Zwischenfügung einer ringförmigen Dichtung 3' auf den trichterförmigen Filterträger 4
aufgesetzt, in dem die Rastschenkel 2 in entsprechende Rastöffnungen 9 eingeführt
werden und an diesem verrasten. Durch das Aufsetzen des Rahmenhalters 3 ist unter
der Filterplatte 1 ein zylinderförmiger Kaffeesammelraum 10 gebildet, der lediglich eine
mittige Abflußöffnung 11 aufweist und seitlich von der Dichtung 3' abgedichtet ist, deren
Dichtwirkung sich bei Druckbeaufschlagung der Filterplatte 1 erhöht. Die Abflußöffnung
11 erstreckt sich koaxial in einem an der Unterseite des Filterträgers 4 vorstehenden
Abflußröhrchen 12. Diametral gegenüberliegend an dem Abflußröhrchen 12 sind in des
sen Längsrichtung verlaufende Führungsschienen 13 angebracht, die im zusammenge
bauten Zustand ein Verdrehen des Filterträgers 4 verhindern sollen. Der Kaffeesammel
raum 10 wird von einer Art zylindrischen Topf 14 umgeben, der an seinem oberen Rand
einen radial abstehenden Flansch 15 aufweist, an dessen Unterseite im wesentlichen
drei Vorsprünge 16 gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Die Vorsprünge 16 erstrecken
sich in radial gleichmäßigem Abstand parallel zur Hauptachse A. Die Vorsprünge 16
weisen auf ihrer Unterseite einen vorbestimmten Konturenverlauf auf. Dieser Konturen
verlauf weist drei ebene Stufenflächen 17,18 und 19 auf, die sich in unterschiedlichem
Abstand in Achsrichtung von dem Flansch 15 erstrecken und im Folgenden die Füll
volumenstellungen definieren. Die Stufenflächen 17 und 18 sind über eine Rampen
fläche 20 und die Stufenfläche 18 und Stufenfläche 19 über eine Rampenfläche 21
miteinander verbunden. Wie insbesondere in den Fig. 4 und 5 zu erkennen ist, müssen
die Vorsprünge 16 nicht aus Vollmaterial bestehen, vielmehr kann in diesem Bereich der
Flansch 15 nach unten gezogen werden.
Des weiteren sind nach unten sich erstreckende Hakenelemente vorgesehen, die den
Filterträger 4 in seiner höchsten Stellung vor dem Herausfallen sichern.
Es sind insgesamt drei Vorsprünge 16 vorgesehen, die jeweils um 120° zueinander ver
setzt an dem Filterträger 4 angeordnet sind.
Anhand der Fig. 7 bis 9 wird im Folgenden das mit dem Filterträger 4 zusammenarbei
tende Nockenelement 5 näher erläutert.
Das Nockenelement 5 umfaßt eine zentrische Nabe 23, von der im gleichmäßigen Ab
stand zueinander drei Speichenelemente 24 radial abstehen. An den Speicherelemen
ten 24 ist ein konzentrisches, ringförmiges Steuerelement 25 mit drei gleichmäßig zu
einander versetzt angeordneten Nockenvorsprüngen 26 befestigt. Die Nockenvor
sprünge 26 erstrecken sich nach oben und weisen an ihrer quer zur Achse des Nocken
elementes 22 verlaufenden Stirnflächen eine Steuerkontur auf, die im wesentlichen
identisch mit der Steuerkontur des Filterträgers 4 ist. Demnach umfaßt jeder Nockenvor
sprung 26 drei ebene Stufenflächen 27, 28 und 29, wobei die Stufenfläche 27 und 28
über eine Rampenfläche 30 und die Stufenfläche 28 und 29 über eine Rampenfläche 31
miteinander verbunden sind. Die Stufenflächen 27 erstrecken sich senkrecht zur Achse
des Nockenelementes 5. Der axiale Abstand der Stufenflächen 27 und 28 entspricht
dem axialen Abstand der Stufenflächen 17 und 18 des Filterträgers 4 und der axiale Ab
stand der Stufenflächen 28 und 29 entspricht dem Abstand der Stufenfläche 18 und 19
am Filterträger 4. Dies bedeutet aber auch, daß die Lücken zwischen den Nockenvor
sprüngen 26 die gleiche Form aufweisen, wie die Vorsprünge 16 am Filterträger 4 und
diese vollständig von diesen aufgenommen werden können.
An der Unterseite des Steuerelementes 25 sind Rastaussparungen 32 vorgesehen, in
die die Hakenelemente 22 eingreifen können. Die Nabe 23 ist an der Unterseite des
Nockenelementes 5 überstehend ausgebildet und weist an ihrem Außenumfang unter
halb der Speichenelemente 24 einen Zahnkranz 33 mit Außenverzahnung auf. Die Öff
nung 34 der Nabe 23 hat einen Durchmesser, der ein Durchstecken des Abflußröhr
chens 12 mit Führungsschienen 13 gewährleistet.
Der gesamte oben beschriebene Aufbau wird nunmehr in einen Kaffeeaufnahmebe
hälter 6 eingesetzt. Dieser umfaßt eine Innenhülse 35 aus Metall, bevorzugt Aluminium
druckguß, die an ihrem oberen Randbereich zwei diametral gegenüberliegende Ver
schlußstege 36 aufweist, die zusammen mit einer entsprechenden Aufnahme der Es
pressomaschine einen Bajonettverschluß bilden. Der obere Randbereich 37 ist dicker
ausgestaltet, als die übrige Wandung der Innenhülse 35, so daß ein Außentopf 38 (s.
Fig. 11) bündig in den oberen Randbereich 37 bei eingesteckter Innenhülse 35 übergeht.
Die Innenhülse 35 ist fest in dem Außentopf 38 verankert, bevorzugt wird der Außentopf
durch Spritzgießen an dem Innentopf verankert. Als Verdrehsicherung wirken die auf der
Außenfläche des Außentopfes 38 angebrachten Längsstege 39. Die Innenhülse 35 weist
einen offenen Boden auf. Die Verankerung der Innenhülse 35 im Außentopf 38 ist in Fig.
13 deutlich dargestellt. Durch diesen zweiteiligen Aufbau des Kaffeeaufnahmebehälters
6 kann durch Austauschen der Innenhülse 35 mit den Verschlußstegen 36 eine Anpas
sung der ansonsten gleich aufgebauten Espressobrühkopfeinheit an verschiedene Es
pressomaschinenfabrikate mit unterschiedlichen Verschlußsystemen vorgenommen
werden.
Der Außentopf 38 weist eine Bodenwand 40 (s. Fig. 11) auf, die einen nach unten weis
enden Vorsprung 41 mit Austrittsöffnungen 42 umfaßt. Durch die Austrittsöffnung 42 tritt
die Flüssigkeit im Einsatz aus der Espressobrühkopfeinheit aus.
In den Fig. 12 und 13 ist zu erkennen, daß im Innern des Kaffeeaufnahmebehälters 6
der Vorsprung 41 mit trogförmigen Kanälen 43 ausgestaltet ist, die in die Austrittsöffnung
42 münden. Diese Kanäle 43 stehen über Schlitze 44 mit der Bohrung 45 eines
rohrförmigen Achszapfens 46 in Verbindung. Der Achszapfen 46 erstreckt sich koaxial
zur Hauptachse A und weist einen Außendurchmesser aufs der im wesentlichen
paßgenau in der Nabe 23 aufnehmbar ist. Der Achszapfen 46 definiert somit die Dre
hachse des Nockenelementes 5. Die Schlitze 44 und die Bohrung 45 des Achszapfens
46 sind von ihrer Größe so gewählt, daß das Abflußröhrchen 12 und die Führungs
schienen 13 am Filterträger 4 im wesentlichen paßgenau in den Achszapfen 46 ver
drehsicher einführbar sind. Die Führungsschienen 13 sorgen dafür, daß das Ab
schlußröhrchen 12 lediglich in Achsrichtung im Achszapfen 46 bewegt werden kann und
daß sich der Filterträger 4 nicht um seine Achse dreht. Des weiteren stellen die Füh
rungsschienen 13 zusammen mit den Schlitzen 44 eine Art Labyrinthdichtung dar, so
daß Flüssigkeit zum Boden des Achszapfens 46 und in die Kanäle 43 sofort abfließen
kann.
Seitlich ist einteilig mit dem Außentopf 38 eine untere Handgriffschale 47 verbunden. Die
untere Handgriffschale 47 erstreckt sich in radialer Richtung von dem Kaffeeaufnahme
behälter 6 an dessen unterem Ende und steht über eine Öffnung 48 mit dem Innern des
Kaffeeaufnahmebehälters 6 in Verbindung (s. Fig. 12 und 1). Die untere Handgriffschale
47 wird durch eine obere Handgriffschale 49 mit Bodenwand 50 abgedeckt, so daß der
Handgriff 7 eine Hohlzylinderform mit Bodenwand 50 aufweist. In dem Handgriff 7 ist
eine Zahnstange 51 angeordnet, die mit ihrem Zahnbereich 52 mit dem Zahnkranz 33
am Nockenelement 5 im Eingriff steht. An den dem Zahnbereich 52 gegenüberliegenden
Ende der Zahnstange 51 befindet sich eine Halteöse 53, in die ein Zapfen 54 eines in
der oberen Handgriffschale 49 angeordneten Schiebers eingesteckt ist. Der Schieber 55
kann in verschiedenen Stellungen im Handgriff 7 verrastet werden, so daß die Zahn
stange 51 verschiedene, genau definierte, in den Kaffeeaufnahmebehälter 6
eingeschobene Stellungen einnimmt. Die verschiedenen Rastpositionen des Schiebers
55 definieren die verschiedenen Hubstellungen der Filterplatte 1, da durch die Verschie
bebewegung der Zahnstange 51 das Nockenelement 5 über den Zahnkranz 33 gedreht
wird. Weitere Elemente, die eine Vorspannung der Zahnstange 51 sowie deren Führung
und den Verrastmechanismus des Schiebers 55 bewirken, können vorgesehen sein.
Im Folgenden wird die Funktionsweise der oben beschriebenen Espressobrühkopfeinheit
näher erläutert.
Die dargestellte Espressobrühkopfeinheit weist drei verschiedene Hubstellungen der
Filterplatte 1 auf. Die erste, am weitesten heruntergefahrene Stellung der Filterplatte 1
definiert ein Füllvolumen zwischen Filterplatte 1 und Wandung des Kaffeeaufnahme
behälters 6, das zur Herstellung von zwei Espressos geeignet ist. Die zweite, mittlere
Stellung der Filterplatte 1 entspricht einem Füllvolumen für eine Espressoportion. Die
hochgehobene dritte Stellung entspricht einer Ausstoßposition, durch die das benutzte
Kaffeepulver aus dem Kaffeeaufnahmebehälter 6 ausgestoßen wird.
Durch Verschieben des Schiebers 55 kann die Position der Zahnstange 51 verändert
werden, so daß durch den Eingriff des Zahnbereichs 52 an dem Zahnkranz 33 eine Ro
tation des Nockenelementes 5 bewirkt wird. Bei der heruntergefahrendsten Stellung der
Filterplatte 1 für zwei Espressoportionen liegt die Nockenkontur des Filterträgers 4 voll
ständig auf der Nockenkontur des Nockenelementes 5. Das bedeutet, daß die Stufen
flächen 17 und 29, 18 und 28 sowie 19 und 27 der beiden Elemente aufeinanderliegen.
Der Filterträger 4 und das Nockenelement 5 umschließen somit im wesentlichen einen
Hohlzylinder. Durch Verschieben des Schiebers 55 in die nächste Stellung wird die
Zahnstange 51 bewegt und hierdurch das Nockenelement 5 gedreht. Da sich der Filter
träger 4 aufgrund der Führungsschienen 13 nicht drehen kann, gleiten die Rampen
flächen aneinander entlang und die Filterplatte 1 wird angehoben, bis die zweite, mittlere
Position erreicht wird. Dann liegen die Stufenflächen 19 und 28 sowie 18 und 29
aufeinander. Der Filterträger 4 ist eben um den Abstand der Stufenflächen 27 und 28
angehoben worden.
Gleiches erfolgt, wenn durch eine weitere Betätigung des Schiebers 55 die Zahnstange
51 weiterbewegt wird, so daß das Nockenelement sich in gleicher Richtung um eine
Stellung weiterbewegt. Wieder gleiten die Rampenflächen 31 und 21 aneinander, bis die
Stufenflächen 29 und 19 aufeinanderliegen und die oberste Stellung des Hubmechanis
musses erreicht ist. In dieser Stellung befindet sich die Filterplatte 1 im oberen Rand
bereich 37 des Kaffeeaufnahmebehälters 6, so daß Kaffeepulver so gut wie nicht auf
genommen werden kann bzw. nach Verwendung ausgestoßen wird.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, mehrere Zwischenstufen, das bedeutet mehrere
Raststellungen für den Schieber 55, bereitzustellen. Darüber hinaus besteht auch die
Möglichkeit, einen anderen Hubmechanismus, wie den oben beschriebenen, einzuset
zen, um die verschiedenen Stellungen der Filterplatte 1 und das dadurch erzeugte un
terschiedliche Füllvolumen bereitzustellen. Vorteilhaft ist es auch, daß die heiße Flüssig
keit unter der Filterplatte 1 über das Abflußröhrchen 12 unmittelbar zur Bodenwand 40
abgeleitet wird, so daß die Flüssigkeit mit dem Hubmechanismus möglichst nicht in
Berührung kommt.
Claims (11)
1. Espressobrühkopfeinheit mit einem topfförmigen Kaffeeaufnahmebehälter (6), in dem
eine Filterplatte (1) mit Kaffeeaustrittsöffnungen vorgesehen ist, wobei eine Seitenwan
dung des Kaffeeaufnahmebehälters und die Filterplatte (1) das Füllvolumen des Kaffee
aufnahmebehälters (6) definieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verändern des Füllvolumens die Filterplatte (1) relativ zur Seitenwandung des
Kaffeeaufnahmebehälters (6) verschiebbar angeordnet ist.
2. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterplatte (1) in Achsrichtung des Kaffeeaufnahmebehälters (6) in vorbe
stimmten Stufenschritten verschiebbar angeordnet ist.
3. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Filterplatte (1) eine Hubeinrichtung in dem Kaffeeaufnahmebehälter
(6) angeordnet ist, die durch Aktivieren eines Betätigungselementes die Filterplatte (1) in
die gewünschte Stellung bewegt.
4. Espressobrühkopfeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite der Filterplatte (1) mindestens ein Vorsprung (16) angeordnet ist,
die Hubeinrichtung mindestens ein bewegbares Nockenelement (5) aufweist und der
Vorsprung (16) mit dem Nockenelement (5) in Berührung steht, wobei durch Bewegen
des Nockenelementes (5) der Vorsprung (16) an diesem entlanggleitet und in ver
schiedene Hubstellungen bewegbar ist.
5. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Nockenelement (5) um die Achse (A) des Kaffeeaufnahmebehälters (6) drehbar
angeordnet ist und eine mit dem Vorsprung (16) an der Filterscheibe (1) in Berührung
stehende, auf einem achsparallelen Nockenvorsprung (26) angeordnete und quer zur
Achse verlaufende Hubsteuerkontur aufweist.
6. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubsteuerkontur des mindestens einen Nockenvorsprungs (26) des Nocken
elementes (5) mehrere ebene, auf unterschiedlichen Höhen angeordnete Stufenflächen
(27, 28, 29) aufweist, die die Hubstellung der Filterplatte (1) definieren und die über
Rampenflächen (31, 32) miteinander verbunden sind.
7. Espressobrühkopfeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterplatte (1) auf einem trichterförmigen Filterträger (4) angeordnet ist, der ein
zentrales Abflußröhrchen (12) aufweist, das durch eine mittige Öffnung (34) des Nocken
elementes (5) hindurchgeführt ist.
8. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Boden (40) des Kaffeeaufnahmebehälters (6) ein in diesen hineinragender
rohrförmiger Fortsatz (46) angeordnet ist, dessen Außenkontur als Achszapfen für das
Nockenelement (5) dient und in dessen Innenkontur das Abflußröhrchen (12) des Filter
trägers (4) verdrehsicher geführt ist.
9. Espressobrühkopfeinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Nockenelement (5) ein Zahnkranz (33) angeordnet ist, der mit einer als
Betätigungselement ausgestalteten Zahnstange (51) in Eingriff steht, wobei durch Ver
schieben der Zahnstange (51) das Nockenelement (5) eine Drehbewegung ausführt.
10. Espressobrühkopfeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Kaffeeaufnahmebehälter (6) ein Handgriff (7) angeordnet ist, in dem das
Betätigungselement zumindest bereichsweise untergebracht ist und mittels einer Hand
habe (55) am Handgriff (7) bewegbar ist.
11. Espressobrühkopfeinheit nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein in den gewünschten Füllvolumen zugeordneten Positionen verrastbarer Schie
ber (55) als Handhabe vorgesehen ist, der die Zahnstange (51) quer zur Zahnkranz
achse (A) verschiebt.
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8392 | Publication of changed patent specification | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |