DE1555188C - Mit zwei Zugorgangetrieben kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge - Google Patents
Mit zwei Zugorgangetrieben kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftlich genutzte KraftfahrzeugeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit zwei Zug- verbindbar und das das zweite Glied bildende Sonnenorgangetrieben
kombiniertes Umlaufräderwechsel- rad mit dem antreibenden Zahnrad über eine Eingetriebe
für Fahrzeuge, insbesondere für landwirt- gangswelle verbunden, auf der das mit dem Umlaufschaftlich
genutzte Kraftfahrzeuge, bei dem von einer räderträger verbindbare Zahnrad drehbar angeordnet
mit dem Umlaufräderwechselgetriebe koaxialen An- 5 ist, wobei die Eingangswelle mit der Ausgangswelle
triebswelle ein erstes Glied des Umlaufräderwechsel- durch eine Kupplung verbindbar ist.
getriebes mit festem Übersetzungsverhältnis angetrie- Zweckmäßig sind erfindungsgemäß die einander ben werden kann und von der Antriebswelle über entsprechenden, zur Antriebswelle parallelen und zu Vorgelege mit gleichem festen Übersetzungsverhältnis dieser gleichen Abstand aufweisenden Primär- und die treibenden Reibscheibenpaare der beiden syn- io Sekundärwellen und die einander entsprechenden chron stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe ange- Zahnräder mit Bezug auf die Mittelachse des Umtrieben werden, deren getriebene Reibscheibenpaare laufräderwechselgetriebes und der dazu koaxialen über Vorgelege mit gleichem festen Übersetzungsver- Antriebswelle sich diametral gegenüberliegend angehältnis ein zweites Glied des Umlaufräderwechsel- ordnet.
getriebes mit festem Übersetzungsverhältnis angetrie- Zweckmäßig sind erfindungsgemäß die einander ben werden kann und von der Antriebswelle über entsprechenden, zur Antriebswelle parallelen und zu Vorgelege mit gleichem festen Übersetzungsverhältnis dieser gleichen Abstand aufweisenden Primär- und die treibenden Reibscheibenpaare der beiden syn- io Sekundärwellen und die einander entsprechenden chron stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe ange- Zahnräder mit Bezug auf die Mittelachse des Umtrieben werden, deren getriebene Reibscheibenpaare laufräderwechselgetriebes und der dazu koaxialen über Vorgelege mit gleichem festen Übersetzungsver- Antriebswelle sich diametral gegenüberliegend angehältnis ein zweites Glied des Umlaufräderwechsel- ordnet.
getriebes antreiben und ein drittes Glied des Umlauf- 15 Schließlich wird nach der Erfindung vorgeschla-
räderwechselgetriebes an die Ausgangswelle ange- gen, daß eine durch die Primärwellen gelegte Ebene
schlossen ist. . eine durch die Sekundärwellen gelegte Ebene senk-
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art recht oder annähernd senkrecht schneidet,
(deutsche Auslegeschrift 1 185 883) läßt sich der die In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Leistungsübertragung von der Brennkraftmaschine 20 Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel auf das Umlaufräderwechselgetriebe in Grenzen ver- des mit Zugorgangetrieben kombinierten Umlaufgrößern, jedoch ist der Wirkungsgrad solcher vorge- räderwechselgetriebes nach der Erfindung dargestellt. schalteter stufenlos einstellbarer Getriebe insofern ge- Es zeigt ·
ring, als einer der Riemen gewöhnlich einen größeren F i g. 1 das erfindungsgemäße mit Zugorgangetrie-Prozentsatz der Last überträgt. Darüber hinaus ergibt 25 ben kombinierte Umlaufräderwechselgetriebe in persich durch das Nebeneinanderanordnen der Riemen spektivischer Darstellung,
(deutsche Auslegeschrift 1 185 883) läßt sich der die In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Leistungsübertragung von der Brennkraftmaschine 20 Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel auf das Umlaufräderwechselgetriebe in Grenzen ver- des mit Zugorgangetrieben kombinierten Umlaufgrößern, jedoch ist der Wirkungsgrad solcher vorge- räderwechselgetriebes nach der Erfindung dargestellt. schalteter stufenlos einstellbarer Getriebe insofern ge- Es zeigt ·
ring, als einer der Riemen gewöhnlich einen größeren F i g. 1 das erfindungsgemäße mit Zugorgangetrie-Prozentsatz der Last überträgt. Darüber hinaus ergibt 25 ben kombinierte Umlaufräderwechselgetriebe in persich durch das Nebeneinanderanordnen der Riemen spektivischer Darstellung,
eine in axialer Richtung ausladende Bauweise, für Fig. 2 die Seitenansicht von Fig. 1, teilweise im
die bei der gedrängten Bauweise der in der Landwirt- Schnitt,
schaft einsetzbaren Fahrzeuge der Platz vielfach nicht F i g. 3 eine schematische Darstellung des mit Zugvorhanden ist. 30 organgetrieben kombinierten Umlaufräderwechsel-
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird getriebes nach der Erfindung.
darin gesehen, das -bekannte Getriebe vorteilhafter In den Zeichnungen ist mit 10 die -Antriebswelle
auszubilden als bisher. Diese Aufgabe ist gemäß der einer Zugmaschine, eines Mähdreschers od. dgl. beErfindung
dadurch gelöst worden, daß jeweils die zeichnet, die sich von der sie antreibenden, beispielstreibenden
Scheibenpaare und jeweils die getriebenen 35 weise eine konstante Drehzahl aufweisenden, derEin-Scheibenpaare
der beiden Zugorgangetriebe zur fachheit halber nicht dargestellten Brennkraft-Mittelachse
des Umlaufräderwechselgetriebes diame- maschine aus gesehen nach rückwärts erstreckt. Ein
tral gegenüberliegend angeordnet sind und die Zug- Zahnrad 12 ist mit dem rückwärtigen Ende 14 der
organgetriebe nebeneinander in einer zur Mittelachse Antriebswelle 10 fest verbunden und steht mit Zahndes
Umlaufräderwechselgetriebes senkrechten, ge- 40 rädern 16 und 18 im Eingriff, die auf sich diametral
meinsamen Ebene liegen. gegenüberliegenden, parallel zur Antriebswelle ver-
Somit weist das mit zwei Zugorganen getriebene laufenden Primärwellen 20 und 22 fest angeordnet
kombinierte Umlaufräderwechselgetriebe eine ge- sind. Dementsprechend rotieren die Vorgelegewellen
drungene Bauform auf, wobei die beiden synchron 20 und 22 in gleicher Drehrichtung mit gleichblei-
stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe leistungsge- 45 bender Drehzahl, und zwar solange wie die Drehzahl
teilt gleichmäßig in die Kraftübertragung eingeschal- der Brennkraftmaschine konstant bleibt,
tet sind. Im ganzen gesehen wird dieses Getriebe An den der Brennkraftmaschine zugelegenen Enden
auch den Anforderungen der leistungsstärksten An- der Vorgelegewellen 20 und 22 sind mit Bezug auf
triebsmaschinen gerecht mit einer Bauweise, deren F i g. 1 und 3 rechts von den Zahnrädern 16 und 18
Längen- und Breitenabmessungen etwa denjenigen 5° zwei gleiche, in ihrem wirksamen Durchmesser änder-
eines Getriebes mit einfachem Zugmitteltrieb ent- bare treibende Scheibenpaare 24 und 26 vorgesehen,
sprechen. während getriebene Scheibenpaare 28 und 30 auf sich
Im einzelnen kann erfindungsgemäß ein auf der mit Bezug auf die Antriebswelle 10 diametral gegen-Antriebswelle
sitzendes Zahnrad mit zwei auf den überliesenden parallelen Sekundärwellen 32 und 34
mit den treibenden Reibscheibenpaaren der Zug- 55 angeordnet sind. Die Scheibenpaare 24 bis 30 liegen
organgetriebe verbundenen Primärwellen fest ange- in einer quer zur Längsachse der Antriebswelle 10
ordneten Zahnrädern kämmen und auf jeder Primär- verlaufenden Ebene und sind über endlose Zugorgane
welle je ein weiteres Zahnrad sitzen, die mit einem 40 bzw. 42 wie Riemen, miteinander verbunden, womit
dem ersten Glied des Umlaufräderwechselgetrie- bei die Scheibenpaare 24 und 28 mit dem Zugorgan
bes verbindbaren Zahnrad in Eingriff stehen, wobei 60 40 ein erstes stufenlos einstellbares Zugorgangetriebe
auf jeder der mit den getriebenen Scheibenpaaren der 41 und die Scheibenpaare 26 und 30 mit dem Zug-Zugorgangetriebe
verbundenen Sekundärwellen ein organ 42 ein zweites stufenlos einstellbares Zugorgan-Zahnrad
befestigt sein, die mit einem mit dem zwei- getriebe 43 bilden. Um den wirksamen Durchmesser
ten Glied des Umlaufräderwechselgetriebes verbun- der Scheibenpaare 24 und 26 ändern zu können, wodenen
Zahnrad kämmen. 65 zu eine Scheibe mit Bezug auf die andere in axialer
Vorteilhaft ist der das erste Glied des Umlauf- Richtung verschoben wird, sind miteinander in Ver-
räderwechselgetriebes bildende UmI auf räderträger bindung stehende und zueinander ausgerichtete Stell-
mit dem antreibenden Zahnrad über eine Kupplung zylinder 44 und 46 vorgesehen. Über entsprechende
miteinander in Verbindung stehende und zueinander ausgerichtete Stellzylinder 48 und 50 lassen sich die
wirksamen Durchmesser der Scheibenpaare 28 und 30 ebenfalls ändern. Somit sind die Sekundärwellen
32 und 34 mit gleicher Drehzahl antreibbar, die in Abhängigkeit von der konstanten Drehzahl der Primärwellen
20 und 22 einstellbar ist. Hierbei sind die Stellzylinder der stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe
41 und 43 zweckmäßig derart miteinander verbunden, daß eine gleiche und gleichzeitige Drehzahländerung
für beide Zugorgangetriebe erreichbar ist. In den Zeichnungen ist die entsprechende Verbindung
der Stellzylinder untereinander lediglich schematisch dargestellt, wobei ein Steuergerät C über
ein mechanisches Gestänge, hydraulische Leitungen od. dgl., die in den Zeichnungen in strichpunktierten
Linien angedeutet sind, mit den Stellzylindern 44 bis 50 in Verbindung steht.
Auf den Sekundärwellen 32 und 34 sitzen sich diametral gegenüberliegend, einander entsprechende
Zahnräder 52 und 54 auf, die mit veränderlicher Drehzahl ein Eingangselement, beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel ein Zahnrad 56, antreiben. Letzteres ist mit Bezug auf F i g. 1 und 3 links hinter
der Antriebswelle 10 auf einer, beispielsweise in der Antriebswelle gelagerten Eingangswelle 58 fest angeordnet.
Zwei weitere identische Zahnräder 60 und 62, die mit Bezug auf F i g. 1 und 3 links hinter den
Zahnrädern 16 und 18 auf den Primärwellen 20 und 22 angeordnet sind, stehen mit einem Zahnrad 64 im
Eingriff, das seinerseits mit konstanter Drehzahl ein damit verbundenes Eingangselement 66 antreibt und
auf der Eingangswelle 58 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 64 und das mit diesem verbundene Eingangselement
66 kann somit von der Antriebswelle 10 aus über zwei getrennte, jedoch die gleiche konstante
Drehzahl aufweisende Vorgelege angetrieben werden, wobei der Kraftfluß von der Antriebswelle
10 bzw. dem auf ihr angeordneten Zahnrad 12 ausgehend sowohl über das Zahnrad 16, die Primärwelle
20 und das Zahnrad 60 als auch von dem Zahnrad 12 ausgehend über das Zahnrad 18, die Primärwelle
22 und das Zahnrad 62 zum Zahnrad 64 verläuft. Ein koaxial zu dem mit konstanter Drehzahl antreibbaren
Eingangselement 66, jedoch axial von letzteren entfernt liegend angeordnetes Umlaufräderwechselgetriebe
70 weist ein Sonnenrad 72, ein Hohlrad 74, einen Umlaufräderträger 76 sowie mehrere Umlaufräder
78 auf. Das Sonnenrad 72 ist auf der mit änderbaren Drehzahl antreibbaren Eingangswelle 58 angeordnet,
während das Hohlrad 74 mit einer sich rückwärtig erstreckenden Ausgangswelle 80 verbunden ist,
die mit den nicht dargestellten Antriebsrädern in Antriebsverbindung steht. Der Umlaufräderträger 76 ist
mit dem mit konstanter Drehzahl antreibbaren Eingangselement 66 über eine Kupplung 82 verbindbar,
während die Ausgangswelle 80 über eine Kupplung 84 mit der mit änderbarer Drehzahl antreibbaren
Eingangswelle 58 gekuppelt werden kann.
Bei eingerückter Kupplung 82 und ausgerückter Kupplung 84 ist der Umlaufräderträger 76 mit dem
Eingangselement 66 bzw. dem Zahnrad 64 verbunden und somit mit konstanter Drehzahl antreibbar,
wobei der Kraftfluß von der Antriebswelle 10 ausgehend über das Zahnrad 12, die Zahnräder 16 und 18,
die Primärwellen 20 und 22 sowie die Zahnräder 60 und 62 verläuft, während die Drehzahl des Sonnenrades
72 infolge seines Antriebs über die stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe 41 und 43 die Sekundärwellen
32 und 34, die Zahnräder 52 und 54 das Zahnrad 56 sowie die Eingangswelle 58 veränderlich
ist. Auf diese Weise kann bei mit konstanter Drehzahl umlaufenden Umlaufräderträger 76, sofern die
Drehzahl des Sonnenrades 72 geändert wird, die Drehzahl des Hohlrades 74 und die der mit dem
Hohlrad verbundenen Ausgangswelle variiert werden. Ein zweiter Drehzahlbereich kann durch Ausrücken
der Kupplung 82 und Einrücken der Kupplung 84 erreicht werden, wobei die Ausgangswelle 80
direkt mit der mit veränderlicher Drehzahl antreibbaren Eingangswelle 58 verbunden ist. Eine von dem
Umlaufräderwechselgetriebe 70 herrührende Übersetzung ins Langsame wird somit vermieden. Im ganzen
gesehen können die von den stufenlos einstellbaren Zugorgangetrieben 41 und 43 abnehmbaren
Drehzahlen durch die wahlweise in zwei Stellungen wirksamen Kupplungen vergrößert werden. Außer-
ao dem ist darauf zu verweisen, daß die in Rede stehende Getriebeart nicht auf das vorstehend beschriebene
Umlaufräderwechselgetriebe 70 herrührende Überdarüber hinaus viele andere Verbindungen von Gliedern
des Umlaufräderwechselgetriebes mit dem mit konstanter Drehzahl umlaufenden Eingangselement
66, mit der mit änderbarer Drehzahl umlaufenden Eingangswelle 58 und der Ausgangswelle 80 gewählt
werden können, um viele stufenlos einstellbare Drehzahlbereiche für die Ausgangswelle erreichen zu
können.
Zweckmäßig können die Achsen der Primärwellen und 22 sowie die der Sekundärwellen 32 und 34
so angeordnet werden, daß durch sie verlaufende Ebenen senkrecht aufeinander stehen.
Claims (5)
1. Mit zwei Zugorgangetrieben kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe für Fahrzeuge, insbesondere
für landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge, bei dem von einer mit dem Umlaufräderwechselgetriebe
koaxialen Antriebswelle ein erstes Glied des Umlaufräderwechselgetriebes mit festem Übersetzungsverhältnis angetrieben werden
kann und von der Antriebswelle über Vorgelege mit gleichem festen Übersetzungsverhältnis
die treibenden Reibscheibenpaare der beiden synchron stufenlos einstellbaren Zugorgangetriebe
angetrieben werden, deren getriebene Reibscheibenpaare über Vorgelege mit gleichem festen
Übersetzungsverhältnis ein zweites Glied des Umlaufräderwechselgetriebes antreiben und ein drittes
Glied des Umlaufräderwechselgetriebes an die Ausgangswelle angeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils die treibenden Scheibenpaare (24 und 26) und jeweils die getriebenen
Scheibenpaare (28 und 30) der beiden Zugorgangetriebe (41 und 43) zur Mittelachse des
Umlaufräderwechselgetriebes (70) diametral gegenüberliegend angeordnet sind und die Zugorgangetriebe
nebeneinander in einer zur Mittelachse des Umlaufräderwechselgetriebes senkrechten,
gemeinsamen Ebene liegen.
2. Kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein auf der Antriebswelle (10) sitzendes Zahnrad (12) mit zwei auf den mit den treibenden Reibscheibenpaaren
(24 und 26) der Zugorgan-
getriebe (41 und 43) verbundenen Primärwellen (20 und 22) fest angeordneten Zahnrädern (16
und 18) kämmt und auf jeder Primärwelle (20 und 22) je ein weiteres Zahnrad (60 und 62) sitzt,
die mit einem mit dem ersten Glied (Umlaufträger 76) des Umlaufräderwechselgetriebes (70)
verbindbaren Zahnrad (64) in Eingriff stehen, und auf jeder der mit den getriebenen Scheibenpaaren
(28 und 30) der Zugorgangetriebe (41 und 43) verbundenen Sekundärwellen (32 und 34) ein
Zahnrad (52 und 54) befestigt ist, die mit einem mit dem zweiten Glied (Sonnenrad 72) des Umlaufräderwechselgetriebes
(70) verbundenen Zahnrad (56) kämmen.
3. Kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe nach denx Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der das erste Glied des Umlaufräderwechselgetriebes (70) bildende Umlauf räderträger
(76) mit dem antreibenden Zahnrad (64) über eine Kupplung (82) verbindbar ist und das ao
das zweite Glied bildende Sonnenrad (72) mit dem antreibenden Zahnrad (56) über eine Eingangswelle
(58) verbunden ist, auf der das mit dem Umlaufräderträger (76) verbindbare Zahnrad
(64) drehbar angeordnet ist und daß die Eingangswelle (58) mit der Ausgangswelle (80) durch
eine Kupplung (84) verbindbar ist.
4. Kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander entsprechenden, zur Antriebswelle parallelen und zu dieser gleichen
Abstand aufweisenden Primär- und Sekundärwellen (20, 22, 32 und 34) und die einander
entsprechenden Zahnräder (16, 18, 60, 62, 52 und 54) mit Bezug auf die Mittelachse des Umlaufräderwechselgetriebes
(70) und der dazu koaxialen Antriebswelle (10) sich diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
5. Kombiniertes Umlaufräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine durch die Primärwellen (20 und 22) gelegte Ebene eine durch die Sekundärwellen
(32 und 34) gelegte Ebene senkrecht oder annähernd senkrecht schneidet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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