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Weihnachtslieder: Klassik

Weihnachtslieder: Klassik

Ob beim gemeinsamen Singen unterm Tannenbaum oder bei einer Kerzenlichtmesse: Weihnachtslieder gehören einfach zur festlichen Jahreszeit dazu. Viele dieser Lieder reichen bis ins Mittelalter zurück, doch frische Interpretationen und neue Arrangements lassen sie immer wieder wie neu erklingen. „Weihnachtslieder neu entdeckt“ ist ein aufregender Teil dieser Tradition. Hier verleihen Künstler:innen existierenden Weihnachtsliedern eine neue, oft zeitgenössische Note. Jede der Coverversionen in dieser Playlist bietet die Möglichkeit, einen bekannten Klassiker auf faszinierende Weise neu zu erleben. In diesem Jahr haben wir den Pianisten Francesco Tristano und den Chor des Pembroke College, Cambridge eingeladen, mit ihren Interpretationen von „The Friendly Beasts“ und „Stille Nacht“ Teil dieses festlichen Reigens zu sein. Diese zwei neuen Arrangements werden von Liedern aus den letzten Jahren ergänzt. Gemeinsam ergibt das eine beeindruckende Playlist voll innovativer und berührender Musik. Geniesse diese fantasievolle Auswahl in 3D‑Audio. Anna Lapwood, The Chapel Choir of Pembroke College, Cambridge & Sebastian Blount: „Silent Night“ Anna Lapwood: Jonathan Rathbones jazziges Arrangement von Franz Xaver Grubers „Stille Nacht“ ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Weihnachtsgottesdienste. Nachdem die hohen Stimmen die erste Strophe gesungen haben, gibt es eine wundervolle harmonische Wendung von As‑Dur nach E‑Dur in der zweiten Strophe, die von unserem Tenorsolisten Seb Blount gesungen wird. In der letzten Strophe landet die Harmonie schliesslich in Des‑Dur, unserer absoluten Lieblingstonart. Es ist immer was ganz Besonderes, wenn der Chor dieses Lied in einer vollbesetzten, stillen Kapelle zu Weihnachten singt, die nur von Kerzenlicht erhellt wird. Francesco Tristano: „The Friendly Beasts“ Ich wollte zu den Ursprüngen des Weihnachtsliedes zurückkehren, und ein Lied aus dem Frankreich des 13. Jahrhunderts hat meine Aufmerksamkeit erregt. In seiner Fassung aus dem 19. Jahrhundert ist es unter dem Titel „The Friendly Beasts“ bekannt und wurde unter anderem von Harry Belafonte, Johnny Cash und Sufjan Stevens gecovert. In meiner Version habe ich die modale Stimmung des Mittelalters eingefangen und die feierlichen Harmonien eingebaut, die wir mit Weihnachtsliedern verbinden. Der zugrunde liegende Shuffle-Groove ist eine Premiere für mich, und ich freue mich sehr, ihn mit euch zu teilen. Hayato Sumino: „It’s the Most Wonderful Time of the Year“ Meine Eltern besassen ein Exemplar von „The Andy Williams Christmas Album“. Deshalb erinnert es mich immer an meine Kindheit. Letztes Jahr zog ich nach New York. Dort verbrachte ich auch Weihnachten, ging spazieren und hörte dabei das Album. Ich beschloss, dieses Lied zu covern, weil es ein zeitloser Klassiker ist, der mir grosse Freude bereitet. Der festliche Big-Band-Sound und der stete Flow des Swing-Walzers begeistern mich. Obwohl es eine Herausforderung sein kann, diese Atmosphäre in ein Klaviersolo zu übertragen, ist es für mich definitiv eines der Genres, die ich am liebsten spiele. Anastasia Kobekina und Jean-Sélim Abdelmoula: „The Coventry Carol“ „The Coventry Carol“ ist eines der ältesten Weihnachtslieder überhaupt. Es entstand im England des 16. Jahrhunderts und ist gleichermassen sehr bewegend und eindringlich. Ich liebe Kunst, die Erwartungen durchbricht und verschiedene Emotionen hinter einer scheinbar simplen Oberfläche verbirgt. Die Musik hier ist schlicht und dennoch eindrucksvoll. Die Worte sind voller Trauer und Verlust, was man nicht unbedingt mit Weihnachtsstimmung verbindet. Aber sie sind ein wesentlicher Teil der Geschichte. Das Lied wirkt sehr allgemeingültig, vielleicht ist es deshalb auch nach fast 500 Jahren noch so beliebt. Mir gefällt, was Tim Allhoff mit diesem neuen Arrangement für mich geschaffen hat. Das Moderne und das Alte werden wunderbar miteinander verknüpft. Daniil Trifonov: „Man of the House“ Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind „Kevin – Allein zu Haus“ gesehen habe: Die Musik von John Williams ist natürlich brillant. Ich stiess auf das Album und ein Song interessierte mich besonders. Das war „Man of the House“. Also beschloss ich, ihn zu transkribieren. Ich schrieb [das Arrangement] für zwei Klaviere, aber ich spielte das Stück ganz allein: Erst nahm ich eine Stimme auf, dann die andere. Später in der Postproduktion wurden diese Spuren übereinandergelegt, sodass es technisch gesehen zwei Klaviere sind, die spielen. SANSARA: „Peace on Earth“ Chorleiter Tom Herring: Weihnachten ist immer eine Zeit der Verbundenheit und des Feierns. In den letzten Jahren empfand ich es aber auch als eine wichtige Zeit der Besinnung. Vor dem Hintergrund mehrerer grosser Konflikte in der Welt erscheinen mir Solidaritätsbekundungen für eine gemeinsame Menschlichkeit wichtiger denn je. Errollyn Wallens „Peace on Earth“ drückt ergreifend schön die Hoffnung auf eine bessere Zukunft aus. Als ich dieses Stück zum ersten Mal hörte, war ich sofort von der hypnotisierenden Begleitung und der beeindruckenden Einfachheit des Gesangs in den Bann gezogen. Es ist eines dieser Stücke, die man nicht mehr vergisst, wenn man sie einmal gehört hat. Es fühlt sich an, als würde es immer irgendwo in meinem Gedächtnis abgespielt werden. Randall Goosby und Carlos Simon: „The Christmas Song“ Randall Goosby (Violine): Nat King Coles „The Christmas Song“ war schon immer eines meiner liebsten Weihnachtslieder. Er ist der Inbegriff von sanfter, eleganter Wärme – alles, was man mit den Feiertagen in Verbindung bringen möchte. Ich dachte, es wäre die perfekte Gelegenheit, die Sanftheit von Nat King Cole mit der Sanftheit des grossartigen Carlos Simon zu verbinden, um dieses wunderbare Arrangement für euch alle zu schaffen. Carlos Simon (Klavier und Arrangement): Natürlich habe ich an Nat King Cole gedacht, an die schwelgenden Streicher und die üppige harmonische Struktur. Aber ich wollte in meinem Arrangement etwas schaffen, das eher an [Claude] Debussy oder [Maurice] Ravel erinnert, mit opulenten Arpeggien und einer Art schmachtender Melodielinie. Xuefei Yang: „Ave Maria“ So wie gute Filme einen Soundtrack brauchen, um die Stimmung zu verstärken, so muss es für mich an den Feiertagen Musik geben, um die Seele zu bereichern und den Geist zu entspannen. Ich finde die Melodie von [Franz] Schuberts „Ave Maria“ so schön und berührend, wahrscheinlich wird sie deswegen für viele Anlässe, einschliesslich Weihnachten, verwendet. Ich habe Schuberts Stück für zwei Gitarren arrangiert und spiele beide Parts selbst, wobei ich eine Gitarre als meine Stimme und die andere zur Begleitung verwende. Lyrik ist eines meiner Markenzeichen, und dieses Stück gibt mir die Möglichkeit, die Gitarre wirklich zum Singen zu bringen. The Sixteen, Harry Christophers: „Bethlehem Down“ Harry Christophers (Dirigent): Ich habe die Musik von Peter Warlock schon immer geliebt, und dieses spezielle Weihnachtslied hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich erinnere mich, dass ich es gesungen habe, als ich an der Universität Oxford studiert habe. Peter Warlock komponierte „Bethlehem Down“ 1927 als Beitrag zum Weihnachtslieder-Wettbewerb von „The Daily Telegraph“, als er in finanziellen Schwierigkeiten steckte – und er hat gewonnen. Ich finde das einfach brillant. Warlocks Version besteht aus nur vier Strophen für einen A‑cappella-Chor. Wir haben lediglich Klavier- und Violinen-Zwischenspiele zwischen den einzelnen Strophen in einem sehr stimmungsvollen Stil hinzugefügt. Ich denke, Peter Warlock hätte sich darüber gefreut. Olivia Belli: „God Rest You Merry, Gentlemen“ „God Rest You Merry, Gentlemen“ stammt nicht aus meiner eigenen [italienischen] Tradition, aber die Melodie hat mich wegen ihres edlen und archaischen Charakters angesprochen. Ich mag die harmonischen Möglichkeiten, die sie bietet, sehr: Sie erlauben es mir, zwischen Dur und Moll, zwischen süss und bitter zu spielen. An den Feiertagen haben wir unser eigenes Musikritual: Am Morgen, während wir das Haus dekorieren, kochen oder Geschenke einpacken, lieben wir lebhafte und rhythmische Musik. Nach dem Mittagessen, das für uns einen Moment der Ruhe darstellt, hören wir gerne sanfte Lieder mit winterlicher Stimmung. Und am Abend wird es Zeit für traditionelle, geistliche Lieder. Maria Dueñas: „El cant dels ocells“ Maria Dueñas (Violine): „El cant dels ocells“ [„Der Gesang der Vögel“] wurde durch den grossen spanischen Cellisten Pablo Casals berühmt. Es ist ein traditionelles katalanisches Lied und Wiegenlied. Der Originaltext erzählt von der Freude der Natur über die Kunde von Jesu Geburt. Viele Vögel versammeln sich, um zu feiern. Ich verbinde Weihnachten mit Zeit, die ich mit meiner Familie verbringe, und mit Zeit, in der ich nachdenken kann. Deswegen habe ich ein Werk mit einem nostalgischen und intimen Gefühl gewählt – dem Gefühl, nach Hause zurückzukehren. Sheku Kanneh-Mason: „I Saw Three Ships“ „I Saw Three Ships“ ist ein so fröhliches, beschwingtes Stück. Eigentlich ist es ein ganz einfaches Lied, aber dank Harry Baker, einem grossartigen Arrangeur und Pianisten, wurde ein Arrangement daraus, das echt episch und ziemlich schräg und lustig ist. Es hat so viel Spass gemacht, mit dieser klassischen Melodie zu spielen. Lucienne Renaudin Vary: „Silent Night“ Ich erinnere mich, wie ich mit acht oder neun Jahren mit einem Blechbläserensemble „Stille Nacht“ gespielt habe und bei Weihnachtskonzerten in London festliche Lieder hörte. Dieses Stück war also schon immer ein Teil meines Lebens, und es mit diesem unglaublichen Orchester in diesem wunderschönen Arrangement zu spielen, ist wie ein Traum. Es ist ganz zauberhaft – man fühlt sich wie in einem Weihnachtsfilm. John Metcalfe: „Carol of the Bells“ „Carol of the Bells“ wurde von einem ukrainischen Komponisten namens Mykola Leontowytsch geschrieben und basiert auf einem ukrainischen Volkslied, das im Wesentlichen ein Glückwunschlied über Frieden und Wohlergehen ist. Ich hielt es für wichtig, diese Melodie in einer Zeit zu verwenden, in der das ukrainische Volk so viel Leid erfährt, aber uns allen dennoch eine erstaunliche Widerstandsfähigkeit, Tapferkeit und Stärke des menschlichen Geistes gezeigt hat. Dies ist eine instrumentale Bearbeitung des Liedes. Doch auch, wenn alles Gesungene eine so starke und unmittelbare Verbindung hat, gibt dir ein Instrumentalarrangement eine andere Art von Freiheit in der Herangehensweise. Du kannst das Tempo verlangsamen, ohne dir Gedanken über die Atmung zu machen, und es beschleunigen, ohne dir Sorgen zu machen, dass der Text nicht verstanden wird. Es geht um die Struktur, die Atmosphäre und vor allem um das Gefühl. Ola Gjeilo: „Away in a Manger“ „Away in a Manger“ ist seit meiner Kindheit eines meiner Lieblingsweihnachtslieder. Ich bin mit einer fantastischen Aufnahme auf einem Album des King’s College, Cambridge, aufgewachsen. Es war die erste CD, die mein Vater mit nach Hause brachte, nachdem meine Familie ihren ersten CD-Player bekommen hatte. Diese Klavierversion basiert auf einem Chorarrangement, das ich vor ein paar Jahren geschrieben habe. Sie hat einen leicht melancholischen Ansatz, und ich mag den Kontrast zwischen dem tiefen Register des Klaviers mit satten, irgendwie nachdenklichen Akkorden und dem schönen Glanz der ursprünglichen Weihnachtsliedmelodie. Coco Tomita: „White Christmas“ Ich habe Jascha Heifetz’ atemberaubendes Arrangement von Irving Berlins „White Christmas“ ausgewählt. In der Musik liegt eine gewisse Melancholie, die vielleicht Irving Berlins persönliches Leben widerspiegelt. Er hatte keine unbekümmerte Kindheit: Seine Familie hatte es schwer, und um Geld zu verdienen, sang Irving auf der Strasse. Das war sozusagen der Beginn seiner Karriere als grösster Songwriter. Ich habe versucht, das Gefühl dieser Melancholie im Klang wiederzufinden, während Heifetz natürlich sein jazziges Flair hinzufügt, was es für mich zu etwas ganz Besonderem macht. Choir of Clare College, Cambridge: „In the Bleak Midwinter“ Graham Ross, musikalischer Leiter: Nur wenige Weihnachtslieder drücken das stille Herz der Weihnacht so bewegend aus wie Christina Rossettis Gedicht „In the Bleak Midwinter“ aus dem Jahr 1872. Ihre Worte unterstreichen die Intimität der Krippenszene in einer kalten, winterlichen Landschaft, weit weg von den hellen Lichtern und dem festlichen Glanz, die uns in so vielen anderen Weihnachtsliedern begegnen. Ich erinnere mich daran, wie ich Gustav Holsts wunderschöne Vertonung dieser Worte aus dem Jahr 1906 als Chorsänger in meinem örtlichen Kirchenchor und beim Singen von Weihnachtsliedern vorgetragen habe. Mein Arrangement setzt Holsts Harmonien in einen grosszügigen Klavierpart um, der gleichermassen klangvoll und fein ist. Ich habe dieses Arrangement im Dezember 2019 geschrieben, während ich über eine andere schöne weisse Landschaft blickte: über den Wolken auf einem Flug zurück nach London. Wenn man aus dem Flugzeugfenster schaut, kann man sowohl die Schönheit als auch die Zerbrechlichkeit des Lebens erkennen, und ich denke, dass einige dieser Qualitäten in meine Bearbeitung von Rossettis Gedicht eingeflossen sind. Christian-Pierre La Marca: „O Christmas Tree“ „O Christmas Tree“ bedeutet für mich Weihnachten. Als ich jung war, war ich in einem Kinderchor und wir sangen alle Weihnachtslieder – auch dieses, das wir auf Französisch sangen. Ich vermute, dass es in jeder Sprache und in jedem Land eine Version davon gibt, daher habe ich dieses Lied immer als sehr universell empfunden. Und als Cellist und Künstler fühle ich mich als Weltbürger, sodass ich mit diesem Lied das Gefühl habe, zu vielen von euch zu sprechen. Peter Gregson: „The First Noel“ „The First Noel“ ist eine der schönsten Melodien. Zusammen mit den kraftvollen Harmonien, die wir alle kennen und lieben, hat sie dieses warme, weihnachtliche Gefühl, das nach Mince Pies und Glühwein klingt. Für diese Version arbeiten wir mit dem Chor Tenebrae und einem Septett von Streichern zusammen. Dabei nehmen wir Harmonien und Strukturen auf, die sich wie kleine Lametta-Fäden am Baum in das Vokalensemble einfügen und wieder verschwinden. Daniel Hope: „Have Yourself a Merry Little Christmas“ Ich liebe „Have Yourself a Merry Little Christmas“ schon seit meiner Kindheit. Egal, wo auf der Welt man dieses Lied hört, es versetzt einen sofort in die gemütliche Atmosphäre von Weihnachten. Wir spielen eine rein instrumentale Version, die von einem der besten Arrangeur:innen unserer Zeit, Paul Bateman, neu transkribiert wurde. Hör dir den wunderschönen Streichersound an und wie Paul die Melodien und die sanften Töne des Stücks auf die verschiedenen Streichinstrumente verteilt. Ich gebe einfach mein Bestes, um darüber zu schweben. Alexis Ffrench: „Still, still, still“ Das ist die schönste Melodie. Für mich weckt sie ganz besondere Erinnerungen an eine magische Zeit des Jahres. Die Melodie von „Still, still, still“ tauchte erstmals 1865 in einer Volksliedsammlung aus Österreich auf. Der Text beschreibt den Frieden des Jesuskindes und seiner Mutter, während das Baby in den Schlaf gesungen wird. Ich habe dieses Lied ausgewählt, weil es ein Gefühl von heiliger Stille ausstrahlt und eine Art von perfekter Symmetrie hat, die mich anspricht. Es spielt sich so schön auf dem Klavier, und ich kann die Melodie mit einer Tiefe von Harmonie und Klangfarben versehen, um etwas wirklich Magisches zu schaffen. Ich wollte das Lied nicht zu sehr verändern, sondern ihm einfach ein Gefühl der Vollkommenheit geben. Attacca Quartett: „I’ll Be Home for Christmas“ Nathan Schram (Bratsche): „I’ll Be Home for Christmas“ war ein Lied, das uns wirklich angesprochen hat. Nach allem, was wir mit COVID durchgemacht haben und weil wir unsere Familie nicht besuchen konnten, war es ein sehr intimer Song darüber, dass wir an Weihnachten endlich zu Hause sind. Amy Schroeder (Violine): Als ich aufgewachsen bin, habe ich dieses Lied immer mit meinen Grosseltern gesungen, daher muss ich dabei immer an sie denken. Und die Harmonien erinnern an eine Zeit, in der noch Traditionen gepflegt wurden. Andrew Yee (Cello): Das Schöne an diesem Stück ist: Im Streichquartett singt niemand. Also musste der eigentliche Kern des Liedes wirklich spannend sein. Die Harmonien sind einfach wunderschön, und es hat unsere Vorstellungskraft für die Sounds, die wir entwickeln konnten, sehr angeregt.