DE19811550C2 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzsignalen - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung von FrequenzsignalenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine
Schaltungsanordnung zur Erzeugung wenigstens zweier Signale
mit unterschiedlicher Frequenz.
Gattungsgemäße Verfahren beziehungsweise
Schaltungsanordnungen werden beispielsweise in Vorrichtungen
zur Entfernungsmessung eines Objektes mittels eines
kollimierten Laserlichtstrahls eingesetzt. Derartige
Messgeräte können unter anderem nach einer
Phasendifferenzmethode arbeiten, wobei zur Bestimmung der
Distanz zwischen dem Messgerät und einem Objekt, dessen
Entfernung bestimmt werden soll, ein Phasenwinkel zwischen
einem Sendelichtstrahl und einem vom Objekt reflektierten.
Empfangslichtstrahl ausgewertet wird. Dieser Phasenwinkel
ist proportional zur Entfernung des Objektes von der
Messeinrichtung.
Um eine hohe Messgenauigkeit zu erzielen, ist bekannt, die
Messfrequenzen möglichst groß zu wählen. Da jedoch eine
Eindeutigkeit der Messung nur für einen Phasenwinkel
zwischen 0 und 360° gegeben ist, ist es üblich und
beispielsweise aus der DE 43 03 804 A1 bekannt, eine hohe
Modulationsfrequenz des Sendelichtstrahls mit wenigstens
einer weiteren, wesentlich geringeren Modulationsfrequenz
des Sendelichtstrahles abzuwechseln, um somit einen
Messbereich, der über den Phasenwinkelbereich von 0 bis 360°
der hohen Modulationsfrequenz hinausgeht, zu erreichen.
Ferner ist bekannt, zur Ermittlung einer Phasendifferenz
zwischen den ausgesandten und dem empfangenen Signalen diese
auf eine kleinere Frequenz durch Mischen zu transformieren.
Dabei bleibt die Grundinformation, nämlich die
Phasenverschiebung zwischen ausgesandtem und empfangenem.
Signal erhalten. Um dieses Mischen einer Messfrequenz zu
erreichen, ist bekannt, die Sende- beziehungsweise
Empfangssignale mit einem Signal zu mischen, dessen Frequenz
so wenig verschoben ist, dass ein Mischergebnis im
Niederfrequenzbereich liegt. In diesem Niederfrequenzbereich
kann dann problemlos die gewünschte Phase gemessen werden.
Um die zur Mischung benötigten unterschiedlichen
Frequenzsignale bereitzustellen, besitzen bekannte
Schaltungsanordnungen eine entsprechende Anzahl von
Frequenzoszillatoren. Der hiermit verbundene Schaltungs- und
Ansteuerungsaufwand ist relativ hoch, wobei geringste
Eichfehler zwischen den einzelnen Oszillatoren zu Signal-
und somit Ergebnisabweichungen bei der Entfernungsmessung
führen können.
In der DE 32 38 896 C1 ist ein Lenkverfahren für Flugkörper
offenbart, wobei die Zieleinrichtung des Flugkörpers durch
Vermessen der vom Ziel auf einen Flugkörpersuchkopf zurück
gestreuten Laserstrahlung gesteuert wird. Dabei liefert ein
Frequenzgenerator mehrere Frequenzen mit denen ein
Sendelichtstrahl in vorgegebenen Intervallen zeitlich
getrennt moduliert werden kann, so dass aus der jeweiligen
Phasendifferenz des Sendelichtstrahls und des vom Zielobjekt
reflektierten Empfangslichtstrahls die Entfernung zum
Zielobjekt ermittelt werden kann.
Aus der DE 37 79 621 T2 ist eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Überwachen kleiner Verschiebungen einer
Signalspitze in einem Frequenzspektrum bekannt bei der/dem
ein Frequenzgenerator zur Erzeugung zweier ungedämpfter
Wellen jeweils konstanter, vorbestimmter Frequenz und
konstanter Amplitude genutzt wird. Ein Oszillator erzeugt
eine hochstabile, ungedämpfte Welle mit einer Frequenz f0
und vorgegebener konstanter Amplitude A beziehungsweise
alternativ, eine ungedämpfte Welle der Amplitude A, jedoch
mit Frequenzmodulation f0 + f0. Dabei ist f0 ein
vorgegebenes Frequenzinkrement. Mit Hilfe eines
Frequenzsynthesizers wird in der Vorrichtung der DE 37 79 678 T2
ein linearer Frequenzdurchlauf zwischen den zwei
konstanten Frequenzen f0, f0 + f0 10 mal pro Sekunde
ausgeführt, wobei f0/f0 = 10-6 ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzeugung mindestens
eines Signalpaares unterschiedlicher, dicht benachbarter
Frequenzen, mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen sowie
die erfindungsgemäße Schaltungsvorrichtung zur Erzeugung
dieser Frequenzen mit den Merkmalen des Anspruchs 7 bieten
den Vorteil, dass in einfacher Weise unterschiedliche
Frequenzen mit hoher Genauigkeit bereitgestellt werden
können.
Dadurch, daß verschiedene Frequenzen aus einem einzi
gen Frequenzoszillator (Grundtaktoszillator) digital
abgeleitet werden, besitzen alle diese Frequenzen die
selbe relative Genauigkeit wie der Grundtaktoszil
lator. Vorteilhaft generiert die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung Oberschwingungen. Nach schmalban
digem Filtern, zum Beispiel mit einem Oberflächen
wellenfilter, entstehen daraus weitere, sehr hohe
Frequenzen mit gleicher Stabilität wie der Grundtakt
oszillator, wobei Frequenzen über 100 MHz möglich
sind. Ferner ist vorteilhaft, daß wenn zwei der aus
dem Grundtaktoszillator abgeleiteten Frequenzen mit
einander gemischt werden, das niederfrequente Misch
produkt ebenso stabil wie der Grundtaktoszillator ist
und dies völlig ohne Nachregelung. Dadurch, daß aus
lediglich einem Grundtaktoszillator alle benötigten
Frequenzen abgeleitet werden, ist ein Frequenzfehler
zwischen den einzelnen Signalen unterschiedlicher
Frequenz ausgeschlossen, da diese alle gemeinsam auf
eine Grundfrequenz eines Oszillators zurückgehen.
Dies wird dadurch ermöglicht, daß die unterschied
lichen Frequenzen durch synthetische Frequenzver
schiebung und/oder Herunterteilen rein digital er
zeugt werden. Die erzeugten Oberschwingungen werden
dabei ebenfalls synthetisch, also rein digital ver
schoben, so daß sie die gleiche Genauigkeit wie der
Grundtaktoszillator besitzen. Bereits geringste, zu
Abweichungen führende Frequenzunterschiede zwischen
den einzelnen Frequenzsignalen infolge unterschied
licher Herkunft (mehrere Oszillatoren) werden somit
sicher vermieden. Das Meßverfahren wird somit ein
facher und genauer. Es lassen sich also Frequenzpaare
mit dicht benachbarten Frequenzen erzielen, wobei
unter dicht benachbart eine Frequenzdifferenz ver
standen wird, die sich nicht durch Teilen aus einer
Ausgangsfrequenz erzielen läßt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen
genannten Merkmalen.
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungs
beispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Prinzipdarstellung eines
Laserentfernungsmeßgerätes und
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Laserentfernungs
meßgerätes.
Mit Frequenz f wird im folgenden jedes Signal S be
zeichnet, das nicht ständig auf einem Gleichspan
nungswert verharrt. Das Signal S kann dabei sinus
förmig, rechteckförmig oder nur für eine begrenzte
Zeit sinus- beziehungsweise rechteckförmig sein. Ist
das Signal S rechteckförmig, so treten neben der
Grundschwingungsfrequenz f noch weitere Frequenzen,
sogenannte Oberschwingungen, auf. Die Theorie hierzu
ist aus der Mathematik bekannt und soll hier nicht
näher erläutert werden.
Ist das Signal nur für eine begrenzte Zeit sinus-
beziehungsweise rechteckförmig, wie dies unter an
derem bei Signalen, welche in ihrer Phase in regel
mäßiger zeitlicher Abfolge um einen konstanten
Phasenwinkel verschoben werden, so wird das Signal
ebenfalls als Frequenz bezeichnet. Der Zahlenwert f
bezeichnet in diesem Fall diejenige Frequenz im
Frequenzspektrum, die mit der größten Amplitude auf
tritt. In diesem Fall können Frequenzen auftreten,
die kein Vielfaches der Frequenz f sind. Solche
Frequenzen werden im folgenden ebenfalls als Ober
schwingungen bezeichnet.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipdarstellung eines insgesamt
mit 10 bezeichneten Entfernungsmeßgerätes. Dieses um
faßt einen Lichtsender 12, beispielsweise eine Laser
diode, sowie einen Lichtempfänger 14, beispielsweise
eine Photodiode. Mittels des Lichtsenders 12 wird ein
kollimierter, sichtbarer Dauerstrichlaserstrahl als
Sendesignal 16 erzeugt, das auf ein Objekt 18 (im
folgenden auch Target genannt) sichtbar ist. Vom
Objekt 18 wird das Sendesignal nach den Gesetzen der
Optik reflektiert und als Empfangssignal 20 von dem
Lichtempfänger 14 empfangen. Dem Lichtempfänger 14
wird unmittelbar im Anschluß an die Targetmessung
über einen optischen Umschalter 22, beispielsweise
eine bewegliche Klappe, das Sendesignal 16 als
Referenzsignal 16' zugeführt.
Zur Ansteuerung des Entfernungsmeßgerätes 10 ist eine
Schaltungsanordnung 24 vorgesehen. Diese umfaßt einen
Quarzoszillator 52. Der Quarzoszillator 52 stellt
eine Grundfrequenz f0 (Grundtakt 52, Fig. 2) bereit,
von der alle, nachfolgend noch näher erläuterten,
Frequenzen für den Betrieb des Entfernungsmeßgerätes
10 abgeleitet werden. Um den Eindeutigkeitsbereich
der Entfernungsmessung mit dem Entfernungsmeßgerät 10
zu erhöhen, wird dieses mit insgesamt drei Modula
tionsfrequenzen für das Sendesignal 16 betrieben. Das
Sendesignal 16 selber ist in bekannter Weise ampli
tudenmoduliert. Folglich ist auch das Empfangssignal
in gleicher Weise amplitudenmoduliert. Dadurch, daß
der optische Umschalter zu einem bekannten Zeitpunkt
umgeschaltet wird, kann aufgrund der zeitlichen Ab
folge eindeutig erkannt werden, ob das momentane
optische Empfangssignal direkt vom optischen Umschal
ter oder vom Target herrührt. Der Lichtempfänger 14
ist als an sich bekannte Avalanche-Photodiode ausge
bildet und gestattet gleichzeitig das Mischen mehre
rer Frequenzen. Der Aufbau und die Wirkungsweise
einer derartigen Avalanche-Photodiode sind bekannt,
so daß im Rahmen der vorliegenden Beschreibung hier
auf nicht näher eingegangen werden soll.
Dem Quarzoszillator 52 ist ein erster umschaltbarer
Teiler 28 zugeordnet, über den die von dem Quarz
oszillator 52 bereitgestellte Frequenz f0 wahlweise
auf eine Frequenz f10, eine Frequenz f20 sowie eine
Frequenz f30 herunterteilbar ist. Die Frequenzen f10,
f20, f30 können dabei jeden durch Teilen erreichbaren
Wert annehmen. Auch können mindestens zwei der Frequenzen
identisch sein. Dies ist unter anderem dann
sinnvoll, wenn in den nachgeschalteten Bandpaßfiltern
30', 30" und 30''' Oberschwingungen aus mindestens
einer der Frequenzen f10, f20 oder f30 ausgefiltert
werden. Dem Teiler 28 sind Filter 30 nachgeschaltet,
die als Bandpaßfilter 30' für die Frequenz f1, 30"
für die Frequenz f2 und 30''' für die Frequenz f3 aus
gelegt sind. Für die Frequenzen f10, f20, f30, f1,
f2, f3 gilt folgender Zusammenhang:
f1 = k'.f10
f2 = k".f20
f3 = k'''.f30
k', k", k''' ∈ 1 . . . . N; (N: beliebige ganze Zahl)
Den Filtern 30 sind Verstärker 32 nachgeschaltet,
wobei ein Verstärker 32' für Signale der Frequenz f1,
ein Verstärker 32" für Signale der Frequenz f2 und
ein Verstärker 32''' für Signale der Frequenz f3 aus
gelegt ist. Die verstärkten Signale der Frequenz f1,
f2 und f3 werden über ein Summierglied 33 auf den
Lichtempfänger 14 gegeben.
Dem Quarzoszillator 52 ist ein zweiter umschaltbarer
Teiler mit einer zusätzlichen digitalen Schaltungs
anordnung 34 zugeordnet. An die Ausgänge des Teilers
34 sind Signale der Frequenzen f10', f20', f30'
legbar. Die Frequenzen f10', f20', f30' werden durch
die digitale Schaltungsanordnung 34 mit einer Fre
quenz f5 in ihrer Phase weitergeschaltet. Dadurch
entsteht im Frequenzspektrum ein Gemisch aus mehreren
Frequenzlinien. Es können mindestens zwei der Fre
quenzen f10', f20', f30' identisch sein. Dies ist un
ter anderem dann sinnvoll, wenn in den nachgeschalte
ten Bandpaßfiltern 36', 36" und 36''' Oberschwingungen
aus mindestens einer der Frequenzen f10', f20' oder
f30' ausgefiltert werden. Dem Teiler 34 sind Bandpaß
filter 36 nachgeordnet, wobei ein Filter 36' für
Signale der Frequenz f1', ein Filter 36" für Signale
der Frequenz f2' und ein Filter 36''' für Signale der
Frequenz f3' ausgelegt ist.
Den Filtern 36 sind Verstärker 38 nachgeschaltet, wo
bei ein Verstärker 38' für Signale der Frequenz f1',
ein Verstärker 38" für Signale der Frequenz f2' und
ein Verstärker 38''' für Signale der Frequenz f3' aus
gelegt ist. Die verstärkten Signale der Frequenz f1',
f2' und f3' werden über ein Summierglied 40 auf den
Lichtsender 12 gegeben. Je nach durchgeschalteter
Frequenz f1', f2' und f3' wird das Sendesignal 16
mittels des Lichtsenders 12 moduliert.
Der Lichtempfänger 14 wird in zeitlich hintereinander
liegender Abfolge mit folgenden unter A genannten
optischen Signalen und zu jedem optischen Signal
gleichzeitig mit dem unter B genannten elektrischen
Signal beaufschlagt:
Liste A der optischen Signale | |
Liste B der zugehörigen elektrischen Signale | |
Targetsignal 20 der Frequenz f1' | Mischsignal der Frequenz f1 |
Targetsignal 20 der Frequenz f2' | Mischsignal der Frequenz f2 |
Targetsignal 20 der Frequenz f3' | Mischsignal der Frequenz f3 |
Referenzsignal 16' der Frequenz f1' | Mischsignal der Frequenz f1 |
Referenzsignal 16' der Frequenz f2' | Mischsignal der Frequenz f2 |
Referenzsignal 16' der Frequenz f3' | Mischsignal der Frequenz f3 |
Hierdurch erfolgt in bekannter Weise eine Transfor
mation durch Mischen auf ein Auswertesignal 42.
Dieses Auswertesignal 42 enthält die benötigte
Grundinformation, nämlich den Phasenwinkel des
Targetsignals 20 in bezug auf einen A/D-Wandlertakt
53 einerseits und zeitlich nachfolgend den Phasen
winkel des Referenzsignals 16' in bezug auf den A/D-
Wandlertakt andererseits. Durch Differenzbildung bei
der Phasenwinkel pro Meßfrequenz fällt die Bezugs
größe heraus, da sie in allen nacheinander folgenden
Messungen unverändert ist. Als Ergebnis ergibt sich
ein Phasenwinkel pro Meßfrequenzpaar f1'-f1, f2'-f2
und f3'-f3, insgesamt also drei Phasenwinkel. Die
kleinste Frequenz der Frequenzen f1', f2' und f3' be
stimmt den Eindeutigkeitsbereich der Gesamtentfer
nungsmessung. Die größte Frequenz der Frequenzen f1',
f2' und f3' bestimmt die maximal mögliche Meßgenauig
keit bei gegebener Meßzeit. Die zwischen größter und
kleinster Frequenz liegende Frequenz aus f1', f2' und
f3' ist prinzipiell nicht erforderlich. Sie wird
jedoch vorteilhaft verwendet, wenn die Meßgenauigkeit
der kleinsten Frequenz nicht ausreicht, um das Meß
ergebnis der größten Frequenz in den jeweils korrek
ten Bereich einzuordnen. Letzteres ist notwendig, um
Entfernungen, die größer als der Eindeutigkeits
bereich der höchsten Frequenz sind, messen zu können.
Die Frequenz f3 ist relativ klein gewählt, um einen
langsamen A/D-Wandler mit hoher Auflösung einzu
setzen. Das Auswertesignal 42 wird über einen Anti-
Aliasing Filter 44, der einen Bandpaßfilter für das
Auswertesignal der Frequenz f4 bildet, geführt und
von diesem über einen Verstärker 46 auf einen Analog-
Digitalwandler 48 geleitet. Das gewandelte Auswerte
signal 42 wird einem Mikroprozessor 50 zugeführt, der
entsprechende Rechenwerke, Speicherwerke, Zählwerke
und so weiter zur Bestimmung der Entfernung des
Objektes 18 vom Entfernungsmeßgerät 10 aufweist. Über
den Mikroprozessor 50 wird gleichzeitig der Wandler
takt 53 zur Ansteuerung des Analog-Digitalwandlers 48
bereitgestellt. Ferner wird ein zu dem Wandlertakt 53
in zumindest zeitweise festem Verhältnis stehendes
Frequenzsignal f5 (Triggersignal) des Mikroprozessors
50 zur Verschiebung der Frequenzen f10, f20 und f30
zu den Frequenzen f10', f20' und f30' ausgenutzt.
Nachfolgend wird anhand von Fig. 2, die in einem
Blockschaltbild des Entfernungsmeßgerätes 10, insbe
sondere die Schaltungsanordnung 24 zeigt, die Erzeu
gung der Frequenzen f10, f20, f30, f10', f20' sowie
f30' näher erläutert. Gleiche Teile wie in Fig. 1
sind mit gleichen Bezugszeichen versehen und nicht
nochmals erläutert.
Anhand der Fig. 2 wird insbesondere die Verschiebung
der Frequenzen f1, f2 und f3 um die Frequenz f4 zu
den Frequenzen f1', f2' sowie f3' und die Entstehung
der Frequenzen f1, f2, f3, f1', f2' sowie f3' aus den
Frequenzen f10, f20, f30, f10', f20' sowie f30' ver
deutlicht. Im Ausführungsbeispiel wird angenommen,
daß die Frequenz f10 15 MHz, die Frequenz f20 15 MHz,
die Frequenz f30 1,875 MHz, die Frequenz f1 315 MHz,
die Frequenz f2 15 MHz sowie die Frequenz f3 1,875 MHz
beträgt.
Die Frequenz f4, um die die Frequenzen f1, f2 und f3
verschoben werden, beträgt 2,929 kHz, so daß die
Frequenz f1' 314,997 MHz, die Frequenz f2' 14,997 MHz
und die Frequenz f3' 1,872 MHz beträgt. Sämtliche
Frequenzen werden mit Hilfe des Triggersignals der
Frequenz f5 des Mikroprozessors 50 digital erzeugt.
Im Beispiel wird angenommen, daß das Triggersignal f5
bei der Frequenz f1 315 MHz und der Frequenz f2 15 MHz
genau die 4-fache Frequenz von f4 aufweist. Bei
der Frequenz f3 1,875 MHz weist das Triggersignal f5
die 32-fache Frequenz f4 auf. Im Beispiel habe der
Quarzoszillator 52 die Frequenz f0 = 60 MHz. Nach
weiteren Ausführungsbeispielen sind selbstverständ
lich auch andere Frequenzen möglich.
Der Mikroprozessor wird von einem separaten Frequenz
oszillator getaktet, dessen Funktion jedoch unter
geordnet ist und der daher nicht gezeichnet ist. Vor
teilhaft kann der Prozessortakt auch durch Herunter
teilen von f0 gewonnen werden.
Der Grundtakt 52 ist an einem Eingang 54 des Teilers
28, einem Eingang 56 sowie Eingängen 58 und 60 des
Teilers 34 gelegt. Ferner ist der Mikroprozessor 50
mit Eingängen 62 sowie 64 (Dreifacheingang) des
Teilers 28 und Eingängen 66, 68 und 70 sowie 72
(Dreifacheingang) des Teilers 34 verbunden.
Der Teiler 28 besitzt ein Schaltmittel 74, dessen
Eingang mit dem Eingang 54 und dessen Schaltungs
ausgänge mit einem Teiler 76 beziehungsweise einem
Teiler 78 verbunden sind. Die Teiler 76 und 78 sind
mit einem Schaltmittel 80 verbunden, das als
Dreifach-Ein/Ausschalter ausgeführt ist. Die drei
Schaltausgänge des Schaltmittels 80 sind jeder mit
einem der Filter 30', 30" beziehungsweise 30''' ver
bunden, während der Teiler 78 mit einem Schalteingang
und der Teiler 76 mit zwei Schalteingängen des
Schaltmittels 80 verbunden ist.
Eine Ansteuerung der Schaltmittel 74 und 80 erfolgt
über von dem Mikroprozessor 50 an den Eingängen 62
beziehungsweise 64 bereitgestellten Schaltsignalen,
wobei das Schaltmittel 74 in eine seiner zwei Schalt
stellungen umschaltbar ist, und das Schaltmittel 80
mit einem seiner drei Schaltglieder einschaltbar ist.
Der Teiler 76 teilt die über dem Eingang 54 an
liegende Frequenz f0 des Grundtaktes 52 mit einem
Quotienten zweiunddreißig und der Teiler 78 die
Frequenz f0 des Grundtaktes 52 mit einem Quotienten
vier herunter, so daß über die Filter 30', 30"
beziehungsweise 30''' die entsprechenden Frequenzen
f1, f2 beziehungsweise f3 herausfilterbar sind. Die
Frequenzen f1, f2 beziehungsweise f3 können Ober
schwingungen der an den Ausgängen des Schaltmittels
80 anliegenden Signale f10, f20 beziehungsweise f30
sein.
Die unter 28 gezeigten Baugruppen 74, 76, 78 und 80
können vorteilhaft durch einen integrierten Logik
schaltkreis ersetzt werden. Die Schalt- und Teilfunk
tionen werden in diesem Fall durch Flip-Flops, UND-
Gatter, ODER-Gatter, EXCLUSIVE-ODER-Gatter und wei
tere Logikelemente realisiert.
Der Teiler 34 besitzt ein Schaltmittel 82, das mit
dem Eingang 56 verbunden ist. Die Schaltausgänge des
Schaltmittels 82 sind mit einem Teiler 84 beziehungs
weise einem Teiler 86 verbunden. Der Ausgang des
Teilers 84 ist mit einem Schiebeglied 88 und der
Ausgang des Teilers 86 mit einem Schiebeglied 90
verbunden. Der Teiler 34 umfaßt ferner ein Schalt
mittel 92 (Dreifach-Ein/Ausschalter), dessen Schalt
ausgänge mit den Filtern 36', 36" beziehungsweise 36'''
verbunden sind. Das Schiebeglied 90 ist mit einem
Schalteingang und das Schiebeglied 88 mit zwei
Schalteingängen des Schaltmittels 92 verbunden. Die
Schaltglieder des Schaltmittels 82 beziehungsweise 92
sind über den Mikroprozessor 50 ansteuerbar, wobei
das Schaltmittel 82 den Eingang 56 wahlweise mit dem
Teiler 84 oder 86 verbindet. Der Teiler 84 umfaßt
einen Teilerquotienten von vier und der Teiler 86
einen Teilerquotienten zweiunddreißig, mit dem die am
Eingang 56 anliegende Frequenz des Grundtaktes 52
heruntergeteilt wird.
Die Schiebeglieder 88 und 90 sind über die Eingänge
58 und 60 mit dem Grundtakt 52 verbunden. Die
Schiebeglieder 88 und 90 sind ferner über die Ein
gänge 68 und 70 mit dem Triggersignal f5 (siehe Fig.
1) des Mikroprozessors verbunden. Entsprechend dieses
anliegenden Triggersignals erfolgt eine Verschiebung
der am Eingang der Schiebeglieder 88 beziehungsweise
90 über die Teiler 84 beziehungsweise 86 herunterge
teilten Frequenzen um genau einen Grundtakt. Diese
Verschiebung der Phase ergibt im Frequenzbereich im
Beispiel, bei dem der Grundtakt f0 = 60 MHz beträgt,
2,929 kHz. Mittels der Schiebeglieder 88 und 90
werden somit die Frequenzen f10', f20' und f30' digi
tal erzeugt. Durch Ausfilterung der entsprechenden
Oberschwingungen entstehen die Frequenzen f1', f2' und
f3'.
Die unter 34 gezeigten Baugruppen 82, 84, 86, 88, 90
und 92 können vorteilhaft durch einen integrierten
Logikschaltkreis ersetzt werden. Die Schalt- und
Teilfunktionen werden in diesem Fall Flip-Flops, UND-
Gatter, ODER-Gatter, EXCLUSIVE-ODER-Gatter und wei
tere Logikelemente realisiert.
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel wurde von
einer Phasendifferenzmessung ausgegangen. Selbstver
ständlich sind auch andere Phasenmeßmethoden, bei
spielsweise eine Nulldurchgangsmessung, möglich.
Claims (15)
1. Verfahren zur Erzeugung mindestens eines Signalpaares
unterschiedlicher, dicht benachbarter Frequenzen (f1 und f1',
f2 und f2', f3 und f3', . . .) hoher Genauigkeit, gekennzeichnet
durch die Verwendung folgender Verfahrensschritte:
- a) Erzeugung mindestens eines ersten Signals mit der Frequenz f10, (f20, f30, . . .) mittels Teilung des Grundtaktes f0 eines hochgenauen Oszillators durch einen Faktor n (n ∈ N)
- b) Selektion und Bereitstellung mindestens eines Signals mit der Frequenz f1 = m/n.f0 = m.f10 (m, n ∈ N)
- c) Erzeugung mindestens eines zweiten Signals mit der Frequenz f10, (f20, f30, . . .) durch Teilung des Grundtaktes f0 des einen Oszillators.
- d) Erzeugung mindestens eines Signals der Frequenz f10' = f10 + Δf, (f20' =, f30' =, . . .) durch Weiterschaltung des mindestens einen zweiten Signals der Frequenz f10, (f20, f30, . . .) zwischen diskreten Phasenlagen, die durch Flanken des Grundtaktes mit der Frequenz f0 bestimmt sind. Die Weiterschaltung erfolgt mit einer gewählten Takt frequenz f5.
- e) Selektion und Bereitstellung mindestens eines Signals f1' mit einer um ein Frequenzintervall Δf gegenüber f1 verschobenen Frequenz aus dem resultierenden Frequenzspektrum des weitergeschalteten Signals f10'.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Signal f10, (f20, f30, . . .) durch das
Tiggersignal f5 um ein identisches Frequenzintervall Δf =
f5/l verschoben wird, wobei l die Anzahl der diskreten
Phasenlagen bezeichnet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Frequenzen aller zweiten Signale (f1', f2', f3', . . .)
jeweils um genau ein Frequenzintervall Δf = f5/l = f4 von
den zugehörigen Frequenzen (f1, f2, f3, . . .) aller ersten
Signale verschoben werden.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Tiggersignal f5 zur Erzeugung
mindestens eines Signalpaares zweier unterschiedlicher
Frequenzen f1 und f1', (f2 und f2', f3 und f3', . . .) aus dem
Grundtakt f0 des einen Oszillators abgeleitet wird oder von
einem Oszillator untergeordneter Genauigkeit erzeugt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens ein Signal der Frequenz f1,
(f1', f2, f2', f3, f3', . . .) durch Filterung von
Oberschwingungen aus mindestens einem der vom Grundtakt f0
abgeleiteten Signale der Frequenz f10, (f10', f20, f20', f30,
f30', . . .) erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Oberschwingung von mindestens einem der erzeugten
Signale (f10', f10, f20', f20, f30', f30, . . .) mittels SAW-Filter
(= Oberflächenwellenfilter) selektiert wird.
7. Schaltungsvorrichtung mit einem Oszillator (52) der
Grundfrequenz f0 und mit mindestens einem ersten,
schaltbaren, mit dem Oszillator (52) verbundenen
Frequenzteiler (76, 78), der mindestens eine erste Frequenz
(f10, f20, f30, . . .) erzeugt, sowie mit mindestens einem
schaltbaren, mit dem mindestens einen ersten Frequenzteiler
(76, 78) verbundenen ersten Filter (30', 30", 30''', . . .), das
ein Signal der Frequenz f1 mit f1 = m/n.f0 = m.f10 (m, n ∈
N) selektiert, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schaltungsvorrichtung mindestens einen zweiten, schaltbaren
und mit dem einen Oszillator (52) verbundenen Teiler
(84, 86) zur Erzeugung mindestens eines zweiten Signals der
Frequenz f10, (f20, f30, . . .) aufweist, sowie mindestens ein,
mit dem mindestens einen zweiten Teiler (84, 86) schaltbar
verbundenes Phasenschiebeelement (80, 90), dass ein Signal
der Frequenz f10' mit f10' = f10 + Δf durch Weiterschaltung
des mindestens einen zweiten Signals der Frequenz f10, (f20,
f30, . . .) zwischen diskreten Phasenlagen erzeugt, und dass
die Vorrichtung mindestens ein zweites Filter (36', 36",
36''', . . .) aufweist, welches ein Signal mit einer um Δf
gegenüber f1, (f2, f3, . . .) verschobenen Frequenz f1', (f2', f3',
. . .) selektiert.
8. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass Δf durch die Frequenz f5 eines
Tiggersignals bestimmt ist.
9. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Triggerfrequenz f5 eine
abgeleitete Frequenz des Grundtaktes f0 des einen
Oszillators (52) oder die Frequenz eines nebengeordneten
Oszillators (50) untergeordneter Genauigkeit ist.
10. Schaltungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der
mindestens eine erste, schaltbare Teiler (76, 78) und der
mindestens eine zweite schaltbare Teiler (84, 86)
Unterteiler aufweist.
11. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, dass das mindestens eine erste Filter (30',
30", 30''', . . .) und das mindestens eine zweite Filter (36',
36", 36''', . . .) ein Bandpassfilter für mindestens eine
Oberschwingung von f10, (f20, f30, . . .) beziehungsweise f10',
(f20', f30', . . .) ist.
12. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens eines der Bandpassfilter
(30', 30", 30''', 36', 36", 36''', . . .) ein SAW-Filter
(Oberflächenwellen-Filter) ist.
13. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass eine den mindestens einen ersten,
schaltbaren Teiler (76, 78) umfassende Baugruppe
(74, 76, 78, 80) in einem integrierten Logikschaltkreis
integriert ist.
14. Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, dass eine, den mindestens einen zweiten
schaltbaren Teiler (84, 86) und das mindestens eine
Phasenschiebeelement (88, 90) umfassende Baugruppe
(82, 84, 86, 88, 90, 92) in einem integrierten Logikschaltkreis
integriert ist.
15. Schaltungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schaltungsanordnung in einem Entfernungsmessgerät,
insbesondere in einem Laser-Entfernungsmessgerät integriert
ist.
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