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DE102007003664A1 - Rolladenkasten - Google Patents

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Publication number
DE102007003664A1
DE102007003664A1 DE200710003664 DE102007003664A DE102007003664A1 DE 102007003664 A1 DE102007003664 A1 DE 102007003664A1 DE 200710003664 DE200710003664 DE 200710003664 DE 102007003664 A DE102007003664 A DE 102007003664A DE 102007003664 A1 DE102007003664 A1 DE 102007003664A1
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DE
Germany
Prior art keywords
shutter box
roller
roller shutter
adhesion coating
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710003664
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exte Extrudertechnik GmbH
Original Assignee
Exte Extrudertechnik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Exte Extrudertechnik GmbH filed Critical Exte Extrudertechnik GmbH
Priority to DE200710003664 priority Critical patent/DE102007003664A1/de
Publication of DE102007003664A1 publication Critical patent/DE102007003664A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Rollladenkasten (1), insbesondere bestehend aus Kunststoffprofilen, ggf. Hohlprofilen. Um einen Rollladenkasten der in Rede stehenden Art im Hinblick auf erforderliche Verputzarbeiten günstig auszugestalten, wird vorgeschlagen, dass der Rollladenkasten an einem oder mehreren Außenflächen verputzbar ist und hierzu eine Anhaftbeschichtung aufweist, die zur Rauigkeit beitragende mineralische Körper, wie Glaskörper, enthält.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rolladenkasten, insbesondere bestehend aus Kunststoffprofilen.
  • Derartige Rolladenkästen sind bereits in vielfältiger Ausgestaltung bekannt geworden. Es wird beispielsweise auf die DE 10 2005 008 387 A1 verwiesen, auch auf die DE 43 34 999 A1 und die DE 29 61 4006 U1 .
  • Es besteht ein Bedürfnis, einen derartigen Rolladenkasten im Hinblick auf erforderliche Verputzarbeiten günstig auszugestalten.
  • Hierzu schlägt die Erfindung vor, dass eine oder mehrere Außenflächen des Rolladenkastens verputzbar sind und hierzu auf die eine oder mehrere der Außenflächen bildendenden Kunststoffteile eine Anhaftbeschichtung aufgebracht wird, die zur Rauhigkeit beitragende mineralische Teile wie Glaskörper enthält. Die Anhaftbeschichtung sorgt für eine günstige Verhaftung zwischen dem Putz und dem Rolladenkasten. Dies jedenfalls beim Erstellen der Putzschicht, siehe unten.
  • Insbesondere können die mineralischen Teile Glaskugeln sein. Weiter bevorzugt Schaumglaskugeln. Solche können in einer Abmessungsbandbreite von 0,1–6 oder 8 mm genutzt werden. Bevorzugt sind solche im Durchmesserbereich von 2–4 mm.
  • Die Antihaftbeschichtung weist weiter bevorzugt eine ausgehärtete Klebstoffmasse auf. Diese stellt sich im Hinblick auf die mineralischen Körper letztlich als Klebstoffmatrix dar. Hinsichtlich derartiger Klebstoffe können Verschiedene zum Einsatz kommen, beispielsweise eine Zweikomponenten-PU-Klebstoff. Es können auch feuchtehärtende Klebstoffe wie feuchtehärtende Urethan- Klebstoffe eingesetzt werden. Hinsichtlich der mineralischen Körper, wozu grundsätzlich auch beispielsweise Tonkörper oder Kieselerdegranulat oder Diatomeenerde gehören können, ist zwar eine kugelige Form bevorzugt. Es kann sich aber auch um eine unregelmäßige Körnerform handeln.
  • Weiter ist bevorzugt, dass eine so auf einem Profilteil eines Rolladenkastens aufgebrachte Anhaftbeschichtung relativ leicht abtrennbar ist, dies, um ggf. im Einbauzustand durch Abtrennen der dann dem Putz verhafteten Anhaftbeschichtung Relativbewegungen (etwa wegen Wärmeausdehnung zwischen dem Rolladenkasten und dem Putz) zuzulassen.
  • Hierzu ist es bevorzugt, beispielsweise die Anhaftungsbeschichtung nur stellenweise an dem Kunststoffteil anzubringen. In einfacher Weise kann dies bspw. herstellungstechnisch dadurch erreicht sein, dass eine Trennfolie zwischen der Anhaftbeschichtung und dem Kunststoffteil aufgebracht wird. Etwa eine Folienlage, die mit dem genannten Klebstoff eine haftende Verbindung eingeht, aber Durchbrüche oder Löcher aufweist, durch welche hindurch der Klebstoff sich auch unmittelbar mit der Außenfläche des Kunststoffteils verbinden kann. Diese Flächenverbindung zwischen der Klebstoffschicht und dem Kunststoffteil ist dann flächenmäßig so gering eingestellt, dass für die Handhabungszwecke, insbesondere die Montage und den Einbau, die Anhaftbeschichtung mit dem Kunststoffteil ohne Weiteres verbunden bleibt, wenn aber Spannungen im Bauwerk auftreten, etwa auf Grund von Wärmeausdehnung zwischen dem Rolladenkasten und der Putzschicht, sich eine Trennung vollzieht.
  • Nachstehend ist die Erfindung des Weiteren anhand der beigefügten Zeichnung, die jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
  • 1 eine Ansicht von außen eines auf einem Fenster aufgebrachten Rolladenkastens;
  • 2 einen Querschnitt durch einen Rolladenkasten;
  • 3 eine Querschnittsdarstellung eines eine Seitenwand des Rolladenkastens bildenden Kunststoffprofils mit aufgebrachter Anhaftbeschichtung;
  • 3a eine Detaildarstellung eines weiteren Schichtaufbaus; und
  • 4 eine schematische Darstellung, zugleich der Herstellung der Anhaftungsbeschichtung, hinsichtlich einer nur stellenweise mit dem Kunststoffteil verhafteten Anhaftungsbeschichtung;
  • Dargestellt und beschrieben ist, zunächst mit Bezug zu 1, ein Rolladenkasten 1 mit einem darin vermittels einer Welle 2 aufwickelbaren Rolladenpanzer 3. In üblicher Weise ist dieser Rolladenkasten über einem Fenster 4 angeordnet.
  • Die Vorderfläche 5 und/oder Seitenflächen 6, 7 des Rolladenkastens können mit einer Putzschicht versehen sein.
  • In 2 ist ein Rolladenkasten gemäß 1 in einer Querschnittsdarstellung wiedergegeben. Hinsichtlich Verputzen sind insbesondere die Außenfläche 5 und die Innenfläche 8 von Bedeutung.
  • In 3 ist ein entsprechendes, den Rolladenkasten bildendes Kunststoffteil, hier auch als Massivteil, ausgebildet, im Querschnitt dargestellt.
  • Das Kunststoffteil 9 weist einseitig, nämlich an seiner späteren Außenseite, eine Anhaftungsbeschichtung 10 auf. Diese besteht aus einer Klebstoffmasse 11 und darin aufgenommenen Schaumglaskugeln 12. Die Schaumglaskugeln 12 weisen beim Ausführungsbeispiel einen Durchmesser von ca. 3 mm auf. Sie sind so in der Anhaftbeschichtung 10 verteilt, dass sie die Oberfläche zerklüftet bilden.
  • Die Gesamtdicke der Anhaftungsbeschichtung 10 kann eine Dicke von 5–15 mm. Bevorzugt ca. 10 mm aufweisen. Entsprechend viele Lagen von Schaumglaskugeln, also etwa zwei bis fünf Lagen, können übereinander angeordnet sein. Im hergestellten Zustand versteht sich, dass die Kugeln dicht gepackt, gleichsam „auf Lücke" angeordnet sind. Bevorzugt ist hierbei, dass die Klebstoffmatrix nur zwischen den Kugeln Zwischenräume füllt im Bereich von Zehntel-Millimetern. Die Schaumglaskugeln können gleichmäßig verteilt vorliegen, vgl. 3A.
  • Die Klebstoffschicht besteht aus einem Zweikomponenten-Polyurethan-Klebstoff.
  • Mit Bezug zu 4 ist die Herstellung dargestellt und zugleich auch eine Maßnahme, nur eine gezielt geringe Verhaftung der Anhaftungsbeschichtung 10 an dem Kunststoff 9 herzustellen.
  • Aus einem eine entsprechende Schlitzöffnung aufweisenden Ausbringteil 13 wird die Anhaftungsbeschichtung, die zuvor aus Klebstoff und den Mineralteilen, hier also den Schaumglaskugeln, gemischt und hergestellt wurde, auf das Kunststoffteil 9, das beim Ausführungsbeispiel 4 als gekammertes Teil dargestellt ist, aufgebracht, und zwar unter Zwischenlage einer Folienlage 15. Die Anhaftungsbeschichtung 14 kann sich hierbei mit der Folienlage 15 fest verbinden. Die Folienlage 15 weist Durchbrüche oder Löcher 16 auf, durch welche hindurch die Anhaftungsbeschichtung 14 unmittelbar auf der Oberfläche 17 des Kunststoffteiles 9 dann anhaftet. Die Größe und Häufigkeit der Löcher 16 ist so gewählt, dass im Einbauzustand sich eventuell ergebende Spannungen auf Grund von unterschiedlichen Wärmedehnungen des Rolladenkastens einerseits und der aufgebrachten Putzschicht andererseits eine Trennung zwischen der Folie 15 und dem Kunststoffteil 9 bzw. dem Rolladenkasten 1 insgesamt ergibt. Wie ersichtlich, eignet sich das Verfahren auch günstig für eine Herstellung im Durchlaufverfahren.
  • Bei der Kunststofffolie 15 handelt es sich um eine übliche Kunststofffolie, etwa auf Polyolefin-Basis, handeln.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005008387 A1 [0002]
    • - DE 4334999 A1 [0002]
    • - DE 29614006 U1 [0002]

Claims (6)

  1. Rolladenkasten (1), insbesondere bestehend aus Kunststoffprofilen, ggf. Hohlprofilen, wobei der Rolladenkasten an einem oder mehreren Außenflächen verputzbar ist und hierzu eine Anhaftbeschichtung aufweist, die zur Rauhigkeit beitragende mineralische Körper, wie Glaskörper enthält.
  2. Rolladenkasten nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Glaskörper aus Schaumglas bestehen.
  3. Rolladenkasten nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhaftungsbeschichtung eine ausgehärtete Klebstoffmasse aufweist.
  4. Rolladenkasten nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffmasse aus einem PU-Klebstoff besteht.
  5. Rolladenkasten nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhaftungsbeschichtung eine Dicke von 2–15 mm aufweist.
  6. Rolladenkasten nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Mineralkörper Abmessungen von 0,1–15 mm, bevorzugt, insbesondere hinsichtlich von Durchmessern bei Kugelkörpern, von 2–4 mm aufweisen.
DE200710003664 2007-01-18 2007-01-18 Rolladenkasten Withdrawn DE102007003664A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2636839A2 (de) 2012-03-06 2013-09-11 Exte-Extrudertechnik GmbH Rollladenkasten und Statikteil
DE102012111469A1 (de) * 2012-11-27 2014-05-28 Exte-Extrudertechnik Gmbh Rolladenkasten

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4334999A1 (de) 1993-10-14 1995-04-20 Armin Besler Zusammenfassung eines an einem Blendrahmen ansetzbaren Rolladenkastens mit dem Blendrahmen durch Formschluß zwischen dem oberen Rahmenschenkel und dem Bodenbrett des Rolladenkastens über zwischen dem oberen Blendrahmenschenkel und dem Rolladenkastenbodenbrett eingefügte Kupplungselemente
DE29614006U1 (de) 1996-08-13 1997-12-11 Exte-Extrudertechnik GmbH, 51688 Wipperfürth Verbindung zwischen Rolladenkasten und Fensterrahmen-Schenkel
DE102005008387A1 (de) 2005-02-24 2006-08-31 Exte-Extrudertechnik Gmbh Auf einen Rahmen aufgesetzter Rollladenkasten

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DE102012111469A1 (de) * 2012-11-27 2014-05-28 Exte-Extrudertechnik Gmbh Rolladenkasten
DE102012111469B4 (de) * 2012-11-27 2020-09-17 Exte-Extrudertechnik Gmbh Rollladenkasten

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