DE10045471A1 - Stator für Elektromotoren, insbesondere für Asynchronmotoren - Google Patents
Stator für Elektromotoren, insbesondere für AsynchronmotorenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Stator für Elektromotoren, insbesondere für Asynchronmotoren, bei dem eine aus mehreren Wicklungssträngen (20) bestehende Statorwicklung in die Statornuten (13) eines Statorkernes (10) eingezogen ist, und bei dem die nutverlassenden Drahtanfänge und -enden (Anschlussenden 23, 24, 25) der Wicklungsstränge (20) direkt an mindestens eine am Statorkern (10) befestigte Kontaktiereinrichtung (Kontaktkammern 120) geführt und mit dieser verbunden sind. Um eine einfache, phasengetrennte Verlegung der Anschlussenden zu einer Kontaktiereinrichtung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass alle Anschlussenden (23, 24, 25) die Statornuten (13) am Nutgrund (14) verlassen, und dass am Stator ein Verschaltungsträger (100) zur berührungsfreien Führung der Anschlussenden (23, 24, 25) zu der (den) Kontaktiereinrichtung(en) (Einzelkontakte 125, zusammenhängende Kontakte 128) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Stator für Elektromotoren, insbesondere für Asynchronmotoren, bei
dem eine aus mehreren Wicklungssträngen bestehende Statorwicklung in die Statornuten ei
nes Statorkernes eingezogen ist, und bei dem die nutverlassenden Drahtanfänge und-
enden (Anschlussenden) der Wicklungsstränge direkt an mindestens eine am Statorkern be
festigte Kontaktiereinrichtung geführt und mit dieser verbunden sind.
Im Gegensatz zu Universalmotoren (s. DE 86 03 981 U1), bei denen eine Verlegung der Feld
wicklung direkt am Stator erfolgt, wird bei Asynchronmotoren ein Spuleneinziehwerkzeug be
nutzt und vorgefertigte Spulen zunächst in einen lamellierten hülsenförmigen Körper verlegt.
Der Statorkern wird dann derartig zu den Lamellen ausgerichtet, dass diese jeweils mit ihren
inneren Enden mit der Bezahnung des Statorkernes in Eingriff stehen. Darauf werden die Spu
len in die Statornuten gezogen. Als Folge dieses Einziehverfahrens befinden sich die Drahtan
fänge und die Drahtenden der Spulen, im Folgenden Anschlussenden genannt, mehr oder we
niger ungeordnet an einem der beiden Wickelköpfe des Ständerpaketes. Die Anschlussenden
verlassen die Statornuten je nach Spulenlage im Bereich des Nutgrundes, der Nutmitte oder
der Nutöffnung. Zur Herstellung der externen elektrischen Verbindung über einen Anschluss
stecker ist es bekannt, die Anschlussdrähte zum Stecker mit einer Litze zu verbinden, an deren
Ende eine Flachsteckzunge angeschlagen ist. Die Verbindung der Litze mit dem Anschluss
drahtende erfolgt durch Crimpen. Dabei wird die Crimpverbindung mit einem Schlauch isoliert,
in den Wickelkopf verlegt und angebunden. Die internen Spulenverbindungen (Sternpunkt,
Thermoschalter) werden gecrimpt, isoliert und im Wickelkopf verstaut oder an den Wickelkopf
gebunden. Die mit Flachsteckern versehenen Litzen werden in ein Steckergehäuse gesteckt
oder lose als Anschlusskabel nach außen geführt. Die vorbeschriebene Wicklungsverschaltung
ist sehr aufwendig und arbeitsintensiv.
Bei Pumpenmotoren von Heizungsanlagen sind auch litzenlose Anschlusstechniken bekannt.
Dabei werden die Anschlussenden der Spulen über den Wickelkopf zu der Kontaktiereinrich
tung, beispielsweise einem Steckergehäuse, gezogen. Dabei können Kreuzungen von Spulen
drähten mit unterschiedlichen Phasen nicht vermieden werden. Bei mehrphasigen Motoren
können so Phasenschlüsse zwischen den einzelnen Wicklungssträngen entstehen.
Aus der US 3 984 712 ist ein Elektromotor bekannt, bei dem die Anschlussenden in ein Gehäu
se (annular member 19) geführt sind, welches den Wickelkopf umgibt und mit Kontaktstel
len (connector 27) auf der kreisringförmigen Oberseite des Gehäuses verbunden sind. Die Ver
schaltung erfolgt über eine kreisringförmige Kontaktplatte (second annular member 31) mit
Leiterbahnen und einem an Kabeln angeschlossenen Stecker. Die zusätzlichen Kontaktstellen
am Gehäuse können durch Ermüdung und Erhöhung der Übergangswiderstände zu Problemen
führen.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, einen Elektromotor der eingangs genannten Art
derart weiterzuentwickeln, dass eine einfache, phasengetrennte Verlegung der Anschlussen
den zu einer Kontaktiereinrichtung möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem dadurch gelöst, dass die Anschlussenden die Stator
nuten am Nutgrund verlassen, und dass am Statorkopf ein Verschaltungsträger zur berüh
rungsfreien Führung der Anschlussenden zu der (den) Kontaktiereinrichtung(en) angeordnet
ist. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
nachfolgenden Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen in der Schaffung einer Möglichkeit zur
einfachen, geordneten und phasengetrennten Verlegung der Anschlussenden zu einer oder
mehreren Kontaktiereinrichtungen. Die Verlegung ist dann leicht entweder manuell durchführ
bar oder durch die geordnete, positionsgenaue Lage der Anschlussenden auch mit vertretba
rem Aufwand automatisierbar.
In einer vorteilhaften Ausführungsform beinhaltet der Verschaltungsträger eine auf dem Stator
kern angeordnete, im wesentlichen kreisringförmige Verlegeplatte mit Umlenk- und Führungs
elementen. Hierdurch kann er in einfacher Weise auf dem Statorkopf befestigt werden.
Es ist außerdem vorteilhaft, wenn die Umlenkelemente als aus der Verlegeplatte herausragen
de Haken ausgebildet sind, welche eine konzentrische Verlegung der Anschlussenden ermögli
chen. Die Drähte liegen dann platzsparend in einer einzigen Ebene.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn Haken zur Halterung der inneren Anschlussenden höher
als Haken zur Halterung der äußeren Anschlussenden ausgebildet sind. Hierdurch wird die
Verlegung der Drähte zu der(den) Kontaktiereinrichtungen vereinfacht, da sie in unterschiedli
chen Höhenlagen an die Haken herangeführt werden können und so selbsttätig durch den rich
tigen Haken ergriffen werden. Dies ermöglicht eine automatische Verlegung der Anschlussen
den durch einen Roboter.
Die Haken sind vorteilhafterweise in radialer Richtung derart hinter den Statornuten angeord
net, dass die Nutzwischenräume freiliegend sind. Hierdurch wird nach dem Einziehen der Sta
torwicklung ein automatisches Vernähen des Wickelkopfes dadurch vereinfacht, dass große
Zwischenräume zum Durchführen einer Nadel geschaffen werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform sind an der Verlegeplatte Kontaktkammern angeformt,
die zu mindestens einem Steckbereich zusammengefasst sind. Hierdurch wird die Montage
durch Schaffung von Baugruppen vereinfacht. Durch Ausbildung eines ersten Steckbereichs
als Steckersockel zur Herstellung des externen Motorstromanschlusses kann ein gemeinsamer
Anschlussstecker verwendet werden. Bei der Verwendung von zwei Steckerbereichen, von de
nen der erste zur Herstellung des externen Motorstromanschlusses und der zweite zur Her
stellung der internen elektrischen Verbindungen der einzelnen Wicklungsstränge dient, wird
eine einfache und übersichtliche Verlegung der Anschlussenden bis zu diesen Bereichen er
möglicht. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die beiden Steckerbereiche gegenüberliegend
auf der Verlegeplatte angeordnet sind.
Es ist auch vorteilhaft, wenn die Steckbereiche sich am Umfang des Statorkernes abstützen,
wobei sich die Kontaktkammern in axialer, radialer oder tangentialer Richtung erstrecken kön
nen. Dabei sollte der obere Rand der Steckbereiche unterhalb oder in der Grundfläche der
Verlegeplatte liegen. Dann ist der Wickelkopf nach dem Verschalten der Anschlussdrähte frei
zugänglich für weitere automatisierte Arbeitsschritte wie Nähen, Bandagieren, Formen und
Verbacken.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des Elektromotors beinhaltet der Verschal
tungsträger an die Verlegeplatte angeformte weitere Umlenk- und Führungselemente, welche
am Umfang des Statorkernes anliegen. Diese ermöglichen eine lagerichtige und berührungs
freie Verlegung der Anschlussdrähte bis in die Steckbereiche.
Es ist auch vorteilhaft, wenn der Verschaltungsträger an die Verlegeplatte angeformte Halte
elemente für Elektro-Bauelemente beinhaltet. Hierdurch wird die Funktionalität der Verle
geplatte erhöht.
Wenn der Verschaltungsträger an die Verlegeplatte angeformte Verleghilfen zur vorüberge
henden Aufnahme der Anschlussenden beinhaltet, kann an diesen Verleghilfen eine Übergabe
der Anschlussenden an einen Roboter zur automatischen Verlegung bis in die Steckbereiche
erfolgen.
Durch die Anformung von Isolierungen der Statornuten und/oder Fixierhilfen zum lagerichtigen
Einsatz des Motors in eine Motorhalterung an der Verlegeplatte wird deren Funktionalität er
weitert und die Montage des Motors noch mehr vereinfacht.
Die elektrische Verbindung zwischen den Anschlussdrähten und der Kontaktiereinrichtung kann
in einfacher Weise automatisiert durch Schneid-Klemmtechnik vorgenommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und
wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1a, b den Stator eines Asynchronmotors mit Verschaltungsträger in perspektivischer
Darstellung in unterschiedlichen Fertigungsstufen;
Fig. 1c, d Ausschnitte aus Fig. 1a im Bereich des externen Motoranschlusses mit und
ohne Steckerrahmen in verschiedenen Perspektiven;
Fig. 1e, f den Verschaltungsträger des Stators nach Fig. 1a in perspektivischer Darstel
lung und in der Draufsicht;
Fig. 2a ein anderes Ausführungsbeispiel eines Stators mit Verschaltungsträger in per
spektivischer Darstellung;
Fig. 2b, c Ausschnitte aus Fig. 2a im Bereich der internen Spulenverbindung in verschie
denen Perspektiven;
Fig. 2d einen Ausschnitt aus Fig. 2a im Bereich eines Umlenk- und Führungselemen
tes;
Fig. 2e einen Ausschnitt aus Fig. 2a im Bereich des externen Motoranschlusses mit
aufgesetztem Steckerrahmen;
Fig. 3 den Verschaltungsträger eines weiteren Ausführungsbeispiels.
In den Figuren sind identische Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 1a, 1b und 2a zeigen jeweils den Stator von verschiedenen Ausführungsbeispielen
eines Asynchronmotors. Er besitzt einen Statorkern (10) aus geschichteten Blechstanzteilen.
Dabei erstrecken sich Zähne (11) vom Joch (12) aus nach innen und begrenzen zwischen sich
Statornuten (13). Die inneren Enden der Zähne (11) begrenzen eine Bohrung (17), die parallel
zu den Statornuten (13) ausgerichtet ist und den nicht dargestellten Rotor aufnimmt.
In die Statornuten (13) sind Wicklungsstränge (20) eingezogen, wobei die Fertigung (nicht dar
gestellt) in folgenden Schritten erfolgt:
Einzelne Spulen Stränge (20) werden auf Schablonen gewickelt. Die fertig gewickelten Spulen werden dann nach dem Entfernen der Schablone gemeinsam in die isolierten Nuten (13) des Statorkernes (10) eingezogen. Im eingezogenen Zustand ragt ein Teil der Wicklungssträn ge (20) oben und unten als Wickelkopf (21, 22) aus den Nuten (13). Die Drahtanfänge und Drahtenden der Spulen verlassen als Anschlussenden (23, 24, 25) die Nuten (13) im obenlie genden Wickelkopf (21) je nach Spulenlage im Bereich des Nutgrundes (14), der Nutmitte (15) oder der Nutöffnung (16). Nach dem Einziehen erfolgt dann mit einem Haken eine manuelle Positionierung der Anschlussenden (23, 24, 25) in den Nutgrund (14). Nach einer Übergabe der Enden (23, 24, 25) in eine später beschrieben Verleghilfe (101) (s. Fig. 1a) erfolgt dann eine maschinelle Verlegung zu ebenfalls später beschriebenen Kontaktiereinrichtungen.
Einzelne Spulen Stränge (20) werden auf Schablonen gewickelt. Die fertig gewickelten Spulen werden dann nach dem Entfernen der Schablone gemeinsam in die isolierten Nuten (13) des Statorkernes (10) eingezogen. Im eingezogenen Zustand ragt ein Teil der Wicklungssträn ge (20) oben und unten als Wickelkopf (21, 22) aus den Nuten (13). Die Drahtanfänge und Drahtenden der Spulen verlassen als Anschlussenden (23, 24, 25) die Nuten (13) im obenlie genden Wickelkopf (21) je nach Spulenlage im Bereich des Nutgrundes (14), der Nutmitte (15) oder der Nutöffnung (16). Nach dem Einziehen erfolgt dann mit einem Haken eine manuelle Positionierung der Anschlussenden (23, 24, 25) in den Nutgrund (14). Nach einer Übergabe der Enden (23, 24, 25) in eine später beschrieben Verleghilfe (101) (s. Fig. 1a) erfolgt dann eine maschinelle Verlegung zu ebenfalls später beschriebenen Kontaktiereinrichtungen.
Am Statorkern (10) ist ein multifunktionales Bauteil, ein in den Fig. 1e und 1f und in einem
anderen Ausführungsbeispiel in Fig. 3 dargestellter Verschaltungsträger (100) durch Schwalbenschwanzverbindungen
(102) fixiert. Er ist als einstückiges Kunststoffspritzteil ausgebildet
und besteht aus folgenden Einzelelementen:
Eine im wesentlichen kreisringförmige Verlegeplatte (110) bedeckt die obere Stirnseite (18) des Statorkernes (10) und dient zur berührungsfreien Verlegung der Anschlussenden (23, 24, 25). An die Platte (110) sind Haken (111, 112, 113) angeformt, mit denen die Anschlussenden aus den Nutgründen heraus in konzentrische Bahnen bis zu Kontaktiereinrichtungen umgelenkt werden. Radial nach außen gerichtete Haken (113) zur Halterung der inneren Enden (25) sind höher als radial nach außen gerichtete Haken (112) zur Verlegung der äußeren Enden (24) ausgebildet, so dass die Enden (24, 25) lediglich in einer vorgegebenen Höhe in Richtung des oberen Wickelkopfs (21) bewegt werden müssen und dann automatisch von den richtigen Ha ken (112, 113) ergriffen werden. An Kreuzungspunkten ist zwischen zwei Haken (114) ein Steg (115) angeordnet, der ein äußeres Anschlussende (24) über ein inneres Ende (25) hin wegführt und einen definierten Abstand der beiden Enden (24, 25) in diesem Bereich gewähr leistet (s. Fig. 2d). Außerdem sind an die Verlegeplatte (110) zwei Abstützungen (116) und zwei Haken (117) als Halteelemente für einen Thermoschalter (30) angeformt. Der auf der Platte (110) vorfixierte Thermoschalter (30) wird durch einen abschließenden automatischen Nähvorgang mit dem Wickelkopf (21) in eine innige und wärmeleitende Verbindung gebracht. Um die Durchführung der Nadel (nicht dargestellt) durch die Zwischenräume der Wicklungs stränge (20) über den Zähnen (11) zu ermöglichen, ist der Thermoschalter (30) mit Abstand zur Verlegeplatte (110) in den Halteelementen (116, 117) fixiert. Zusätzlich sind diese und die Ha ken (111, 112, 113, 114) radial direkt hinter den Statornuten (13) angeordnet, so dass die Zwi schenräume freiliegen.
Eine im wesentlichen kreisringförmige Verlegeplatte (110) bedeckt die obere Stirnseite (18) des Statorkernes (10) und dient zur berührungsfreien Verlegung der Anschlussenden (23, 24, 25). An die Platte (110) sind Haken (111, 112, 113) angeformt, mit denen die Anschlussenden aus den Nutgründen heraus in konzentrische Bahnen bis zu Kontaktiereinrichtungen umgelenkt werden. Radial nach außen gerichtete Haken (113) zur Halterung der inneren Enden (25) sind höher als radial nach außen gerichtete Haken (112) zur Verlegung der äußeren Enden (24) ausgebildet, so dass die Enden (24, 25) lediglich in einer vorgegebenen Höhe in Richtung des oberen Wickelkopfs (21) bewegt werden müssen und dann automatisch von den richtigen Ha ken (112, 113) ergriffen werden. An Kreuzungspunkten ist zwischen zwei Haken (114) ein Steg (115) angeordnet, der ein äußeres Anschlussende (24) über ein inneres Ende (25) hin wegführt und einen definierten Abstand der beiden Enden (24, 25) in diesem Bereich gewähr leistet (s. Fig. 2d). Außerdem sind an die Verlegeplatte (110) zwei Abstützungen (116) und zwei Haken (117) als Halteelemente für einen Thermoschalter (30) angeformt. Der auf der Platte (110) vorfixierte Thermoschalter (30) wird durch einen abschließenden automatischen Nähvorgang mit dem Wickelkopf (21) in eine innige und wärmeleitende Verbindung gebracht. Um die Durchführung der Nadel (nicht dargestellt) durch die Zwischenräume der Wicklungs stränge (20) über den Zähnen (11) zu ermöglichen, ist der Thermoschalter (30) mit Abstand zur Verlegeplatte (110) in den Halteelementen (116, 117) fixiert. Zusätzlich sind diese und die Ha ken (111, 112, 113, 114) radial direkt hinter den Statornuten (13) angeordnet, so dass die Zwi schenräume freiliegen.
An die Verlegeplatte (110) sind zur Aufnahme von Kontaktiereinrichtungen (Kontakten 125,
128) Kontaktkammern (120) angeformt und zu zwei Steckbereichen zusammengefasst. Der
erste Steckbereich ist als Steckersockel (121) zur Herstellung des externen Motorstroman
schlusses ausgebildet. Der zweite Steckbereich (122) wird zur Herstellung der internen elektri
schen Verbindungen der einzelnen Wicklungsstränge (20) verwendet. Beide Steckberei
che (121, 122) sind gegenüberliegend an die Verlegeplatte angeformt und stützen sich am
Umfang (19) des Statorkernes (10) ab, wobei sich die Kontaktkammern (120) in axialer (s.
Fig. 2e), radialer (s. Fig. 3) oder tangentialer (s. Fig. 1c, d) Steckrichtung erstrecken. Der obe
re Rand der Steckbereiche (121, 122) liegt unterhalb oder in der Grundfläche der Verlegeplat
te (110) und erleichtert so die Durchführung der Nadel beim abschließenden automatischen
Nähvorgang. Die Anschlussenden (23, 24, 25) zur Herstellung des externen Motorstroman
schlusses werden über weitere Umlenk- und Führungselemente (123), welche am Umfang (19)
des Statorkernes (1) anliegen und auch an die Verlegeplatte (110) angeformt sind, in Schlit
ze (124) in den einzelnen Kontaktkammern (120) im Steckersockel (121) eingelegt und an
schließend durch Einschieben von Einzelkontakten (125) mittels Schneid-Klemmtechnik mit
diesen verbunden. Zur Schwingungsberuhigung der Drähte und Kontaktstellen während des
Motorbetriebs wird ein Steckerrahmen (126) mit dem Steckersockel (121) verrastet. Im zweiten
Steckbereich (122) werden die Anschlussenden (23, 24, 25) ebenfalls in Schlitze (127) der ein
zelnen Kontaktkammern (120) eingelegt und durch einen zusammenhängenden Kontakt (128)
mittels Schneid-Klemmtechnik miteinander verbunden (s. Fig. 2b, c).
Um die vorbeschriebene Kontaktierung automatisieren zu können, müssen die Anschlussen
den (23, 24, 25) von einem Roboter an definierten Punkten ergriffen werden. Hierzu sind an die
Verlegeplatte (110) Verleghilfen (101) zur vorübergehenden Aufnahme der Anschlussen
den (23, 24, 25) angeformt.
Außerdem sind in den Verschaltungsträger (100) die Isolierungen (103) der Statornuten (13)
integriert und Befestigungsstege (104) und Befestigungsösen zum lagerichtigen Einsatz des
Stators in einen Motorlagerschild (nicht dargestellt).
10
Statorkern
11
Zähne
12
Joch
13
Statornuten
14
Nutgrund
15
Nutmitte
16
Nutöffnung
17
Bohrung
18
Stirnseite Statorkern
19
Umfang Statorkern
20
Wicklungsstränge
21
oberer Wickelkopf
22
unterer Wickelkopf
23
Anschlussenden
24
äußeres Anschlussende
25
inneres Anschlussende
30
Thermoschalter
100
Verschaltungsträger
101
Verleghilfe
102
Schwalbenschwanzverbindung
103
Isolierung der Statornuten
104
Befestigungssteg
105
Befestigungsöse
110
Verlegeplatte
111
Haken
112
äußerer radial nach außen gerichteter
Haken
113
innerer radial nach außen gerichteter
Haken
114
Haken
115
Steg
116
Abstützung
117
Haken für Thermoschalter
120
Kontaktkammern
121
Steckersockel für ext. Motoranschluss
122
zweiter Steckbereich für interne Ver
bindung der Wicklungsstränge
123
Umlenk- und Führungselemente in
Umfangsrichtung
124
Schlitze am Steckersockel
125
Einzelkontakte
126
Steckerrahmen
127
Schlitze am
2
. Steckbereich
128
zusammenhängende Kontakte
Claims (17)
1. Stator für Elektromotoren, insbesondere für Asynchronmotoren, bei dem eine aus mehreren
Wicklungssträngen (20) bestehende Statorwicklung in die Statornuten (13) eines Statorker
nes (10) eingezogen ist, und bei dem die nutverlassenden Drahtanfänge und -
enden (Anschlussenden 23, 24, 25) der Wicklungsstränge (20) direkt an mindestens eine
am Statorkern (10) befestigte Kontaktiereinrichtung (Kontaktkammern 120) geführt und mit
dieser verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass alle Anschlussenden (23, 24, 25) die Statornuten (13) am Nutgrund (14) verlassen, und
dass am Stator ein Verschaltungsträger (100) zur berührungsfreien Führung der Anschluss enden (23, 24, 25) zu der (den) Kontaktiereinrichtung(en) (Einzelkontakte 125, zusammen hängende Kontakte 128) angeordnet ist.
dass alle Anschlussenden (23, 24, 25) die Statornuten (13) am Nutgrund (14) verlassen, und
dass am Stator ein Verschaltungsträger (100) zur berührungsfreien Führung der Anschluss enden (23, 24, 25) zu der (den) Kontaktiereinrichtung(en) (Einzelkontakte 125, zusammen hängende Kontakte 128) angeordnet ist.
2. Elektromotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschaltungsträger (100) eine auf dem Statorkern (10) angeordnete, im wesentli
chen kreisringförmige Verlegeplatte (110) mit Umlenk- und Führungselementen (Haken 111,
112, 113, 114, Stege 115) beinhaltet.
3. Elektromotor nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass Umlenkelemente als aus der Verlegeplatte herausragende Haken (111, 112, 113, 114)
ausgebildet sind, welche eine konzentrische Verlegung der Anschlussenden (23, 24, 25) er
möglichen.
4. Elektromotor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass radial nach außen gerichtete Haken (113) zur Halterung der inneren Anschlussen
den (25) höher als nach außen gerichtete Haken (112) zur Verlegung der äußeren An
schlussenden (24) ausgebildet sind.
5. Elektromotor nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haken (111, 112, 113, 114) in radialer Richtung derart hinter den Statornuten (13)
angeordnet sind, dass die Zwischenräume zwischen den Wicklungssträngen (20) freiliegend
sind.
6. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschaltungsträger (100) an die Verlegeplatte (110) angeformte Kontaktkam
mern (120) beinhaltet, die zu mindestens einem Steckbereich zusammengefasst sind.
7. Elektromotor nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet
dass der erste Steckbereich als Steckersockel (121) zur Herstellung des externen Motor
stromanschlusses ausgebildet ist.
8. Elektromotor nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein zweiter Steckbereich (122) zur Herstellung der internen elektrischen Verbindungen
der einzelnen Wicklungsstränge (20) verwendet wird.
9. Elektromotor nach den Ansprüchen 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Steckbereiche (121, 122) gegenüberliegend auf der Verlegeplatte (110) an
geordnet sind.
10. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der (die) Steckbereich(e) (121, 122) sich am Umfang (19) des Statorkernes (10) ab
stützt(en), wobei sich die Kontaktkammern (120) in axialer, radialer oder tangentialer Steck
richtung erstrecken.
11. Elektromotor nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der obere Rand der (des) Steckbereiche(s) (121, 122) unterhalb oder in der Grundflä
che der Verlegeplatte (110) liegt.
12. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschaltungsträger (100) an die Verlegeplatte (110) angeformte weitere Umlenk-
und Führungselemente (123) beinhaltet, welche am Umfang (19) des Statorkernes (10) an
liegen.
13. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschaltungsträger (100) an die Verlegeplatte (110) angeformte Halteelemen
te (116, 117) für Elektro-Bauelemente (Thermoschalter 30) beinhaltet.
14. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschaltungsträger (100) an die Verlegeplatte(110) angeformte Verleghilfen (101)
zur vorübergehenden Aufnahme der Anschlussenden (23, 24, 25) beinhaltet.
15. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 14,
gekennzeichnet durch an der Verlegeplatte (100) angeformte Isolierungen (103) der Stator
nuten.
16. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 15,
gekennzeichnet durch an die Verlegeplatte (100) angeformte Fixierhilfen (Befestigungs
stege 104, Befestigungsösen 105) zum lagerichtigen Einsatz des Stators in einen Motorla
gerschild.
17. Elektromotor nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass elektrische Verbindung zwischen den Anschlussenden (23, 24, 25) und der Kontaktier
einrichtung (125, 128) durch Schneid-Klemmtechnik erfolgt.
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